Kristina Dunker Ins Blaue hinein

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Inhaltsangabe zu „Ins Blaue hinein“ von Kristina Dunker

Eigentlich hat Merle keine Lust auf Urlaub bei den Großeltern. Im Feriendorf trifft sie jedoch auf Felix, mit dem sie so herrlich den Waldsee erkunden und fantastische Geschichten erfinden kann. Auch mit Dana ist sie gern unterwegs, obwohl diese alle Jungs einschließlich Felix für "Kinder" hält. Eines Tages wird die Urlaubsstimmung am Waldsee gestört – muss Merle sich nun zwischen ihren Freunden entscheiden?

süß! sehr unterhaltsam... =) Lässt einen schmunzeln!

— EulenCupcake
EulenCupcake

Schöne Sommergeschichte für zwischendurch. Leider einige Kritikpunkte

— JosBuecherblog
JosBuecherblog

Die perfekte Sommergeschichte - verspielt, verträumt und einfach wundervoll.

— Buchgespenst
Buchgespenst

Eine wunderschöne, sommerliche Geschichte für Jugendliche und Erwachsene

— Diana182
Diana182

Eine wunderschöne Sommergeschichte, welche mir wirklich das Herz erwärmt hat.

— TineKalisch
TineKalisch

wunderschöner Urlaubsroman für Jugendliche

— Vampir989
Vampir989

Tolles Jugendbuch, das in einem die Lust auf Sommer, Sonne und Badeurlaub am See weckt. Als Somerlektüre sehr zu empfehlen!

— CorniHolmes
CorniHolmes

Ein feinfühliger Sommerroman über Freundschaft, Abenteuer und einer fantasiereichen Geschichte für junge Leser

— isabellepf
isabellepf

Sommerfeeling für zu Hause!

— Skyline-Of-Books
Skyline-Of-Books

Atmosphärisches, sommerliches Ferienabenteuer mit bildlicher Sprache.

— Kumosbuchwolke
Kumosbuchwolke

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  • Sommer der Veränderung

    Ins Blaue hinein
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    06. July 2017 um 11:07

    Sommerferien bei den Großeltern – eigentlich könnte das ganz toll sein, doch Merle hat das Gefühl, dass sich in diesem Sommer alles verändert. Ein Umzug, der Verlust ihrer Freunde, ein neues Geschwisterchen – nichts bleibt wie es ist. Doch kaum bei ihren Großeltern angekommen trifft sie auf Felix, einen quirligen Jungen voller Ideen. Ein lustiges Ferienabenteuer beginnt mit neuen Freunden und Stück für Stück verändert sich auch Merle. Irgendwo zwischen Schwimmen und Wettrennen, wundervollen Märchen am Lagerfeuer und Ausflügen in Ruinen wird Merle ein bisschen Erwachsen und das Leben ist voller Überraschungen. Ein tolles Sommer-Ferienbuch, das viele echte und geträumte Erinnerungen hervorruft. Das Gefühl der Freiheit und Unbeschwertheit durchzieht die ganze Geschichte. Man spürt förmlich die Sonne auf der Haut und die Kühle des Wassers. Man lauscht der Geschichte des Großvaters, lacht mit den Freunden und genießt einfach das Gefühl des Sommers. Eine wunderschöne Feriengeschichte, die viel Lesefreude schenkt. Eine klare Leseempfehlung!

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  • Sommer, Sonne, Badewetter

    Ins Blaue hinein
    JosBuecherblog

    JosBuecherblog

    21. June 2017 um 21:26

    Schon das Cover verspricht bei diesem Buch eine echte Sommerlektüre. Sommer, Sonne, See - ein perfektes Buch für den Sommer - und das war es auch. Der Schreibstil war mir anfangs etwas zu "kindisch" mit den vielen Erzählungen um den Wels und generell der Sprache der Personen. Wenn  man aber mal betrachtet, für welche Zielgruppe das Buch gedacht ist, ist die Sprache schon recht passend. Außerdem hat mir der Schreibstil im Laufe des Buches immer besser gefallen und am Ende war ich total in der Geschichte drin.Merle finde ich sehr authentisch und auch ihre Beziehung zu Felix ist sehr realistisch. Ich finde es schön, wie die Beiden Freunde werden und wirklich viele, coole Abenteuer miteinander erleben. Leider hat mir die Rahmenhandlung bei Merles Gedanken etwas gefehlt. Am Anfang ist sie traurig, wegen dem Baby ihrer Mutter, aber dann genießt sie einen tollen Sommer und vergisst alles. Einerseits ist es ja schön, dass sie so unbeschwert ist, aber ich hätte mir da doch ein paar mehr Gedanken ihrerseits gewünscht. Manche Aktionen fand ich auch etwas zu kindisch, da zumindest eine Aktion auch schwerwiegende Folgen hätte tragen können. Leider kann ich darauf nicht genauer eingehen,  da ich sonst spoilern würde. Insgesamt fand ich das Buch wirklich gelungen für den Sommer und zwischendurch. Das Ende hat mir nicht so recht gefallen und auch im Buch gab es für mich ein paar kleine Kritikpunkte. 

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  • ein Sommerbuch-Highlight!

    Ins Blaue hinein
    nathalie21

    nathalie21

    14. June 2017 um 18:57

    Inhalt:Merle ist auf dem Weg zu ihren Großeltern und soll mit ihnen ihre Ferien in einem Feriendorf am See verbringen. Allerdings hat sie dazu gar keine Lust. Viel lieber würde sie mit ihrer Freundin Chiara den Sommer verbringen. Im Feriendorf angekommen, trifft sie auf Felix, mit dem sie fantastische Abenteuer erlebt, und lernt Dana kennen, die oftmals nur Jungs im Kopf hat. Doch plötzlich wird die Urlaubsidylle gestört und die Freunde müssen zusammenhalten, um ein Unglück zu verhindern.meine Meinung:Ich finde das Cover ist unglaublich gut gelungen. Es ist wunderschön und passt hervorragend zur Geschichte. Die Buchschließe mit dem süßen Zitat ist einfach toll! Die zum größten Teil kühlen Farben vermitteln das Gefühl, sich an einem heißen Sommertag am See an einem schattigen Plätzchen zu befinden.Der Schreibstil von Kristina Dunker hat mir von Anfang an gut gefallen. Er ist locker, leicht, jung und frisch, ist daher für Jugendliche ab 12 Jahren absolut angemessen und passt hervorragend zu dieser Geschichte mit diesem wundervoll sommerlichen Setting, in das man als Leser immer wieder gerne eintaucht. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht der Protagonistin Merle, die im Feriendorf angekommen, allerhand große und kleine Abenteuer mit Felix und einigen anderen erlebt.Wer allerdings einen spannenden und rasanten Abenteuerroman erwartet, wird enttäuscht werden, denn hier steht eindeutig das Erwachsen werden, das Freunde und die erste Liebe finden und die Geschichten über einen geheimnisvollen Wels, der im See leben soll, im Vordergrund.Die anfangs eher zurückhaltende Merle und der sehr offene und neugierige Felix sind zwar ganz unterschiedliche Charaktere, beide sind aber so unglaublich entzückende Protagonisten und machen so diese Geschichte einfach zu etwas Besonderem. Auch Merles Großeltern sind wahnsinnig toll gezeichnete Charaktere, die man als Leser direkt in sein Herz schließt. Opa Pauls Geschichten über einen Wels, der im See lebt, sind spannend und fantasievoll, waren ein absolutes Highlight und inspirieren auch Merle und Felix zu ihren Ausflügen.Fazit:Eine wunderbare, warmherzige, fantasievolle und natürlich sommerliche Geschichte, in die Kristina Dunker den Leser hier entführt. Man verbringt unglaublich gerne mit Merle und Felix am See seine Zeit, sodass das Ende einfach viel zu schnell kommt. Ich kann dieses Buch vor allem als Sommerlektüre insbesondere für Mädchen ab 12 Jahren nur empfehlen!

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  • Ins Blaue hinein

    Ins Blaue hinein
    Ela1989

    Ela1989

    14. June 2017 um 18:54

    In Merles Leben verändert sich gerade besonders viel. Ihre Mama ist schwanger, bald wird Merle nicht mehr das einzige Kind in ihrer Familie sein. Ihr Papa ist nicht ihr leiblicher Vater, wird er das andere Kind mehr lieben als sie? Und dann will die Familie auch noch umziehen. Merle soll den Sommer bei ihren Großeltern verbringen, während ihre Eltern sich um den Umzug kümmern - gegen Merles Willen. Eigentlich wär sie viel lieber beim Umzug dabei, wenn sie schon unbedingt aus ihrem Zuhause raus soll. Doch bei den Großeltern angekommen, merkt sie schnell, dass sie hier sehr willkommen ist und sich nichts verändert hat. Alles ist beim Alten - bis auf den Nachbarsjungen Felix, der sie sogleich zum baden entführen will...Ich fand das Buch sehr schön. Es zeigt, dass Veränderungen nicht immer schlecht sein müssen, dass man nur lernen muss, mit ihnen umzugehen. Es ist eine Geschichte von Abenteuern, von schönen Sommertagen und dem Erwachsenwerden. Die Autorin hat Merles Gefühlschaos sehr gut dargestellt. Ich denke, dass es vielen jungen Mädchen ganz ähnlich geht wie Merle. Wenn meine Tochter etwas älter ist, werde ich ihr dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

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  • Ins Blaue hinen...

    Ins Blaue hinein
    Diana182

    Diana182

    13. June 2017 um 14:37

    Das Cover zeigt ein schön gestaltetest, gemaltes Bild. Darauf zusehen die Füße eines Mädchens vor einem idyllischen Sommersee. Aus diesem schaut ein kleiner oranger Fisch hervor. Dieses Bild wirkt zusammen mit dem Titel wie ein schöner Sommerroman für Jugendliche. Auch der Klappentext macht direkt neugierig und verspricht ein spannendes Sommerabenteuer für die Hauptperson. Der Einstig gelingt problemlos, da sich wohl jeder direkt mit Merle identifizieren kann. Sommerurlaub bei Oma und Opa in einer Bungalowsiedlung- kann es etwas Schlimmeres geben für ein 12 Jähriges Mädchen!? Doch schnell merkt man, dass solch ein Urlaub auch seine Vorteile haben kann. Zusammen mit vielen neu gewonnen Freunden wird dieser Urlaub sicherlich unvergesslich! Die einzelnen Charaktere werden sehr gut gezeichnet und anschaulich beschrieben. Man kann sich sofort mit ihnen identifizieren und in die jeweilige Situation hineinversetzten. Der Schreibstil ist locker, leicht und sehr anschaulich. Ich hatte direkt Bilder vor Augen und konnte die Gefühle der einzelnen Mitwirkenden sehr gut verstehen. Die Grundstimmung ist fröhlich und sommerlich und es ist eine wahre Freude den Kids hier beim spaß haben zuzusehen. Auch die erste kleine Liebe wird hier thematisiert und lässt Erinnerungen wach werden. Das Ende ist sehr gut gewählt und schließt die Geschichte rund um ab. Da ist man schon fast traurig, dass der Urlaub schon wieder vorüber ist. Hier hätte ich noch stundenlang weiter lesen können. Mein Fazit:Eine wunderschöne, lockere Geschichte für Jugendliche aber auch ältere Leser, die sich gern in ihre Jugend zurück erinnern.Ich wurde hier wirklich sehr gut unterhalten und hatte eine kleine Einstimmung auf den Sommerurlaub. Daher kann ich das Buch wirklich nur empfehlen.

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  • Wieder ein Stück Kindheit spüren

    Ins Blaue hinein
    TineKalisch

    TineKalisch

    12. June 2017 um 21:29

    Du möchtest auch mal wieder dieses absolut freie Sommerferien- Kindheitsgefühl spüren? Dann ist „Ins Blaue hinein“ genau der richtige Roman. Obwohl es sich hierbei um einen Jugendroman mit einer Altersempfehlung ab 12 handelt, kann ich dieses Buch auch definitiv den etwas älteren Lesern ans Herz legen!Erst einmal zum Inhalt: Merle ist nicht besonders begeistert, als ihre Mutter sie über die Sommerferien zu den Großeltern an einen See verfrachtet. Doch dies ändert sich bald, denn an Altersgenossen mangelt es dort nicht. Schon bei ihrer Ankunft erwartet sie der Nachbarsjunge Felix und ist bereit mit Merle die wildesten Abenteuer zu erleben. Opa Pauls Geschichten über den See und seine Bewohner werden bald zur Legende, welcher nicht alle Urlaubsgäste wohlgesonnen sind. Können Merle und ihre Freunde es schaffen ihren besonderen Freund zu schützen? Bevor ich etwas zur Geschichte sage, muss ich erst dieses wunderschöne Cover bestaunen! Ein wirkliches Schmuckstück, welches durch einen Schutz vorne im ersten Moment wie ein Schuber wirkt. Ideal für die Strandtasche.Es handelt sich hier um ein wunderbares Sommerabenteuer aus erholsam kindlicher Sicht. Merle kämpft mit ein paar Problemen des Erwachsenwerdens und muss sich zudem mit dem Gedanken an das baldige Geschwisterkind anfreunden. Doch bei den Großeltern bekommt sie die Gelegenheit ihre Gedanken einmal wieder in Ruhe zu ordnen und deren Aufmerksamkeit zu genießen. Am See kann sie außerhalb der Schule, wo alle langsam in die Pubertät kommen, noch einmal wirklich Kind sein. Das „reifer“ werden kommt schon von allein. Besonders gut gefallen haben mir in dem Roman die lebhaften Charaktere, welche mir mit ihrer unschuldigen Natur und ihrer Fantasie wirklich das Herz erwärmt haben! Das Buch schafft eine wunderbar friedliche und freundliche Atmosphäre. Ein grandioser Start in den Sommer, welcher 5 Sterne voll und ganz verdient hat. Sowohl für Kinder ab 12, als auch für Erwachsene, welche einmal wieder alte Gefühle wachrufen wollen, ein toller Roman. 

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  • wunderschöner Urlaubsroman für Jugendliche

    Ins Blaue hinein
    Vampir989

    Vampir989

    12. June 2017 um 10:03

    Klapptext:Eigentlich hat Merle keine Lust auf Urlaub bei den Großeltern. Im Feriendorf trifft sie jedoch auf Felix, mit dem sie so herrlich den Waldsee erkunden und fantastische Geschichten erfi nden kann. Auch mit Dana ist sie gern unterwegs, obwohl diese alle Jungs einschließlich Felix für »Kinder« hält. Eines Tages wird die Urlaubsstimmung am Waldsee gestört – muss Merle sich nun zwischen ihren Freunden entscheiden? Kristina Dunker beobachtet mit träumerisch-sicherem Gespür die Verunsicherungen, denen Mädchen zwischen Kindheit und Teenager-Alter ausgesetzt sind. Ein feinfühliger Adoleszenzroman und eine Liebeserklärung an den Sommer!Mich hat dieses Buch sofort in den Bann gezogen.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.Der Schreibstil ist leicht,flüssig und kindgerecht.Somit ist es ideal für Kinder ab dem 12.Lebensjahr.Aber auch für Erwachsene ist diese Lektüre sehr lesenswert.Die Hauptprotoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Alle Charaktere sind sehr nett und liebreizend.Besonders Merle und Felix fand ich einfach nur nett und entzückend.Ich habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die Großeltern fand ich einfach sehr liebreizend.Toll fand ich die wunderschönen und traumhaften Beschreibungen der Landschaften und der Umgebung.Es kam in mir gleich Urlaubsfeeling hoch und ich hätte am liebsten gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahrenDurch die beeindruckende ,liebevolle und ansprechende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich hatte das Gefühl selbst alles mitzu erleben.Fasziniert hat mich die Geschichte die der Großvater erzählt hat.Den Wels Günther habe ich im Laufe der Geschichte richtig liebgewonnen.Viele Situationen wurden auch sehr detialliert dargestellt und so habe ich mit den Kindern richtig mitgefiebert,mitgelitten,mitgefühlt und mitgebangt.Natürlich hat die Autorin auch Humor in die Geschichte eingebaut.Teilweise habe ich mich köstlich amüsiert und geschmunzelt.VieleThemen werden auch angesprochen und geschickt in der Handlung verarbeitet.Da geht es um Freundschaft,Jugendliebe und Zusammenhalt.Das hat mir sehr gut gefallen.Ich schwebte in meinen Träumen und Gedanken und war einfach nur glücklich.Das Cover finde ich auch faszinierend und traumhaft schön.Es macht gleich Lust zum Lesen .Passend zum Buchtitel und der Geschichte rundet es das brillante Werk ab.Wenn man dieses Buch liest,bekommt man gleich gute Laune .Mir hat diese Lektüre sehr gut gefallen.Als Ulaubslektüre für jugendliche Leser ist es sehr zu empfehlen.Aber auch Erwachsene werden Ihre Freude daran haben.

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  • Warmherzig und träumerisch schon. Ein sehr zu empfehlende Sommerlektüre

    Ins Blaue hinein
    CorniHolmes

    CorniHolmes

    10. June 2017 um 07:48

    Mich hatte das schöne blaue Cover sofort sehr neugierig auf das Buch gemacht. Der Klappentext klang richtig interessant und da ich bereits zwei andere Jugendbücher der Autorin kenne und mir die sehr gut gefallen haben, wollte ich ihr neues Werk „Ins Blaue hinein“ unbedingt lesen. In dem Buch geht es um die 12-jährige Merle, die ihren Sommer bei ihren Großeltern verbringen soll, worauf sie zuerst so gar keine Lust hat. Zumal es noch nicht einmal ihre richtigen Großeltern sind, sondern nur die Eltern ihres Stiefvaters. Dann aber trifft sie auf den Jungen Felix, den sie mit seiner lieben und quirligen Art sofort fest ins Herz schließt. Mit ihm zusammen geht sie im See schwimmen, unternimmt Erkundungstouren in der Umgebung und erfindet fantasievolle Geschichten. Es könnte ein herrlicher Urlaub sein, doch leider wird der schöne idyllische Frieden am Waldsee gestört… Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Besonders toll fand ich die schönen Beschreibungen. Der Autorin gelingt es wunderbar, Orte, Dinge und Personen so liebevoll und detailreich zu beschreiben, dass man sich von allem ein ganz genaues Bild machen kann und man beim Lesen richtiggehend das Gefühl hat, live dabei zu sein. Die Atmosphäre in dem Buch ist klasse! Man kann richtig gut in die Geschichte eintauchen und alles um sich herum vergessen. Das Buch versprüht ein tolles Sommer- und Urlaubsfeeling und macht gute Laune. Allerdings werden auch ernste Themen angesprochen und das Buch besitzt durchaus Tiefgang. Die Mischung ist einfach perfekt und durch den locker-leichten Schreibstil kann man das Buch wunderbar genießen. Ich habe es in nur einem Tag durchgelesen; für mich war der Lesespaß also leider sehr schnell wieder vorbei gewesen. Die Charaktere konnten bei mir alle punkten. Die Protagonistin Merle war mir mit ihrer offenen und netten Art auf Anhieb sympathisch und sehr ans Herz gewachsen ist mir ja Felix. Die beiden zusammen sind einfach nur niedlich. Sie verlieben sich während dieses Sommers ineinander und diese erste Liebe wird sehr gefühlvoll, realistisch und goldig beschrieben. Ich habe über die beiden ja sehr schmunzeln müssen. Beim Lesen kamen immer wieder Erinnerungen an mein erstes Mal Verliebtsein in mir hoch und ich habe mich noch einmal wieder richtig jung gefühlt. Auch die Großeltern haben mir sehr gut gefallen. Besonders den Großvater mit seinen spannenden Geschichten über den Wels im Waldsee fand ich klasse. Das Buch beinhaltet Themen wie Freundschaft, Urlaubsliebe, Pubertät und Streit in der Familie und unter Gleichaltrigen. All dieses Dinge hat die Autorin zu einem tollen Jugendbuch verarbeitet, welches durchgehend spannend ist und durch seinen träumerischen und poetischen Erzählstil auch sehr zum Nachdenken anregt. Mich hat das Buch bestens unterhalten und mir richtig Laune auf den Sommer und Badeurlaub gemacht. Fazit: Ein wunderschönes und sehr warmherziges Buch, welches richtig Gute-Sommer-Laune macht. Für Kinder ab 12 Jahren ist es sehr zu empfehlen, aber auch deutlich älteren Lesern kann ich „Ins Blaue hinein“ sehr ans Herz legen. Dieses Buch ist für Jung und Alt eine große Leseempfehlung und erhält von mir 5 von 5 Sterne!

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  • Leserunde zu "Ins Blaue hinein" von Kristina Dunker

    Ins Blaue hinein
    Coppenrath_Verlag

    Coppenrath_Verlag

    Sommerliche Leserunde In dem Jugendbuch "ins Blaue hinein" von Kristina Dunker erwarten euch ein Sommer am See und die ersten Gefühle. Eine behutsam erzählte Geschichte die ein wichtiges Thema für junge Mädchen behandelt: "Ist es Freundschaft - oder ist es mehr?". Taucht ab mit Merle und ihren FreundenEigentlich hat Merle keine Lust auf Urlaub bei den Großeltern. Im Feriendorf trifft sie jedoch auf Felix, mit dem sie so herrlich den Waldsee erkunden und fantastische Geschichten erfinden kann. Auch mit Dana ist sie gern unterwegs, obwohl diese alle Jungs einschließlich Felix für »Kinder« hält. Eines Tages wird die Urlaubsstimmung am Waldsee gestört – muss Merle sich nun zwischen ihren Freunden entscheiden? Kristina Dunker beobachtet mit träumerisch-sicherem Gespür die Verunsicherungen, denen Mädchen zwischen Kindheit und Teenager-Alter ausgesetzt sind. Ein feinfühliger Adoleszenzroman und eine Liebeserklärung an den Sommer!Hier geht's zur Leseprobe!Wir laden euch zu einer traumhaften Leserunde zu "Ins Blaue hinein" ein. Zum Start der Leserunde findet ihr unter dem entsprechenenden Link ein Interview mit Kristina Dunker, das extra für euch geführt wurde. Bewerbt euch bis einschließlich 23. Mai 2017 für eins der 15 Leseexemplare, indem ihr uns schreibt, wie ihr euch einen perfekten Sommer vorstellt. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

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    • 201
    CorniHolmes

    CorniHolmes

    09. June 2017 um 11:18
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    Legeia schreibt Dana hat ja auch ihre Macken, man müsste mal mehr hinter ihre Fassade blicken können, warum sie so ist wie sie ist. Fände ich interessant.

    Das würde mich auch interessieren! Mit Dana stimmt etwas nicht, wäre echt interessant zu wissen, warum sie manchmal so seltsam drauf ist.

  • Fischkönig und Moderlieschen

    Ins Blaue hinein
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    05. June 2017 um 11:16

    Von Kristina Dunker habe ich bereits als Jugendliche Bücher gelesen.  An "Ein bisschen schwanger" kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich finde es immer toll, wenn ich Autorinnen und Autoren finde, die mich über die Zeit weg begleiten.Es geht in diesem Jugendbuch um die 12-jährige Merle, die den Sommer bei Oma und Opa verbringen soll, worauf sie erst gar keine Lust hat. Doch dann trifft sie Felix und Opa erzählt ihr eine Geschichte über einen alten Wels, der im See lebt... und von da an geht es bergauf.Ich habe dieses Buch sehr genossen, auch wenn ich dem eigentlichen Zielgruppenalter nicht mehr entspreche. Es ist ein klassischer Jugend-Sommer-Roman, der klassisch und zeitlos wirkt. Er kommt ohne Computer und Handy aus, diese werden erst von den anderen Kindern und Jugendlichen in die Geschichte gebracht. Oma, Opa, Felix und Merle leben in einer pittoresken Seifenblase, die man sich kaum zu durchstechen traut. Alles ist sehr naturverbunden und leicht romantisch angehaucht ohne kitschig zu wirken. Die Freundschaft zwischen Merle und Felix ist wunderschön und dem Alter angemessen.Ich empfehle das Buch allen, die als Jugendliche auch immer von einem Urlaub am See geträumt haben.

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  • Merle und ihr zauberhafter Sommer am Waldsee

    Ins Blaue hinein
    Legeia

    Legeia

    04. June 2017 um 10:42

    Beschreibung:Eigentlich hat Merle keine Lust auf Urlaub bei den Großeltern. Im Feriendorf trifft sie jedoch auf Felix, mit dem sie so herrlich den Waldsee erkunden und fantastische Geschichten erfinden kann. Auch mit Dana ist sie gern unterwegs, obwohl diese alle Jungs einschließlich Felix für »Kinder« hält. Eines Tages wird die Urlaubsstimmung am Waldsee gestört – muss Merle sich nun zwischen ihren Freunden entscheiden? Kristina Dunker beobachtet mit träumerisch-sicherem Gespür die Verunsicherungen, denen Mädchen zwischen Kindheit und Teenager-Alter ausgesetzt sind. Ein feinfühliger Adoleszenzroman und eine Liebeserklärung an den Sommer!DIe Autorin:Kristina Dunker, 1973 in Dortmund geboren, studierte Kunstgeschichte und Archäologie in Bochum und Pisa und arbeitete als freie Journalistin. Im Alter von 17 Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Seither hat Kristina Dunker zahlreiche Kinder- und Jugendromane verfasst und erhielt für ihre Arbeit mehrfach Preise und Stipendien, darunter den Nachwuchsliteraturpreis der Stadt Voerde.Kristina Dunker lebt als freie Autorin in Castrop-Rauxel und bietet regelmäßig Lesungen, Werkstattgespräche und Schreibworkshops für Jugendliche an.Meine Meinung:Merle hat Ferien, und diese soll sie ausgerechnet bei Oma und Opa verbringen, die nicht einmal ihre richtigen Großeltern sind. Ihre Mutter ist schwanger, und irgendwie fühlt sich Merle abgeschoben. Auf dem Weg dorthin findet sie auf einem Parkplatz ein verwaistes, aufblasbares Krokodil, das fortan mit ihr den Urlaub verbringt. Und plötzlich ist alles gar nicht so blöd, wie sie dachte, denn sie lernt Felix kennen, mit dem sie den geheimnisvollen Waldsee erkundet und ihre Träume teilt. Außerdem ist Opa ein begnadeter Erzähler, der ihr von Wels Günther berichtet, der in dem See sein Zuhause gefunden hat. Alles könnte so schön sein, doch da naht Ärger im Paradies ...Ich fand das Buch überaus bezaubernd. Mir hat nicht nur die Geschichte gefallen, sondern auch besonders die Beschreibungen. Ob die Sonne schien und die Libellen über den See tanzten, ob sich ein Sommergewitter anbahnte und man die Luft danach förmlich riechen konnte, oder ob man sich selbst abends auf der Veranda sitzen sah, um den spannenden Abenteuern des Welses zu lauschen.Man kennt ja selbst noch die unbeschwerten Sommer, in denen man herumflachste, ein bisschen mehr erwachsen wurde, sich gekabbelt hat, die erste Verliebtheit spürte - all das hat die Autorin in einem Gute-Laune-Roman eingefangen, der auch ein bisschen in die Tiefe der Seelen blickt und das eine oder andere Drama zutage befördert, aber ohne zu übertreiben. Einfach abtauchen und genießen.Dabei ist es egal, wie jung oder alt man ist. Mit 13 wird man sich mit Merle gut identifizieren können, und die "älteren" Semester werden wehmütig an die Tage denken, an denen die ultimative Frage lautete: Was machen wir heute? Baden, Eis essen, Geschichten erfinden?Das Buch ist eines für jedes Alter, da gibt es keine Begrenzung.Der Schreibstil ist schön poetisch und die Handlung wird nie langweilig. Man fliegt praktisch durch die Seiten und hat noch eine Geschichte in dem Buch: Nämlich die von Wels Günther, der sehr real erscheint.Sehr empfehlenswert; liebevoll und träumerisch verfasst.5 Sterne.

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    • 3
  • Fantasiereicher Sommerurlaub bei den Grosseltern

    Ins Blaue hinein
    isabellepf

    isabellepf

    03. June 2017 um 08:41

    Der feinfühlige Sommerroman "Ins Blaue hinein", handelt von einem Sommerurlaub den Merle bei ihren Grosseltern verbringt und dabei mit ihren neuen Freunden einige Abenteuer die auf einer fantasiereichen Geschichte basieren erlebt, geschrieben von Kristina Dunker. Die 12 Jährige Merle, hat Ferien und darf diese bei ihren Grosseltern verbringen. Doch Merle hat eigentlich gar keine Lust auf Urlaub bei ihren Adoptivgrosseltern, wie sie sie nennt. Denn sie fühlt sich von ihren Eltern abgeschoben. Ihre Mutter ist schwanger und deswegen müssen sie in eine grössere Wohnung ziehen. Bei einem kurzen stop auf einem Rasthof, entdeckt Merle ein verlassenes Krokodilboot das sie nach einiger Diskussion mit ihrer Mutter mitnimmt. Im Feriendorf angekommen, wird sie von dem Nachbarsjungen Felix, der ein wahres Energiebündel ist, stürmisch begrüsst. Mit dem quirligen Jungen, erkundet sie den nahegelegenen Waldsee und seine Geheimnisvollen Inseln und Verstecke. Sie lauschen gespannt den fantasiereichen und erfundenen Geschichten die ihr Grossvater ihnen erzählt und erleben mit ihren neuen Freunden, spannende Abenteuer. Doch schon bald wird die Urlaubsstimmung getrübt, ein unvorhergesehenes Event steht an, und Merle muss sich zwischen ihren neuen Freunden entscheiden. Die Autorin hat einen leicht verträumten, jungendlichen und angenehm erklärenden Schreibstil der den Leser mit, in einen fantasiereichen Sommerurlaub voller jungendlicher Abenteuer nimmt. Durch die genauen und schönen Umgebung und Gefühlsbeschreibungen der Figuren ist es mir sehr leicht gefallen, mich in Merle und auch die anderen Teenager hineinzuversetzten.  Merle ist ein junges und noch sehr unerfahrenes Mädchen das in ihrem Sommerurlaub ihre ersten zarten Erfahrungen mit Jungs macht. Sie hat eine eigenwillige und leicht störrische Art die typisch für ein Teenager in ihrem Alter ist. Hingegen Felix ein dauerredender Wirbelwind ist. Auch er ist schnell eingeschnappt und setzt sich alleine ab, wirkt jedoch auch verletzlich und wird oft gehänselt. Lustig sind die Zwillinge Tim und Piet, die nach jedem Abenteuer im Krankenhaus oder zumindest mit einer Schramme oder Verletzung nach Hause kommen. Sehr liebevoll und beschützend gehen die Grosseltern mit ihrer Enkelin um, und haben während des Urlaubs auch für die anderen Kids immer eine offene Tür.   Besonders schön fand ich die sehr fantasiereiche und erfundene Geschichte des Grossvaters, die die Kinder in eine andere Welt hat eintauchen lassen. So sassen sie immer Abends zusammen und haben den Worten des Grossvaters gelauscht und sogar zum Schluss die Geschichte gemeinsam zu Ende gesponnen. Im Nachhinein gab es auch Momente in denen die Spannung etwas abgeflacht und die Erzählung sehr kindlich geworden ist wodurch sich die Geschichte etwas in die Länge gezogen hat. Zwar erleben die Kinder viele Abenteuer, doch hätte ich mir manchmal etwas mehr Action oder ausführlichere und spannendere Ereignisse gewünscht. Auch ist das Entscheiden der Freunde zwischen denen sich Merle entscheiden soll, etwas zu kurz gekommen. "Ins Blaue hinein" ist ein leicht verträumter und schöner Sommerroman zwischen Freundschaft, zarten Gefühlen und fantasievollen Abenteuern für junge Mädchen im Teenager-Alter.

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  • Sommerfeeling für zu Hause!

    Ins Blaue hinein
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    08. May 2017 um 12:32

    Klappentext „Eigentlich hat Merle keine Lust auf Urlaub bei den Großeltern. Im Feriendorf trifft sie jedoch auf Felix, mit dem sie so herrlich den Waldsee erkunden und fantastische Geschichten erfinden kann. Auch mit Dana ist sie gern unterwegs, obwohl diese alle Jungs einschließlich Felix für »Kinder« hält. Eines Tages wird die Urlaubsstimmung am Waldsee gestört – muss Merle sich nun zwischen ihren Freunden entscheiden?“   Gestaltung Das Cover gefällt mir sehr gut, da ich die bunte Zeichnung sehr gerne mag und auch die Farben als sehr stimmig und zueinander passend empfinde. Den Goldfisch finde ich richtig süß und auch die Seerosen mag ich sehr, da sie dem Cover etwas Kindliches verleihen. Gleichzeitig deuten die lackierten Zehennägel auf die Jugendzeit hin. So passt das Cover super zur „Just Me“-Reihe für junge Leser zwischen Kindheit und Jugend. Dabei spiegelt das Motiv den Titel „Ins Blaue hinein“ klasse wieder, denn es wirkt so als würde der Betrachter auf einem Steg stehen und in einen See hineinspringen können.   Meine Meinung Vor allem das schöne Cover erregte hier meine Aufmerksamkeit, aber auch der Klappentext klang sehr vielversprechend. Beim Lesen wurde mir schnell klar, dass ich dieses Buch in rasender Geschwindigkeit verschlingen würde. Tatsächlich habe ich es innerhalb eines Tages komplett verschlungen, denn „Ins Blaue hinein“ ist ein sommerlich-leichtes Buch über Freundschaft und Verunsicherungen im Alter zwischen Kindheit und Teenagersein.   Der Schreibstil von Kristina Dunker tut sein Übriges dazu bei, dass ich das Buch in rasender Geschwindigkeit gelesen habe. Aus der Ich-Perspektive von Merle berichtet die Autorin charmant und sehr sympathisch, was das junge Mädchen in ihren Ferien alles erlebt. Das sommerliche Flair wird dabei direkt in mein Lesezimmer transportiert. Dieses Buch ist eindeutig ein Sommer für die Handtasche, ein Sommer zum Mitnehmen! Frau Dunker schreibt sehr stimmungsvoll und atmosphärisch, was ich beim Lesen sehr gerne mochte.   Allerdings hatte ich durch den Klappentext und dessen Andeutung am Ende auch etwas mehr Spannung erwartet, wodurch ich beim Lesen leider etwas enttäuscht wurde. Ich fand die Handlung insgesamt gut, keine Frage, aber ich hatte mir erhofft, dass doch noch etwas Großes auf uns Leser wartet, indem das, was die Urlaubsstimmung laut Klappentext stört, etwas Mysteriöses, Spannendes oder anderweitig Aufsehenerregendes in die Handlung bringt. Abgesehen von dieser kleinen Enttäuschung, die durch meine Erwartungen und Hoffnungen verursacht wurde, fand ich die Handlung aber sehr angenehm und gerne mochte.   Ich fand es auch sehr schön, dass es in diesem Buch kleine Handlungsanweisungen oder -anleitungen gibt, wie man Freundschaften schließen kann. Das ist ideal für die Zielgruppe des Buches! Und auch können die vielen Dinge, die Merle und ihre Freunde unternehmen, junge Leser als Vorbild und Leitvorstellung dienen, was sie mit ihrer freien Zeit anfangen können.   Die Figuren mochte ich schon sehr gerne, auch wenn mir manchmal die Tiefgründigkeit etwas gefehlt hat. Über Merle erfuhr ich zwar viel, was aufgrund der Erzählperspektive nicht verwunderlich ist, aber ich hätte gerne auch mehr über Felix erfahren. Abgesehen von seiner Freundschaft mit Merle bleibt er eher am Rande, wobei doch eigentlich gerade in dem Alter beim einander Kennenlernen viel gefragt und geredet wird. Insgesamt fand ich die Figuren, allen voran Merle und Felix, aber sehr sympathisch. Felix ist ein Freund, den sich Leser in dem Alter vermutlich von Herzen wünschen würden und Merle habe ich direkt in mein Herz geschlossen, da sie für ihr junges Alter schon viel über das Leben wusste und recht reif wirkte.   Fazit Mit „Ins Blaue hinein“ hat Kristina Dunker ein sommerlich-leichtes Buch für junge Leser geschaffen, das auch Älteren und Erwachsenen schöne Lesestunden beschert. Das Buch befasst sich mit dem Thema Freundschaft und bringt ein sommerliches Feeling direkt zum Leser nach Hause. Mir hat etwas die Tiefe der Figuren gefehlt, aber dafür habe ich das Buch aufgrund der netten Atmosphäre und des angenehmen Schreibstils innerhalb eines Tages gelesen. Knappe 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos Einzelband

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  • Ein wundervolles Buch über Freundschaft

    Ins Blaue hinein
    Line1984

    Line1984

    12. April 2017 um 08:48

    Dieses Buch gefiel mir auf Anhieb, das farbenfrohe und sommerliche Cover weckte meine Neugierde. Auch der Klappentext überzeugte mich und ich war gespannt was für eine Story mich erwarten würde.Merle ist eine tolle Protagonistin die mir schnell ans Herz wuchs, das lag vor allen an ihrer offenen und ehrlichen Art.Merle muss umziehen und das passt ihr gar nicht, nicht nur dass sie ihre beste Freundin zurück lassen muss, nein sie muss auch noch ihre schwangere Mutter ertragen.Als dann auch noch der Hausbau dazu kommt wird schnell klar das Merle Urlaub bei ihrer Oma und ihren Opa machen muss, doch auch darauf hat Merle keine Lust.Als sie jedoch Felix trifft ist der Urlaub doch nicht mehr so schlimm, gemeinsam erleben sie Abenteuer und schmieden Pläne, gemeinsam erleben sie einen unvergesslichen Sommer.Der Schreibstil der Autorin ist ziemlich locker und flüssig, die gewählte Sprache ist leicht verständlich was ich gerade für jüngere Leser wichtig finde.Hinzu kommt noch dass die Autorin bildhaft schreibt, besonders die Landschaft ist voller Farbe gezeichnet. Es kam mir teilweise so vor als wäre ich ein Teil des Buches.Ich habe dieses Buch gelesen als es noch ziemlich kalt war, doch dieses wundervolle Buch schaffte es sofort mich in sommerliche Stimmung zu versetzen.Dieses Buch ist die ideale Urlaubslektüre, toll für zwischendurch und ganz besonders junge Leser werden dieses Buch lieben denn es ist etwas besonderes.Es baut seine ganz eigene Spannung auf und man es kaum aus den Händen legen, es packte mich und zog mich in den Bann.Ich für meinen Teil bin begeistert und kann euch dieses Buch nur empfehlen.Sei es für euch selbst oder für eure Kids.Klare und uneingeschränkte Empfehlung.Fazit:Mit "Ins Blaue hinein" ist der Autorin ein wundervoll sommerliches Buch über Freundschaft gelungen welches jung und alt gleichermaßen begeistert!Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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  • Ins Blaue hinein

    Ins Blaue hinein
    Kumosbuchwolke

    Kumosbuchwolke

    29. March 2017 um 15:09

    Inhalt"Eigentlich hat Merle keine Lust auf Urlaub bei den Großeltern. Im Feriendorf trifft sie jedoch auf Felix, mit dem sie so herrlich den Waldsee erkunden und fantastische Geschichten erfinden kann. Auch mit Dana ist sie gern unterwegs, obwohl diese alle Jungs einschließlich Felix für »Kinder« hält. Eines Tages wird die Urlaubsstimmung am Waldsee gestört – muss Merle sich nun zwischen ihren Freunden entscheiden?" - Quelle KlappentextDer erste Satz... „Eine Schnecke 🐌 kann wenigstens nicht stolpern und sich die Beine brechen.“ - Felix Seite 32Zwischen den SeitenEin Sommer der Veränderungen und der Freundschaften wartet auf die 13-jährige Merle und sie sträubt sich vor allem gegen die Veränderungen. Ihre Eltern bauen ein Haus, weshalb Merle nach den Ferien aus dem Mehrparteien Mietshaus ausziehen wird und nicht mehr in direkter Nähe zu ihren Freundinnen wohnen kann. Dass sie die Ferien bei ihren Großeltern verbringt, fühlt sich nicht richtig an, eher wie abschieben, obwohl Merle Oma und Opa eigentlich ganz gerne hat.So können die Ferien niemals gut werden. Oder vielleicht ja doch? Oft sind es die Dinge, die man vorab nicht kommen lassen möchte, die einem hinterher die schönsten Erinnerungen schenken. Felix der Nachbarsjunge kümmert es nicht, was Merle möchte. Er zieht sie sofort mit sich und gemeinsam erleben sie Abenteuer, lauschen den Geschichten von Opa Merle, schmieden Pläne und haben einen tollen Sommer.Lese Spaß"Ins Blaue hinein" von Kristina Dunker, richtet sich vordergründig an Mädchen ab 12 Jahren und das merkt man dem Buch auf wunderbarerweise auch an. Merle ist 13 Jahre alt, sie steckt irgendwo zwischen Kind und Teenager, hat allerdings für sich selbst noch nicht ausgemacht, wie viel Kind oder wie viel Teen in ihr stecken darf. Ein paar Jahre zurück gedacht, kann ich mich mit Merles Gefühlen identifizieren, während einige Mädchen in diesem Alter, bereits auf Jungs, Mode oder Kosmetik aufmerksam wurden, wollte ich Kind sein und weiterhin mit meinem Spielzeug spielen.Merle und ich haben eine weitere Gemeinsamkeit und der liegt in der Familie. Merles Papa ist nicht, ihr biologischer Papa, doch er hat sie bis jetzt großgezogen, einen anderen kennt sie nicht. Sie liebt ihn, hat bisher nie Unterschiede gemacht. Jetzt kommt sie aber auch in eine Veränderung, in der leichte Zweifel aufkommen. Worüber sie sich dabei Gedanken macht, darüber hab ich mir in ihrem Alter auch den Kopf zerbrochen. Zum Glück unbegründet, wie ich als Erwachsene weiß, aber damals war das wichtig für mich, herauszufinden wo in meiner Familie mein Platz ist. So fühlt Merle auch."Ins Blaue hinein" hat eine tolle Erzählerstimme, es fühlt sich nach Kinderbuchgeschichte an, hat zwischenzeitlich etwas liebevolles märchenhaftes an sich, das mich während des Lesens glücklich gemacht hat. Es fühlt sich auch geborgen und abenteuerlustig an, wenn Merle und Felix den See erkunden und gelegentlich sickern Merles Ängste durch, die ich vollkommen nachvollziehen konnte.Merles Großeltern haben ein Häuschen am See und an dem Fleckchen verbringen viele Familien mit ihren Kindern die Ferien. Es gibt Kinder im selben Alter wie Merle und Felix, wie zum Beispiel die Zwillinge Tim und Piet, die blaue Flecken, Schrammen und Beulen magisch anziehen oder Dana, die sich schon entschieden hat, lieber erwachsen zu werden. All das macht aus "Ins Blaue hinein" ein Sommerferienroman mit Ferienlager Feeling.Die Sprache von Merle und Felix ist bildlich, so zum Beispiel werde ich den Satz mit der Schnecke niemals mehr vergessen oder das Glück oben schwimmt. Auch habe ich gerne den Geschichten von Merles Opa gelauscht, denn eines zeigt sich. Für Erzählungen ist niemand zu alt und sie verbinden.FazitMir wurde "Ins Blaue hinein" auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt und ich bin ganz glücklich, dass ich es lesen durfte, denn es ist ein warmer herzlicher Roman. Merle stehen große Veränderungen bevor und sie weiß noch nicht, ob sie das gut finden darf. Am Anfang findet sie alles doof. Dann erlebt sie diesen Sommer mit neuen Freunden, erlebt Abenteuer, entdeckt sich selbst. All, das bekommt eine bildliche Sprache und hat etwas von der Atmosphäre eines Kinderbuches, ist warm, und macht glücklich. 5 Sterne. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar

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