Kristina Springer Die Espressologin

(50)

Lovelybooks Bewertung

  • 45 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 12 Rezensionen
(9)
(20)
(16)
(5)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Espressologin“ von Kristina Springer

Einen dreifachen Espresso auf Eis – wer das bestellt, hat Klasse. Latte Macchiato mit entrahmter Milch und Süßstoff bedeutet dagegen: Zickenalarm! Jane, die in einem Coffeeshop arbeitet, nennt es »Espressologie« - die Kunst, Menschen anhand ihrer Kaffeevorlieben zu charakterisieren. Ihr neuestes Spiel besteht darin, für Single-Kunden den perfekten Partner zu finden. Trefferquote: 100%! Der kleine Coffeeshop wird zum Mekka der einsamen Herzen. Doch in ihrem Eifer, alle glücklich zu machen, übersieht Jane beinahe das Sahnehäubchen zu ihrem eigenen Moccaccino ...

Ein schönes Buch für zwischendurch :)

— Anna-Klaire
Anna-Klaire

ganz schön für zwischendurch

— Thrillergirl
Thrillergirl

Ganz nett, aber ich habe mich schon besser unterhalten gefühlt

— VeraHoehne
VeraHoehne

Es ist ein perfektes Buch für einen Tag am Strand, oder eine etwas längere Bahnfahrt, schlichtweg unterhaltend.

— Nachas
Nachas

Ein wirklich kurzweiliger amüsanter Frauenroman, wirklich nicht mehr...!

— Ayanea
Ayanea

Ich geb es ja zu, ich habe es nur wegen dem Cover gekauft :-) Mal gucken ob das Buch noch mehr zu bieten hat.

— PiMi
PiMi

Tolles Cover! Gefällt mir! =)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Liebesromane

Begin Again

Auch wenn das Buch zwischendurch ein paar kleine Schwächen hatte: Kaden und Allie haben mein Herz berührt. Wirklich schön und liebenswert!

tomatenjohnny91

Wildblumensommer

War mir leider zu kitschig, zu konstruiert. Dennoch eine leichte Urlaubslektüre für den Sommer!

JayLaFleur

Liebe findet uns

Leider zu langatmig und das Gefühl kam bei mir auch nicht an. Schade!

Lila-Buecherwelten

Kopf aus, Herz an

Unterhaltsam, locker, eher was für gemütliche Stunden.

MsChili

Wie das Feuer zwischen uns

viele Gefühle durchlebt, sehr gutes Buch

Fantasy Girl

Küss mich noch ein erstes Mal

Prinzipiell gut und leicht zu lesen. Amüsant und eine nette Lektüre. Allerdings mag ich das Format des Gästebuchs nicht.

Das_Blumen_Kind

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Espressologie - witzig aber doch etwas zu Teenie - mäßig

    Die Espressologin
    Petra_84

    Petra_84

    20. March 2014 um 16:34

    Jane, die in einem Coffeeshop in Seattle  arbeitet, nennt es »Espressologie« - die Kunst, Menschen anhand ihrer Kaffeevorlieben zu charakterisieren. Ihr neuestes Spiel besteht darin, für Single-Kunden den perfekten Partner zu finden. Trefferquote: 100%! Der kleine Coffeeshop wird zum Mekka der einsamen Herzen. Doch in ihrem Eifer, alle glücklich zu machen, übersieht Jane beinahe das Sahnehäubchen zu ihrem eigenen Moccaccino ... Hat mir anfangs (bis über die Hälfte sogar) recht gut gefallen auch wenn es mich gestört hat, dass die Protagonisten alles High School / College Teenies waren. Allerdings wurde diese ganze Espressologie Sache dann zuviel aufgebauscht. Auch eine richtig schöne Liebesgeschichte war nicht dabei.

    Mehr
  • Leider etwas vorhersehbar...

    Die Espressologin
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    05. March 2014 um 11:37

    Inhalt: Die Barista Jane charakterisiert ihre Kunden gerne nach ihren Kaffeevorlieben - und das mit Erfolg! Nach jeder Bestellung vermerkt sie Kunde + Charakter, bis ihr Chef sie beim Schreiben erwischt. Jane redet sich raus und erfindet eine Geschichte um eine Espressologin...  Die Story liest sich einfach weg, gut für eine kleine Kaffeepause. Sie ist zuckersüß und macht wirklich verdammt Lust auf Kaffee - vor allem den vom großen S. Wer das Buch liest, sollte also definitiv eine große Tasse Kaffee (und alle seine "Untersorten" und gerne auch Tee) zur Seite haben, um ggf. auftretende Gelüste umgehend stillen zu können.  Okay, zurück zum Buch: Leider ist die Lust am Kaffee das einzige, was wirklich hervorsticht und einen emotional anspricht. Ansonsten wirkt die Story eher seicht. Der rote Faden war schnell erkannt, die Charakter ebenso. Hier fehlte es eindeutig an Spannung und an Überraschungen oder unerwarteten Wendungen...  Mein Fazit: Nett zu lesen, aber mehr auch nicht. Für ein oder zwei Stunden mit Kaffee an einem verregneten Sonntag sicher ganz schön, wer jedoch Spannung braucht, sollte sich hier nicht die Finger verbrühen...

    Mehr
  • Nenn mir deinen Lieblingskaffee und ich sag dir, wer du bist ;)

    Die Espressologin
    Nachas

    Nachas

    05. May 2013 um 19:38

    Daten zum Buch und Infos zur Autorin Kristina Springer ist Mitte 30 und lebt mit ihrem Mann und 4 Kindern im windigen Chicago. Sie arbeitet als Kolumnistin und freie Journalistin. Die Espressologin ist ihr erster veröffentlichter Roman. Es handelt sich um eine Taschenbuchauflage 2009, außerdem die Deutsche Erstausgabe und ist im ullstein-Verlag erschienen. Auf dem Cover ist ein Glas Latte-Macchiato abgebildet. Es ist ein sehr sehr pinkes Buch, richtig typisch mädchenhaft. Der reguläre Preis beträgt 7,95 und es besteht aus nur 174 Seiten, was ich dann doch als recht teuer betrachte. Es ist eher ein etwas dickeres Heftchen, dass ich heute auf dem Hin-und Rückweg zur Uni komplett ausgelesen habe Handlung Jane, die Hauptperson befindet sich gerade im Senior-Year der High School. Sie hat ihre ganzen wichtigen Kurse schon alle vorher beendet, weshalb Sie nun schon 2 Wochen nicht mehr in der Schule war. Sie arbeitet schon eine ganze Weile als Barista in einem kleinen Coffee-Shop. Hauptsächlich, um sich Geld für das College zu verdienen. Ihr Ziel ist es, auf ein sehr bekanntes Mode-College zu gehen. Während ihrer Arbeitszeit hat Jane immer ein kleines Notizbuch unter dem Tresen zu liegen, in dem sie sich notiert, was für Menschen, welchen Kaffee bestellen. Sie "kategoriert" sie sozusagen. Als kleines Beispiel: Medium Iced Vanilla Latte Klug, lieb, sanftmütig. Eher zurückhaltend, aber kein Mauerblümchen. Treu und vertrauenswürdig. Ein guter Freund. Anständig gekleidet. Gutes Aussehen (S. 27) Eines Tages kommt sie auf die Idee, einen ihrer Stammkunden zu verkuppeln und sucht sich die Frau anhand ihrer Kaffeebestellung aus. Und natürlich sind die beiden Verkuppelten sofort ein Herz und eine Seele. so geht es weiter, bis sogar das Fernsehen aufmerksam wird. Jane verkuppelt und verkuppelt, ohne an sich selbst zu denken. Meine Meinung Ich finde dieses kleine Büchlein sehr amüsant. Es ist locker und flockig geschrieben und es wird nicht langweilig, auch wenn es eine Weile dauert, bis die Geschichte mit der Espressologie dann mal losgeht. Zuerst wird halt viel aus Janes Leben beschrieben, was man auf alle Fälle kürzer hätte schreiben können.. aber dann wäre es wirklich eher ein Heft, als ein Buch gewesen. Mir sind alle Charaktere dieses Buches sehr sympathisch (zumindest die, die es auch sein sollen). Jede weitere Person wird liebevoll und eindringlich, aber doch kurz und knapp beschrieben, zum Beispiel ihre beste Freundin Em (kurz für Emily) oder ihr Anfange-Chef und Fillialleiter Derek. Was ich aber wirklich fies fand, war die ständige Beschreibung der leckeren Kaffees.. Morgens auf dem Weg zur Uni über alle möglichen Kaffeespezialitäten lesen zu müssen, ohne tatsächlich einen in der Hand zu halten, ist eindeutig uncool! Normalerweise trinke ich morgens einen Kaffee, in der Uni einen und vielleicht nochmal einen, wenn ich nachhause komme.. Heute habe ich jetzt schon 4 intus.. das Buch ist ungesund. ;D Was ich etwas langweilig finde, ist, dass am Ende alles Friede-Freude-Eierkuchen ist. Meiner Meinung nach, kann man die "Bösen", die "Zicken" ruhig bis zum Schluss böse und zickig lassen, hier haben sich am Ende einfach alle lieb..*schnaaaarch*. Außerdem ist jede Handlung sehr vorhersehbar, so weiß man sofort, welchen der beschriebenen Kerle sie sich am Ende angeln wird (bzw. von wem sie geangelt werden wird) Das Cover finde ich übrigens super. Ich steh auf pinke Mädchen-Bücher, ich steh auf Latte Macchiato, ich steh auf diese runden Zimt-Keks-Röllchen. Perfekt. Was ich auch ganz gut finde, ist die Schriftgröße. Die ist nämlich etwas größer, als normalerweise in Büchern. Ich bin jetzt nicht blind oder so, aber das Licht in der U-Bahn ist nicht immer gerade prickelnd, da tun einem bei winzig klein geschriebenen Büchern schon mal die Augen weh. Viel mehr gibt es gar nicht zu sagen. Es ist ein perfektes Buch für einen Tag am Strand, oder eben eine etwas längere Bahnfahrt. Ich fand es auf keinen Fall langweilig, spannend würde ich es jetzt aber auch nicht betiteln. Es war schlichtweg unterhaltend.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Espressologin" von Kristina Springer

    Die Espressologin
    Arte-P_Buchladen

    Arte-P_Buchladen

    15. August 2012 um 15:39

    Du möchtest wissen welcher Mensch perfekt zu dir passt? Dann frag die Espressologin!

    Anhand der Kaffeevorlieben der Kunden in ihrem Coffeeshop die sie sich heimlich während der Arbeit notiert, verkuppelt Jane Paare.
    Als ihr Chef von dem kleinen Büchlein erfährt in die sie sich alles notiert nutzt er diese verrückte Idee für das Geschäft aus...

    Ein herrlich witziges und erfrischendes Buch!

  • Rezension zu "Die Espressologin" von Kristina Springer

    Die Espressologin
    Ayanea

    Ayanea

    Nenn mir dein Lieblingsgetränk und ich finde deinen Traumpartner Die Espressologin ist eindeutig ein Frauenroman mit einer relativ witzigen Idee. Die 18 jährige Jane jobt in einem Café und hat ein ganz spezielles Hobby. Sie katalogisiert ihre Kunden nach ihren Kaffeevorlieben und fängt an diese Kunden/Kaffeegetränke mit einander zu verkuppeln. Als so immer mehr Paare zueinander finden, spricht sich das Talent von Jane herum und zieht immer größere Kreise. Da der Roman nicht mal ganz 200 Seiten fasst, ist schon im Vorfeld klar, dass man hier keineswegs große Prosa oder ausgereifte Charakterstudien vorfinden wird, oder einen Handlungsverlauf mit vielen Wendungen. Vielmehr dreht sich der gesamte Plot um die Hauptfigur Jane, die mir mit 18 Jahren in ihrem Verhalten doch zu naiv erscheint und damit noch jünger hätte sein müssen. Zunächst erscheint sie als toughe junge Frau, scheint aber zutiefst verunsichert zu sein, weil sie sich mit 18 Jahren noch von diversen Mitschülern ärgern lässt. Nun ja, über so was kann man ja hinweg sehen. Unlogisch fand ich auch ihre Beförderung zur Stellvertretenden Chefin, obwohl sie alles andere als kompetent und zuverlässig präsentiert wird. Der Espressologie-Part hat mir wiederrum sehr gut gefallen. Ich fand die Idee dahinter wie gesagt relativ witzig und ich fragte mich das ein oder andere Mal mit wem mich Jane verkuppelt hätte. Wer passt wohl zu einem großen Milchkaffee? Dennoch fand ich die Thematik zum Ende hin unnötig aufgebauscht und etwas kitschig. Die Espressologin ist und bleibt ein wirklich sehr kurzweiliger Frauenroman, der nicht wirklich mit unvorhersehbaren Wendungen aufwarten kann, aber darum geht es zumeist in Frauenromanen nicht. Wer in der Stimmung ist für ein leichtes, seichtes Sommerbuch mit einer leichten Portion Liebe und ganz, ganz viel Kaffee, der möge sich dieses Büchlein bitte vornehmen. Andere, die gerne dicke Schinken und ausgefeilte Romanplots lesen möchten, lassen lieber die Finger von. Für einen Nachmittag weiß dieses Buch jedenfalls zu unterhalten.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Die Espressologin" von Kristina Springer

    Die Espressologin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. September 2011 um 10:28

    Inhalt/Kurzbeschreibung: Jane, die in einem Coffeeshop arbeitet, hat ein ganz besonderes Hobby: Sie versucht, Menschen anhand ihrer Kaffevorlieben zu charakterisieren. Ihre neue Aufgabe besteht darin, für Single-Kunden den perfekten Partner zu finden. Die Trefferquote der „Espressologin“ beträgt satte 100%. Doch in ihrem Eifer, alle glücklich zu machen, übersieht Jane beinahe das Sahnehäubchen zu ihrem eigenen Moccaccino … Meine Meinung: Jane Turner ist eine High-School Schülerin, die nebenbei in einem Coffeeshop als Barista arbeitet. Zusammen mit ihrer besten Freundin Em verbringt sie einen Großteil ihrer Freizeit auf der Arbeit. Doch für Jane ist die Aufgabe ein Kinderspiel. Sie weiß mittlerweile bereits beim ersten Blick auf den Kunden, was der gleich bestellen wird. All diese Erkenntnisse hält sie in einem kleinen Notizbuch fest. Ein Eintrag darin lautet zum Beispiel: „Café Latte, fettarm, klein. …Blöde Kuh“ Damit meint sie die Zicke Melissa, mit der sie sich schon lange herumärgern muss. Als der Chef des Ladens irgendwann bemerkt, dass Jane mit ihrem Talent, Partner nach Kaffegeschmack auszuwählen, schon einige Freunde verkuppelt hat, will er daraus ein neues Konzept entwickeln. Das Geschäft boomt, die Idee wird zur Weihnachtsaktion umfunktioniert und der Coffeeshop wird zu einem Mekka der einsamen Herzen. Doch so erfolgreich Jane bei anderen ist, umso weniger kümmert sie sich um sich selbst und so merkt sie auch nicht, dass sie an ihrer großen Liebe bereits in ihrer Nähe befindet… Fazit: Gestört hat mich ein bisschen, dass ich zu Beginn nicht dachte, dass die Protagonistin doch noch recht jung ist. Als ich das Wort High-School gelesen habe war ich zunächst etwas irritiert. Aber im Laufe der Geschichte merkt man, dass das Alter für die Geschichte doch sehr gut passt. Es ist ein Buch, das so locker und unterhaltsam geschrieben wurde, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen hatte. Besonders hervorheben möchte ich, dass ich bereits auf den ersten Seiten den Kaffee riechen konnte und richtig Lust hatte, in den nächsten Coffeeshop zu gehen! Von mir gibt es 4 von 5 Punkten!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Espressologin" von Kristina Springer

    Die Espressologin
    sandra1983

    sandra1983

    27. December 2010 um 21:12

    Ein Buch für Zwischendurch... Die Charactere kommen nett rüber, das Buch ist flüssig und gut lesbar geschrieben. Aber die Geschichte ist nicht sehr tiefgründig.

  • Rezension zu "Die Espressologin" von Kristina Springer

    Die Espressologin
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 10:51

    Protagonistin ist Barista Jane, die schon einige Zeit ihre Kunden anhand ihrer Kaffeevorlieben charakterisiert. Durch einen Zufall kommt sie auf die Idee, die Kunden auf Basis dieser Notizbuch-Charakterisierungen zu verkuppeln. Ihr Chef Derek macht daraus in der Vorweihnachtszeit ein Event, das ein großer Erfolg wird. Nur mit Janes eigenem Liebesleben will es nicht so klappen... MEINE MEINUNG: Die Charakterisierungen sind nett gemacht und so wird die Geschichte abwechslungsreich. Eine davon lautet: Großer Caffé Latte, fettarm, 4 Shots: favorisiert von sexuell dreistem Ekel. Redet ausschließlich Müll. Mittelmäßiger Körper, könnte mehr Sport vertragen. Unfassbar mies gekleidet. Gafft Frauen mit vergrößerten Brüsten an und wird sich dabei noch den Hals verrenken. Nur hätte ich anhand des Klappentextes nicht damit gerechnet, dass die Protagonistin eine 18-jährige Schülerin ist, die im Coffeeshop jobbt und uns in der Ich-Form aus ihrem turbulenten Leben erzählt. Auch dass Jane in ihrem Alter die stellvertretende Geschäftsführerin wird (obwohl sie nicht die Zuverlässigste ist, wie sie selbst zugibt), kann ich nicht ganz nachvollziehen, aber vielleicht ist das in Amerika nichts Außergewöhnliches? Die Handlung gipfelt erwartungsgemäß in ein Happy-End, welches einige Überraschungen birgt. FAZIT: Wegen der wenigen Seiten, der teilweise unsympathischen Protagonistin und dem vorhersehbaren Ende muss ich leider Sterne abziehen. Und deswegen vergebe ich für dieses humorvolle Büchlein 3 STERNE!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Espressologin" von Kristina Springer

    Die Espressologin
    Carriecat

    Carriecat

    12. October 2010 um 22:07

    Vorhersehbar und kitschig... die Idee an sich hatte aber was.

  • Rezension zu "Die Espressologin" von Kristina Springer

    Die Espressologin
    PiMi

    PiMi

    14. July 2010 um 21:36

    Story: Jane jobbt in einem kleinen Coffeeshop in Seattle. In einem kleinen Notizbuch unter der Theke notiert Sie sich welche Menschen welchen Kaffee bestellen. Sie notiert z.B. die Charaktereigenschaften der Typen, die einen kleinen fettarmen Latte Macchiato bestellen. Ganz zufällig verkuppelt sie eines Nachmittags einen Stammkunden mit einer Bekannten auf Grund ihrer „Kaffeetrinkgewohnheiten“. Von da an stehen die Menschen Schlange um sich von der „Espressologin“ verkuppeln zu lassen. Täglich kommen mehr Menschen in den Coffeeshop, doch bei aller Kuppelei, übersieht Jane beinahe ihren eigenen Traummann. Meine Meinung: Das Buch ist so dünn, dass man es an einem Nachmittag lesen kann. Gekauft habe ich es mir auf Grund des Covers (rot werd und schäm). Die Espressologin ist kein Buch mit Tiefgang oder großen Gefühlen. Es ist etwas, was man nebenbei im Coffeeshop lesen kann, bei einem Cappuccino und einem Stückchen Kuchen. Die Idee, Menschen anhand ihrer Kaffeevorlieben zu verkuppeln finde ich originell. Ich finde die Beschreibungen der einzelnen Typen, die hinter den Kaffeebestellungen verbergen ziemlich witzig, z.B. die Yuppie-Yoga-Mutti, die natürliche die zuckerfreie Variante mit Sojamilch bestellt. Fazit: Nette Idee, schönes Cover ein kleines Buch für zwischendurch. Allerdings fehlten mir ein paar Hintergrund Infos zur Hauptperson. Ein bisschen mehr Gefühl hätte dem Büchlein nicht geschadet, darum nur 3 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Espressologin" von Kristina Springer

    Die Espressologin
    Calowiel

    Calowiel

    02. July 2010 um 20:16

    Ich weiss gar nicht ,warum dieses Buch im normalen Programm des Verlages erschienen ist und nicht beispielsweise bei Carlsen, Rowohlt o.ä. im Jugendbuchbereich.
    Nämlich das ist es, ein nettes Jugendbuch für 15-17jährige Mädels :-).

    Eine harmlose, süsse Liebesgeschichte, flott zu lesen.

  • Rezension zu "Die Espressologin" von Kristina Springer

    Die Espressologin
    büchersüchtig

    büchersüchtig

    29. June 2010 um 17:41

    Empfehlenswert zum schnell mal zwischendurch lesen, z.B. Urlaubslektüre. Witzige Idee!