Aschenputtel

von Kristina Ohlsson 
3,9 Sterne bei289 Bewertungen
Aschenputtel
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (214):
j125s avatar

Der Anfang für einen Thriller recht langsam, aber danach nicht schlecht

Kritisch (20):
Marina10s avatar

abgebrochen - hat mich gar nicht gefesselt

Alle 289 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Aschenputtel"

Das Grauen beginnt, als eine Fahrt zu Ende geht …
Hochsommer in Schweden. Es regnet Bindfäden. Der voll besetzte Schnellzug nach Stockholm muss außerplanmäßig halten. Eine junge Frau tritt hinaus aufs Bahngleis, um ungestört zu telefonieren – und wird von ihrer Tochter getrennt, als der Zug ohne Vorwarnung weiterfährt. Der Schaffner wird alarmiert, doch als er das kleine Mädchen abholen will, ist es spurlos verschwunden. Das Ermittlerteam um Kommissar Alex Recht und Fahndungsspezialistin Fredrika Bergman wird auf den Fall angesetzt. Als wenig später ein zweites Kind verschleppt wird, wird der Fall zu einem Albtraum …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442375806
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:17.09.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 07.11.2011 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Vampirellas avatar
    Vampirellavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas langatmig
    Unblutiger Krimi

    Eine Frau sitzt im Schnellzug nach Stockholm, beim Halt steigt sie kurz raus um zu telefonieren. Der Zug fährt ab und die Tochter sitzt noch drinnen. Der Schaffner wird benachrichtigt, doch als er sie abholen will, ist das Mädchen weg. Das Ermittlerteam um Kommissar Alex Recht und Fahndungsspezialistin Fredrika Bergman wird auf den Fall angesetzt. Die Geschichte an sich war eigentlich nicht schlecht, vielleicht zu unblutig für mich. Der Schreibstil war auch ganz flüssig. Aber nach meiner Meinung hätte die Geschichte auch kürzer sein können. Es hat sich an manchen Stellen sehr lang gezogen.

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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Stellenweise war der Thriller etwas langatmig und ich hatte das Gefühl, die Autorin müsste die Story gewaltsam etwas in die Länge ziehen.
    Band 1 der Fredrika Bergman Reihe (Kristina Ohlsson)

    Ich hatte schon vieles über die Reihe mit Fredrika Bergman gehört bzw. gelesen, aber irgendwie hatte es das Buch nicht wirklich in meine Hände geschafft. Nun, durch eine Challenge war es soweit. Der erste Band dieser Serie wurde endlich von meinem SUB (für alle Unwissenden: Stapel Ungelesener Bücher) geschafft.

    Schon der fünfseitige Prolog zeigt, welches Gewaltpotenzial dieser Thriller für seine Leserschaft bereit hält.

    Die Protagonisten wurden sehr detailliert charakterisiert. Fredrika wird als etwas unnahbar, strebsam, aber auch nicht teamfähig beschrieben. Aber eigentlich ist sie auf der Suche. Die Suche nach Geborgenheit und Liebe. Deshalb wohl auch ihre über viele Jahre bereits andauernde Liebschaft zu ihrem ehemaligen Professor. Ihr ist klar, dass sie niemals die erste Stelle in seinem Leben einnehmen wird, dennoch fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Ja, und da ist dann aber auch noch die biologische Uhr.

    Fazit:

    Stellenweise war der Thriller leider etwas langatmig und ich hatte das Gefühl, die Autorin müsste die Story gewaltsam etwas in die Länge ziehen. Sehr zum Leidwesen der Spannung. Die Thematik fand ich sehr gelungen, wenngleich auch nicht wirklich neu oder spektakulär. Dennoch werde ich auch den zweiten Band der Reihe lesen. Möglicherweise haben sich dort die Charakteren etwas gefestigt und die Autorin hat nochmal an der Spannungsschraube gedreht.

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    Wollys avatar
    Wollyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Bis auf ein paar Längen ein gelungener Thriller. Hat mich gut unterhalten.
    Solider Einstieg in eine Reihe mit Potenzial

    Bei Aschenputtel bekommt man es mit einem klassischen Thriller mit nordischem Touch zu tun. Das Thema Kindesentführung liegt der Geschichte zu Grunde, bleibt aber nicht die einzige Straftat um die es sich dreht.

    Auch wenn die Themen nicht immer ganz einfach sind, hatte ich nicht das Gefühl eines übermäßig blutigen Buches. Manchmal las es sicher sogar eher wie ein Krimi. Hier brauchen Leser also keine Angst vor einem Schocker zu haben. Langweilig ist das Buch trotzdem nicht. Die Geschichte ist spannend, auch wenn sich die Autorin zwischenzeitlich etwas verrennt und so unnötige Längen entstehen.

    Die Protagonisten können mich überzeugen und besonders die Mischung aus zivilen Einsatzkräften und Polizisten mit jahrelanger Erfahrung ist mal was anderes. Die Konflikte durch unterschiedliche Ansätze werden deutlichen und zeigen auf, das es manchmal sinnvoll sein kann, wenn Ermittler aus verschiedenen Bereichen kommen. Trotz der gemischten Ansätze brauchen sie aber relativ lange, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Hier ahnt man als Leser schon früher worauf die Geschichte hinausläuft.

    Fazit:
    Gute Unterhaltung und solides Handwerk. Es besteht noch Verbesserungspotenzial, aber als Einstiegsband der Reihe auf jeden Fall gelungen.

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    Caro_Lesemauss avatar
    Caro_Lesemausvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Solides Krimidebüt der Autorin
    Kindesentführung in Schweden

    Ein kleines Mädchen wird aus einem Zug entführt. Das Ermittlerteam um Alex Recht, allen voran Fredrika Bergmann und Peder Rydh, setzen alles daran, sie schnell und wohlbehalten zurück nach Hause zu bringen. Doch der Fall läuft aus dem Ruder und entwickelt sich ganz anders, als anfangs gedacht...


    Dieser Krimi schafft es nicht ganz, in meine Top-Bücher aufzusteigen. Dennoch sind die Seiten dahin geflogen und die Geschichte ist spannend. Sie war gut ausgearbeitet mit überraschenden Wendungen, insbesondere auch durch die Dinge, die die Zeugen NICHT sagen. Zwischendurch erschienen mir die Ermittler dann aber doch etwas langsam im Denken, da ich die Verbindung zwischen den Fällen und das Motiv viel früher vermutete. Andererseits wurde auch lange betont, dass Peder Rydh und Alex Recht sich bereits auf einen Täter eingeschossen hatten, während Fredrika Bergmann davon nicht überzeugt war - gerade deswegen hätte ich gehofft, dass sie früher auf die Lösung kommt. Die Privatangelegenheiten der Ermittler kommen auch nicht zu kurz, im Gegenteil. Einige Dinge wurden mehrfach wiederholt, wie beispielsweise der traumatische Autounfall, den Fredrika in ihrer Kindheit erlitten hat. Ich erfahre gern etwas über die Ermittler, vor allem, wenn es auf eine Reihe hinaus läuft. Die Wiederholungen hätte man sich allerdings sparen können. Auf Peders sexistische Anwandlungen hätte ich ebenfalls verzichten können. Ich hoffe, dass die Wiederholungen eine "Kinderkrankheit" des ersten Falles sind, damit man sich besser in die Protagonisten hinein versetzen kann. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den drei Ermittlern, was ich gut gelungen fand. Zwischendurch erfährt man auch etwas aus der Täterperspektive bzw. seiner Helferin.


    Fazit:
    Als Debüt ist dieser Krimi durchaus in Ordnung und lesenswert. Ich bin gespannt, was der zweite Teil bereit hält.

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    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor 8 Monaten
    ein guter solider Krimi, aber kein Highlight

    Der Krimi „Aschenputtel“ wurde von der Schriftstellerin Kristina Ohlsson geschrieben. Das Buch ist auf Deutsch am 17.09.2012 im Blanvalet Verlag erschienen und umfasst 480 Seiten. Es ist in der dritten Person Singular geschrieben.

     

    Als im Hochsommer in Schweden ein Schnellzug auf den Weg nach Stockholm außerplanmäßig halten muss, steigt eine Mutter aus um zu telefonieren und lässt ihre schlafende Tochter im Waggon zurück. Sie schafft es nicht wieder in die Bahn einzusteigen und somit fährt ihre Tochter alleine weiter. Diese verschwindet aus dem Zug und die Polizei wird geholt. Man ist der Meinung, dass sich der Fall schnell lösen lassen wird. Doch der Fall entwickelt sich in eine ganz andere Richtung als die Polizei gedacht hatte.

     

    Die Mischung der Charaktere ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich habe zwar keinen Charakter gefunden zu welchem ich eine tiefe Verbindung aufbauen konnte, aber ich habe die Taten verstehen können. So wohl bei den Polizisten wie auch bei den Nebencharakteren. Es ist eine schöne Mischung aus Menschen die einem sympathisch sind und anderen die man nicht mögen kann. Auch die Tat von der Person welche die Tochter entführt hat kann man verstehen, obwohl man dies niemals gutheißen kann. Bei der Geschichte war es eigentlich klar, dass so etwas eines Tages passieren musste.

     

    Das Buch ist meistens in einem angenehmen Schreibstil geschrieben. Unangenehm fand ich nur die Kapitel in welchen die „bösen“ Leute auftauchen, da hat die Autorin den Schreibstil nämlich geändert. Die verschiedenen Orte wurden sehr gut beschrieben, so dass man sich diese bildhaft vorstellen kann. Auch der Fall ist sehr interessant, besonders weil man anfangs wie die Polizei der falschen Spur folgt und nicht auf den Täter kommt. Ein paar Gedanken hatte ich mir zwar schon früher in die richtige Richtung gemacht, aber auf den Täter wäre ich nie gekommen. Da es das erste Buch einer Reihe ist fand ich es angenehm, dass man langsam die verschiedenen Polizisten näher kennen lernen kann, weil diese man wohl in den nächsten Büchern wieder treffen. Klasse fand ich auch, dass eine der Hauptpersonen der Polizei eine Fahndungsspezialistin ist und nicht eine Polizistin mit der üblichen Laufbahn.

     

    Ich empfehle den Krimi gerne weiter. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei um einen guten solider Krimi, aber kein Highlight und deshalb bekommt das Buch von mir nur vier Sterne.

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    andre-neumanns avatar
    andre-neumannvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Thriller
    Toller Thriller

    Spannende Geschichte mit sehr lebensnahen, greifbaren, fehlbaren und sehr realistischen Hauptdarstellern. Schneller Einstieg in die Handlung, die dann langsam aber stetig an Dramatik zunimmt und die ermittelnden Polizisten genauso verstört zurück lässt wie den Leser. Nichts für Liebhaber rosaroter Happyends...

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 9 Monaten
    Lädt zum Miträtseln ein

    Aus einem Zug von Göteborg nach Stockholm wird ein kleines Mädchen entführt. Ob das Motiv in der Vergangenheit der Mutter liegt?

    Die Geschichte wird in der dritten Person aus wechselnder Perspektive erzählt, in erster Linie aus der Sicht der drei Ermittler Fredrika Bergmann, Alex Recht und Peder Rydh. Peder war mir ziemlich unsympathisch, ein arroganter und sexistischer Typ, der seiner Frau die alleinige Schuld an ihren ehelichen Schwierigkeiten gibt und sie deswegen betrügt. Da Fredrika eine Frau ist und auch noch studiert hat, hält er sie für unfähig, ihren Beruf richtig auszuüben. Fredrika hingegen erschien mir etwas zu weinerlich und jammernd. Alle paar Kapitel vergräbt sie sich in ihre Kindheitserinnerungen, als sie eine grosse Zukunft als Profimusikerin vor sich sah, bevor ein Autounfall diesen Traum zunichte machte. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass manche verlorenen Träume auch noch nach langer Zeit schmerzen, aber nach 20 Jahren sollte man doch auch mal in der Lage sein, ein paar Tage lang nicht dem "was wäre, wenn" nachzuheulen… Alex hingegen ist der älteste der drei und der Chef des Teams. Er gibt als Legende und Teil seines Ermittlungsteams zu sein ist eine Ehre. Warum das so ist, wurde mir hingegen nicht klar, besondere Fähigkeiten konnte ich an ihm nicht entdecken.

    Die Handlung ist spannend aufgebaut und lädt zum miträtseln ein. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich den Ermittlern bereits voraus war in ihren Gedankengängen (teilweise erschienen sie mir allerdings etwas gar begriffsstutzig). Leider verrät der Klappentext etwas zu viel, so wird dort bereits ein Ereignis angesprochen, das erst in der zweiten Buchhälfte geschieht und die Ermittlungen in eine komplett andere Richtung führt. Der Thriller-obligate finale Showdown ist etwas gar kurz geraten und findet nur auf wenigen Seiten statt, der wichtigste Teil davon gar nur in einer rückblickenden Erzählung. Auch das Privatleben der Ermittler nahm stellenweise etwas zu viel Platz ein für meinen Geschmack. Trotz dieser Kritikpunkte und einiger Längen blieb das Spannungslevel über das ganze Buch hinweg hoch, sodass ich es schnell verschlungen habe.

    Der Schreibstil der Autorin Kristina Ohlsson lässt sich flüssig lesen. "Aschenputtel" hat mich trotz meinen kleineren Schwierigkeiten mit den Protagonisten sehr gut unterhalten, sodass ich die Reihe sicher weiterverfolgen werde.

    Mein Fazit
    Lädt zum miträtseln ein.

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    Bluesky_13s avatar
    Bluesky_13vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wo ist denn das kleine Kind plötzlich hingekommen? Ein sehr spannendes Werk, aber auch ein klein wenig traurig
    Wo ist das kleine Mädchen?

    MEINE MEINUNG

    Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben und es fliesen noch die Lebensgeschichten verschiedener Personen hier mit ein.

    Das macht das ganze noch ein wenig emotional und lässt die Spannung etwas ruhen.


    Man liest hier plötzlich von Personen, die mit dem Fall bis dato nichts zu tun haben, aber der Verlauf der Geschichte lässt uns erahnen, das alles irgendwie zusammen hängt.

    Das suchen nach dem Kind gestaltet sich doch schwieriger als gedacht. Der Vater des Kindes macht sich durch sein eigenes Verschwinden durchaus verdächtig. Außerdem wird man lange Zeit nicht schlau aus seiner Mutter! Wer von den beiden lügt?


    Auch wenn man nicht weiß, wer lügt, merkt man doch schnell, dass einer der beiden lügt und irgendetwas dadurch verschleiert. Doch dann geschah etwas, wo man sich nicht mehr so sehr sicher war, ob es der Vater war oder nicht. Man hatte Lilian gefunden, tot!


    Das Buch wird jetzt richtig spannend, denn nun ist der Vater wieder außen vor, aber sie hatten war ihn angeht etwas anderes schlimmes entdeckt.

    Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und es gibt viel Arbeit.


    Dieses Buch ist wirklich gut geschrieben, wobei aber meiner Meinung nach einige Dinge nicht unbedingt erwähnt werden müssten.

    So zum Beispiel das Privatleben von Peder Ryan, der mit einer Polizistenkollegin ein Verhältnis hatte. Was hat das mit dem Fall zu tun????


    Deswegen vergebe ich hier auch nur 4 Sterne, da hätte man sich einige Seiten sparen können. Schön ist an diesem Roman auch, wie man mit bekommt, dass Frederika in die Aufgabe wächst. Alex und Peder war von Anfang an der Meinung, dieser Job bei der Polizei ist nicht für sie, sie hat nicht den nötigen Biss. Doch beide sind froh sie im Team zu haben.


    Ein sehr spannender aber auch trauriger Roman und durch diverse Inhalte nimmt es leider die Spannung stellenweise raus. Deswegen muss ich hier leider einen Stern abziehen. 

    Eure Bluesky_13

    Rosi

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    misery3103s avatar
    misery3103vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Guter schwedischer Krimi mit interessanten Ermittlern, von denen ich mehr lesen will!
    Kein bisschen märchenhaft

    Auf dem Weg nach Stockholm verschwindet ein kleines Mädchen aus einem Zug. Das Ermittlerteam um Alex Recht und die zivile Fahndungsspezialistin Fredrika Bergman ermittelt sofort im familiären Umfeld des Kindes. Als ein weiteres Kind verschwindet, wird klar, dass der Entführer ein anderes Motiv hat.

    Die Stimmung im Ermittlerteam ist anfangs nicht sehr harmonisch. Die Ermittler sind sich nicht grün, nur der Stolz, in Alex Rechts Team arbeiten zu dürfen, eint sie. Nach und nach wächst das Team allerdings zusammen und es macht Spaß, alle bei den Ermittlungen zu beobachten. Die Auflösung des Falls ist knifflig, lässt den Leser mitraten, der sich von der Autorin auf so manch falsche Fährte locken lässt. Als Fredrika die einzige im Team ist, die nicht an die naheliegendste Lösung glaubt, begibt sie sich oft allein auf Spurensuche, was mir gut gefallen hat. Der Fall der verschwundenen Kinder ist beängstigend und machte mich traurig. Das Ende des Romans macht mich neugierig auf den zweiten Teil über das Ermittlerteam rund um Alex Recht.

    Guter schwedischer Krimi mit interessanten Ermittlern, von denen ich mehr lesen will!

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    alanrickvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Märchen
    Aschenputtel

    Neue Märchenlektüre

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Hoch oben in der Luft, da gibt es kein Entrinnen mehr...

    Kristina Ohlsson setzt ihre Fredrika Bergman-Reihe fort! Gemeinsam mit ihrem Kollegen Alex Recht begiebt sich Bergman auf eine Reise, die sich als verhängnisvoll entpuppt. Für eine kurzweilige Zitterpartie ist "Himmelschlüssel" das absolute Muss! Sowohl Bergman-Kenner als auch Bergman-Neulinge kommen damit auf ihre Kosten!

    Zum Buch

    Eine vollbesetzte Boeing 747 hebt in Stockholm ab und fliegt in Richtung New York. Kurz nach dem Start wird ein Drohbrief an Bord gefunden, laut dem das Leben von über 400 Passagieren in Gefahr ist. Kriminalkommissar Alex Recht muss das Flugzeug vor der Explosion bewahren, doch dazu benötigt er die Hilfe und den Scharfsinn von Fredrika Bergman. Und allzu bald wird den beiden klar, dass die Flugzeugentführung einen teuflischeren Grund hat, als sich die Ermittler vorzustellen vermögen. Denn der Kopilot des Flugzeugs ist niemand anderes als Alex‘ Sohn Erik…
    Ein neuer Fall für Fredrika Bergman.

    >>>Leseprobe!

    Die Autorin
    Kristina Ohlsson arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman "Aschenputtel" gelang ihr der internationale Durchbruch als Thrillerautorin.

    Was hat es mit Erik auf sich? Hat er ein Geheimnis vor seinem Vater? Und wird die Maschine je sicher landen? Findet es heraus und lest Kristina Ohlssons neuen Roman! Wir verlosen gemeinsam mit dem Limes Verlag jeweils 10 Exemplare von "Himmelschlüssel" sowie 3 Pakete bestehend aus "Himmelschlüssel" und den drei Vorgängerromanen "Sterntaler", "Tausendschön" und "Aschenputtel".

    Beantwortet uns dafür einfach folgende Frage(n):

    Was haltet ihr vom Fliegen? Habt ihr Angst, fällt es euch leicht oder freut ihr euch sogar darauf? Seid ihr schon oft geflogen?

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