Kristina Brahm

 3.9 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Albleben, Albleben und weiteren Büchern.

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Kristina BrahmAlbleben
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Albleben
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 (5)
Erschienen am 11.09.2015
Kristina BrahmAlbleben
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Albleben
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 (2)
Erschienen am 10.05.2016
Kristina BrahmLetztes Risiko
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Letztes Risiko
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Erschienen am 08.11.2016

Neue Rezensionen zu Kristina Brahm

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HartmutBehrenss avatar

Rezension zu "Albleben" von Kristina Brahm

Psychologisch gut recherchiert
HartmutBehrensvor 4 Monaten

Anfangs war ich nicht so angetan: Schon wieder eine Protagonistin, die sich an nichts erinnern kann, nicht einmal ihren Namen. Wirklich keine neue Idee. Aber dann wurde ich schnell immer tiefer in die Geschichte hineingezogen und konnte meinen Reader kaum aus der Hand legen. Sehr spannend und psychologisch gut recherchiert. Nicht vorhersehbare Wendungen und ein überraschendes Ende.Ich werde mir gleich das nächste Buch von Kristina Brahm besorgen: "Letztes Risiko".

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sunriseinmornings avatar

Rezension zu "Albleben" von Kristina Brahm

Genau mein Kaliber!
sunriseinmorningvor 2 Jahren

Allein das Cover war für mich schon sehr ansprechend, die Kurzbeschreibung und vor natürlich das Genre bewegten mich dann dazu dieses Buch zu lesen.
Schon nach den ersten paar Seiten war ich begeistert und für mich war klar: Das ist ein Buch nach meinem Kaliber!
Fesselnd vom Anfang bis zum Schluss mit einer -nicht von mir erwarteten- Auflösung am Ende.
Kristina Brahm hat es geschafft, dass man einen sehr guten Einblick in den Kopf von Esther hat. Ihre verschwimmenden Erinnerungen mit Realität und Phantasie.
Dazu kommen noch die sympathischen Ermittler Franz Wendt und Carolin Schüler, die in dem Fall ermitteln. (Und die kleine Urlaubsliebe Lars <3 )
Für mich eine klare Leseempfehlung an jeden Thriller-Liebhaber!

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Cadnesss avatar

Rezension zu "Albleben" von Kristina Brahm

Rezension
Cadnessvor 2 Jahren

Die Grundidee hat mich von Anfang an begeistert. Denn neben dem eigentlichen Kriminalfall stand die psychische Erkrankung der Protagonistin und die (in diesem Fall) menschenunwürdigen Zustände innerhalb einer psychiatrischen Einrichtung im Vordergrund.

Zu Beginn erlebt man das Geschehen aus Esthers Sicht, welches sehr brutal und schockierend ist. Sie selbst ist eine gebrandmarkte und kaputte Frau, die in ihrem Leben viele Rückschläge und negative Erfahrungen machen musste. Das führte eines Tages dazu, dass sie Wirklichkeit und Wahn nicht mehr voneinander unterscheiden konnte. Bei mir als Leser hat das dazu geführt, dass ich sie lange Zeit sehr schlecht einschätzen konnte und mir in vielen Situationen und Momenten unschlüssig war. Waren ihre Erinnerungen wahr? Oder bildete sie sich diese ein? Fand die Situation, in der sie sich gerade befand, wirklich statt? Konnte ich jetzt Mitleid für sie empfinden? Diese und viele weitere Fragen bildeten sich in meinem Kopf.


Auch muss ich sagen, dass mich die Handlung nicht immer packen konnte und mir das Ende etwas abrupt vor kam. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass etwas fehlen würde.

Insgesamt vergebe ich 3 von 5 Sternen.

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