Kristina Dunker Summer Storm

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Inhaltsangabe zu „Summer Storm“ von Kristina Dunker

Unsympathische Charakter und langweilige Story.

— daydreamin
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    Summer Storm

    daydreamin

    23. April 2016 um 18:53

    Geschrieben im Oktober 2012:Ich hab eine halbe Ewigkeit für dieses Buch gebraucht! Hab im September angefangen und jetzt haben wir schon fast Mitte Oktober. Diese Zeitspanne verrät auch gleich, wie ich das Buch fand: Langweilig! Im Großen und Ganzen geht es darum, dass Gina mit ihrem Onkel zu Annies Familie zieht und dann direkt an ihrem ersten Tag dort verschwindet. Wer hier jetzt aber einen spannenden Krimi oder gar einen Thriller erwartet, liegt definitiv falsch.Das erste Problem sind die Charakter. Weder Annie noch ihre Freunde Roger, Jonas, Steffi oder Gina waren mir sympathisch. Auch von den Eltern oder allen anderen Nebencharaktern konnte mich niemand auf seine Seite ziehen und von sich überzeugen. Ich konnte die Denkweise keines einzigen Charakters nachvollziehen und mich selbst mit der neutralsten Person nicht identifizieren obwohl es sich hierbei sogar um die Protagonistin handelt. Die Handlungen waren einfach alle total unlogisch, undurchdacht und blöd.Das zweite Problem ist die Story an sich, die ist unfassbar lahm. Gina verschwindet und dann beschuldigen sich die 4 Freunde eine Ewigkeit lang gegenseitig mit dem Verschwinden was zu tun zu haben. Das Ganze ist einfach nur total unspannend geschrieben und außerdem finde ich es unfassbar krass, wie sehr sich die Freunde gegeneinander stellen. Sie sind laut dem Buch schon seit Ewigkeiten befreundet und trauen sich trotzdem die schlimmsten Sachen zu. Also eine richtig gute Freundschaft war das auf jeden Fall nicht.Was ich nie wieder tun werde ist ein Buch auf Englisch zu lesen, welches eigentlich in der Originalsprache Deutsch ist. Das eBook war ein gutes Angebot auf Amazon, also habe ich zugeschlagen, aber die Übersetzung ist teilweise miserabel. Der Schreibstil an sich war eigentlich in Ordnung und ich kann mir gut vorstellen, dass die Sätze im Deutschen besser rüberkommen, aber in meiner Ausgabe wurde teilweise nur 1 zu 1 vom Deutschen ins Englische übersetzt und das hört sich einfach grauenhaft an.Um nochmal kurz auf die Story zurück zu kommen: Die Auflösung ist auch ziemlich fad. Es wird ein riesiger Aufstand um „das große Geheimnis“ gemacht, doch im Endeffekt hätte es wirklich nicht lahmer sein können. Eine richtige Moral der Geschicht gab es auch nicht, denn am Ende tun wieder alle auf Friede, Freude, Eierkuchen, obwohl sie sich ein paar Stunden zuvor noch die schlimmsten Anschuldigungen an den Kopf geworfen haben. Fazit Keine Leseempfehlung. Zumindest nicht auf Englisch. Von den Charaktern mochte ich niemanden, das Buch ist ziemlich unspannend und die Auflösung ebenso. Es geht hauptsächlich um Teenager, die sich seit Ewigkeiten kennen und sich trotzdem nicht vertrauen. Die Eltern hetzen genauso gegen die anderen Leute wie ihre eigenen Kinder und wundern sich später, dass das Vertrauen weg ist und niemand mehr mit den anderen befreundet sein will. Was will mir das Buch jetzt sagen? Dass ich meinen Freunden nicht trauen kann? Dass ich mich im Ernstfall nicht auf sie verlassen kann? Auch mit dem Sommersturm hat die Geschichte im Endeffekt herzlich wenig zu tun. Ich kann leider nur einen Stern vergeben, so Leid es mir tut!

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