Kristina Herzog

 4,5 Sterne bei 179 Bewertungen
Autorin von Was der Morgen verspricht, Was die Hoffnung bringt und weiteren Büchern.
Autorenbild von Kristina Herzog (©Robert Recker)

Lebenslauf von Kristina Herzog

Kristina Herzog begann schon im zarten Alter von elf Jahren zu schreiben, verwarf ihre schriftstellerischen Ambitionen aber zwischendurch, um Geschichte, Biologie, Jura und Mediation in Berlin und Heidelberg zu studieren. Sie schreibt historische Familiensagas, Krimis und Thriller und hat diverse Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht, von denen einige für Auszeichnungen nominiert wurden. Außerdem schreibt sie Rätseltouren für planlos.in.

Quelle: amazon

Ihr neues Buch "Was der Morgen verspricht" erscheint im Mai 2022 bei Tinte & Feder.

Alle Bücher von Kristina Herzog

Cover des Buches Was der Morgen verspricht (ISBN: 9782496711233)

Was der Morgen verspricht

 (63)
Erschienen am 10.05.2022
Cover des Buches Was die Hoffnung bringt (ISBN: 9782496711257)

Was die Hoffnung bringt

 (51)
Erschienen am 26.07.2022
Cover des Buches Abschiedskonzert (ISBN: 9783958130258)

Abschiedskonzert

 (21)
Erschienen am 18.11.2015
Cover des Buches Führers Vermächtnis (ISBN: 9789963521456)

Führers Vermächtnis

 (16)
Erschienen am 01.10.2013
Cover des Buches In tödlicher Gesellschaft (ISBN: 9783492501460)

In tödlicher Gesellschaft

 (19)
Erschienen am 03.07.2018
Cover des Buches Haremsblut (ISBN: 9783492501453)

Haremsblut

 (9)
Erschienen am 03.04.2018

Kristina Herzog im LovelyBooks Interview

In ihrer historischen Saga erzählt Kristina Herzog berührend und ergreifend die Geschichte der Familie Sternberg. Im Interview haben wir mit der Autorin über den neuen Band der Reihe gesprochen. Aktuell werden 45 Exemplare von "Was die Hoffnung verspricht" für eine Leserunde verlost.

Was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Am schönsten ist es, wenn Leser schreiben, dass sie regelrecht gefesselt wurden, dass sie die Charaktere vermissen und die Geschichte noch in ihnen nachhallt. Denn das ist es schließlich, was ich mit meinen Geschichten erreichen möchte: Den Leser packen, ihn hineinziehen und im besten Fall auch ein wenig nachdenklich machen.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Da gibt es keine bestimmte Situation. Letztendlich ist es ein längerer Prozess: Irgendwann ist da eine Idee - sei es durch eine Beobachtung, einen Film, ein Buch, ein Gespräch, was auch immer - die mir nicht aus dem Kopf geht und über der ich eine Weile brüte, bis andere Ideen aus ihr herausschlüpfen. Hm, das ist jetzt eine sehr bildliche Beschreibung geworden, oder?

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Gar keine. Ich brauche absolute Ruhe beim Schreiben, aber ich höre gerne vorher, bevor ich mich an das Manuskript setze, Musik, die möglichst in der Zeit spielt, über die ich gerade schreibe, um mich in die richtige Stimmung zu bringen und die Szenen so möglichst authentisch rüberzubringen. Meine Familie ist dann schon genervt, wenn ich zum fünfundzwanzigsten Mal laut bei den Comedian Harmonists mitschmettere, aber was tut man nicht alles für die Kunst.

Hast du ein Lieblingswort?

Hm, da muss ich nachdenken. So etwas wie Supercalifragilistischexpialligorisch? Schreibt man das überhaupt so? Keine Ahnung! Ah, doch, mir ist gerade eins eingefallen: Bestseller 😉!

Welches Buch verschenkst du gerne?

Ich liebe es, Bücher zu verschenken, weil sie aus meiner Welt nicht wegzudenken sind, aber ich finde es sehr wichtig, auf den persönlichen Lesegeschmack zu achten und das Genre dementsprechend auszuwählen. Aber ansonsten ist die Sternberg-Saga natürlich immer ein Geheimtipp 😊

Gibt es etwas, was du gerne lernen würdest?

Hypnotisieren. Es ist eine faszinierende Vorstellung, das Unterbewusstsein meines Gegenübers ansprechen zu können. Das hört sich jetzt ein bisschen creepy an, oder? Ist aber gar nicht so gemeint.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Preußische Geschichte. Nicht so sehr das militärische. Eher die persönlichen Geschichten, die Schicksale, die Schatten- und Lichtmomente.

Ein Satz über dein neues Buch:

Berlin, 1931: Die junge Jüdin Lucie zieht mit ihrer Familie in die trubelige Großstadt, verliebt sich in den Nachbarsjungen Paul und trotzt dem immer lauter werdenden Judenhass, der auch ihre Familie bedroht, auf ihre ganz eigene Weise.

Ein Satz aus deinem neuen Buch:

Für den Bruchteil eines Augenblicks blieb er stehen, sah sie an und drückte dann zärtlich ihre Hand.

Zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Colonel Brandon aus Jane Austens „Sense and Sensibility“. Wir würden zusammen einen so schwungvollen Cotillon tanzen, dass Fanny Dashwood und Mrs. Jennings die Augen herausfallen.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Kristina Herzog

Cover des Buches Was die Hoffnung bringt (ISBN: 9782496711257)
Klusis avatar

Rezension zu "Was die Hoffnung bringt" von Kristina Herzog

Was die Hoffnung bringt
Klusivor 4 Monaten

Der zweite Teil der Sternberg-Saga beginnt mit einem Umzug. Schweren Herzens muss die junge Jüdin Lucie ihre gewohnte Umgebung und ihre Freundinnen in Tübingen zurücklassen, denn ihre Eltern werden in Berlin gebraucht. Hannah übernimmt die Praxis ihres Großvaters, und ihr Mann soll das Familienunternehmen der Sternbergs weiterführen, da Hannahs Vater verstorben ist und ihr Bruder kein Interesse am Geschäft zeigt. Der Umzug fällt allen schwer, denn sie lassen Lucies beide Brüder zurück, und Hannah muss von ihrer langjährigen Freundin Alma Abschied nehmen. Es gibt viele Probleme zu bewältigen. Daniel fühlt sich in der Firma seines Schwiegervaters nicht akzeptiert. Hannah kämpft verbissen um die Anerkennung als Ärztin und kümmert sich um die Ärmsten der Armen, was ihr nicht immer gedankt wird, und Lucie hat Probleme, sich in der neuen Schule einzugewöhnen. Aber nach einer gewissen Zeit findet sie eine Freundin und verliebt sich in Paul, den Nachbarsjungen. Die Gewohnheiten pendeln sich ein und suggerieren Normalität, doch in Berlin nimmt die Judenfeindlichkeit immer mehr zu, was alle Familienmitglieder zu spüren bekommen. Lucie trifft sich heimlich mit Paul, da seine Eltern gegen die Verbindung ihres Sohnes und einer Jüdin sind.

Nicht nur in der Schule spitzt sich die Situation zu, auch Daniel bekommt die Ablehnung seiner Belegschaft in der Firma zu spüren, und die Schuldzuweisungen an Hannah von einem trauernden Vater reißen nicht ab.

Die Hochzeit von Lucies Bruder Kurt und ein paar glückliche Wochen am Meer täuschen kurzfristig über die Lage hinweg, aber dann geschieht einiges, was die Familie in arge Bedrängnis bringt, und Daniel und Hannah fassen einen tiefgreifenden Entschluss…

Nachdem im ersten Band der Sternberg-Saga Hannah und Daniel im Mittelpunkt standen, ist in diesem neuen Teil Lucie die Hauptperson. Vieles wird aus ihrer Sicht erzählt, wobei jedoch auch die anderen Charaktere, Familienmitglieder und Menschen in ihrem Umfeld, ausreichend Raum für Entfaltung erhalten. Aber gerade Lucie macht im Verlauf der Handlung eine starke Entwicklung durch. Verlässt sie Tübingen noch widerstrebend, als eigensinniger, unwilliger Teenager, so entwickelt sie sich in der kommenden Zeit zu einer mutigen, willensstarken jungen Frau, die das Herz auf dem rechten Fleck hat.

Das tragende Thema durch das ganze Buch ist die Situation der Juden zu Beginn der 30er Jahre in Deutschland. Es ist bestürzend, zu erleben, wie mit den Menschen damals umgegangen wurde, denn auch wenn der Roman fiktiv ist, so sind die historischen Tatsachen eben leider sehr real. Die Geschichte ist sehr einfühlsam geschrieben und macht die Emotionen der Protagonisten deutlich. Man erlebt hier sehr unterschiedliche Charaktere, und im Umfeld der Friedländers ist sehr viel Neid und Missgunst zu spüren. Aber es gibt auch Menschen, die ihnen nach wie vor zur Seite stehen, und es gibt hier nicht nur Schwarz-Weiß-Denken, sondern man erlebt im Verlauf der Geschichte so manche Überraschung.

Das Ende hat mich fürs erste zufrieden zurückgelassen, allerdings gibt es noch so viel zu erzählen, und ich hoffe stark auf eine Fortsetzung und ein Wiedersehen mit dieser sympathischen Familie.

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Cover des Buches Was die Hoffnung bringt (ISBN: 9782496711257)
christina7010s avatar

Rezension zu "Was die Hoffnung bringt" von Kristina Herzog

Familie ist mehr als nur ein Wort es beschreiben kann
christina7010vor 4 Monaten

Hannah ist Ärztin und lebt mit ihrer Familie in Tübingen.

Dort hat die Familie ein gutes und angenehmes Leben. 

Doch sie beschließen nach Berlin zurück zu ziehen. Hannah übernimmt dort die Praxis ihres Großvaters und auch ihr Mann Daniel kann dort seine Arbeit weiter machen.

 Nur ein Teil der Familie freut sich über den umzug überhaupt nicht, das jüngste Kind die 16-jährige Luice,welche sich in Berlin überhaupt nicht zuhause fühlt. 

Der Rest der Familie aber schon. Es sollte aber noch viel schlimmer kommen. 

Den plötzlich müssen sie sich Hassparolen anhören nur weil sie Juden sind. 

Viele Leute wollen plötzlich keine jüdische Familie kennen. 

Den durch die Weltwirtschaftskrise herscht nicht nur Wut und Frust.

Nur weil sie den jüdischen Glauben haben?

Es ist nicht mehr nur Luice die sich Sorgen macht sondern auch ihre Eltern bangen um ihre Existenz.

Der Nachbars Junge Paul hat sich doch mit Luice ud warum stellt sich plötzlich seine Familie gegen das Mädchen und ihre Familie?

Wie geht es mit der Familie weiter???

Klare Leseempfehlung für ein tolles Buch.

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Cover des Buches Was die Hoffnung bringt (ISBN: 9782496711257)
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Rezension zu "Was die Hoffnung bringt" von Kristina Herzog

Lucie und ihre Familie
Lorixxvor 4 Monaten

Die Fortsetzung der Sternberg-Saga hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich war sehr gespannt, wie diese Familiengeschichte weitergeht.

Es sind etliche Jahre vergangen und Hannah ist erwachsen geworden. Sie zieht mit ihrem Mann Daniel und der Tochter nach Berlin und übernimmt die Praxis ihres Großvaters.

Der Fokus liegt diesmal auf Lucie. Sie lernt in ihrer neuen Heimat neue Freunde kennen und hat sich eingelebt. Aber der Nationalsozialismus und die Judenverfolgung breiten ihre Schwingen über ihr behütetes Leben. Schleichend greifen sie in ihren Alltag ein, belasten ihr junges Glück und machen ihr Angst.

Neue interessante Charaktere haben ihren Platz gefunden. Sie sind sehr authentisch und spiegeln die Menschen, die Mitläufer, die Gesellschaft realistisch wider.

Die Familie und ihre Freunde halten zusammen. Ein paar aufregende Ereignisse bereichern ihren Alltag. Aber auch die tragischen Ereignisse, die der Nationalsozialismus mit sich bringt, dringen in ihr Leben ein.

Ein wunderbarer Roman, der voller Zeitgeschichte ist. Ich lese solche Bücher gerne und fand sowohl den Handlungsort Berlin, als auch die Familie sehr interessant. Man wird förmlich ins Geschehen gezogen und fiebert mit. Als Leser weiß man was die Zeit bringen wird und daher wirkt dieser Geschichte auch sehr emotional.


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Gespräche aus der Community

Die ergreifende Fortsetzung der fesselnden Sternberg-Saga über Hoffnung, Liebe und Mut .

Komm mit ins Berlin der dreißiger Jahre und begleite die junge Jüdin Lucie, die mit ihren Eltern in die quirlige Hauptstadt zieht, wo sie sich zunächst mit der neuen Umgebung schwertut, bis sie sich in Paul verliebt. Wenn da nur nicht die zunehmende Abneigung gegen Juden wäre... Wird Paul zu ihr halten?

Herzlich Willkommen zur Leserunde von „Was die Hoffnung bringt“, dem zweiten Buch um die Familien Sternberg und Friedländer!

Ja, es ist der zweite Teil der Sternberg-Saga, aber du musst dir keine Sorgen machen, wenn du Band I noch nicht gelesen hast, denn es sollte kein Problem sein, bei Band II einzusteigen (Wenn du natürlich Wert darauf legst, mit dem ersten Teil zu beginnen, dann nur zu: Er heißt „Was der Morgen verspricht“ und ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt 😉).

Berlin, 1931: Alles ist anders, als die junge Jüdin Lucie es aus ihrer Heimat Tübingen gewohnt war, nicht nur, weil das Elend der Wirtschaftskrise noch spürbarer ist. Während Hannah die Praxis des Großvaters übernimmt und ihr Mann Daniel das Familienunternehmen weiterführt, hat ihre Tochter Lucie große Schwierigkeiten, ihren neuen Platz zu finden.

Erst als sie sich in den Nachbarssohn Paul verliebt, beginnt Lucie, sich einzuleben. Doch bei seinen Eltern ist sie nicht gerne gesehen. Der Hass gegen die Juden nimmt überall zu und macht auch vor Hannahs Arbeit als Ärztin und der Firma nicht halt. Kann Lucie sich auf Paul verlassen?

 

Bist du neugierig geworden und möchtest „Was die Hoffnung bringt“ gerne lesen und rezensieren? Ich verlose 45 Exemplare – 25 Prints und 20 E-Books via Netgalley (du solltest also einen Netgalley-Account haben oder dir einrichten).

Um dich zu bewerben, beantworte bitte folgende Frage: Was macht dich neugierig auf das Buch und wo würdest du außer bei Lovelybooks die Rezension posten? 

Vergiss bitte nicht, anzumerken, in welcher Form, d. h. ob als Print oder E-Book, du das Buch gerne lesen möchtest oder ob es dir egal ist. Wenn für beide Möglichkeiten offen bist, ist die Chance natürlich größer, ein Exemplar zu bekommen …

 

Ich bin sehr gespannt auf deine Antwort und freue mich auf eine spannende und unterhaltsame Leserunde! 

 

Ach ja: Leserinnen und Leser mit einem eigenen Buch sind selbstverständlich gerne willkommen, mitzumachen. 

Ich freue mich auf dich! 

Bis bald

Kristina

722 BeiträgeVerlosung beendet
KristinaHerzogs avatar
Letzter Beitrag von  KristinaHerzogvor 4 Monaten

Schön, dass du es geschafft hast. Vielen Dank!

„Was der Morgen verspricht“ ist der Auftakt zu der bewegenden Saga um die jüdische Familie Sternberg. Komm mit ins Jahr 1904 und begleite die siebzehnjährige Hannah, die alles dafür geben würde, als eine der ersten Frauen überhaupt Medizin studieren zu dürfen. Doch ihre Familie und die Gesellschaft haben einen ganz anderen Plan – schließlich ist sie eine Frau.
Wird sie ihr Glück trotzdem finden?

Hallo, liebe Lesende!

Ich freue mich sehr, dass du  „Was der Morgen verspricht“ lesen und  rezensieren möchtest. Hoffentlich werden wir alle eine schöne Zeit gemeinsam erleben und du hast ähnlich viel Freude dabei, die erste Geschichte um die Familie Sternberg zu lesen, wie ich es genossen habe, das Buch zu schreiben. 

Wie du sehen kannst, habe ich die Leserunde in verschiedene Leseabschnitte eingeteilt und eine Diskussionsfrage für jeden Abschnitt vorbereitet. Wenn du noch anderes dazu zu sagen hast: Nur zu. Ich freue mich auf den Austausch mit dir! 

Deine Kristina Herzog

P.S. Aufgrund der hohen Nachfrage, habe ich mich entschlossen, 20 zusätzliche Exemplare über Netgalley zur Verfügung zu stellen. Das heißt, es wird 25 Prints und 20 Ebooks via Netgalley geben. Vielen Dank für euer Interesse!!!

P.P.S. Wenn du noch einen weiteren Eindruck vom Buch bekommen möchtest, schau einfach auf meiner Homepage www.kristinaherzog.de vorbei. Hier gibt es zwei Videos dazu. Außerdem kannst du dich dort auch für meinen Newsletter anmelden und bekommst als Dankeschön das Prequel zur Sternbergsaga.

728 BeiträgeVerlosung beendet
VilleWus avatar
Letzter Beitrag von  VilleWuvor 7 Monaten

So toll. Bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung...

Auf ein baldiges "Wiederlesen"!

Liebe Krimifreunde,
tadam: ich präsentiere euch den neuesten Fall von Rosenberg und Neubauer "In tödlicher Gesellschaft". Dieses Mal müssen die beiden undercover in Adelskreisen ermitteln und nebenbei ihr eigenes Leben im Griff behalten. Das ist manchmal gar nicht so einfach!

Wenn du also schon immer wissen wolltest, wie es so bei den Von und Zus zugeht, wie es mit Alexander Rosenberg und Kathleen Neubauer und allen anderen weitergeht, was die Gräfen und Freiherrn alles anstellen und welche dunklen Geheimnisse hinter den Schlossmauern bewahrt werden, nur zu: Bewirb dich!

Gemeinsam mit dem Piper Verlag veranstalte ich eine Leserunde.

Ich suche für die Leserunde zu "In tödlicher Gesellschaft" Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten.

 

Hierfür werden 15 E-Books zur Verfügung gestellt.

Wenn ihr mein Buch "In tödlicher Gesellschaft" kennenlernen wollt, dann macht mit & bewerbt Euch direkt für eines der 15 Rezensionsexemplare (E-Books). Ich bin natürlich auch dabei und freue mich auf euch 😊

Klappentext:

Mysteriös, spannend und unterhaltsam: Das Berliner Ermittlerduo Rosenberg & Neubauer ermittelt dieses Mal im Umfeld des deutschen Hochadels


Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist verschwunden und die Umstände sind undurchsichtig. Kriminalkommissar Alex Rosenberg und seine Kollegin Kathleen Neubauer müssen undercover im Schloss ermitteln, nachdem andere Kollegen dort bereits gescheitert sind. Die Adeligen sind eine verschworene Gemeinschaft und behalten ihre Geheimnisse in den eigenen Kreisen, sodass ihr Einsatz die letzte Chance zur Aufklärung des Falles ist. Den beiden Kommissaren fällt es nicht leicht, den strengen Regeln des Adels zu folgen und nebenbei ihr Leben außerhalb des Schlosses zu meistern. Irgendwie schaffen sie es, sich durch Jagden, festliche Dinners, Musikabende und Bälle zu schummeln, aber der Graf bleibt verschwunden und immer mehr suspekte Geheimnisse tun sich auf...

Bewerbungsfrage:  Was ist das Verrückteste, das du je getan hast?

 

*** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben und der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. Aber natürlich könnt ihr auch gerne mitmachen, wenn ihr nicht zu den glücklichen Gewinnern zählt.

190 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
Danke, dass ich dabei sein durfte. Endlich ist auch meine Rezension online.

Zusätzliche Informationen

Kristina Herzog wurde am 21. Juni 1972 in Berlin (Deutschland) geboren.

Kristina Herzog im Netz:

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