Kristina Ohlsson

 4 Sterne bei 1.403 Bewertungen
Autorin von Aschenputtel, Schwesterherz und weiteren Büchern.
Autorenbild von Kristina Ohlsson (© Anna-Lena  Ahlström)

Lebenslauf von Kristina Ohlsson

Kriminalromane einer Politikwissenschaftlerin: Die im Jahr 1979 in Kristianstad in Schweden geborene Kristina Ohlsson studierte an verschiedenen schwedischen Universitäten Politik- und Staatswissenschaft. Anschließend arbeitete sie im schwedischen Außenministerium und an der militärischen Hochschule und war unter anderem für Analysen der Sicherheitspolizei zuständig. Am Anfang ihrer schriftstellerischen Karriere beschäftigte sie sich mit der Europapolitik und mit der Krise im mittleren Osten. Im Jahr 2009 erschien ihr mittlerweile in 12 Sprachen übersetzter Kriminalroman „Askungar“. Die Hauptfigur ihrer international bekannten Romanreihe ist Fredrika Bergman. Kristina Ohlsson gestand, mehr als die Hälfte der Wesenszüge dieser Romanfigur von ihrer eigenen Persönlichkeit übernommen zu haben. Neben der beliebten Bergmann-Reihe verfasst die Autorin Jugendbücher im Thriller-Stil.

Alle Bücher von Kristina Ohlsson

Cover des Buches Aschenputtel (ISBN: 9783442375806)

Aschenputtel

 (328)
Erschienen am 17.09.2012
Cover des Buches Schwesterherz (ISBN: 9783734106941)

Schwesterherz

 (189)
Erschienen am 18.03.2019
Cover des Buches Sterntaler (ISBN: 9783442381289)

Sterntaler

 (145)
Erschienen am 21.07.2014
Cover des Buches Tausendschön (ISBN: 9783442375813)

Tausendschön

 (151)
Erschienen am 16.09.2013
Cover des Buches Bruderlüge (ISBN: 9783734106958)

Bruderlüge

 (117)
Erschienen am 20.05.2019
Cover des Buches Papierjunge (ISBN: 9783734104343)

Papierjunge

 (101)
Erschienen am 19.06.2017
Cover des Buches Himmelschlüssel (ISBN: 9783734102257)

Himmelschlüssel

 (103)
Erschienen am 14.03.2016
Cover des Buches Glaskinder (ISBN: 9783570311257)

Glaskinder

 (65)
Erschienen am 09.01.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Kristina Ohlsson

Cover des Buches Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt (ISBN: 9783809027539)
ViEbners avatar

Rezension zu "Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt" von Kristina Ohlsson

Die Tote im Sturm-Ich bin hin und hergerissen...
ViEbnervor 16 Tagen

Der Schreibstil und Tonfall sind leicht und die Geschichte auf unterhaltsame Weise erzählt. Ich musste mich immer wieder daran erinnern, dass ich einen Krimi lese, und keinen schlichten Roman. Die herrliche Landschaft, die abwechslungsreich dargestellten Szenen und das Agieren der einzelnen Figuren sind einfach schön. Die psychologische Komponente ist brillant dargestellt und mir kam erst ziemlich am Schluss der Gedanke, wer der eigentlich Böse hier ist. Was mir hingegen so gar nicht gefallen hat, ist der Fakt, dass die Figur des August Strindberg als etwas angekündigt wurde, was er meiner Ansicht nach so gar nicht ist. Zudem missfiel es mir mehr und mehr, was ich da zwischen den Zeilen von der Autorin im Bezug auf Maria Martinsson zu lesen bekam.

Maria Martinsson ist eine kluge und erfolgreiche Kriminalkommissarin, die die Arbeit auf den kleinen Inseln regelrecht liebt. Die Großstadt ist für sie eher der Overkill. Im Privaten erlebt sie hingegen etwas, wo bei mir der Spaß am Lesen buchstäblich aufhörte. Wie kann es sein, dass eine Frau, die tagtäglich in ihrem Job in der Lage sein muss, sich selbst verteidigen zu können, das Daheim nicht schafft? Je mehr die Autorin hier Details andeutete und es im Handlungsverlauf immer klarer wurde, dass da was nicht stimmt, umso verärgerter wurde ich als Leserin. Da passte für mich ab einem gewissen Punkt nichts mehr zusammen.

Ich bin hin und hergerissen, denn wirklich vom Hocker gerissen hat mich dieser Krimi nicht. Er lässt mich aber auch nicht vollkommen kalt. Da werden Dinge präsentiert, die den Leser erst auf eine falsche Spur schicken, ehe ein kompletter U-Turn von der Autorin präsentiert wird. Nur kam der für mich im Grunde handlungsmäßig zu spät. Die psychologische Seite ist einerseits wie schon gesagt, brillant aufgeführt, kommt am Ende durch den leichten Tonfall aber nicht richtig zum Tragen. Schade, hiervon habe ich mir deutlich mehr erwartet.

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Cover des Buches Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt (ISBN: 9783809027539)
Ritjas avatar

Rezension zu "Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt" von Kristina Ohlsson

Ein Krimi ohne Spannung
Ritjavor 16 Tagen

Ich sag es nur ungern, aber das ist das bisher schwächste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Ich hatte mich so auf eine neue Reihe von Kristina Ohlsson gefreut und dann kam August Strindberg. 

August Strindberg ermittelt. Nur was ermittelt er? Ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, was er eigentlich ermittelt. Sein Pech war es zur falschen Zeit, am falschen Ort zu sein und feststellen zu müssen, dass er in ein "Wespennest" eingezogen ist. 

Die ganze Geschichte (für mich weniger ein Krimi) zieht sich über 544 Seiten und ich muss zugeben, dass ich gekämpft habe. Es gab viele Seiten, die wenig zum Vorankommen der Geschichte beigetragen haben. Es gab zu viele Randgeschichten, die von dem eigentlichen Fall abgelenkt haben. Phasenweise fand ich sogar die Geschichte um Marias problematisches Privatleben interessanter, aktueller und viel wichtiger als den Fall. Die Autorin hat zu viel in diese Geschichte gepackt, die sich dadurch sehr aufbläht und kaum in Fahrt kommt. Es gab leider kaum Spannung und nur wenige Überraschungen, die die Geschichte noch mal angeschoben haben. 

Für mich leider kein so richtig guter Start in eine neue Krimireihe.

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Cover des Buches Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt (ISBN: 9783809027539)
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt" von Kristina Ohlsson

August Strindberg ermittelt überhaut gar nicht!
Gwhynwhyfarvor 17 Tagen

Gleich vorweg, das ist so ziemlich der langweiligste Krimi, den ich je gelesen habe. August Strindberg ermittelt - aha. Nur komischerweise hat er bis zur letzten Seite nichts ermittelt. Ich frage mich überhaupt, warum diese Figur so massiv im Vordergrund steht! Nach 150 Seiten Langeweile habe ich quergelesen. Bis zum bitteren Ende kam keine Spur Spannung auf. Sollte jemand Einschlafprobleme haben, dann empfehle ich dieses Buch. Zu Beginn tobt ein Sturm und Agnes Erikkson sagt ihrem Mann, sie will nachsehen, ob das Boot gut vertaut ist. Der Lesende weiß, sie will irgendwo anders hin. Danach verliert sich ihre Spur, die Polizei ist ratlos, die Frau bleibt verschwunden.


Parallel zieht August Strindberg in den kleinen Ort Hovenäset. Der ehemalige Finanzberater hat genug Geld auf der Kante und will nun sein Leben geruhsam weitergehen lassen, einen Trödelladen eröffnen. Dazu hat er sich ein Bestattungsinstitut gekauft, das er umgestalten wird. Ebenso hat er ein Haus gemietet – von dem er nicht weiß, dass hier vor langer Zeit eine junge Frau getötet wurde und niemand in dem «Eishaus» wohnen möchte. Die gesamten 544 Seiten ist August damit beschäftigt, Handwerker für seinen neuen Laden zu organisieren, Leute zu besuchen, die sich auf seine Anzeige hin melden, Trödel zum Verkauf anbieten. Und er ist die Hauptfigur! 


Maria und ihr Kollege Ray-Jay ermitteln in dem Vermisstenfall. War es ein Unglück, ist Agnes im Sturm ins Wasser gefallen und ertrunken? Hat sie jemand entführt (völlig absurd) oder wurde sie getötet? Es gibt keine Spur von ihr oder ihrer Leiche. Vielleicht wollte sie auch nur abhauen von diesem öden Ort. Völlig unlogisch ist es für mich, dass Maria und ihr Team wochenlang mit der Ermittlung beschäftigt sind, da es erst spät einen kleinen Hinweis, dass eventuell ein Verbrechen vorliegen könnte. Hat die beliebte Lehrerin vielleicht doch mit irgendwem im Streit gelegen, vielleicht mit dem Ehemann? Hier wird gestochert und gebohrt, um irgendetwas Negatives herauszubekommen. Immer wieder werden die gleichen Örtlichkeiten besucht. Und plötzlich findet Maria die Verpackung eines Kondoms in einem Bootshaus, wo doch die Spusi hier sehr genau gearbeitet hat. Oh Schreck, die Verpackung eines Kondoms! Fingerabdrücke von Agnes sind dauf! Und zum 100. Mal wird alles wieder abgesucht, Leute werden befragt. Ein weiterer Strang sind die Auszüge von Marias Tagebuch. Sie hat etwas Unverzeihliches getan. Hier wird um den heißen Brei geredet – schreibt jemand so ein Tagebuch? Trotz allem Drumherumgeschiffe ist dem Leser klar, mit wem Agnes eine Liebschaft hat. Der Krimi schleppt sich, eigentlich passiert nicht viel. Schlechte, nichtssagende Dialoge, die die Geschichte nicht weiterbringen, ein August, der Trödel anschaut, sich mit Handwerkern unterhält, eine Maria, die immer von vorn ermittelt, auf der Stelle tritt, vermutet und vermutet. August kommt durch Zufall am Ende auf die Lösung – ein Handwerkerproblem. Aber er hat sich während der ganzen Zeit nicht für den Fall interessiert, hat nicht ermittelt. Trotz Querlesen habe, habe ich mich schrecklich gelangweilt. Polizeiarbeit an der Realität vorbei, ein ganzer Trupp Polizisten, die anscheinend sonst nichts zu tun haben, als wochenlang nach einer Vermissten zu suchen, die im Sturm verschwand. Und wieso eröffnet jemand in einem sehr kleinen Ort einen Trödelladen, hat noch nicht mal Verkaufsobjekte dabei?  Unlogik über Unlogik.


Selbst sprachlich konnte mich das Buch nicht überzeugen. Schlechte, lange Dialoge, banale Sprache und schlechte Stilistik. «Sein Blick war schwarz vor Wut.» oder «Isaks Augen wurden zu schwarzen Strichen.» Und «Marias Handflächen waren glitschig vor Schweiß.», das im Spätherbst ... Immer wieder solche Sätze, die mich hochschrecken ließen. Summa summarum: ein Krimi, der in allen Belangen bei mir durchgefallen ist. 


Spoiler: Eine Zeit später findet August eine Mail von Agnes (abgesand vor ihrem Verschwinden) in seinem zweiten Mailaccount, den er selten benutzt: Agnes bietet ihm Möbel an, sie will wegziehen, hat gehört, er mache einen Trödelladen auf. Unlogisch! Wie hätte sie wissen können, was August mit dem Laden anfangen will. Und zweitens, sie wohnt mit ihrem Ehemann in einem Haus. Wieso will sie Möbel verkaufen, wenn sie geht? 


Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman »Aschenputtel« gelang ihr der internationale Durchbruch als Thrillerautorin, gefolgt von »Tausendschön«, »Sterntaler«, »Himmelschlüssel«, »Papierjunge« und »Sündengräber« – allesamt Fälle des bewährten Ermittlerteams Fredrika Bergmann und Alex Recht. Mit dem eigenwilligen Anwalt Martin Benner schuf Ohlsson einen unvergleichlichen neuen Protagonisten, der in ihren internationalen Bestsellern »Schwesterherz«, »Bruderlüge« und zuletzt »Blutsfreunde« ermittelt.


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Gespräche aus der Community

Schweden hat einen neuen Ermittler!

Hochspannung, Nervenkitzel und Gänsehaut erwarten dich, wenn Anwalt Martin Benner seine Ermittlungen aufnimmt. Egal, ob in Schweden oder Texas, Krimifans kommen garantiert auf ihre Kosten!



In unserer großen Tandem-Leserunde kannst du direkt zwei Fälle aus der Feder der schwedischen Erfolgsautorin Kristina Ohlsson entdecken, denn wir lesen gemeinsam Band 1 "Schwesterherz" und Band 2 "Bruderlüge"!

Mehr zu "Schwesterherz"
Wer war Sara Texas? Kaltblütige Serienmörderin oder unschuldiges Opfer? Staatsanwalt Martin Benner will Bobby Tell eigentlich schnellstmöglich wieder loswerden: Dieser ungepflegte, nach Zigaretten stinkende Kerl wirkt erst mal wenig vertrauenswürdig. Sein Anliegen ist nicht weniger prekär: Tells Schwester Sara – eine geständige fünffache Mörderin, die sich noch vor der Verfahrenseröffnung das Leben nahm – soll unschuldig gewesen sein, und Benner soll nun posthum einen Freispruch erwirken. Vor Gericht hätte die Beweislage damals nicht mal ausgereicht, um Sara zu verurteilen, doch unbegreiflicherweise legte sie ein umfassendes Geständnis ab und konnte sogar die Verstecke der Tatwaffen präzise benennen. Benners Neugier ist geweckt, und er nimmt das Mandat an …

Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

Mehr zu "Bruderlüge"
Martin Benners brisanter Fall um Sara Texas geht weiter! Welche Geheimnisse und Wendungen euch erwarten, erfahrt ihr in "Bruderlüge". 

Neugierig? Dann lest hier die Leseprobe ... auf eigene Gefahr!

Mehr zur Autorin
Kristina Ohlsson wurde 1979 in schwedischen Kristianstad in Skåne geboren. Heute lebt und schreibt die Schriftstellerin jedoch in Stockholm. Sie studierte Staatswissenschaft und war nach ihrem Abschluss im Außenministerium, bei der militärischen Hochschule und der schwedischen Sicherheitspolizei SÄPO tätig. Ihre Kriminalromane sind weltweit erfolgreich.

Gemeinsam mit Limes vergeben wir 25 Buchpakete bestehend aus "Schwesterherz" und "Bruderlüge" unter allen, die sich bis zum 25.05.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben und folgende Frage beantworten.

Schweden oder Texas – was würdest du als Wohn- oder Urlaubsort vorziehen und warum?

Ich drücke euch die Daumen.

* Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen.

1032 BeiträgeVerlosung beendet
kampfsenfs avatar
Letzter Beitrag von  kampfsenfvor 5 Jahren
Ich fand das Buch am Anfang sehr spannend, gegen Ende hinzu hätte ich mir aber einen noch größeren Spannungsbogen erwartet und auch mal einen Handlungswechsel. Es wurde mir dann doch etwas zu langweilig. Ich hätte mir gewünscht, dass Martin und Lucy früher auf die Lösung gekommen wären und es noch einen gescheiten Showdown gegeben hätte. Von dem Ende bin ich nicht sooo überzeugt. Klar, man muss das nächste Buch auf jeden Fall lesen um zu wissen wie es weitergeht, aber für Leute, die das Buch nicht gleich zur Hand haben oder zwischendurch was anderes lesen wollen, ist das Ende etwas aprupt.

Hoch oben in der Luft, da gibt es kein Entrinnen mehr...

Kristina Ohlsson setzt ihre Fredrika Bergman-Reihe fort! Gemeinsam mit ihrem Kollegen Alex Recht begiebt sich Bergman auf eine Reise, die sich als verhängnisvoll entpuppt. Für eine kurzweilige Zitterpartie ist "Himmelschlüssel" das absolute Muss! Sowohl Bergman-Kenner als auch Bergman-Neulinge kommen damit auf ihre Kosten!

Zum Buch

Eine vollbesetzte Boeing 747 hebt in Stockholm ab und fliegt in Richtung New York. Kurz nach dem Start wird ein Drohbrief an Bord gefunden, laut dem das Leben von über 400 Passagieren in Gefahr ist. Kriminalkommissar Alex Recht muss das Flugzeug vor der Explosion bewahren, doch dazu benötigt er die Hilfe und den Scharfsinn von Fredrika Bergman. Und allzu bald wird den beiden klar, dass die Flugzeugentführung einen teuflischeren Grund hat, als sich die Ermittler vorzustellen vermögen. Denn der Kopilot des Flugzeugs ist niemand anderes als Alex‘ Sohn Erik…
Ein neuer Fall für Fredrika Bergman.

>>>Leseprobe!

Die Autorin
Kristina Ohlsson arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman "Aschenputtel" gelang ihr der internationale Durchbruch als Thrillerautorin.

Was hat es mit Erik auf sich? Hat er ein Geheimnis vor seinem Vater? Und wird die Maschine je sicher landen? Findet es heraus und lest Kristina Ohlssons neuen Roman! Wir verlosen gemeinsam mit dem Limes Verlag jeweils 10 Exemplare von "Himmelschlüssel" sowie 3 Pakete bestehend aus "Himmelschlüssel" und den drei Vorgängerromanen "Sterntaler", "Tausendschön" und "Aschenputtel".

Beantwortet uns dafür einfach folgende Frage(n):

Was haltet ihr vom Fliegen? Habt ihr Angst, fällt es euch leicht oder freut ihr euch sogar darauf? Seid ihr schon oft geflogen?

404 BeiträgeVerlosung beendet
buchstabenliebes avatar
Letzter Beitrag von  buchstabenliebevor 8 Jahren
Ich wollte mich nochmals herzlichst für das Buch bedanken! Ich habe es pünktlich zu Weihnachten bekommen, und jetzt steht es auf dem Januar-Stapel! Ich freue mich schon sehr, und werde natürlich berichten, wie es war! Danke!!

Zusätzliche Informationen

Kristina Ohlsson wurde am 02. März 1979 in Kristianstad (Schweden) geboren.

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von 719 Lesern aktuell gelesen

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