Kristina Andres Suppe, satt, es war einmal

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Inhaltsangabe zu „Suppe, satt, es war einmal“ von Kristina Andres

Mathilda lebt in einem entlegenen Dorf in den tiefen Wäldern. Als ihre Mutter, eine Hebamme, eines Tages dringend fortgerufen wird, bleibt sie allein in der Hütte zurück. Die Mutter warnt sie vor den Wölfen, die nachts an die Türen klopfen und Einlass begehren ... Aber Mathilda weiß sich zu helfen. Sie stellt einen großen Topf Linsensuppe mit Speck auf den Herd, und als die Wölfe wirklich vor der Tür stehen und laut "Huhuuunger!" heulen, spricht sie eines ihrer mächtigen Worte aus: "Suppe." Die Wölfe schlagen sich die Bäuche voll und sind viel zu müde, um die Hühner, Ziegen oder gar Mathilda selbst zu fressen. Doch als Mathilda sie wieder vor die Tür jagt, versteckt sich der kleinste Wolf unter dem Bett ...

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  • Rezension zu "Suppe, satt, es war einmal" von Kristina Andres

    Suppe, satt, es war einmal
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    17. October 2012 um 09:07

    Dieses Bilderbuch von Kristina Andres, einer mehrfach ausgezeichneten Künstlerin, besticht durch seine ausdrucksvollen und mit viel Liebe zum Detail gezeichneten Illustrationen. Die märchenhafte Geschichte, die erzählt wird, versucht zu erklären, wie es kam, dass aus wilden und hungrigen Wölfen irgendwann gezähmte Haushunde wurden. Die Geschichte spielt zu einer Zeit viele Jahre vor der unseren, einer Zeit, als es noch Königinnen gab. Zu einer solchen muss die Mutter von Mathilda eines Tages reisen, denn sie soll als Hebamme der Königin bei der Geburt ihres Kindes behilflich sein. Sie trägt ihrer Tochter auf, besonders auf die Wölfe zu achten und auf keinen Fall einen von ihnen ins Haus zu lassen. Doch als die Wölfe schon bald um das Haus streichen und „Huunger!“ heulen, das erinnert sich Mathilda an mächtige Worte, die sie von ihrer Urgroßmutter gelernt hat. „Suppe“, „satt“ und „es war einmal“. Sie beginnt Linsensuppe zu kochen mit Speck und verköstigt die Wölfe, die sie ins Haus lässt so gut, dass sie ihr gerne bei einer Geschichte zuhören, bevor sie wieder im Wald verschwinden. So geht das mehrere Tage, und jedes Mal bleibt der nächst kleinste Wolf im Haus zurück und wird von Mathilda gezähmt. Als die alle Wölfe auf diese Weise ans ihr Haus gewöhnt hat, verteilt sie sie in den Häusern des Dorfes. Die heimkehrende Mutter lobt ihre kleine Tochter und sie nennen den kleinen Wolf, der bei Mathilda geblieben war, Hund. Feinfühlig erzählt und ausdrucksvoll illustriert.

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