In tödlicher Gesellschaft

von Kristina Herzog 
3,5 Sterne bei17 Bewertungen
In tödlicher Gesellschaft
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Positiv (8):
Rufinellas avatar

Die Geschichte um einen verschwundenen Grafen und die ungewöhnlichen Ermittlungsarbeiten ist recht unterhaltsam

Kritisch (1):
littlecalimeros avatar

auch der 3.Teil ist eher langweilig, nicht wirklich spannend und plätschert so dahin. Adel zum Einschlafen!

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Inhaltsangabe zu "In tödlicher Gesellschaft"

Mysteriös, spannend und unterhaltsam: Das Berliner Ermittlerduo Rosenberg & Neubauer ermittelt dieses Mal im Umfeld des deutschen Hochadels

Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist verschwunden und die Umstände sind undurchsichtig. Kriminalkommissar Alex Rosenberg und seine Kollegin Kathleen Neubauer müssen undercover im Schloss ermitteln, nachdem andere Kollegen dort bereits gescheitert sind. Die Adeligen sind eine verschworene Gemeinschaft und behalten ihre Geheimnisse in den eigenen Kreisen, sodass ihr Einsatz die letzte Chance zur Aufklärung des Falles ist. Den beiden Kommissaren fällt es nicht leicht, den strengen Regeln des Adels zu folgen und nebenbei ihr Leben außerhalb des Schlosses zu meistern. Irgendwie schaffen sie es, sich durch Jagden, festliche Dinners, Musikabende und Bälle zu schummeln, aber der Graf bleibt verschwunden und immer mehr suspekte Geheimnisse tun sich auf...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492501460
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:03.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Athene100776s avatar
    Athene100776vor 5 Tagen
    Nette Unterhaltung für zwischendurch

    Der Schlossherr von Keitenburg ist verschwunden und Kriminalkomissar Alex und eine Kollegin Kathleen sollen ihn wiederfinden. Zwischen der Welt des Adels und der des normalen Bürgers sind jedoch Welten, genau das bekommen Alex und Kathleen zu spüren.


    Für mich persönlich war es der erste Krimi der Autorin, auch wenn es bereits de 3. Band um Alex und Kathleen ist.
    Schnell war ich in der Geschichte zuhause und konnte mich auch herrlich entspannende Lesestunden einlassen.
    Die Charaktere sind mit viel Liebe beschrieben und erscheinen als seinen sie Menschen, denen man eben auch auf der Straße begegnet. Herrlich normal, Problemchen jeder Art , den eigenen Ecken und Kanten und auch ihren ganz speziellen Eigenschaften.

    Dank des flüssigen und humorvollen Schreibstils gleitet man als Leser durch die mit Klischees gespickte Adelswelt, an denen sicher das ein oder andere Fünkchen Wahrheit haftet.

    Humorvolle Dialoge. lustige Situationen, die dem Leser leicht ein Schmunzeln entlocken,  sind ebenso vertreten wie ernste und spannende Momente.

    Für meinen Geschmack hätte ich gerne noch die ein oder andere Kehrwende, undurchsichtige Situation oder spannende Momente gehabt.

    Nichts desto trotz hat mir das Lesen des Buches eine Menge Spaß gemacht, ich konnte abschalten und mich in die Welt des Adels entführen lassen.

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    Twin_Katis avatar
    Twin_Kativor einem Monat
    Kurzmeinung: unterhaltsam, aber teils nicht sehr überraschend...
    Gutes Ermittlerduo, unterhaltsam... mit ein paar kleinen Schwächen...

    Düster und einem Kriminalroman entsprechend wirkt das Cover auf mich, wenn man den Handlungsort kennt, merkt man auch das es gut dazu passt. Der Titel klingt interessant und auch die Inhaltsangabe macht neugierig auf das Buch.

    Alexander Rosenberg und Kathleen Neubauer, dass Ermittlerduo, waren mir ja bereits von einem vorherigen Krimi bekannt und auch dieses Mal fand ich sie kompetent und sympathisch. Ansonsten gab es hier natürlich viele Nebencharaktere, am meisten hat mich dabei irgendwie Linus überrascht - denn ich hatte ihn irgendwie negativer eingeschätzt als er letztendlich war. Des Weiteren fand ich Frau Wolf wieder richtig klasse, obwohl sie nur eine sehr geringe Rolle spielt.

    Bei den Handlungen bin ich 2-gespalten, einerseits waren sie schon unterhaltsam, manchmal etwas vorhersehbar und für mich hat etwas der "Höhepunkt" bzw. die "Überraschung" gefehlt, weshalb für mich stellenweise doch einige Längen entstanden sind. Auch der eine Teil des Endes, bzgl. des Täters hat mich nicht wirklich überrascht, was das Privatleben von Kathleen angeht, hat mich dies schon überrascht.

    Der Schreibstil der Autorin ist mir ja bereits bekannt und auch dieses Mal war dieser gut und flüssig zu lesen.

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    Rufinellas avatar
    Rufinellavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Die Geschichte um einen verschwundenen Grafen und die ungewöhnlichen Ermittlungsarbeiten ist recht unterhaltsam
    Unterhaltsame Krimi-Geschichte in Adelsbereichen

    Ein Graf verschwindet - die Tochter ist in heller Aufregung und bittet die Polizei in der Person von Kathleen und Alex um Hilfe. Daraus entwickelt sich ein Undercovereinsatz, der herrlich witzig und eben unterhaltsam geschildert wird. Wie verhält sich der "Normalmensch", der sich plötzlich in eine Adelsfamilie versetzt sieht und so tun soll, als wäre er adlig? Kann man mal durchspielen.
    Trotz etlicher Mißgeschicke schaffen Kathleen und Alex es schließlich, dem Täter, den Umständen und den Verwicklungen auf die Spur zu kommen. Ganz in der klassischen Who-dunnit-Manier.

    In diesem Sommer mit viel Zeit zum Entspannen kam mir dieses Buch grade recht. Und für eine lockere Unterhaltung kann ich es gerne weiter empfehlen.

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    Anett_Heinckes avatar
    Anett_Heinckevor 2 Monaten
    Arbeitseinsatz im Schloss

    In tödlicher Gesellschaft von Kristina Herzog vom Piper-Verlag hat 210 Seiten, die in 35 Kapitel aufgeteilt sind.

    Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist verschwunden und auch nach einer Woche gibt es keine Hinweise. Seine Tochter Jasmin verlangt nun von der Polizei einen Undercover-Einsatz. Und der Chef kuscht vor ihrer adligen Präsenz. So müssen eben Alexander und Kathleen das übernehmen, ohne dass sie irgendeinen Einwand vorbringen können. Allerdings sind sie auch froh, von ihrem aggressiven Kollegen Lukas weg zu kommen. Aber die Freude währt nicht lange.

    Wie Alex und Kathleen sich in Adelskreisen bewegen, ist sehr amüsant. Wobei bisher meist Alex die Ermittlungsarbeit übernimmt. Kathleen bespaßt sich eher mit Linus, einem verarmten Adligen
    Aber so langsam gibt es doch einige Hinweise, denen sie in Bezug des verschwundenen Hausherrn nachgehen können.

    Dann wird der Graf in seinem Tiroler Landhaus gefunden und Lukas wird als Polizist ins Schloss gerufen, um offiziell die Ermittlungen zu leiten. Mit seinem unmöglichen und ungehobelten Auftreten verschreckt er aber die Leute eher, als dass er etwas von ihnen erfährt.

    Die Ermittler haben es auch nicht leicht. Alex wohnt und arbeitet in Berlin und seine schwangere Susa in Heidelberg. Gerade geht es ihr auch sehr schlecht und sie muss ins Krankenhaus. Dann gibt es noch seine Nachbarin, die alte Frau Wolf. Ausgerechnet jetzt muss sie ebenfalls in die Klinik. Und alle hoffen, dass Alex vorbei kommt und sie besucht.

    Kathleen ist alleinerziehende Mutter und bei den unregelmäßigen Arbeitszeiten braucht sie immer einen Babysitter für ihren 9jährigen Sohn. Der Undercover-Einsatz macht es nicht besser. Denn er will nicht länger bei seinem Vater bleiben.

    Trotzdem geht sie mir mit ihrer Launenhaftigkeit ganz schön auf die Nerven. Man weiß nie, wie sie reagiert.

    Aber am Ende haben sich doch alle zusammengerauft und stehen zusammen für hoffentlich neue Fälle bereit.

     

    Das Buch hat mir sehr gefallen. Es war spannend, fast unblutig und mit einer guten Portion Humor versehen. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und sehr gut beschrieben. Die Adligen sind doch ein Völkchen für sich, haben ihre eigenen Regeln und Etikette. Aber letztendlich waren doch alle recht umgänglich.

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    lisams avatar
    lisamvor 2 Monaten
    Undercover im deutschen Adel

    Beim dritten Fall des Berliner Ermittlerduos Alex Rosenberg und Kathleen Neubauer geht es diesmal undercover mitten in den deutschen Hochadel. Schlossherr Felix Graf von Keitenberg ist verschwunden, und da die Polizei auf eine Mauer des Schweigens stößt, müssen sich die beiden Ermittler, mithilfe der Tochter des Grafen, in die feine Gesellschaft einschleichen. Da sie dafür im Schloss einziehen müssen, ist das für ihr derzeitig turbulentes Privatleben nicht gerade hilfreich.  Sogar Alex Nachbarin Frau Wolf würde zu Hause dringend seine Hilfe benötigen.

    Mir hat der dritte Fall mit dem Ermittlerduo auch wieder gut gefallen. Diesmal beginnt der Krimi relativ langsam, da es sich um einen Vermisstenfall handelt. Ein wenig tollpatschig sind die beiden schon im Adel unterwegs. Reiten ohne Vorkenntnisse hätte ich persönlich gar nicht ausprobiert, sondern eine plausible Ausrede gesucht und die Hintergrundgeschichte der beiden hätte auch besser sitzen müssen. Der Schluss war dann überraschend spannend, da diesmal die Undercoveraktion im Vordergrund steht. Mit dem Täter hätte ich dann auch erst relativ spät gerechnet. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

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    S
    staronevor 2 Monaten
    Ein neuer Fall für Alex Rosenberg und seine Kollegin Kathleen Neubauer

    Zum Inhalt: 

    In diesem Fall müssen sich das Ermittlerteam Alex Rosenberg und Kathleen Neubauer auf ein bis dato unbekanntes Parkett wagen, denn der Adel ruft.  Der Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist verschwunden und man befürchtet das schlimmste von Seiten der
     Familie. Das ist auch die einzige Gefühlsregung, sonst tut sich vor Alex Rosenberg und Kathleen Neubauer eine Mauer des Schweigens auf. 

    Werden sie diesen Fall lösen können, bei diesen erschwerten Vorzeichen?

    Meine Meinung: 
    die Autorin Kristina Herzog schaut sich gerne ungewöhnlich Tatorte oder auch Täterkreise aus 
    Als Beispiel nenne ich gerne mal Marokko vom letzten Fall Harmesblut. Hier ist es nun der Adel, der auch in der heutigen Zeit immer noch vorhandenen ist  und seine, eigenen  Vorstellungen vom Leben/Gesellschaft und Geflogenheiten hat. 

    Da greift die Autorin gerne in die Klischeekiste, was Alexander Rosenberg und Kathleen Neubauer schon das ein oder andere Mal ins Schwitzen bringt. Und dem Leser ein Schmunzel, Lächeln oder gar Lachen der Situation auf das Gesicht zaubert. 

    Und auch wenn ich persönlich keine Ahnung des heutigen Adels habe , kann ich mir schon vorstellen, dass diese Gesellschaftsschicht auch in der heutigen Zeit noch so tickt. 

    Bei Alexander Rosenberg und Kathleen Neubauer kann man keine buchstabengetreue Erfüllung im Sinne von Gesetz und Ordnung beim Aufklären ihrer Fälle erwarten. Denn dazu wird zu gerne gemenschelt und Beruf mit Privat vermischt. 

    Aber auch in dieser Kombi kommt Spaß und Freude auf, finde ich und zeigt es muss nicht immer der harte Bulle aus dem TV-Tatort sein muss.

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    Happymountains avatar
    Happymountainvor 2 Monaten
    Durchschnittskrimi mit außergewöhnlichem Handlungsort

    Dies war mein erster Fall des Ermittler-Duos. Der Einstieg fiel mir aber leicht, man muss den ersten Band nicht kennen, um Spaß am Buch zu haben.

    Besonders gut hat mir der Handlungsort gefallen – die beiden Ermittler müssen „undercover“ im deutschen Adel ermitteln, um das Verschwinden eines Grafen aufzuklären. Dass das für den ein oder anderen witzigen Moment sorgt, ist vorprogrammiert. Es macht Spaß die Polizisten in das ein oder andere Fettnäpfchen tappen zu sehen.  Zusätzlich geht es auch im Privatleben der Berliner Beamten drunter und drüber. Kathleen ist alleinerziehend und Alex Freundin hat mir Ihrer Schwangerschaft in Heidelberg zu kämpfen.

    Ein paar Kleinigkeiten haben mich während des Lesens stutzen lassen. Zum Beispiel das Unterschlagen von Beweismitteln, die fehlende Kommunikation zwischen Alex und seiner Freundin  oder auch die mangelnde Kreativität adelstypische Pflichten zu umgehen. Wenn man nicht reiten kann, ist es doch klar, dass das bei einer Jagd auffällt. Ich hätte da eher in die Trickkiste gegriffen und wäre vorher „umgeknickt“. So hätte ich meine Tarnung weniger gefährdet als mich untalentiert wie ich bin, auf ein Pferd zu setzen.

    Viele der Figuren wurden bzgl. ihrer Charaktereigenschaften etwas klischeehaft dargestellt. Das hat mich beim Lesen jedoch nicht gestört. Es ergaben sich so oft lustige Augenblicke, die das Buch aufgelockert haben. Frau Wolf zum Beispiel ist super und war immer ein kleines Highlight! :-)

    Den Täter hatte ich schnell im Verdacht. Beweise oder ein Motiv lagen für mich jedoch lange Zeit oder sogar bis zum Schluss im Dunkeln.

    Das Ende war mir etwas zu schnell heruntergeschrieben… Ich hätte ich mir etwas mehr Dynamik und Komplexität oder eine überraschende Wendung für die Auflösung des Falls gewünscht.

    Zusammengefasst hat mich das Buch durchaus gut unterhalten.

    Für das in meinen Augen zu abrupte Ende, bzw. für die einfache Auflösung und die teils unlogischen Handlungen von Alexander und Kathleen gebe ich jedoch jeweils einen Stern Abzug.

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    SkadiVs avatar
    SkadiVvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein kurzweiliger Krimi für ein paar ruhige Stunden.
    Ermittler Undercover

    Der Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist spurlos verschwunden. Seine Tochter bittet die Berliner Polizei um Hilfe. Das Ermittlerduo Alexander Rosenberg und Kathleen Neubauer werden auf eine undercover Mission beim deutschen Adel geschickt.

     

    Für mich war es der erste Fall von Rosenberg und Neubauer, deswegen war ich sehr gespannt auf diesen Krimi. Die beiden waren mir auf Anhieb sympathisch. Der Krimi beginnt langsam, die beiden Ermittler stehen zunächst mit ihrem Privatleben im Mittelpunkt, was ich persönlich als sehr angenehm empfand. Die beiden erwachten dadurch förmlich zum Leben. Kathleens Probleme als alleinerziehende Mutter und Alex‘ Sorge um seine schwangere Freundin in Heidelberg machen die beiden zu normalen Menschen, wodurch viel Sympathie transportiert wird.

    Ihr Verhalten ist in den Ermittlungen wie im Privaten nicht immer fehlerfrei, aber das macht sie eben umso menschlicher. Zugegeben, vor allem Alex hätte ich an vielen Stellen gerne mal geschüttelt oder geohrfeigt, aber wer will schon zwei Hauptfiguren, die in jeder Situation richtig handeln?

     

    Der Adel wirkt stellenweise wie eine Karikatur von sich selbst – wenn man allerdings mal eine dieser Klatschzeitschriften aufschlägt, fällt schnell auf, dass sie sich häufig so inszenieren. Ob diese Damen und Herren nun im privaten tatsächlich so sind, sei mal dahingestellt. Die Autorin bezieht in ihrem Buch viele Klischees mit ein, was meines Erachtens stellenweise sehr erheiternd ist, sodass man hier im Zweifelsfall auch mal ein Auge zudrücken kann.

     

    Die Handlung an sich ist nicht atemberaubend, der Krimi eher langsam. Es dauert lange, bis etwas wirklich Spannendes passiert und auch das ist nur ein kleiner Lichtblick. Erst mit dem Ende kommt ordentlich Zug in die Handlung, dafür sind die Schlussszenen umso spannender. Langweilig ist alles dazwischen allerdings nicht. Man lernt die einzelnen adligen Figuren näher kennen, erfährt schmutzige Geheimnisse und bis zum Schluss ist nicht klar, wer der Täter war. Dieser offenbart sich erst im fulminanten Finale.

     

    Mit dem Schreibstil hatte ich anfänglich ein paar Probleme, nachdem ich damit warmgeworden bin, ließ sich das Buch jedoch sehr flüssig und angenehm lesen. Außerdem unterstreich der Stil meiner Meinung nach den Charakter der beiden Hauptfiguren hervorragend – passt also sehr gut zur Geschichte.

     

    Alles in allem ist es ein solider bis guter Krimi, wenn auch nicht herausragend. Bei der Vergabe der Sterne habe ich mir daher etwas schwergetan und habe länger zwischen drei und vier Sternen hin und her überlegt. Da mir das Buch jedoch eine schöne Stunden beschert hat und ich es jedem, der an einem gemütlichen Sonntag Lust auf einen kurzweiligen Krimi hat, weiterempfehlen würde, vergebe ich doch vier Sterne.

    (Wäre es auf Lovelybooks möglich, würde ich wohl zu 3,5 Sternen tendieren, drücke an dieser Stelle aber ein Auge zu.)

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    Didi2256s avatar
    Didi2256vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Erinnert mich an Miss Marple
    Unterhaltsamer Krimi

    Hier meine Leseeindruck zu dem Krimi "In Tödlicher Gesellschft" von Kristina Herzog.

    Zum Buch
    Das Berliner Ermittlerduo Alexander Rosenberg und Kathleen Neubauer sollen das Verschwinden von Felix Graf von Keitenberg aufklären. Nach zweitägigem Benimmtraining werden sie in die vornehme Adelsgesellschaft, als Geschwisterpaar, eingeschleust. Sie finden sich ganz gut zurecht und kommen der Sache langsam auf die Spur. Doch von privaten Problemen werden sie immer wieder eingeholt.

    Mein Eindruck
    Ich fand die Handlungsweise der Ermittler etwas unspektakulär. Für einen Krimi hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht. Man hat sehr viel über die Privatpersonen Alex und Kathleen erfahren, was für mich den Krimi etwas langatmig gemacht hat. Allerdings wurde die Spannung, was den Täter betrifft, bis zum Schluss gehalten. Mir hat auch der sprunghafte Schreibstil nicht gefallen, das kam für mich nicht so flüssig rüber.

    Fazit
    Das Buch liest sich eher wie ein Roman, wer ein Krimifan ist muss hier Abstriche machen.

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    E
    ejtnajvor 3 Monaten
    Ein gut erzählter Unterhaltungskrimi

    Der Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist auf mysteriöse Weise verschwunden.
    Kommissar Alex Rosenberg und seine Kollegin Kathleen Neubauer werden Undercover in die adeligen Kreise eingeschleust und sollen im Umkreis der Familie ermitteln.
    Womit sie aber nicht gerechnet haben ist wie viele Regeln sie dabei einhalten müssen und dabei entdecken sie immer mehr Geheimnisse und der Fall wird suspekter.

    Für mich persönlich war es der erste Krimi den ich von diesem Ermittlerduo gelesen habe und auch die Autorin hat mir vorher nichts gesagt.
    Da mich hier aber der Klappentext angesprochen hatte war ich mal neugierig und habe mit dem Lesen begonnen.
    Zu Beginn habe ich etwas Zeit gebraucht bis ich richtig in der Handlung drin war und dann bin ich wirklich sehr zügig vorangekommen.
    Gut gefallen hat mir bei diesem Krimi, dass es nicht zu viele Handlungsstränge gab sondern eben nur zwei. Der Hauptteil des Krimis wird aber aus der Sicht von Alex erzählt und der Part von Kathleen ist recht klein.
    Den Schreibstil der Autorin empfand ich als recht angenehm beim Lesen und ich fand es auch gut das die Kapitel nicht zu lang waren und man so immer ein Kapitel beenden konnte bevor man eine Pause eingelegt hat.
    Mir persönlich hat auch gut gefallen das der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten war und man sich so während des Lesens so seine Gedanken machen konnte wie wohl alles endet und wer der Täter sein könnte.
    Was mir auch gut gefallen hat, war dass dies hier kein blutrünstiger Krimi ist denn diese Lese ich einfach nicht so gerne. Für mich ist dies ein Unterhaltungskrimi bei dem man auch etwas vom Privatleben der Ermittler erfährt und alles zusammen einen beim Lesen einfach gut unterhält.
    Die Figuren des Krimis waren für mich alle sehr gut beschrieben und so konnte man sie sich sehr gut während des Lesens vorstellen.
    Bei den Handlungsorten empfand ich die Beschreibungen nicht so gut, so hatte ich wirklich größere Probleme mir unter den den Beschreibungen etwas vorzustellen.
    Alles in allem habe ich unterhaltsame Lesestunden mit dem Krimi verbracht. Leider konnte er mich nicht zu 100% überzeugen und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    KristinaHerzogs avatar
    Liebe Krimifreunde,
    tadam: ich präsentiere euch den neuesten Fall von Rosenberg und Neubauer "In tödlicher Gesellschaft". Dieses Mal müssen die beiden undercover in Adelskreisen ermitteln und nebenbei ihr eigenes Leben im Griff behalten. Das ist manchmal gar nicht so einfach!

    Wenn du also schon immer wissen wolltest, wie es so bei den Von und Zus zugeht, wie es mit Alexander Rosenberg und Kathleen Neubauer und allen anderen weitergeht, was die Gräfen und Freiherrn alles anstellen und welche dunklen Geheimnisse hinter den Schlossmauern bewahrt werden, nur zu: Bewirb dich!

    Gemeinsam mit dem Piper Verlag veranstalte ich eine Leserunde.

    Ich suche für die Leserunde zu "In tödlicher Gesellschaft" Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten.

     

    Hierfür werden 15 E-Books zur Verfügung gestellt.

    Wenn ihr mein Buch "In tödlicher Gesellschaft" kennenlernen wollt, dann macht mit & bewerbt Euch direkt für eines der 15 Rezensionsexemplare (E-Books). Ich bin natürlich auch dabei und freue mich auf euch 😊

    Klappentext:

    Mysteriös, spannend und unterhaltsam: Das Berliner Ermittlerduo Rosenberg & Neubauer ermittelt dieses Mal im Umfeld des deutschen Hochadels


    Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist verschwunden und die Umstände sind undurchsichtig. Kriminalkommissar Alex Rosenberg und seine Kollegin Kathleen Neubauer müssen undercover im Schloss ermitteln, nachdem andere Kollegen dort bereits gescheitert sind. Die Adeligen sind eine verschworene Gemeinschaft und behalten ihre Geheimnisse in den eigenen Kreisen, sodass ihr Einsatz die letzte Chance zur Aufklärung des Falles ist. Den beiden Kommissaren fällt es nicht leicht, den strengen Regeln des Adels zu folgen und nebenbei ihr Leben außerhalb des Schlosses zu meistern. Irgendwie schaffen sie es, sich durch Jagden, festliche Dinners, Musikabende und Bälle zu schummeln, aber der Graf bleibt verschwunden und immer mehr suspekte Geheimnisse tun sich auf...

    Bewerbungsfrage:  Was ist das Verrückteste, das du je getan hast?

     

    *** Wichtig ***
    Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben und der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. Aber natürlich könnt ihr auch gerne mitmachen, wenn ihr nicht zu den glücklichen Gewinnern zählt.

    Zur Leserunde

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