Kristina Günak Die Drachenbraut

(24)

Lovelybooks Bewertung

  • 37 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 12 Rezensionen
(14)
(3)
(5)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Drachenbraut“ von Kristina Günak

Dr. Josefine Rosenberg besitzt die Gabe der heilenden Hände und scheut sich nicht, sie auch gegen den Willen des Magischen Rates zu benutzen. Valentin Lazăr, mächtigster aller Gestaltwandler, soll sie in ihre Schranken weisen. Doch Josefine widersetzt sich seiner Macht. Schnell entflammt die Leidenschaft zwischen den beiden Kontrahenten. Sollte Josefine tatsächlich eine Nachfahrin aus dem Volk der Vesna, der legendären Drachengefährten, sein? Als Dunkelalben in die Welt der Menschen drängen, um sie mit ihrer düsteren Magie zu unterjochen, ist Valentin der Einzige, der sich ihnen entgegenstellen kann. Josefine ist bereit, an der Seite ihres Geliebten zu kämpfen. Doch der Drache hütet ein schreckliches Geheimnis, das ihrer aller Vernichtung bedeuten könnte. Kristina Günak legt hier einen magischen Paranormal Romance Roman vor, der sich vor internationalen Vergleichen nicht zu vertecken braucht. Actionreich, romantisch und mit großem Können erzählt sie hier eine wundervolle Geschichte.

Schon 2 x gelesen. Schön für Zwischendurch, wenn gerad nichts tolles am Markt ist.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Fantasy

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Super spannendes Buch! Ich will wissen wie es weitergeht 🙊

Jaani

Grünes Gold

Bildgewaltig! Berauschend! Das fulminante Finale der atemberaubenden Schwertfeuer-Saga

ZappelndeMuecke

Black Dagger - Ewig geliebt

Ich habe das Buch nur so verschlungen. Ein auf und ab der Gefühle beim lesen. Ich liebe diese Buchreihe

Vampir-Fan

Rabenaas

Eine Galaxie, der ich so noch nie begegnet bin. <3

EllaBrown

In Between. Das Geheimnis der Königreiche

3,5 Sterne für einen wirklich super Sprachstil und eine Geschichte, bei der es noch Luft nach oben gibt.

Lila-Buecherwelten

Karma Girl

Grandioser Reihenauftakt mit 100%tigem Superhelden-Feeling

Lielan

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Drachenbraut

    Die Drachenbraut
    Annika_70

    Annika_70

    12. July 2016 um 18:39

    Das ist das erste Buch von KKristina Günack was ich gelesen habe.Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden.Ich habe bereits schon was anderes von ihr gehört(bei Lesung) und bin deshalb an das Buch hängen geblieben.Der Lesefluss war gut gewesen.Jedoch fällt es mir das Genre etwas schwer-also so ganz meins ist es nicht.Aber von der Handlung fand ich das Buch gut.Sogar erotische Szenen sind dabei,die ich fand vom anderen Teil des Buches gut abheben und das Genre vergessen lassen. Im Buch geht es um Dr. Josefine Rosenberg,die heraus findet das sie eine Drachenfrau ist.Sie erlebt einiges und lernt die Liebe ihres Lebens kennen. Wer magische Paranormal Romance liebt kann man das Buch ruhig empfehlen.Darum 2,5 Sterne.

    Mehr
  • Zu wenig Tiefgang und doch so viel Potential!

    Die Drachenbraut
    Samy86

    Samy86

    25. April 2016 um 12:57

    Inhalt: Dr. Josefine Rosenberg ist eine begehrte und erfolgreiche Ärztin, denn sie besitzt die Gabe der heilenden Hände und scheut sich absolut nicht davor diese auch ungeniert einzusetzen, auch wenn es den Unmut des magischen Rates immer wieder aufs Neue entfacht.  Während einer erneuten Zusammenkunft des magischen Rates spürt Josefine, dass dieses Mal eine drückende Stimmung mitherrscht und auch einige der sonst anwesenden Mitglieder mit Abwesenheit glänzen. Was ist da im Busch und wer ist der ominöse Neue, der mit seiner Macht sie versucht in ihre Schranken zu weisen? Jedoch bleibt Josefine nicht viel Zeit über diese neuen Begebenheiten nachzudenken, denn sie ist die „Eine“ die in einer Prophezeiung das Blut des Volkes der Vesna in sich tragen soll und ein wichtiger Bestandteil zur Rettung der Welt darstellt. Gemeinsam mit Valentin Lazar, dem mächtigsten Gestaltenwandler auf Erden, soll sie sich dem Bösen stellen und deren düstere Magie abwenden. Doch ist sie bereit für solch ein Wagnis und ist sie überhaupt die „Eine“ aus der Prophezeiung? Aber nicht nur dies erschwert ihre Entscheidung vollends sich und Valentin zu vertrauen, denn der Gestaltwandler hat offenbar ein schreckliches Geheimnis, welches die Vernichtung alles bedeuten könnte… Meine Meinung: Ich liebe Fantasyromane in denen Drachen jeglicher Art vorkommen. Es sind für mich düstere und geheimnisvolle Geschöpfe die solch eine Macht ausstrahlen, dass es mir jedes Mal eine Gänsehaut über den Nacken gleiten lässt. Doch dieses Mal ist es etwas anders, denn der Drache kann erst seine wahre Größe und Macht entfalten, wenn er seine Vesna, eine legendäre Drachengefährten, an seiner Seite zu wissen scheint. Das Drumherum der Handlung ist sehr aufregend gestaltet und viele neue Aspekte zieren die Geschichte rund um Valentin und Josefine mit Spannung und Emotionen. Jedoch muss ich gestehen, dass mich das Alles eher etwas enttäuscht am Ende zurück ließ. Für mich ging Alles einfach viel zu schnell von statten. Quasi auf die Art – Erst kennen gelernt, schon über beide Ohren verliebt, ein schnelles zusammenfinden, ausführen eines Rituales und dann auf in den Kampf gegen das Böse – Ende. L Was ich damit sagen will ist, dass mir zu viel an der Oberfläche gekratzt wurde, es kam nie zu einem Tiefgang in die Geschehnisse, und so wirkte ungläubig und lieblos. Dabei hat die Handlung einfach sehr viel Potential mit an Bord und ich denke, dass diese durch ein paar mehr Seiten und somit mehr Freiraum, ein echter knalle hätte werden können. Der Schreibstil der Autorin ist echt klasse und man huscht nur so durch die Seiten. Leider hebt er aber allein nicht das Versäumte auf und auch schafft er es nicht die Handlung zu retten. Mit den Protagonisten wurde ich zwar im Laufe der Handlung warm und konnte mich mit ihnen arrangieren, jedoch fehlte mir bis zum Ende das Gefühl sie wirklich kennen und schätzen gelernt zu haben. Das Cover ist wirklich klasse. Man bekommt einen klaren Eindruck von Josefine und kann sie sich in Kombination mit der Beschreibung in der Handlung gedanklich ausmalen und mit Leben füllen. Fazit: Leider wurde mir bei diesem tollen Fantasyroman zu viel an der Oberfläche gekratzt und konnte mich somit absolut nicht überzeugen. Potential ist reichlich vorhanden, doch konnte einfach nicht umgesetzt werden. Mit ein wenig Seiten mehr, hätte die Autorin bestimmt die Chance gehabt sich vollends auszutoben und dem Ganzen das gewisse Etwas zu  verleihen, welche die Geschichte zu einem absoluten Fantasyabenteuer hätte werden lassen können. Echt schade!

    Mehr
  • Ein Drache wird mit seinen Gefühlen konfrontiert

    Die Drachenbraut
    annlu

    annlu

    23. March 2016 um 17:07

    Dann war er da. Der Gedanke, der immer wieder versucht hatte, sich in sein Bewusstsein zu schieben. Gegen den er mit schwindender Kraft gekämpft hatte. Weil er ihn einfach nicht hatte denken können. Weil der Schmerz, der mit diesem Gedanken einherging, in der Lage war, ihn zu vernichten. Ihre grünen Augen. Sie hatten ihn an etwas erinnert. Etwas, was lange zurücklag. Dr. Josefine Rosenberg setzt ihre heilende Gabe in ihrem Job als Notfallärztin entgegen der Vorschriften des Magischen Rates ein. Als sie wieder einmal wegen dieses Verstoßes vor den Rat zitiert wird, trifft sie dort auf einen Mann, der sie aus der Fassung bringt. Valentin Lazar ist der mächtigste Mann der magischen Gemeinschaft, der letzte Drache. Doch er hat ein Geheimnis, das sich als ernsthafte Gefahr herausstellen könnte, als die Dunkelalben einen Zugriff zu unserer Welt schaffen wollen. Nun soll Josefine ihm helfen, seine Kräfte zurückzugewinnen und die düsteren Wesen zu verbannen. Die Geschichte wechselt ihren Fokus zwischen Josefine und Valentin. Dabei passt sich der Erzählstil den Beiden an. Valentin ist deutlich älter, kennt sich besser in der magischen Welt aus und hat dort eine Machtposition inne. Seit einigen Jahrhunderten ist er es gewohnt, seinen Willen durchzusetzen, seine Gefühle und Gedanken hinter einer Maske zu verbergen und seine magischen Fähigkeiten zu nutzen. Einzig in Bezug auf seinen Hund Oskar – der eine sehr sympathische Nebenrolle einnimmt – zeigt er eine menschlichere Seite. Josefine hingegen ist zwar sehr selbstbewusst und eine engagierte und gewissenhafte Ärztin, in Bezug auf die Magie und die magische Welt aber sehr unbedarft und unwissend. Obwohl sich die Beiden zueinander hingezogen fühlen, wird die Geschichte nicht klischeehaft oder typisch erzählt. Sie sind nicht ganz begeistert davon, sich gefunden zu haben; Schicksalsgefährten, die sich vom ersten Anblick an lieben, gibt es hier nicht; sexuelle Anziehung wird ab und zu mal erwähnt, steht aber nicht im Vordergrund und wird erst spät im Buch näher ausgeführt; die Begegnungen sind auch von viel Misstrauen geprägt und die Beiden sind nicht immer froh darüber, miteinander zu tun haben zu müssen. Gerade das hat dem Buch aber einen eigenen Charakter gegeben und die langsam entstehenden Gefühle um so glaubwürdiger gemacht. Der Großteil des Buches hat mir gut gefallen, die sich langsam entwickelnde Geschichte und auch die erst langsam aufkommenden Gefühle waren mal etwas anderes. Zum Ende hin kommt es dann aber doch recht vorhersehbar vor und ich habe den Bezug, den ich vorher zu den Charakteren aufgebaut habe, verloren. Fazit: Die Geschichte ist nicht perfekt, manchmal hat mir was gefehlt – aber sie war ganz nett, wenn auch vorhersehbar. Daher gibt es von mir 3,5 Sterne

    Mehr
  • Ist die Vesna endlich im Haus, tanzt der Drache auf dem Tisch ;)

    Die Drachenbraut
    AndreaBugla

    AndreaBugla

    24. January 2016 um 22:31

    Seit Jahrhunderten ist er der mächtigste Alpha der Welt. Jeder, der ihm begegnet, erzittert vor Ehrfurcht. Niemand will ihn verärgern. So kennt Valentin es, so ist er es gewohnt. Doch plötzlich taucht eine kleine Frau auf, der das nicht im Geringsten imponiert? Die Ärztin mit den magischen Händen hat keine Angst vor ihm, läßt sich nichts sagen und widerspricht ihm bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und als würde das nicht schon reichen, ist das erste, was sie von ihm sieht, auch noch eine Schwäche, die zu sehen er bislang niemandem gestattete. Josefine gibt ihm aber noch mehr Rätsel auf. Denn sie berührt ihn und auch seinen Drachen auf ungeahnte Weise. Sie weckt sein Interesse und seinen Beschützerinstinkt. Etwas, das er in dieser speziellen Form seit hunderten von Jahren nicht mehr erlebt hat. Da ist es dann schließlich fast schon nicht mehr verwunderlich, dass sie nicht nur den wichtigsten Part in seinem Leben sondern auch bei der Rettung der Welt einnehmen soll. Magische Wesen sind Josefine generell nicht unbekannt, gehört sie doch mit ihrer Gabe der Heilung selbst irgendwie dazu. Diese Gabe ist es auch, die sie - mal wieder - vor den hohen Rat bringt. Während bei den magischen Oberhäuptern alles wie gewohnt läuft, ist es der charismatische und geheimnisvolle Valentin, der nicht nur ihre Gefühle ins Chaos stürzt. Eine vor Ewigkeiten geschlossene Verbindung und der drohende Weltuntergang machen der Ärztin nun das Leben schwer. Eine tolle Geschichte von Kristina Günak, die man auf jeden Fall gelesen haben muss!! Das einzige, was leider nicht aufgeklärt wurde, ist Hornets seltsames Verhalten, nachdem er Valentin einen Gefallen tun sollte. Wer Hornet ist und um was für ein Gefallen es sich handelt? Tja, lest das Buch und erfahrt es ;)

    Mehr
  • So schön <3

    Die Drachenbraut
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    08. January 2016 um 14:09

    Inhalt: Dr. Josefine Rosenberg, Chirurgin und magisches Wesen, wurde zum wiederholten Male zum magischen Rat bestellt. So hat sie, mal wieder, mit ihren Zauberhänden einem Menschen geholfen zu überleben. Doch was für den Menschen gut ist, ist für die Ratsmitglieder ein no-go. Im Tagungshotel des Rates trifft sie auf einen geheimnisvollen Mann, welcher sie magisch anzieht und zwingend die Hilfe ihre heilenden Hände benötigt ... Schreibstil: Kristina Günak ist mir von der "Hexe Eli" bekannt und daher habe ich mich sehr gefreut ein weiteres Fantasy-Action-Romance-Buch von ihr in die Finger zu bekommen. Die Geschichte um Josefine ist witzig, verträumt und hoffnungslos romantisch. Charaktere: Josefine ist eine ganz tolle Frau. Sie ist sehr hilfsbereit, lässt sich aber nicht die Butter vom Brot nehmen und achtet peinlich genau auf die Gleichberechtigung von Männern und Frauen - besonders in der Partnerschaft. Valentin ist ein sehr geheimnisvoller Charakter, der mit der Zeit immer mehr auftaut. Ich mochte ihn sehr, wobei er mir zeitweise etwas zu weich war, aber das brachte seine Aura dann wieder in Ordnung. Die anderen Charaktere passten alle in ihre Rollen. Sie wirkten alle ausgereift und jeder hatte genau das richtige beizutragen ohne konstruiert zu wirken. Cover: Das Cover finde ich niedlich und es passt zur Geschichte. Fazit: Ein wunderschöner, romantischer, witziger und mystischer Roman über Drachen, Elfen, Hexen und sonstige Wesen, die versuchen möglichst unauffällig unter uns zu Leben. Wer diese Grundkonstellation mag, wird die Geschichte rund um Josefine und Valentin lieben und mit ihnen ein aktionreiches Abenteuer in Berlin und dem Taunus erleben. Mich hat "Die Drachenbraut" sehr gut unterhalten und dafür vergebe ich volle 5 Sterne.

    Mehr
  • Die Drachenbraut

    Die Drachenbraut
    Mimabano

    Mimabano

    03. March 2015 um 09:01

    wo soll ich anfangen? speziell war sicher einmal,dass sich die geschichte in deutschland abspielt.die autorin hat dieses detail im klappentext geschickt ausgelassen.ehrlich gesagt hätte ich das buch sonst wahrscheinlich nicht gekauft.der schreibstil ist sehr angenehm zu lesen.wenn ich zwischendurch dachte, oh jetzt droht es langweilig zu werden,ging es dann wieder drunter und drüber. die szenen sind sehr anschaulich und nachvollziehbar beschrieben.nur das cover gefallt mir gar nicht. aber das hat zum glück keinen einfluss auf den inhalt. klappentexz: dr. josefine rosenberg besitzt die gabe der heilenden hände und scheut sich nicht ,sie auch gegen den willen des magischen rates zu benutzen.valentin lazar,letzter d drachen und mächtigster aller gestaltwandler ,soll sie in ihre schranken weisen.doch josefine wiidersetzt sich seiner macht.schnell entflammt die leidenschaft zwischen den beiden kontrahenten.sollte josefine tatsachlich eine nachfahrin aus dem volk der vesna , der legendären drachengefährten sein? als dunkelalben in die welt der menschen drangen, um sie mit ihrer düsteren magie zu unterjochen,ist valentin der einzige ,der sich ihnen entgeegnstellen kann.doch der drache hütet ein schreckliches geheimnis, das ihrer aller vernichtung bedeuten könnte.am ende ist es josefines entscheidung, die über das schicksal aller entscheidet...

    Mehr
  • Rezension zu "Die Drachenbraut" von Kristina Günak

    Die Drachenbraut
    Silence24

    Silence24

    05. May 2013 um 21:46

    Dieses Buch hab ich bei Weltbild als Mängelexemplar erstanden. Hatte von der Autorin vorher noch nichts gelesen, fand aber die Geschichte recht interessant. Hat mir sehr gut gefallen. 5 Sterne von mir. Dr. Josefine Rosenberg ist Ärztin. Und doch ist sie keine gewöhnliche Ärztin. Denn sie hat eine Gabe. Die Gabe der heilenden Hände. Durch ihre Gabe haben schon Menschen überlebt, die sonst keine Chance gehabt hätten. Doch das sie ihre Gabe für die Menschheit einsetzt ist dem magischen Rat gar nicht recht. Sie können es ihr zwar nicht wirklich beweisen, wann und wo sie ihre Gabe benutzt, dennoch musste sie schon öfters vor den Rat treten und sich anschreien lassen. Dieses mal bekam sie eine letze Verwarnung. Sollte sie ihre Gabe noch einmal für die Menschen einsetzen, würde sie eingesperrt werden. Doch Josefine lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Denn ihr bedeuteten ihre Patienten etwas. Sie hatte ihre Gabe erst vor einem Tag, bevor sie sich mit dem Rat traf eingesetzt. Aber da handelte es sich eindeutig um ein magisches Wesen. Ein wunderschöner großer Mann lag in seiner Suite und hatte große Schmerzen. Sein Hund, den sie schon Stunden vorher im Treppenhaus gestreichelt hatte, kam zu ihr und führte sie zu seinem Herrchen. Und diesen Mann traf sie hier beim Rat erneut. Es handelt sich bei diesem Mann um Valentin Lazar. Der letzte Drache. Seit sie ihm im Treppenhaus begegnet war, spürt sie eine enge Verbundenheit zu ihm. Und auch Valentin`s Seele scheint Josefine wieder zu erkennen. Doch wie kann das sein??? 

    Mehr
  • Rezension zu "Die Drachenbraut" von Kristina Günak

    Die Drachenbraut
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    06. January 2013 um 19:39

    ~Inhalt~ - Josefine Rosenberg arbeitet als Ärztin in einer Klinik und besitzt besondere Heilkräfte, die sie zum Missfallen des Magischen Rates auch immer wieder einsetzt. Der Magische Rat setzt sich aus Magiern, Hexen und Gestaltwandlern zusammen, die unerkannt unter den Menschen leben. Ihr oberstes Gebot ist es, ihre Existenz und Fähigkeiten geheim zu halten und so muss sich Josefine zum wiederholten Male vor dem Rat verantworten. Dort trifft sie auf das Ratsmitglied Valentin Lazar, der eine gewaltige Macht ausstrahlt. Er ist der letzte Gestaltwandler der Drachen und somit der Einzige, der die Welt der Menschen vor dem Angriff von bösartigen, magischen Wesen beschützen könnte. - Als Dunkelalben in die Menschenwelt einfallen, muss sich Josefine schnell entscheiden auf welcher Seite sie steht. Auf Grund der Heilkräfte wäre es möglich, dass Josefine eine Nachfahrin des Volkes der Vesna, der legendären Drachengefährtinnen, ist. Und Valentin Lazar würde eine Gefährtin brauchen, um sich wieder in einen Drachen verwandeln zu können und somit den Kampf gegen die Bösewichte aufzunehmen … - ~Einschätzung~ - Kristina Günak präsentiert uns mit „Die Drachenbraut“ einen Gestaltwandler-Roman der etwas anderen Art und damit eine interessante Mischung aus Mystery, Action und paranormalen Elementen. Als Zugabe gibt es eine wenig Romantik und jede Menge magische Wesen. - Josefine Rosenberg besitzt die Gabe der heilenden Hände, die sie in ihrem Beruf als Ärztin recht gut gebrauchen kann und sie scheut sich auch nicht, sie einzusetzen. Sie ist eine selbstbewusste, hilfsbereite Frau, die voll und ganz in ihrem Berufsleben aufgeht. Jede Nacht träumt sie vom Fliegen, von Höhe und von Geborgenheit – erst später wird ihr klar, was es mit diesem seltsamen Traum auf sich hat. - Ich habe lange hin- u. her überlegt, ob mir der männliche Gegenpart, Valentin Lazar, sympathisch ist und ich muss sagen, dass er mir ein bisschen zu arrogant und gefühlskalt rüber kommt, um ihn besonders zu mögen. Einzig und allein durch seine Tierliebe hat er bei mir doch noch ein paar Punkte gutgemacht. Er ist der typische Macho, der sich anfangs nicht einmal von Josefine helfen lassen möchte und sie sogar ziemlich uncharmant behandelt. Valentin fühlt sich zwar zur attraktiven Josefine hingezogen, doch erst nach der Entschlüsselung der Prophezeiung geht er auf sie zu. - Nach und nach reift die persönliche Beziehung zwischen Josefine und Valentin, sie fangen an sich zu vertrauen und fühlen sich immer mehr zueinander hingezogen. Nach der Vollziehung des Rituals kommen sie sich näher und geben sich einander hin. Josefine und Valentin „erkennen“ sich als Drachengefährten und sind nun gleichwertige Partner. Endlich kommen dann auch leidenschaftlichere Gefühle und Sehnsüchte auf. - Faszinierend fand ich die Nebendarsteller, vor allem „Trinidad“ die Elfenkönigin und die Mitglieder des magischen Rates. Ich hätte gerne etwas mehr über die einzelnen Fähigkeiten und Kräfte der Hexen und Magier erfahren. - Die Geschichte wird aus der Perspektive von Josefine und von Valentin erzählt und die Handlung ist in sich abgeschlossen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und unterhaltsam. Anfangs plätschert die Story etwas dahin, aber ab Mitte des Buches nimmt die Spannung zu und die Ereignisse überschlagen sich. Meiner Meinung nach ist die Romantik ein bisschen zu kurz gekommen. Es war mir alles ein wenig zu vorherbestimmt und es kamen keine richtigen romantischen Gefühle auf – es fehlte einfach das gewisse Etwas, die richtige Atmosphäre für den Romance-Teil, was ich sehr schade fand! - ~Fazit~ - Alles in allem sorgt „Die Drachenbraut“ für kurzweilige Leseunterhaltung. Für Fans von romantischer Fantasy sicherlich einen Blick wert, denn Kristina Günak überzeugt mit spannenden, rasanten Szenen und einer großen Ideenvielfalt. Leider wurde ich nicht ganz mit dem Helden warm, daher gibt’s von mir gute 3 von 5 Punkten. (PH)

    Mehr
  • Rezension zu "Die Drachenbraut" von Kristina Günak

    Die Drachenbraut
    Kiala

    Kiala

    21. November 2012 um 14:22

    Die Ärztin Josefine besitzt die Gabe zu heilen und setzt diese auch täglich ein, um ihren Patienten zu helfen. Leider wird das vom magischen Rat gar nicht gerne gesehen und so bekommt sie immer wieder Ärger. Bei einer erneuten Anhörung, in der sie sich rechtfertigen muss, trifft sie auf den geheimnisvollen Valentin. Eine schicksalhafte Begegnung, vor allem da ein magischer Krieg droht… Der neuste Roman von Kristina Günak führt uns weg von Hexen und Jaguaren der „Elionore- Brevent“-Romane, aber die Gestaltwandler und magischen Wesen müssen wir dennoch nicht ganz verlassen. In ihrem paranormalen Liebesroman „Die Drachenbraut“ tummeln sich etliche Wesen und ganz viel Magie! Wer sich nicht den Spaß nehmen möchte und lieber selber spekuliert, sollte auf keinen Fall die offizielle Inhaltsangabe lesen! Hier wird meiner Ansicht nach schon viel zu viel verraten. Wie schon die Bücher um die Hexe Eli liest sich das Buch fast von alleine. Der Stil ist flüssig und angenehm. Auch wenn hier mehr Wert auf die anbahnende Liebesbeziehung gelegt wird, als auf den Humor, so kommt auch dieser nicht zu kurz und einige Male musste ich breit grinsen. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Sehr schön auch, dass Kristina Günak wieder Deutschland als Schauplatz gewählt hat und nicht wie viele ihrer deutschen Kollegen die USA. Die meisten Charaktere schließt man sofort ins Herz. Besonders Josefines unbefangene und mitfühlende Art muss man einfach mögen. Valentin dagegen hat es etwas schwerer. Als mächtiger Paranormaler hat er aber auch allen Grund mal arrogant sein zu dürfen! Hauptsächlich angetan haben es mir aber zwei Nebencharaktere: Hornet und Valentins Ex-Frau Trinidad. Alleine, dass Valentin eine -auch noch sympathische- Ex-Frau haben durfte, finde ich schon äußerst erfrischend! Natürlich ist schnell klar, dass Valentin und Josefine zusammengehören. Schließlich ist dies ein Liebesroman. Klar auch, dass ein Teil der Geschichte den obligatorischen Liebesszenen geopfert werden muss, was mich jedoch nicht stört. Insgesamt ist mir die Handlung jedoch einen Tick zu geradlinig und vorhersehbar. Die Geschichte ist nicht sonderlich komplex und verzichtet nahezu komplett auf Nebenhandlungen. Einige romantische Momente konnten mein Herz aber dennoch höher schlagen lassen! Vielleicht liegt es auch am hohen Tempo, denn die Handlung erstreckt sich nur über wenige Tage. Im Allgemeinen mag ich es lieber, wenn Beziehungen etwas länger reifen können. Ich hätte auch gerne noch mehr Details erfahren, besonders rund um den spannenden Rest der Handlung. Denn hier wird nicht nur geliebt, sondern es geht um die Rettung der Welt! Und das geht natürlich nicht unblutig ab! Die böse Seite fährt hier etliche interessante Geschütze auf (im wahrsten Sinn des Wortes!). Gerade aber, was die Dunkelalben und ihr Wirken angeht, fehlte es mir an Informationen. Mehr Erklärungen hätten dem Roman mehr Tiefe verleihen können. So wirkt alles ein wenig wie Beiwerk und es geht etwas an Potential verloren. Praktischerweise gibt es für jedes Problem gleich eine Lösung… Etwas deplaziert wirkte dann auf mich auch die wahre Identität eines der Nebencharaktere. Sie scheint so gar keine Funktion in der Geschichte zu haben. Als Beginn einer neuen Reihe hingegen würde ich mir das gefallen lassen! Gerne würde ich noch mehr über diese Welt lesen! Fortsetzungspotential gäbe es jedenfalls genug und eine Leserin wäre schon mal sicher! Fazit: Romantischer paranormaler Liebesroman mit dem man viel Spaß haben kann und bei dem auch Spannung und Humor nicht zu kurz kommen, der aber auch ein paar kleine Schwächen hat. Mehr Seiten hätten den Roman noch besser machen können. Ich hoffe aber stark auf eine Fortsetzung, auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Drachenbraut" von Kristina Günak

    Die Drachenbraut
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    19. November 2012 um 17:58

    Josefine ist Ärztin und hat heilende Hände. Ihre Gabe setzt sie immer wieder ein, auch wenn der Magische Rat ihr dieses verboten hat. Nun soll der Gestaltwandler Valentin ein ernstes Wort mit Josefine reden, doch die beiden fühlen sich zueinander hingezogen. Als Dunkelalben die Welt bedrohen, müssen sie alle zusammen gegen diese Bedrohung kämpfen. * Meine Meinung * Der erste Teil des Romans war vielversprechend und interessant. Eine Ärztin mit einer besonderen Gabe, die diese aber nicht nutzen darf. Josefine ist eine sehr sympathische Figur; ich mochte sie auf Anhieb. Dann tauchte Valentin auf, und auch dieser Teil hat mir noch gut gefallen. Besonders gerne mochte ich Valentins Hund Oskar, und die bissigen Gespräche zwischen Valentin und seiner Ex-Frau Trinidad waren erfrischend und witzig. Doch danach wurde die Geschichte zu vorhersehbar, und die Schmacht- und Sexszenen waren mir persönlich zu viel. Ich habe durch dieses Buch festgestellt, dass ich von diesem Genre in Zukunft erst mal wieder die Finger lassen sollte; es trifft einfach nicht meinen derzeitigen Lesegeschmack.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Drachenbraut" von Kristina Günak

    Die Drachenbraut
    Letanna

    Letanna

    31. October 2012 um 17:22

    Dr. Josefine Rosenberg ist nicht nur eine einfache Ärztin, sie hat eine ganz besondere Gabe, die durch Handauflegen heilen. Aber eigentlich darf sie diese Gabe gar nicht bei Menschen anwenden, was sie aber immer wieder tut. Deshalb wird sie mal wieder vom magischen Rat eingeladen und sich mal wieder einen Tadel abzuholen. Im Hotel, in dem der Rat tagt, trifft sie auf einen der mächtigsten Wandler, den sie jemals getroffen hat, dem Drachen Valentin Lazăr, der ebenfalls zum Rat gehört. Obwohl er so mächtig ist, kann sich Josefine im widersetzen, was nur bedeuten kann, dass sie zu dem längst verschollenen Volk der Vesna gehört. Die Vesna und die Drachen habe früher ein sehr enges Bündnis gehabt und galten bisher als ausgestorben. Als der magische Rat dann von den Dunkelalben angegriffen wird, müssen Josefine und Valentin ein Bündnis eingehen, um die Menschen vor dem Untergang zu retten. Die Autorin ist mir bereits durch ihre Reihe rund um die Hexe Elionore Brevant aufgefallen, und ich war sehr neugierig auf dieses Buch hier. Drachenbraut hat mir sogar noch besser gefallen als Elionore Brevent Reihe. Das Cover ist wirklich sehr schön und entspricht sehr der Beschreibung von Josefine. Die Story ist wirklich sehr fesselnd, und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Romanze nimmt einen wichtigen Teil der Story ein, lässt aber genügend Raum für die restliche Handlung. In der Welt leben die magischen Wesen unerkannt unter den Menschen und wollten mit allen Mitteln verhindern, entdeckt zu werden. Es gibt jede Menge Hexen, Gestaltenwandler, Feen und vieles andere. Josefine ist ein wirklich sympathischer Charakter, sie ist mitfühlend und leidenschaftlich und setzt immer wieder ihre Gabe ein, um auch Menschen zu helfen. Valentin ist natürlich der typische Alpha, aber trotzdem wirkt seine Dominanz nie übertrieben. Beiden wird schnell klar, dass sie Gefährten und findet sich mit ihrem Schicksal sehr schnell ab, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Sie brauchen nicht 5 Bücher, um sich ihre Gefühle einzugestehen, was wirklich mal sehr erfrischend war. Neben den beiden Hauptfiguren gibt es einige interessante Nebenfiguren, von denen ich hoffe, vielleicht noch einmal etwas zu hören. Die Handlung ist in sich abgeschlossen, es gibt keinen Cliffhanger. Trotzdem hoffe ich auf weitere Bücher aus dieser Welt.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Drachenbraut" von Kristina Günak

    Die Drachenbraut
    Mika2003

    Mika2003

    20. October 2012 um 12:23

    Ich habe lange auf den Drachen von Kristina Günak gewartet und jetzt weiß ich, dass jede Sekunde des Wartens sich für mich persönlich mehr als nur gelohnt hat. Freitagnachmittag hab ich das Buch aus dem Briefkasten befreit und nur Stunden später (trotz Haushalt und anderer Ablenkungen) ausgelesen zur Seite gelegt. Wie auch bei ihren Hexen-Bücher siedelt Kristina Günak die Geschichte in Deutschland an und kann damit bei mir schon punkten. Hamburg und Berlin sind zudem schon mal zwei Städte die ich sehr mag und in denen ich mich wohlfühle. Aber das ist nicht alles was den Wohlfühlcharakter des Buches bei mir ausmacht. Es sind auch die Figuren des Buches. Zum einen Josefine, mit der ich mich von Anfang an identifizieren konnte. Schon vom ersten Satz, von der ersten Seite an war ich mit ihr vertraut als ob sie meine beste Freundin wäre. Sie ist so authentisch und liebenswert beschrieben, so chaotisch wie ich es auch sein kann und dennoch so taff und beschützend ihren Freunden gegenüber. Valentin ist aber auch ein wunderbar gezeichneter Charakter. Seine Zerrissenheit ob dem was er ist aber eigentlich auch nicht sein kann; sein Gefühlschaos als er merkt was Josefine für ihn ist – die Charakterzeichnungen sind Kristina Günak meiner Meinung nach wieder mehr als nur gelungen. Aber auch die Beschreibungen der Gegebenheiten, der Orte und der Geschehnisse fesseln und ziehen in den Bann. Natürlich gibt es außer Josefine und Valentin noch einige andere Charaktere. Für die Geschichte sind sie alle wichtig, mir fällt kein einziger auf, der nicht da hingehört wo er ist. Ein paar gefallen mir sofort, ein paar sind mir suspekt und ich war gespannt wie sich die Geschichte um die Charaktere herum entwickeln würde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Ich war begeistert davon das meine Wahrnehmung und meine Gedankengänge während des Lesens scheinbar von der Autorin vorhergesehen wurden sind. Der Schreibstil der Autorin, die wunderbare Sprache, die Vergleiche und Wortspiele …. Ich kam aus dem Grinsen teilweise gar nicht mehr raus. Es gab Sätze, die sich in mein Gedächtnis gebrannt haben, Beschreibungen bei denen ich Gänsehaut bekommen habe weil ich genauso denken, fühlen und handeln würde. Ein weiterer Pluspunkt: Man spürt zwar von Anfang an die Anziehung zwischen Josefine und Valentin – aber es brauchte fast bis zum Ende des Buches, ehe es zur Liebesszene kam. Und diese war so wunderbar behutsam geschrieben, mit viel Raum für die eigene Phantasie und nicht so ausufernd, dass es wirklich viel Spaß machte diese zu lesen. Alles in allem ist dieses Buch wieder einmal ein absolutes Wohlfühlbuch aus der Feder von Kristina und wenn sie nicht schon zu meinen Lieblingsautorinnen zählen würde – mit dem Buch wäre sie es spätestens geworden.

    Mehr