Kristina Günak Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

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Inhaltsangabe zu „Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt“ von Kristina Günak

Wenn es darum geht, im Chaos den Überblick zu behalten, kann Pressereferentin Bea Weidemann gewöhnlich niemand das Wasser reichen. Doch jetzt steckt der Verlag in finanziellen Schwierigkeiten, und selbst Bea kommt an ihre Grenzen: Denn der einzige Ausweg aus der Krise ist Bestseller-Autor Tim Bergmann. Um den Verlag zu retten, muss Tim unbedingt einen wichtigen Leserpreis gewinnen - einziges Problem: Tim hält nichts von Plänen und tut eigentlich vor allem das, was er will. Bea wird für die kommende Lesereise als seine persönliche "Anstandsdame" abgestellt. Doch während sie versucht, das Chaos von Tim - und sich - fernzuhalten, stellt sie fest, dass es vielleicht doch das Unvorhersehbare im Leben ist, das glücklich macht ...

Überraschend anders als erwartet: Außergewöhnlich, bewundernswert, bewegend, mit Tiefgang und viel Herz und Humor.

— Gelinde

Wunderschönes, leises, aber sehr gefühlvolles Buch

— Ms_Violin

Liebe zum Detail und zwar in jeder Hinsicht!

— Sandra-Andrea-Huber

Liebesroman der leisen Art mit ernsten Untertönen

— Cora19

Wunderschönes Buch <3

— xannaslifex

Wie man einen Autor zähmt - einfach herrlich

— raveneye

Ich liebte es, Bea und Tim auf ihrer Reise zu begleiten und werde ganz sicher mehr von Kristina Günak lesen.

— misery3103

Superschönes Buch in dem auch mal herzhaft gelacht werden kann

— Nalik

Witziges Buch für zwischendurch.

— Grossstadtheldin

Ein echt tolles Buch :)

— buecherwuermchen1

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  • Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Gelinde

    20. January 2018 um 11:22

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt Von Kristina Günak   Cover: Sehr neutral, ein bisschen so chaotisch wie das Leben der Protagonistin.   Inhalt: Bea´s Arbeitsplatz, ein Verlag, steht vor dem „AUS“. Ausgerechnet ihr fällt es zu, diesen zu retten, indem sie den als „mehr als schwierig“ geltenden Bestseller-Autor Tim Bergmann, ein ausgesprochenes „Enfant Terrible“ in Zaum halten und durch eine 4-wöchige Lesetour begleiten soll. Doch Bea erkennt ganz langsam, dass hinter der Fassade ein ganz anderer steckt, und dieser Mensch hat viel mehr mit ihr gemeinsam als sie es sich gedacht hätte. So wird sie sich auch ihrer eigenen Fassade bewusst und lässt einen Blick hinter die Kulissen zu.   Meine Meinung: Dieses Buch hat mich sehr überrascht: POSITIV. Hatte ich mit einer Chick-Lit Geschichte  gerechnet, die ich gerne mal zwischendurch lese. Doch dieses Buch geht sehr viel tiefer.   In einer leisen und vielschichtigen Sichtweise wird gezeigt, dass es Menschen gelingen kann, mit nur „genug Liebe“ im Hinterhalt, dem „Urschlam“ (sprich einer schlechten Kindheit) zu entkommen. Das die Kraft der Liebe, grenzenloses bewirken kann. Der Schreibstil ist hierbei sehr harmonisch, flüssig und sehr humorvoll, es gibt wirklich viel zu lachen.   Die Hauptprotagonistin ist liebenswert, chaotisch, steht hilfsbereit und total warmherzig. (Eine richtig fleißige Arbeitsbiene).   Ich könnte mir das Buch sehr gut als Film vorstellen.   Autorin: Kristina Günak wurde 1977 geboren. Nachdem sie jahrelang als Maklerin arbeitete, ist 2011 Ihr erster Roman erschienen.   Mein Fazit: Überraschend anders als erwartet: Außergewöhnlich, bewundernswert, bewegend, mit Tiefgang und viel Herz und Humor. Von mir eine klare Leseempfehlung. 5 Sterne.

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  • Wunderschöner, leiser, aber sehr gefühlvoller Roman

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Ms_Violin

    19. January 2018 um 17:17

    Bea ist PR-Referentin in einem kleinen Verlag, der hauptsächlich für seine Liebesbücher bekannt ist und nun leider in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Der einzige Ausweg für den Verlag ist ihr neuer Starautor Tim Bergmann, der vor allem durch einen unverhohlenen Auftritt in einer Talkshow, in der er einen Literaturkritiker beleidigt und seine Hose runtergelassen hat, große Bekanntheit erlangt hat und dessen Dystopieroman seitdem die Bestsellerlisten erklimmt. Bea, die ihre Tage möglichst genauestens durchplant, darf jetzt mit ihm auf Lesereise gehen und seine ständige Anstandsdame spielen und muss dabei feststellen, dass man nicht immer alles planen kann. Der Roman kommt ohne laute Töne, große Dramatik und schrille Figuren aus und doch schleichen sich die Figuren still und heimlich auf leisen Sohlen mitten ins Herz und am Ende des Buches will man eigentlich noch viel mehr von ihnen lesen und sie noch gar nicht gehen lassen. Mit dem Humor verhält es sich ganz ähnlich: es gibt keine große Slapstickeinlagen oder ständig witzige Sprüche und doch bringt der Roman einen an einigen Stellen zum Lachen und schafft es trotzdem auch immer wieder ernste Themen anzusprechen ohne das eines der Themen und der begleitenden Gefühle verkrampft wirkt. Fazit: „Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt“ ist ein sehr leises, aber wahnsinnig gefühlvolles Buch, dessen Figuren sich langsam und heimlich in mein Herz geschlichen haben und das es schafft, unterschiedliche Gefühle und Themen unverkrampft und sehr realistisch darzustellen und von dem man sich gar nicht gerne trennen möchte.

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  • Verlosung der Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams 2017

    Was man von hier aus sehen kann

    Daniliesing

    Es ist für uns schon eine liebgewonnene Tradition geworden und vielleicht für euch ja auch? Zum Ende des Jahres blicken wir auf unsere gelesenen Bücher zurück und jeder im LovelyBooks Team überlegt sich ein Buch, das ihn in diesem Jahr ganz besonders begeistern konnte. Die Lieblingsbücher des LB-Teams 2017 möchten wir euch hier verraten und ans Herz lesen. Es ist eine bunte Mischung verschiedener Genres und bestimmt für jeden was dabei.Auf einen von euch wartet dabei ein besonderer Gewinn!Wir verlosen ein großes Lieblingsbücher-Paket unter allen Teilnehmern dieser Verlosung. In diesem Paket wird jedes der hier genannten 17 Lieblingsbücher einmal vertreten sein.Und los geht es mit unseren Herzensbüchern des Jahres:diewortklauberin empfiehlt "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana LekyEin Okapi ist ein abwegiges Tier. Ebenso abwegig erscheint es, dass ein Traum von einem ebensolchen einen Todesfall ankündigen soll. Doch das ist nur eine der Kuriositäten, die dem Leser in diesem kleinen Dorf im Westerwald begegnen.„Was man von hier aus sehen kann“ hat mich besonders durch seine Unaufgeregtheit begeistert. Es ist eine Geschichte, die leise und schlicht daher kommt und die großen Themen bespricht, ohne sie anzusprechen: den Tod, der uns immer plötzlich trifft, obwohl er unweigerlich Teil des Lebens ist, die Liebe, auf die das Gleiche zutrifft, und den Mut trotzdem (oder eben deswegen) das Leben zu wagen.PiaDis empfiehlt "Die Blutschule" von Max RhodeDieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Es ist wirklich verstörend, spannend und gleichzeitig richtig gut. Es steht zwar Thriller drauf, aber da ist schon auch ein wenig Horror drin. Nichts für schwache Nerven ;-) Ein Buch das mich wirklich immer noch ein wenig beschäftigt. Ich habe das Buch fast am Stück gelesen, weil es mich nicht los lassen wollte ...sarah_elise empfiehlt "Rendezvous mit einem Oktopus" von Sy MontgomeryEr kann 16.000 Küsse auf einmal verteilen, Tricks lernen, Türen öffnen, miese Laune verbreiten und mit seinen Tiefseeaugen die Türen zu einer noch unbekannten Welt öffnen. Der Oktopus. Mein Buch des Jahres hat mich auf jeder Seite verzaubert und zugleich meinen Blick erweitert. Meinen Blick auf meine große Liebe, das Meer. Ein liebevolles und tiefgründiges Buch über die Seele der Ozeane für alle Tiefseetaucher, Hobbyaquanauten und jeden Literaturliebhaber.infinitejourney empfiehlt "Blade Runner" von Philip K. DickEin Klassiker, der hochaktuelle Fragen aufwirft: Was braucht ein Mensch um sich als Mensch zu fühlen, wie weit sollen Gefühle gesteuert werden, was ist künstliches Leben wert? Entworfen wird eine dystopische Zukunft, die theoretisch in erschreckend greifbarer Nähe liegt und zum Reflektieren anregt. In Verbindung mit dem filmischen Sequel mein persönliches Lesehighlight in diesem Jahr.Marina_Nordbreze empfielt "The Hate U Give" von Angie ThomasSelten hat mich beim Lesen ein Buch so wütend gemacht. Warum ist unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert noch immer so furchtbar rassistisch? Für mehr Wut auf die Missstände und mehr Kraft zur Veränderung empfehle ich ganz dringend die Lektüre von "The hate u give" von Angie Thomas, die ungeschont den Alltagsrassismus in den USA beschreibt. Vielleicht bewirkt das Buch auch hier in Deutschland ein Umdenken bei so manchem Leser. Wünschenswert wäre es. Malista empfielt "Warten auf Bojangles" von Olivier BourdeautEine Liebeserklärung an das Leben in allen seinen Facetten! Voll Liebe, Hoffnung und Mut erzählt der Autor die Geschichte eines Familienlebens, das auf Grund der Krankheit der Mutter, eigentlich alles andere als leicht sein sollte. Dennoch erscheint das Leben dieser Familie beneidenswert liebevoll und leichtfüßig und es begleitet einem beim Lesen ein herrliches Gefühl, das alles möglich sein kann.SandraKath empfiehlt "Caraval" von Stephanie GarberStephanie Garber hat mich beim Lesen komplett vergessen lassen, dass "Caraval" ihr Debüt ist. Man taucht ein in diese magische Welt und kann nicht mehr unterscheiden, was wahr und was nur eine Illusion ist, wem man vertrauen kann und wer lügt. Man folgt Scarlett in ein Spiel um Leben und Tod und sucht mit ihr gemeinsam nach den Antworten auf so viele Fragen. Und gerade, wenn man denkt, dass alle Rätsel gelöst sind, liest man die letzte Seite...markusros empfiehlt "Die Geschichte der Bienen" von Maja LundeAngestachelt und aufgerüttelt von meiner Tochter, die in der Schule das Thema Bienen und Bienensterben behandelt hat, habe ich mich im Urlaub auf den Roman gestürzt. Ein paar wenige laue Sommerabende am Campingplatz später hatte ich das Buch verschlungen. Neben viel Spannung und schöne Lesestunden hat mir das Buch auch beim aktuellen Thema „Insektensterben“ geholfen, einige aktuelle politische Diskussionen besser einordnen zu können, etwa rund um Glyphosat. Und um selber wenigstens im Kleinen was Gutes zu tun: Im eigenen Garten haben wir seit dem Herbst eine extra bienenfreundliche Wildblumenwiese gesät.kultfigur empfiehlt "1Q84" (Buch 1 & 2) von Haruki MurakamiIch habe in diesem Jahr für mich das erste Mal Hörbücher ausprobiert. Eigentlich war ich skeptisch, doch nachdem ich 1Q84 von Haruki Murakami (Buch 1 + 2) ungekürzt bei Spotify entdeckt und gehört habe, bin ich absolut fasziniert. Zur erzählerischen Qualität des Autors muss man, glaube ich, nichts sagen und die Geschichte hat, unaufgeregt gelesen von David Nathan, einen unglaublichen Sog. Noch nie waren Figuren für mich so real und zum Greifen nahe und als es zu Ende ging, war ich tieftraurig. Was für ein Glück, dass Buch 3 noch auf mich wartet :-)TanjaMaFi empfiehlt "Ein Gentleman in Moskau" von Amor TowlesEinen klügeren, warmherzigeren und optimistischeren Charakter als Graf Rostov habe ich in einem Buch selten erlebt. 1922 wird er im Hotel Metropol in Moskau unter Hausarrest gestellt und durchlebt in diesem irgendwie sehr gemächlichen Mikrokosmos die nächsten 30 turbulenten Jahre im sich rapide ändernden Russland. Quasi durch das Fenster erlebt der Leser nicht nur einzigartige Figuren aber auch eine faszinierende Reise durch die Zeit. "Ein Gentleman in Moskau" ist definitiv das Buch, das mich dieses Jahr am meisten begeistert hat.Sharyssima empfiehlt "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay KristoffEin Buch, das mich dieses Jahr vollkommen überrascht und überzeugt hat, ist "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay Kristoff. Wer glaubt, ein ganz normales Science-Fiction-Buch vor sich zu haben, täuscht sich gewaltig. Die spannende Story wird nämlich mit einem bunten Mix aus Chats, Protokollen, Berichten, Funksprüchen und Bauplänen erzählt, die die Geschichte so plastisch und realistisch machen, dass man sich selbst auf den Raumschiffen im Weltall wähnt. Ein Buch, das geradezu nach einer Verfilmung schreit!NaddlDaddl empfiehlt "Im Traum kannst du nicht lügen" von Malin Persson GiolitoEndlich mal wieder ein Thriller, der mich komplett überzeugen konnte! "Im Traum kannst du nicht lügen" fängt zwar eher ruhig an, zieht einen aber immer mehr in seinen Sog. Majas Gedanken rund um den Prozess sind absolut spannend, ich war wie gebannt von der Frage, was passiert ist, wer welche Rolle gespielt hat und wer die Schuld an den Geschehnissen trägt. Eine Geschichte, die nicht nur aus schwarz und weiß besteht – schon lange hat mich kein Buch mehr so nachdenklich hinterlassen.Daniliesing empfiehlt "Before they pass away" von Jimmy NelsonSo wenige Romane, wie in diesem Jahr, habe ich wohl selten gelesen. Dafür durfte ich große Mengen an (Papp)bilderbüchern anschauen und ein paar interessante Sachbücher entdecken. Kurz vor knapp sind mir jedoch ein Buch und ein Fotograf begegnet, die mich nicht mehr losgelassen haben. Deshalb geht meine Empfehlung an den Bildband "Before they pass away" mit den atemberaubenden Fotos von Jimmy Nelson. Er hat es sich zur Aufgabe und Berufung gemacht, indigene Völker auf der ganzen Welt und in den entlegensten Winkeln der Erde zu entdecken, sie kennen zu lernen und natürlich zu fotografieren. Dieser kleine Einblick in ihren Alltag, der zugleich in starkem Kontrast zu unserer modernen, schnelllebigen Welt steht, macht dieses Buch für mich so eindrucksvoll!Cari_f empfiehlt "Nevernight - Die Prüfung" von Jay KristoffMeine persönliche Entdeckung dieses Jahres sind die Bücher von Jay Kristoff. Sowohl "Illuminae", das er zusammen mit Amie Kaufman geschrieben hat, als auch "Nevernight - Die Prüfung" haben mich absolut in ihren Bann gezogen. Letzteres lässt die Leser in eine düstere Fantasywelt eintauchen und strotzt nur so vor Ironie, Schonungslosigkeit und Ideenreichtum. Dieses Buch ist zwar nichts für Zartbesaitete, lässt aber die Herzen all jener höher schlagen, die gerne anspruchsvolle Fantasy mit wunderbar unperfekten Protagonisten lesen. Eins meiner Highlights des Jahres 2017!aba empfiehlt "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von José Eduardo AgualusaEin Buch, das mich zugleich berührt, unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht hat, ist "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von dem angolanischen Schriftsteller José Eduardo Agualusa. In seinem Roman erzählt er die Geschichte einer Frau, die 30 Jahre lang allein und isoliert in der angolanischen Hauptstadt gelebt hat. In ihrer eigenen Wohnung! In derselben Zeit erlebt das Land große politische und wirtschaftliche Umstellungen. Die Protagonistin dieses Romans schafft es, das Schicksal vieler Menschen zu beeinflussen, und das während ihrer Isolation und ohne es überhaupt zu ahnen. Glaubhaft und höchst spannend erzählt Agualusa diese unglaubliche Geschichte, an die ich noch sehr sehr lange denken werde!Gexi empfiehlt "Götterblut" von Stella A. TackFür Fantasy mit griechischer Mythologie bin ich eigentlich immer zu haben und Stella A. Tacks Buch war ein Volltreffer. Warrior ist eine eigenwillige und etwas kratzbürstige Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt und die einen oft zum Lachen bringt. Sie nimmt uns mit auf eine Taxifahrt durch die Hölle und auf ein Golfspiel der Götter im Olymp und richtet dabei einiges an Chaos an. Für mich wurde durch dieses Buch klar, dass deutsche Fantasy viel kann! Mein Fazit: einfach göttlich.Daria87 empfiehlt "Der Junge auf dem Berg" von John BoyneDieses war mein erstes Buch des Autors und ich war vollends begeistert. Sein Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte konnte mich von Anfang an fesseln. Meisterhaft beschreibt John Boyne wie leicht vor allem Kinder beeinflussbar sind und wie wichtig es ist, dass sie gute Vorbilder haben. Eine absolute Leseempfehlung!Wir hoffen an dieser Stelle natürlich, dass wir vielen von euch das ein oder andere - oder gleich alle ;-) - unserer Lieblingsbücher schmackhaft machen konnten.Wenn ihr also dieses schöne Buchpaket mit unseren 17 Top-Büchern des Jahres gewinnen möchtet, klickt einfach auf "Jetzt bewerben" und verratet uns folgendes:Mal angenommen, ihr dieses Jahr nur ein einiziges Buch zu Weihnachten verschenken, das für euch ein echtes Highlight war. Für welches Buch würdet ihr euch entscheiden und wieso?Bei dieser Verlosung könnt ihr bis einschließlich 3. Januar 2018 mitmachen! Wir wünschen euch schöne Weihnachten mit euren Lieben und einen guten Start ins neue Jahr!

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  • Plauderecke zur LYX LOUNGE

    LYX LOUNGE

    Marina_Nordbreze

    Tritt ein in die exklusive LYX LOUNGE! Die LYX LOUNGE öffnet ihre Pforten für alle Fans großer Gefühle. Tritt ein und lass dir die einzigartige Gelegenheit nicht entgehen, die Vielfalt des LYX-Programms in großartigen Aktionen zu entdecken! Dabei kannst du mit insgesamt 9 Pralinen deine persönliche Pralinenschachtel befüllen, um die Chance auf viele großartige Gewinne zu erhalten – Mitmachen lohnt sich!Wie funktioniert es?In den nächsten Wochen starten wir aufregende neue Aktionen zu aktuellen LYX-Titeln. Bei jeder Aktion hast du die Möglichkeit die jeweiligen Bücher zu gewinnen und dabei auch Pralinen für deine persönliche Pralinenschachtel auf der Aktionsseite (https://www.lovelybooks.de/lyx-lounge/) zu sammeln.Die Pralinen können über den gesamten Aktionszeitraum bis zum April 2018 gesammelt werden.Jeder, der bis zum April 2018 9 Pralinen gesammelt hat, landet im Lostopf und hat die Chance, eines von 100 exklusiven LYX LOUNGE-Paketen, bestehend aus einer LYX-Pralinenschachtel inkl. Wunschbuch, zu gewinnen. Wir freuen uns schon sehr darauf, euch in der LYX LOUNGE begrüßen zu dürfen! Bei Fragen meldet euch einfach im dazugehörigen Unterthema!

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  • Liebe zum Detail und zwar in jeder Hinsicht!

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Sandra-Andrea-Huber

    16. December 2017 um 12:48

    CHARAKTEREIch hatte eine unterhaltsame, humorvolle Geschichte mit spritzigen Dialogen und einer Portion „ich-will-mich-nicht-verlieben-tue-es-aber-trotzdem“ erwartet und habe am Ende viel mehr als das bekommen. Tiefe zum Beispiel. Ernsthaftigkeit. Echtheit. Liebevoll ausgearbeitete Charaktere mit Ecken, Kanten und „Socken“ ;-). Ein Schreibstil, der sich wunderbar lesen lässt und sich spielend leicht und charismatisch durch die Zeilen bewegt.Ich bin ja immer der Meinung, dass der Schwerpunkt eines Romans auf den Charakteren oder der Story liegt - wobei das jeweils andere nicht vernachlässigt wird, sondern vielmehr ergänzend und unterstützend dem „Hauptdarsteller“ zur Seite steht. Bei „Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt“ liegt, meiner Ansicht nach, der Fokus auf den Charakteren. Weil sie sind, wer sie sind, funktioniert diese Geschichte auf diese Weise. Natürlich, wir bewegen uns von A nach B (sonst wäre es ja langweilig), aber vor allem begegnen wir den Protagonisten. Blicken in ihr Inneres. Lernen sie und den Weg, den sie gegangen sind, das, was sie zu dem Charakter gemacht hat, der sie heute sind, kennen.Kristina Günak liebt ihre Romanhelden, womit unumgänglich ist, dass auch der Leser sie liebt. Und damit spreche ich nicht nur von den Hauptprotagonisten, sondern auch von all den kleinen und großen (wortwörtlich) Nebendarstellern. STORYKontrollfreak vs. aufbrausender-Chaot - so könnte man den Inhalt kurz und knapp zusammenfassen. Bea Weidemann, PR-Referentin im Königstein Verlag, und notorische Ja-zu-allem-Sagerin, bekommt die Aufgabe den schwer händelbaren Autor Tim Bergmann auf Spur zu halten. Dabei steht nicht weniger auf dem Spiel als die Zukunft des Verlags. Das allerdings ist dem eigenwilligen Autor egal; er hat ganz klare Ansichten darüber, was er tun will (und wie) und was nicht. Lesungen? Nicht sein Ding. Persönliches preisgeben? Nicht sein Ding. Pünktlichkeit und Höflichkeit? Nicht sein Ding. Ärger ist klar vorprogrammiert.Was passiert, wenn zwei (scheinbar) gänzlich unterschiedliche Menschen aufeinanderprallen - bzw. auf engstem Raum zusammengepfercht werden - das darf der Leser herausfinden. Dabei kann er mit den Protagonisten schmunzeln und weinen, ausrasten und verstummen und jener ganz bestimmten wundervollen Anziehungskraft erliegen, die es schafft, dass Menschen über ihren Schatten springen und Dinge zulassen, gegen die sie sich sonst immer gewehrt haben.Nähe, beispielsweise. Nein sagen, beispielsweise. Sich verletzlich zeigen, beispielsweise.ÄUßERER RAHMENWer Bücher liebt, den wird dieser Roman schon allein durch seine Thematik ködern. Buchbranche. Verlagswelt. Autorenleben. Geht es wirklich so hart zu? Können Autoren nur in den eigenen vier Wänden schreiben? Wie sehr macht eine Deadline zu schaffen? - Und wie Erwartungsdruck?Kristina Günak hat einen tollen Einblick in die Welt der Bücher gegeben, der nicht so weit entfernt von der Realität liegt, wie man bei einem fiktiven Roman glauben möchte.FAZITLiebe zum Detail und zwar in jeder Hinsicht! Ein wundervoller Roman über Schwächen, Zusammenhalt über Blutsbande hinaus und das Überwinden von widrigen Startschwierigkeiten. Sich in jemand anderem zu verlieren ist wohl die schönste Art des Verlierens und ergibt am Ende keineswegs Verlorenheit.

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  • Zarte Liebesbande

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Cora19

    27. October 2017 um 17:02

    Bea Weidemann ist eine fleißige Arbeitsbiene und Kontrollfreak. Der Buchverlag, bei dem sie für Marketing und Presse verantwortlich ist, steht kurz vor der Pleite. Einzige Rettung ist der Bestseller Autor Tim Bergmann, der jedoch für sein überaus pöbelhaftes Verhalten in der Öffentlichkeit bekannt ist. Zur Rettung des Verlages muss Bea wider Willen mit Tim auf Lesereise gehen und macht dabei die ein oder andere, nicht nur persönliche, Entdeckung. Durch den ungezwungenen und flüssigen Schreibstil, gekoppelt mit Situationskomik, kommt man schnell in die Geschichte rein und liest den Plot in einem Rutsch durch. Kristina Günak erschafft zwei Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein können. Einerseits die strebsame und sich stets aufopfernde Bea. Auf der anderen Seite der ungehobelte Tim, den es nicht im Geringsten interessiert, was die Anderen von ihm denken. Bea hat eine schlimme Kindheit hinter sich und aufgrund dessen einige Zwänge angeeignet. Tim ist ebenfalls durch seine Kindheit gezeichnet. Durch die Lesereise kommen die beiden sich näher als ihnen lieb ist und müssen erkennen, dass sie sich viel ähnlicher sind, als sie sich eingestehen wollen. Fazit: Dies ist ein Liebesroman der leisen Art, dadurch aber nicht weniger wertvoll. Das unflätige Benehmen von Tim sorgt immer wieder für einen Lacher. Leser von Romanen dieser Art werden mit Sicherheit sehr gut unterhalten, zumal der Plot auf jeglichen Schnulz und Erotik verzichtet. Ideale Lektüre für zwischendurch mit einem interessanten Einblick in den Ablauf des Verlagswesens. 

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  • Ein toller Roman für zwischendurch

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    vonnee

    31. August 2017 um 15:23

    Der Buchtitel und das Cover haben mich neugierig auf das Buch gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser Roman ist der erste den ich von Kristina Günak gelesen habe. Mal in den Alltag eines Autors zu sehen fand ich eine tolle Idee und das in einer Liebesgeschichte zu verpacken ist einfach klasse. Die Hauptpersonen Bea und Tim habe ich gleich ins Herz geschlossen und ich habe mit ihnen mitgefiebert das sie hoffentlich doch zu einander finden. Der Schreibstil von Kristina Günak ist locker und mit viel Humor geschrieben, das mag ich sehr gerne. Mein Fazit zum Buch: Ich habe das Buch sehr genossen, es hat mich gut unterhalten und amüsiert, mir eine angenehme Lesezeit beschert, es ist ein wunderschöner Roman zum Abschalten.

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  • Ja, wer weiß das schon?

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    beate_bedesign

    31. August 2017 um 13:10

    Inhalt:Bea liebt ihren Job im Marketingbereich  in dem kleinen Verlag in Braunschweig. Und natürlich liebt sie die Liebesromane, die dort verlegt werden. Daher ist es ein großer Schock, als der Verlag plötzlich kurz vor dem Aus steht. Eine große Hoffnung gibt es noch: Der Autor Tim Bergmann ist für einen Literaturpreis nominiert und Bea soll den doch recht schwierigen und eigensinnigen Autor nun betreuen – oder besser gesagt auf ihn aufpassen. Aber dieser Mann ist unmöglich und noch dazu hat der eine Dystopie geschrieben … beides liegt Bea so gar nicht und zu allem Unglück muss sie jetzt mit diesem Mann auch noch auf eine Lesereise durch ganz Deutschland gehen. Meine Meinung:Wer die Autorin Kristina Günak kennt, der weiß, dass einen hier immer humorvolle Geschichten erwarten, bei denen die Liebesgeschichte nicht zwingend mit ganz großen Gefühlen und Taschentüchern  daher kommt, sondern die das Leben der meist sehr authentischen Protagonisten in den Vordergrund stellen und denen die Liebe dann aber doch irgendwie passiert Genauso geht es auch Bea und Tim, die beide für ihren Job brennen und doch so unterschiedlich sind. Oder auch nicht? Bea ist eine Frau, die für alles und jeden Zeit hat und sich selbst und ihre Bedürfnisse dabei ein wenig vergisst. Tim ist der Typ „Arschloch“ – aber leider ein ziemlich geniales … So ist es klar, dass diese gemeinsame Reise nur zum Desaster werden kann. Und natürlich weiß der Leser worauf es hinauslaufen wird – denn das ist nun mal das Genre „Liebesroman“ – aber wie ist es immer: Der Weg ist das Ziel und dieser Weg ist zumindest für Bea ganz schön steinig und für den Leser an diversen Stellen aber auch sehr witzig.So ganz nebenbei kann man in diesem Roman aber auch einiges an Tiefgang finden. Da sind z.B. Bea’s Familie – aber auch Tim’s Dystopie und die Geschichte ihrer Entstehung. Mein Fazit:Dieses Buch lässt sich locker, leicht und flüssig in einem Stück durchlesen und erfreut das Leserherz mit viel Humor, einer guten Portion Emotionen und schafft es gleichzeitig dem Leser ein tiefergehendes Thema aufzuzeigen ohne gleich den Finger drohend zu erheben.

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  • Weil die Liebe dich findet

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    misery3103

    20. August 2017 um 09:41

    Bea Weidemann arbeitet als PR-Referentin beim finanziell angeschlagenen Königstein Verlag. Nun soll sie sich um den erfolgreichen, aber nicht medienwirksam handelnden Autoren Tim Bergmann kümmern. Leichter gesagt als getan. Denn Tim hasst den Medienrummel, den der kleine Verlag so dringend braucht.Das Buch brachte mich zum Schmunzeln und oft auch dazu, laut zu lachen. Bea ist chaotisch und ihre Gedanken oft zum Brüllen komisch. Tim ist mürrisch und launisch, ein wahrer Künstler, versteckt aber nur die Unsicherheit hinter seiner ruppigen Art. Die Lesereise, die Bea und Tim zusammen unternehmen, steckt voller witziger und schöner Momente und lässt den Leser die aufkeimenden Gefühle zwischen ihnen spüren. Dass sie sich ähnlich sind, weil sie beide eine ähnlich schlimme Kindheit hatten, erklärt ihre verschlossene Art. Als Leser freut man sich umso mehr, als Bea endlich zulässt, dass jemand ihr Herz berührt. Dabei sind beide Charaktere sehr verletzlich und das geht wirklich zu Herzen.Kristina Günak schafft es, eine Liebesgeschichte so zu erzählen, dass sie nicht kitschig ist, aber trotzdem zu Herzen geht. Ich liebte es, Bea und Tim auf ihrer Reise zu begleiten und werde ganz sicher mehr von Kristina Günak lesen.

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  • Eine leichte Lektüre mit toller Geschichte und zwei faszinierenden Hauptcharakteren

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. August 2017 um 15:21

    Kristina Günak: Wer weiß schon, wie man Liebe schreibtPreis: 10,00 (Taschenbuch) / 8,99 (eBook)Verlag: LYX (Bastei Lübbe AG)Erscheinungstermin: 24. April 2017ISBN / ASIN: 978-3-7363-0465-9 / B01N904MUFWer weiß schon, wie man Liebe schreibt ist ein Buch von Kristina Günak. Es ist am 24. April 2017 als Taschenbuch bei LYX erschienen. Das Buch umfasst 288 Seiten. Reihe keine Inhalt Weil die Liebe dich findet, auch wenn du nicht nach ihr suchstBea Weidemann kann es nicht fassen: Schlimm genug, dass ihr kleiner Verlag in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Aber dass sie nun als Tim Bergmanns persönliche Anstandsdame abgestellt wird und mit ihm den Verlag retten soll, ist einfach zu viel für die junge PR-Referentin. Denn der schwierige Bestseller-Autor lässt sich von nichts und niemandem etwas vorschreiben – und ist genau die Sorte Mann, um die Bea sonst einen weiten Bogen macht. Herzklopfen hin oder her. Doch während sie versucht, das Chaos von Tim – und sich – abzuwenden, merkt sie bald, dass auch die Liebe absolut nichts von ihren Prinzipien hält …(Klappentext) Meinung Dieses Buch war tatsächlich mein erstes Buch von der Autorin und nachdem schon viele über die Social Media Kanäle von der Geschichte geschwärmt hatten, konnte ich nicht anders und habe es mir auf der LoveLetter Convention 2017 mitgenommen.Der Einstieg in das Buch ging sehr flott und ich konnte direkt eintauchen. Die Start-Situation wird in wenigen Worten perfekt erklärt und es geht ohne große Umwege einfach los. Mir persönlich gefällt das immer sehr gut, denn ein öder und langer Einstieg schreckt mich eher ab. Kristina Günak hat es aber stattdessen geschafft, mich sofort mitzureißen und ich konnte bereits im Einstieg so in das Buch hinein sinken, dass ich die Umwelt sehr gut ausblenden konnte.Ein Buch, in dem es um Bücher gehtDie Story hat es mir ganz besonders angetan. Ein Buch, in dem es um Verlagsmitarbeiter, einen Bestseller-Autor und sein Buch geht. Eine perfekte Vorlage für jeden begeisterten Buchmenschen. Und weil das noch nicht ausreicht, um die ganze Geschichte wirklich einzigartig wirken zu lassen, haben sowohl Protagonistin Bea als auch der Autor Tim eine besondere Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die sie zu denjenigen gemacht hat, die sie heute sind und eine Vergangenheit, von der man im Verlauf des Buches stückchenhaft immer mehr erfährt.Begehrter, tätowierter Bestseller-Autor-JunggeselleDas Buch ist jedoch nicht düster und von dem Vergangen überschattet, sondern eignet sich als lockere Sommerlektüre mit viel Humor. Es trieft nicht vor Kitsch, sondern zeigt eher den realistischen Alltag. Dadurch hat Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt eindeutig Pluspunkt bei mir sammeln können. Gerade Bestseller-Autor Tim Bergmann ist wunderbar gelungen, denn er ist zum einen der sexy und tätowierte Mann mit einem fabelhaften Schreibstil, der immer genau das ausspricht, was er will. Zum anderen hat aber auch er einen weicheren Kern hinter seiner harten Außenschale, der im Verlauf zum Vorschein kommt.Wie schreibt man denn Liebe?Nachdem bereits der Einstieg so gut gelaufen war, konnte ich auch den Rest des Buches sehr leicht lesen und bin ziemlich durch die Seiten geflogen. Nach wenigen Sätzen war ich nach jeder Lesepause sofort wieder drin und konnte die Außenwelt vergessen. Stattdessen habe ich mitgefiebert, mitgelacht und Spaß gehabt. Schade fand ich allerdings, dass das Buch letztendlich so kurz gewesen ist. Die Geschichte war zwar vollkommen abgerundet. Aber mir haben die beiden Charaktere Bea und Tim so gut gefallen, dass ich gerne noch mehr von ihnen gelesen hätte. Dadurch hätten natürlich auch manche Szenen deutlich ausgeschmückter sein können oder insgesamt mehr Szenen eingebaut werden können. Aber das ist auch so das einzige wirkliche Manko, das ich beim Lesen gehabt habe.Auch wenn es auf den ersten Schein nur ein „typischer Liebesroman“ ist, so steckt für mich doch eindeutig auch mehr in Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt. Und trotzdem passt der Titel in meinen Augen perfekt. Denn wer weiß wirklich genau, wie man Liebe schreibt? Jeder auf seine eigene Art vielleicht, aber bestimmt nicht allgemein gültig. Fazit Eine leichte Lektüre mit toller Geschichte und zwei faszinierenden Hauptcharakteren, die deutlich länger hätte sein können. Gerade für den Sommer absolut empfehlenswert und auch, wer sonst eher selten im Liebes-Genre liest, kann zu diesem Titel greifen, denn Kitsch sucht man hier zum Glück verzweifelt. Stattdessen hat Kristina Günak eine sehr realistische Story geschafft, die den Leser durch Humor mitreißen kann.

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  • Angenehm zu lesen

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Lemas_Buecherwelt

    11. August 2017 um 12:07

    Der Königsstein Verlag in Braunschweig ist Beas Weidemanns neues zu Hause. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen kümmert sie sich um den Vertrieb von Liebesromanen und steht mit Rat und Tat den Autorinnen zur Seite. Doch Bea bekommt einen neuen, härteren Fall. Denn der neue Star auf der Bestsellerliste hat seinen Roman im Königsstein Verlag veröffentlicht. Gemeinsam mit Tim Altmann soll Bea den Verlag vor dem Bankrott retten, doch der ist eine harte Nuss. Wird die Rettung vom Königsstein Verlag gelingen? Mit "Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt" hat mich Kristina Günak voll abgeholt. Denn in dem Roman werden alle aktuellen Themen aufgegriffen; Dystopien, der harte Alltag der Buchbranche und des Verlagswesens und der Enstehungsprozess eines Romanes. Obwohl ich zu Beginn mit Tim Altmann meine Startschwierigkeiten hatte, da er doch sehr abweisend und sets schlecht gelaunt war, bin ich über den Verlauf mehr und mehr warm geworden. Auch Bea ist eine gut gezeichnete und charaktervielseitige Person. Ich konnte über die beiden lächeln aber mich auch über die beiden aufregen. Genau das hat mich fasziniert und motiviert weiter zu lesen, wenn ihr also auch mitfiebern wollt, ist das Buch genau das Richtige für euch.

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  • Toll für Zwischendurch

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Sulevia

    07. August 2017 um 21:17

    Meine Meinung zum Buch: Das Cover hat mich sofort angesprochen, mir gefällt es sehr gut. Auch den Klappentext fand ich interessant und so bin ich gespannt an das Buch rangegangen.Die Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Bea, sehr strukturiert und hilfsbereit, kann kaum nein sagen. Tim dagegen macht und sagt was ihm gefällt, ist etwas chaotisch und auf den ersten Blick unfreundlich und mies gelaunt. Diese Gegensätze haben mir gut gefallen, vor allem weil die beiden durch ihre Vergangenheit doch was gemeinsam haben. Beide machen im Laufe des Buches eine Wandlung durch, was toll zum Lesen war. Vor allem bei Bea hat es mir sehr gefallen.Der Schreibstil ist flott und flüssig. Ich konnte das Buch angenehm lesen, vor allem der teils freche Humor hat mir sehr gefallen und mich öfter zum Schmunzeln gebracht. Das Buch ist aus Beas Sicht geschrieben, ab und zu hätte ich mir Einblicke in Tims Sicht gewünscht. Die Spannung fehlt mir in dem Buch allerdings. Es ist zwar nicht langweilig aber es plätschert so vor sich hin. Einen Grund das Buch zwischendurch nicht wegzulegen, sondern auf einmal durchzulesen, hatte ich nicht. Darum habe ich für das Buch auch länger gebraucht, als für andere mit derselben Länge. Mein Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren. Die Spannung fehlt zwar, zum entspannten Lesen eignet sich die Geschichte aber perfekt.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  Punkteeilatan123                                 ---   96 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   343 Punkte Frenx51                                     ---  127 Punkte glanzente                                  ---   104 Punkte GrOtEsQuE                               ---   94 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   207,5 Punkte Hortensia13                             ---   199 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  222 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    109 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   153 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   116 Punkte Katykate                                  ---   130 Punkte Kerdie                                      ---   259 Punkte Kleine1984                              ---   190 Punkte Kuhni77                                   ---   155 Punkte KymLuca                                  ---   149 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   306 Punkte Larii_Mausi                              ---    154 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   331 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte miau0815                                 ---   71 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   263 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  163 Punkte Nelebooks                               ---  310 Punkte niknak                                       ----  328 Punkte nordfrau                                   ---   162 Punkte PMelittaM                                 ---   283,5 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   165 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   87 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 80 PunkteSandkuchen                              ---   300 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   209 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   361 Punkte SomeBody                                ---   207,5 Punkte Sommerleser                           ---   244 Punkte StefanieFreigericht                  ---   263,5 Punkte tlow                                            ---   178 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   147 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   202 Punkte Yolande                                       --   233 Punkte

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  • Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    buecherwuermchen1

    28. July 2017 um 18:47

    Zuerst möchte ich bei dem LYX Verlag für das bereitgestellte Exemplar bedanken. Inhalt: Bea Weidemann kann es nicht fassen: Schlimm genug, dass ihr kleiner Verlag in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Aber dass sie nun als Tim Bergmanns persönliche Anstandsdame abgestellt wird und mit ihm den Verlag retten soll, ist einfach zu viel für die junge PR-Referentin. Denn der schwierige Bestseller-Autor lässt sich von nichts und niemandem etwas vorschreiben - und ist genau die Sorte Mann, um die Bea sonst einen weiten Bogen macht. Herzklopfen hin oder her. Doch während sie versucht, das Chaos von Tim - und sich - abzuwenden, merkt sie bald, dass auch die Liebe absolut nichts von ihren Plänen hält   Meinung: Ich war schön sehr gespannt auf dieses Buch. Und ich liebe es. Mit einer Prise Humor und einer guten Mischung aus Liebe und Dramatik erzählt diese süße Love-Story gute Unterhaltung, die zum Weiterlesen verführt und den Leser herrlich unterhält. Nicht nur die Hauptcharaktere und ihre Liebesgeschichte sind liebenswert, sondern auch die Nebencharaktere passen ins Ganze. Bea ein sehr liebenswerter Charakter, den ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe.   Der Schreibstil der Autorin ist schön locker und sehr gefühlvoll so dass das auch keine Probleme darstellt der Story zu folgen und auch das Cover passt zum Titel.

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    Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

    Bookabelle

    24. July 2017 um 22:20

    Kristina Günaks Buch um Verlagsmitarbeiterin Bea Weidemann und den Starautor Tim Bergmann hat einen ganz eigenen Charme. Es ist witzig und herzlich, es besitzt eine Leichtigkeit, obwohl es auch um vernachlässigte Kinder geht. Dieses Thema wird mit Tiefe behandelt, die einen beim Lesen trotzdem nicht schwermütig werden lässt. Die Kapitelüberschriften wie „Wie Disneyland – nur schlimmer“ oder „Morgens Zirkus, abends Theater“ finde ich sehr gelungen. Sie fassen den folgenden Inhalt zusammen ohne zu viel zu verraten. Der Roman ist mit knapp 270 Seiten kein Wälzer, aber Kristina Günaks Schreibstil ist immer auf den Punkt gebracht. Da braucht die Geschichte einfach nicht mehr Platz. Es gibt keine langatmigen Landschafts- oder Einrichtungsbeschreibungen. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet, auch die mit kleineren Rollen, z. B. die starke Pflegemutter von Bea oder der arrogante Lektor Markus Drebel, der die Mundwinkel so seltsam verzieht.   Was mich etwas irritiert hat: der Autor Tim Bergmann trägt den gleichen Namen wie ein bekannter deutscher Schauspieler. Wahrscheinlich gibt es noch etliche Tim Bergmanns in Deutschland, aber so hatte ich immer das Gesicht des Schauspielers vor mir. Das tut meiner Bewertung aber keinen Abbruch. 5 Sterne, weil Frau Günak die Kunst beherrscht, leichte und intelligente Unterhaltung mit Witz und Tiefgang zu schreiben! … und die goldenen Pünktchen auf dem Umschlag sind auch herzallerliebst ;-)   Mich würde interessieren, wie es im Leben von Bea und Tim weiter geht. Vielleicht geht da noch was, Frau Günak?

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