Schmerzverliebt

(45)

Lovelybooks Bewertung

  • 55 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 2 Leser
  • 11 Rezensionen
(11)
(13)
(9)
(9)
(3)

Inhaltsangabe zu „Schmerzverliebt“ von Kristina Dunker

Ein Buch zu dem brisanten Thema "Ritzen", eine Geschichte über die Liebe und Wege aus der Krise. Erste große Liebe, ein glückliches Zuhause - Pias Leben scheint in Ordnung zu sein. Doch sie hat ein Geheimnis: Wenn sie unglücklich ist, verletzt sie sich, nach dem Motto "Schmerz lass nach". Wie seltsam das ist, weiß Pia genau. Bei Sebastian aber findet sie endlich die Geborgenheit, nach der sie sich so gesehnt hat. Und zum ersten Mal merkt sie, dass sie dem Zwang zum "süßen Schmerz" widerstehen kann. Ihre Befreiung beginnt, als sie sich outet und Sebastian ihr beweist, dass er zu ihr hält.

Leichte Lektüre zum Thema Selbstverletzendes Verhalten. Leider aber auch sehr öberflächlich. Trotzallem lesenswert

— fsociety
fsociety

Gutes Buch zwar ein wenig klischeehaft aber trotzdem sehr gut absolut lesenswert.

— LeselieseKlara
LeselieseKlara

2,5 Sterne. Ich fand es eigentlich überhaupt nicht gut dargestellt, das Thema, der Schreibstil, die Handlung... nee.

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

Stöbern in Jugendbücher

Dark Wonderland - Herzkönig

Gelungener Abschluss einer außergewöhnlichen Trilogie

Chianti Classico

Das dunkle Herz des Waldes

Düster, magisch, Märchenhaft

MissDarkAngel

Perfect – Willst du die perfekte Welt?

Ein mehr als gelungener zweiter Teil und Abschluss dieser Dystopie <3

Lyjana

Siren

Super Schreibstil, echt zu empfehlen!!!

kathi_liebt_buecher

Flawed – Wie perfekt willst du sein?

3 1/2 ☆ nette Idee, packend geschrieben. Lesevergnügen ist da aber es fehlt das Einzigartige.

alexandra253

Rabenherz

Endlich mal wieder eine Geschichte, die einen mit ihrer Atmosphäre packt!

Bookbeetle

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leider gehts nicht in die Tiefe

    Schmerzverliebt
    fsociety

    fsociety

    25. October 2016 um 20:17

    Für alle die das Thema Selbstverletzenden Verhalten ( "Ritzen" ) interessiert ist dies ein recht interessantes Buch.Man kommt leicht in die Geschichte rein und ist dann auch schon schnell durch.Leider ist meiner Meinung nach der Fokus mehr auf die Liebesgeschichte der beiden Hauptpersonen bezogen, als auf das eigentliche Thema SVV.Die Stellen im Buch in dem es dann endlich darum geht sind kurz und öberflächig gehalten.Die Gedanken und Gefühle kommen dabei nicht rüber und alles bleibt sehr offen.Außerdem merkt man einfach dass die Autorin sich nicht allzu sehr in die Materie SVV vorgewagt hat.Somit kommt es leider unecht und unlogisch vor.( SPOILER ALERT )"... Aber, bitte, zwischen uns ist es aus, dir ist nicht zu helfen. Also, bleib ruhig da, schneid dir von mir aus die Pulsadern auf, bring dich um, mir doch egal ! Ich bin vielleicht dick und ich bin vielleicht unglücklich und allein, aber ich bin nicht reif fürs Irrenhaus, ich nicht !"Und nachdem Sebastian, Pias Freund, diese Worte zu ihr gesagt hat dachte ich nur wtf wie könnte man sowas zu jemanden sagen den man "liebt" ?Sie hat es anscheinend nicht gestört ....Denn am Ende ist ja alles Happy-End.

    Mehr
  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    gurke

    gurke

    13. January 2013 um 14:17

    Wer mich kennt, weiß dass ich Jugendbücher liebe. Ich komme kaum an Geschichten über ernste Themen vorbei. Ich liebe es einfach, mir Gedanken über ernste Dinge zu machen, vor denen man meiner Meinung nach nicht die Augen verschließen sollte. Und so ging es mir auch mit "Schmerzverliebt". Zufällig bin ich über den Titel gestolpert und der Klappentext sprach mich demenbtsprechend sofort an.

    Ich finde es sehr schwierig über das Thema Borderline und "Ritzen" zu sprechen. Doch die Autorin zeigt in "Schmerzverliebt" sehr viel Sensibilität und Einfühlungsvermögen. Behutsam verpackt sie die ernste Thematik in einer Geschichte, die interessant ist und zum nachdenken anregt.
    Der Schreibstil dabei ist jugendgerecht. Kristina Dunker bingt die Gefühle sehr verständlich rüber und diese wirken auf mich absolut authentisch und überhaupt nicht aus der Luft gegriffen. Sie bringt das Thema Borderline einem jungen Erwachsenen wieder, ohne ins fachchinesische zu gehen. So wird es gerade jungen Lesern leicht gemacht sich einzufühlen.
    Außerdem zeigt sie nicht nur die Seite von Pia, der Betroffenen, selbst, sondern auch von der Familie und ihren Umfeld. Und diese Personen sind alle nicht ganz so unschuldig an den Gefühlen des Mädchens.

    Ich persönlich, habe etwas anderes von dieser Geschichte erwartet. Ich wurde aber nicht enttäuscht, einfach nur überrascht. Mir gingen die Gefühle und Handlungen von Pia sehr nahe und ich muss meinen absoluten Respekt vor der Autorin aussprechen, wie sie aus der Geschichte gemacht hat und dabei nichts geschrieben hat, was aus der Luft gegriffen klingt. Die Meinung einiger anderer Leser, das der Inhalt oberflächlich wäre, kann ich leider nicht teilen. Natürlich ist Kristina Dunker, vielleicht fachlich nicht so tief ins Detail gegangen, darum ging es aber auch für mich in dieser Geschichte überhaupt nicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    Princessa_Strigoja

    Princessa_Strigoja

    06. August 2012 um 16:18

    "Schmerzverliebt" spricht als Roman ein recht heikles Thema an: Ritzsucht. Da sich hier die Geister und Geschmäcker ziemlich streiten, habe ich beschlossen auch etwas dazu zu sagen/schreiben...
    -
    Inhalt:
    Eigentlich ist hier schon alles gesagt worden: Es geht theoretisch betrachtet eigentlich nur um Pia, die eindeutige Probleme mit ihrer Familie und somit auch mit sich selbst hat, indem sie sich ritzt. Praktisch gesehen taucht aber auch noch Sebastian auf, der wiederum ein Problem mit seinem Übergewicht hat. Da frage ich mich irgendwie allen ernstes: Wenn das Buch "Schmerzverliebt" heißt, warum wird dann noch eine Person hineingeworfen, die zwar nicht das gleiche Problem wie Pia, aber dennoch ein Problem hat! Ich finde, wenn man Ritzprobleme anspricht, sollte es auch nur darum gehen, damit man nicht den Faden verliert, denn Übergewicht ist eine Thematik für sich, die hier nicht unbedingt auftauchen sollte. Was hat sich die Autorin dabei gedacht? Sollte Sebastian als Gegenstück zu Pia gedacht sein? Wenn ja, dann hätte es doch auch Jemand sein können, der viel Optimismus ausstrahlt und nicht der Probleme mit dem Gewicht hat. Etwas unpassend, meiner Meinung nach...
    Ob dabei alles in diesem Buch auch der Wahrheit bzw. Realität entspricht, was das Ritzen anbelangt, kann ich schlecht sagen, da ich mich mit diesem Buch das erste Mal so richtig damit befasse. Es sei also dahingestellt, ob es nun völlig aus der Luft gegriffen und blanker Schwachsinn ist oder doch einen wahren Kern aufweist.
    -
    Charaktere:
    Pia ist die Protagonistin der Handlung, weshalb man als Leser auch den größten EInblick in ihr Leben bekommt. Ich muss schon sagen: Ihre Beweggründe zum Ritzen sind etwas verwirrend. SIe gibt sich ständig die Schuld an allem, was ihre Eltern an ihr auszusetzen haben und lässt dabei die Tatsache außer Acht, dass kein Mensch perfekt ist und jeder Fehler macht. NIcht nur sie, sondern auch ihre Eltern (die mich übrigens am meisten angekotzt haben in der Story - Entschuldigung für den Ausdruck, aber das ist die Wahrheit...). Ihr Bruder ist dabei nicht besser. Einerseits will er, dass seine Schwester nicht mehr mit Sebastian zutun hat, obwohl er der einzige ist, der Pias Problem kennt und versteht, andererseits baut er selber Mist und zu allem Überfluss hat sie immer zu leiden. Einfach nur unverständlich! Aber solche Familien soll es ja wirklich geben... Leider! Pias "angebliche" Freundin ging mir ebenfalls tierisch auf'm Keks, ähnelt fast schon ihrem Bruder. Ist nur auf ihren Vorteil aus, schleimt sich bei ihr ein, wenn sie dadurch sich besser an ihrem Bruder ranschmeißen kann und im nächsten Moment haut sie sie wieder in die Pfanne. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.
    -
    Alles in allem ist die Lage sehr ungerecht Pia gegenüber, kein Wunder warum sie da Depressionen bekommt, sich die Schuld an allem gibt auch wenn es nicht immer so ist und dann mit dem Ritzen anfängt. Wenn ich nur mit Wänden reden würde, würde ich wahrscheinlich auch verzweifeln irgendwann... Einzig und allein Pia und Sebastian waren mir in der Geschichte sympathisch (was wahrscheinlich auch so gewollt ist) und bin auch froh, dass sie im Endeffekt doch noch zueinander gefunden haben, was den beiden auch nur zugute kommt!
    -
    Schreibstil:
    Es wird abwechselnd aus Sebastians und Pias Sicht geschrieben, weshalb man sich dann auch etwas besser in Pias Freund hineinversetzen kann, ist schon nicht schlecht. Für mich hat der Schreibstil nichts besonderes: Er bringt die Sachen auf den Punkt, schmückt aber auch nicht sonderlich das ganze aus - also normal. Hinderlich am Lesen ist er jedenfalls nicht und das ist hier wahrscheinlich auch sehr wichtig.
    -
    Cover:
    Passende Farbe: Rot, wie was? Richtig: Blut. Pia soll das Mädchen auf dem BIld wahrscheinlich darstellen - ich stell sie mir anders vor, aber ansonsten: Gutes Cover.
    -
    Fazit:
    Das Buch ist mit Vorsicht zu genießen, zumal einige Szenen mir etwas schleierhaft sind. (Ich sage nur (ACHTUNG SPOILER!!!): Das sie mal einfach so Bock drauf hatte in oder hinter der Schulturnhalle eine schnelle Nummer mit Sebastian zu schieben, gibt einem doch dann reichlich zu bedenken. Viele Streitszenen mit ihr und ihren Eltern, ihrem Bruder oder ihrer Freundin sind auch etwas grundlos.). Hier ist es auf jedenfall wichtig nicht schon vorher sich damit befasst zu haben oder zu hohe Ansprüche an dieses Buch zu stellen! Ich hatte auch etwas anderes erwartet, als ich dann gelesen habe...

    Mehr
  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    28. May 2012 um 15:53

    Pia ist überglücklich, als sie sich das erste Mal so richtig verliebt. Sie ist froh, mit Sebastian zusammen sein zu dürfen und liebt ihn mehr als alles andere. Doch Pia hat ein Problem: ihre Wut. Ihre Wut auf die Welt, ihre Familie, die Schule, ihre Freunde. Ihre Wut, die sie immer auf sich selbst lenkt und dadurch immer in selbstzugefügten Schmerzen endet. Egal ob mit einer Rasierklinge, einer Glasscherbe oder einem Reißnagel, irgendeine Möglichkeit findet Pia immer, um sich selbst zu verletzten. Sie hält es geheim so gut es geht, aber irgendwann vertraut sie sich Sebastian an. Zwischen ihnen stehen aber noch viel größere Probleme als Pias Selbstverletzungen …

    Um es gleich vorwegzunehmen: Das Buch ist in meinen Augen nicht besonders gut.
    Ich finde die Protagonistin nicht sehr tiefsinnig, eher flach und seicht. Sebastian ist der nette Junge von nebenan, den ich mir aber auch nicht bildlich vorstellen kann. Pias Eltern scheinen mir sehr verständnislos und ihr Bruder ist ein Prolet.
    Erwartet habe ich mir ein Buch über die Gefühlswelt und das Leben einer Jugendlichen, die sich ritzt, aber das Ritzen war zumindest in den ersten zwei Dritteln ein Randthema, erst zum Schluss rückte es mehr in den Mittelpunkt.
    Ich fand einen Großteil der Geschichte auch sehr kitschig. Normalerweise mag ich Liebesromane zwischendurch sehr gerne, aber hier wirkte es sehr gezwungen und gestellt.
    Pia ist meiner Meinung nach auch sehr aufbrausend. Vielleicht mag man das in der Pubertät sein, aber sie gibt sich sonst schon so erwachsen, da sollte sie sich doch auch einmal zurückhalten können. Mit 16 Jahren ist das doch sicherlich machbar. Ich habe auch erlebt, dass Menschen, die sich selbst verletzten, unter der Oberfläche sehr verletzlich sind, aber bei Pia schien mir das alles einfach nur übertrieben und erzwungen.
    Der Schreibstil der Autorin hat das Buch auch nicht mehr herausgerissen. So leid es mir tut, ein fast schon katastrophaler Flop.

    Mehr
  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    christoph_weissflog

    christoph_weissflog

    19. November 2011 um 14:22

    Ich finde das Buch schlecht, ich kenne Leute, die wirklich probleme mit dem Ritzen haben, und dieses buch sagt einfach nichts aus, die schaukeln sich da doch nur die ganze zeit die eier: "ich specke ab" und "ich höre mit dem ritzen auf". es ist kein richtiges ende, immer diese leeren worte, ich bereue es, für solch eine toilletten-lektüre geld ausgegeben zu haben

  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    VanessaC

    VanessaC

    21. April 2011 um 05:32

    Verliebt in den Schmerz
    Es ist einfach ein interesantes Thema und ich frag mich immer wieder wie tief muß man sinken um sich sowas anzutun.
    Ich meine auch wenn man noch soviel Kummer hat hilft es einem mit Sicherheit nicht wenn man sich ritzt und schmerzen zu fügt.

    Pias Leben scheint auf den ersten blick perfekt zu sein. Sie hat ein glückliches Zuhause und einen coolen älteren Bruder, doch der schein trückt sie hat ein dunkles Geheimnis. Pia ritzt sich mit Rasierklingen oder einem Reißnagel wenn sie unglücklich ist und das alles nur um den seelischen Schmerz so loszuwerden.
    Sie kaschiert die Wunden hinterher mit Salben und Pflaster die sie in ihrem altem Teddy versteckt hält. Pia ist schon so verzweifelt das sie aus ihrer Sucht alleine keinen Ausweg findet. Aber als sie Sebastian kennenlernt wird alles anders.

    Ich bin auf das buch gestoßen da wir in der Schule das Thema Sucht und Drogen durch genommen haben und fand das Thema so interessant das ich drüber ein Referat halten werde.

    Mehr
  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    25. July 2010 um 11:38

    Aufwühlend - das Thema und das Buch. Wie mit etwas umgehen, das einer Sucht gleichkommt. Und wenn dies dann auch grad noch Heranwachsenden/Jugendlichen passiert ... Eindrucksvoll beschreibt die Autorin das Gefühlschaos der Hauptperson "Pia". Wie so oft unverstanden, sensibel, nicht klarkommend mit der Gegenwart und Zukunft. Was bleibt ist eine Flucht. Eine Flucht in ein anderes Leben. In diesem Fall das Ritzen. Ob, wie hier, die erste Liebe darüber triumphieren wird bleibt offen. Für mich ein schöner Roman über die Schattenseiten des heranwachsens.

    Mehr
  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    25. May 2010 um 10:49

    Das Buch handelt über Pia, die sich aus Wut gegen sich selbst ritzt. Sie trifft auf Sebastian ihre große Liebe und vertraut ihm an was sie sich täglich antut. Jedoch sind einige gegen die Liebe der beiden. Pia hat ziemlich zu kämpfen, da sich ihre Familie und ihr Brude Benne teilweise gegen sie stellt.

    Ansich mag ich das Buch, aber was mich so stört ist, das jemand der sich ritzt so schnell vertrauen zu jemanden aufbauen konnte. Und das Ende wirkt so abgehakt, man erfährt leider nicht was mit Pia passieren wird.
    Trotzdem schönes Buch, leicht zu lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    merle81

    merle81

    01. August 2009 um 09:26

    Pia stammt aus einer Bilderbuchfamilie und doch ist sie nicht immer glüpcklich. Niemand weiss davon, aber wenn Pia sich alleine oder unglücklich fühlt fügt sie sich Schmerzen zu. Sie ritzt sch. Auf der Geburstagsparty ihrer Freundin Conny lernt sie den fetten Sebastian kennen, der sieht zwar nicht gut aus aber seine art Pia Geborgenheit zu geben lässt sie sich in ihn verlieben. Doch das passt ihrem Bruder nicht, der daraufhin ordentlich intrigiert.
    Doch Sebastian gibt nicht auf und Pia öffnet sich ihm und erzählt ihm von ihrem "PRoblem". Danach jedoch v erschließt sie sich total. Wird Sebastian Pia helfen können?

    Realistisch geschrieben ist dieser Kurzroman auf alle Fälle, und einfach zum Lesen auch für ungeübte auch. Jedoch darf man keine anspruchsvolleren Worte und tiefergehendes innerhalb der Thematik erwarten. Für einen Jugendroman jedoch durchaus zu empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    soi

    soi

    03. November 2008 um 15:21

    Bin gerade dabei es zu lesen und gefällt mir bisher wirklich gut, auch wenn es an manchen stellen unpassend wirkt. Die liebesgeschichte zwischen Pia und Sebastian finde ich ist gut gewählt, allerdings ist es einwenig unglaubwürdig dass sich ein mädchen das solche psychische probleme hat sich so schnell auf eine andere person einlässt.
    gesamteindruck befindet sich bisher trotzdem im positiven beriech.

    Mehr
  • Rezension zu "Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

    Schmerzverliebt
    Sternensammerlin

    Sternensammerlin

    20. June 2008 um 20:03

    Ein Buch das zeigt wie sich manche fühlen die darunter leiden.