Kristin Vayden What the Duke Wants

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Inhaltsangabe zu „What the Duke Wants“ von Kristin Vayden

What the duke wants…. Is not three young ladies for wards. Nor is the responsibility for finding them a governess. Thankfully that is delegated to his housekeeper, who he might add is blind as a bat. That really could be the only excuse she has for hiring Carlotta. Because Carlotta is far too beautiful to be a governess. Temptress, yes. Unable to restrain himself—because restraint is not one of his virtues, his reputation is testament of that fact—he finds the young governess far more spirited, opinionated and tempting than he is able to resist. And of course, because he’s an idiot. He falls in love. Never questioning whether she’d be a willing participant. Of course life isn’t that easy, not even when you’re a bloody duke. And after one meddling Lady Southridge, Leads to two fiascos, Three wards decide to take matters into their own hands. Because what the duke wants…is simply to fall in love (preferably with the young woman in mind, falling in love too.)
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  • Drei Mündel, eine Gouvernante und ein Junggeselle...

    What the Duke Wants

    MissLillie

    23. April 2015 um 21:48

    Eine kurzweilige historische Romanze... Zum Inhalt: Was der Herzog will... sind nicht drei junge Damen als Mündel. Und auch nicht die Verantwortung eine Gouvernante für diese zu finden. Dankbar hat er diese Aufgabe seiner Haushälterin übertragen, die blind wie ein Maulwurf zu sein scheint. Denn Carlotta ist viel zu schön, um eine Gouvernante sein zu können. Eine Verführerin- ja! Er kann sich nicht zurückhalten- denn Zurückhaltung ist keine seiner Tugenden, sein Ruf spricht für sich- er findet seine Gouvernante viel zu temperamentvoll, rechthaberisch und verführerisch als dass er ihr widerstehen könnte. Und natürlich, weil er einfach ein Idiot ist- verliebt er sich in sie. Und genauso natürlich ist es, dass er sich niemals fragt, ob sie willentlich ihre Gunst erteilt. Das Leben ist nicht so einfach, nicht einmal, wenn man ein verdammter Herzog ist. Eine Einmischung von Lady Southridge führt zu gleich einem Fiasko- seine Mündel beschließen, sein Glück in ihre Hände zu nehmen... Denn was der Herzog will, ist... sich einfach zu verlieben (vorzugsweise in eine junge Frau, die sich ebenso verliebt.) Meine Meinung: Das Cover ist ganz nett und passt gut zu einem historischen Roman- allerdings kann es jegliche Art von historischem Roman zieren, es ist nicht gerade typisch für "Romantic History". Eigentlich ist es ganz und gar untypisch dafür, da es einfach nur das Porträt einer jungen, kultivierten Dame zeigt. Der Titel passt sehr gut zu diesem Roman, denn eigentlich geht es tatsächlich vorrangig, um den Willen des Herzogs oder um das, was er zu wollen glaubt. Die Geschichte an sich gefällt mir wirklich gut. Natürlich ist sie nicht besonders originell oder innovativ, aber sie ist sehr amüsant uns lädt zum Schmunzeln ein. Drei Charaktere laden besonders zum Lesen ein- natürlich die Protagonisten Miss Lottie, eine wirklich sehr junge und irgendwie aufmüpfige Gouvernante, eine adlige Waise, die durch ungeschicktes Investment ihr Vermögen verlor, bevor sie in die Gesellschaft eingeführt wurde und somit gezwungen ist, ihren Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen und Charles, Duke of Clairmont, der bisher kein Kind von Traurigkeit war, aber definitiv der Meinung ist, eine Ehefrau und einen Erben braucht er fühestens in einigen Jahren und da wird ihm die Verantwortung für drei junge Mädchen übertragen, das bringt sein Leben vollständig durcheinander und die meiste Schuld daran trägt diese unwiderstehliche Gouvernante, die alles daran setzt ihm aus dem Weg zu gehen und dann ist da noch die wirklich amüsante Lady Southridge, sie ist die Schwester des besten Freundes des Herzogs und so eine Art mütterliche Freundin, der es sehr am Herzen liegt ihre beiden Jungen endlich in den Hafen der Ehe zu bekommen, ein wirklich herzerwärmende Person. Mit diesen drei Charakteren hat die Autorin wirklich den Grundstein der Geschichte gelegt, denn auch wenn es an manch einer Ecke mangelt, so liest man doch gerne über jeden Magel an Stil oder Ausdruckskraft hinweg, einfach weil Lady Southridge so herrliche komplotte schmiedet oder Miss Lottie wieder einmal aufbegehrt gegen diesen, zumindest in ihrer Gegenwart manchmal tölpelhaften und stümperhaften Herzog. Und auch Charles, der sich immer absolut unnahbar gibt, muss man einfach lieben, denn entgegen seiner eigenen Ansicht, er würde in den Mädchen nichts anderes als eine Belastung sehen, kann man durch die Worte der Autorin beinahe spüren, wie sie sich langsam und stetig in sein Herz schleichen. Und das macht diesen Roman einfach zu einem Lesevergnügen. Da kann man wirklich gut darüber hinweg sehen, dass es nur sehr wenige Bezüge ins viktorianische London gibt und das die Handliung im Prinzip auch in jeder anderen Epoche spielen könnte- auch sprachlich- aber was soll es? Die Geschichte macht trotzdem Freude! Deshalb 4 Sterne!!!

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