Kristine Gasbarre Liebe ist nichts für Feiglinge

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Inhaltsangabe zu „Liebe ist nichts für Feiglinge“ von Kristine Gasbarre

Kristine Gasbarre führte ein erfolgreiches Leben in New York und Italien. Nur mit der Liebe klappte es nie so recht. Wo sind sie nur, die echten Männer, die wie ihr Großvater sechzig Ehejahre lang unverbrüchlich zu ihrer Frau und ihrer Familie stehen? Als Kristine in ihre kleine Heimatstadt zurückkehrt, um sich um ihre verwitwete Großmutter zu kümmern, bekommt sie von ihr überraschende Antworten: Eine Frau braucht keine Machtspielchen, keine Dating-Tipps und keine Checklisten für Mr. Right. Ihr Ehegeheimnis, so erzählt die Großmutter, waren Respekt, Geduld und Hingabe. Angeblich altmodische Liebeswerte, doch Kristine entdeckt: Wenn du weißt, wer du als Frau bist, findest du den richtigen, für dich perfekten Mann − und den Mut, ihn von ganzem Herzen zu lieben.

Lustige Familiengeschichten, Liebesratschläge und Gesamtkonstrukt nicht überzeugend.

— LucyAnn
LucyAnn

Das Buch ist ein Beziehungs-Ratgeber, der alle Klischees erfüllt, die es in Sachen Liebe gibt.

— RubyKairo
RubyKairo

Leichte Lektüre die wirklich amüsant geschrieben ist. :)

— Celestial1985
Celestial1985

Muss man nicht lesen.

— feder-fuehrend
feder-fuehrend

musste ich leider abbrechen, war gar nicht meins :-(

— Ellie_Fredricksen
Ellie_Fredricksen

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  • Ratgeber? Autobiographie?

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    little_devil

    little_devil

    11. August 2015 um 20:58

    Inhalt Krissy wurde von der Liebe bisher nur enttäuscht und zieht daraufhin erst einmal nach Italien, von wo ihre Großeltern stammen. Als ihr Großvater im Sterben liegt, kehrt sie nach Hause zurück. Sie zieht wieder bei ihren Eltern ein und kümmert sich um ihre Großmutter, die mit der Einsamkeit nach dem Tod ihres Mannes nicht zurechtkommt. Von der Großmutter lernt sie in dieser Zeit sehr vieles über die Liebe und glückliche Beziehungen. Krissy beginnt eine Beziehung mit dem viel jüngeren Tucker, welche allerdings von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist. Doch da ist noch der erfolgreiche Arzt Chris, den es allerdings nach Asien zieht... Soweit zum Inhalt des Buches. Was mich hierbei die ganze Zeit ein wenig verwirrt hat, ist die Tatsache, dass ich bis zum Ende nicht wirklich dahinter gekommen bin, was dieses Buch nun letztendlich sein möchte - Frauenlektüre, klar, aber ist es ein Beziehungsratgeber? Eine Autobiographie (der englische Originaltitel "How to love an American man - A true Story" lässt darauf schließen)? Oder doch nur ein "einfacher" Frauenroman? Ich denke, dass sich da jeder das aussuchen kann, was seiner Meinung nach am ehesten zum Buch passt. Meine Meinung Der Schreibstil von Kristine Gasbarre gefällt mir im Großen und Ganzen sehr gut. Alle Charaktere werden gut beschrieben, so dass man sich gut in die Handlung hineinversetzen kann. Auch die Emotionen werden ganz gut von der Autorin beschreiben, so dass man bis zu einem gewissen Grad auch mitfühlen kann. Was mir allerdings weniger gefällt, ist das Frauenbild, was im Buch dargestellt wird. Die Ratschläge der Großmutter sind doch allesamt sehr konservativ und von der klassischen Rollenverteilung geprägt, was meiner Meinung nach überhaupt nicht mehr zeitgemäß ist und mit Sicherheit auch kein Garant für eine glückliche Beziehung. Die Dialoge drehen sich dementsprechend auch häufig im Kreis, da es doch immer wieder nur um ein und dasselbe Thema geht. Nach den ersten Seiten war ich zunächst überzeugt, ein 5-Sterne-Buch in den Händen zu halten, aber leider wurden meine Erwartungen dann im Verlauf doch eher enttäuscht. Das Buch ist zwar nett geschrieben, und mit Sicherheit ein netter Frauenroman, doch aus meiner Sicht auch nicht mehr als das. Ja, so stellenweise habe ich die Autorin doch ein wenig bemitleidet, die es zwar geschafft hat, zwei Universitätsabschlüsse in Psychologie und Medienwissenschaften zu machen (verrät einem der Einband oder aber ihre Homepage), aber trotzdem nicht in der Lage ist, einem Mann drei kleine Worte zu sagen, ohne sich vorher tagelang mit ihrer Großmutter darüber beraten zu haben... Alles in allem vergebe ich 3 Sterne für das Buch - die Idee, die dahinter steckt, finde im Grunde genommen gar nicht mal schlecht, und der Schreibstil der Autorin gefällt mir auch sehr gut. Allerdings steht das im Buch dargestellte Frauenbild im Gegensatz zu meinen Vorstellungen, zudem dreht sich die Geschichte, wie auch die Dialoge, spätestens nach der Hälfte des Buches doch irgendwie im Kreis. Bei der Empfehlung bin ich eher unentschlossen, da es mit Sicherheit Personen gibt, denen das Buch sehr gut gefallen wird - für "Emanzen" ist das Buch allerdings gar nichts ;) -Diese Rezension wurde von mir bereits auf anderen Plattformen veröffentlicht-

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  • Gesamtkonstrukt nicht überzeugend

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    LucyAnn

    LucyAnn

    12. July 2015 um 13:55

    Dieses Buch lässt mich recht zwiegespalten zurück. Einerseits war es durchaus eine unterhaltsame, leichte Lektüre. Andererseits kann man mit dem offenen Ende und den so gar nicht festgelegten Lebensentwürfen der Personen einfach nichts anfangen… Es fängt schon da an, wo man versucht, das Genre zu bestimmen. Ist es ein Liebesroman (wie auch das Cover suggeriert)? Oder ein Ratgeber in Sachen Liebe, wie Inhalt und Kapitelüberschriften denken lassen? (Kurz zu den Überschriften: Sie passen – mehr oder weniger – zur Moral der Geschicht‘ der einzelnen Kapitel; wirken aber wie aus einem Ratgeberbuch: „Bekomme dein eigenes Leben in den Griff“, „Unterstütze ihn bei seiner Arbeit“, „Erkenne eine offene Tür“). Oder gar eine Autobiographie, da Kristine die Protagonistin ist? Oder, am wahrscheinlichsten, eine Mischung aus allem? Diese Mischung in Verbindung mit den Kapitelnamen ist mal was Neues, aber meiner Meinung nach nicht wirklich gut gelungen. Die Geschichten über Kristines Großeltern gefielen mir ganz gut. Einerseits finde ich es wichtig und richtig, dass die Weisheit des Alters weitergegeben wird, auch wenn das heutzutage nicht mehr so im Trend ist. Man darf Lebenserfahrung nicht unterschätzen, ebenso die traditionellen Werte und Denkweisen. Diese regen zumindest zum Nachdenken an. Auch die übrigen Geschichten von Kristines halbitalienischer, großer, verrückter Familie gefielen mir. Die Familie wurde keineswegs „überharmonisiert“, sondern wirklich real geschildert. Am besten gefiel mir die Anekdote von der zweiten Großmutter, die sonst im Buch nicht wirklich vorkommt, aber eine taffe Frau sein dürfte (im Gegensatz zu Grandma Nr. 1): Als ihr Brunnen im Hof kaum funktionierte und sie ihren Mann um Reparatur bat, verschob er es immer wieder. Eines Tages gab der Brunnen seinen Dienst komplett auf, und sie saß mit fünf kleinen Kinder, Wäsche und Haushalt da. Also nahm sie eine Axt, schlug den Brunnen kurz und klein, und als am Abend ihr Mann heimkam, sagte sie ruhig zu ihm: „Du, der Brunnen ist heute leider kaputtgegangen, du musst bitte einen neuen kaufen.“ Am nächsten Tag baute der Mann tatsächlich einen neuen Brunnen. Ansonsten dreht sich alles in Kristines Welt darum, wann sie endlich DEN einen Mann findet. Ich bemerkte da schon eine leichte Besessenheit, die gegen Ende besser wurde. Anfangs stürzte Krissy sich Hals über Kopf in jede neue Beziehung, um bald darauf wieder enttäuschter Single zu sein, und ich glaube, sie will mit diesem Buch ihre Entwicklung aufzeigen (die ich nun nicht so erwähnenswert fand). Mir sagen ihre Denkweisen und Werte, die sie teilweise auch aus den Gesprächen mit ihrer Grandma hat, einfach nicht zu. Ein Beispiel: Liebe oder Beruf. Als ihr Auserwählter beruflich nach Asien auswandern will, meinen sie, vielleicht führt uns Gott wieder zusammen, wenn wir fest daran glauben. Diese Auffassung, der Beruf sei wichtiger als die Liebe und gehe vor (geht nicht auch beides zusammen?) teile ich nicht. Was nützt eine tolle Karriere, wenn man sich jeden Tag grämt, weil man entweder seine große Liebe versäumt/nicht genützt hat oder man ständig unglücklich und unzufrieden auf der Suche nach einem Lebenspartner ist? Umgekehrt ist vielleicht die Karriere nicht mehr so wichtig, wenn man ein schönes Leben mit einem tollen Partner an der Seite hat. Die Männer werden – mit Ausnahme des leuchtenden Vorbilds, Kristines schon verstorbenem Grandpa – sehr eindimensional geschildert. Sogar Chris, dem die meisten Sätze des Buches gewidmet sind, ist charakterlich so blass geblieben, dass ich nur hoffen kann, der „echte“ Chris hat mehr Charakter. Einen wie ihn, der in dem Alter (er dürfte ja zumindest schon über 30 sein) noch immer nicht weiß, was er eigentlich will, außer seiner Karriere, der sich nie festlegt und Krissy, wenn sie ihren Gefühlen wörtlich Ausdruck verleihen will, mehr oder weniger den Mund verbietet, weil Reden ja alles kaputt machen würde und er sowieso nicht weiß, wie die Zukunft aussieht – den würde ich aus meinem Leben kicken! Ich meine, hallo? Schon mal gehört, dass man seine Zukunft auch aktiv gestalten kann? Die ganze Geschichte wabbert irgendwie so schwammig dahin und niemand legt sich je auf etwas fest. Man hält nur durch in der Hoffnung, dass ein Ende auf einen wartet, das endlich klare Linien und Entscheidungen aufweist. Aber Fehlanzeige. Das Ende ist ebenso offen und nicht zufriedenstellend wie der Rest des Buches. Man hat das Gefühl, die Autorin hat kurz vor Ende das Handtuch geschmissen. Oder erhofft sich eine Fortsetzung… Daher: Leichte Unterhaltung, Familiengeschichten lustig, Ratschläge zumindest interessant, aber als Gesamtkonzept konnte es mich nicht überzeugen. Dass das Buch ein Überraschungsbestseller in den USA gewesen sein soll, wie hinten am Buch vermerkt ist, kann ich nicht nachvollziehen. Und der deutsche Titel ist ja mal sowas von schlecht und unpassend!!! (Die amerikanische Ausgabe trägt den Titel: "How to love an American man". Dieser Titel erklärt vielleicht auch den Bestseller und passt zumindest wesentlich besser, auch zu dem Kapitelbenennungskonzept!)

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  • Auf der Suche nach dem Glück

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    Isabell47

    Isabell47

    23. June 2015 um 08:59

    In dem Buch geht es um eine junge Frau Ende zwanzig, die noch nicht so recht weiß, was sie mit ihrem Leben so anfangen soll. Sie arbeitet als Kindermädchen und betätigt sich schriftstellerisch. Eigentlich ist sie auf der Suche nach dem passenden Mann, aber wie soll er sein? Die Ehe ihrer Großeltern scheint ihr da ein gutes Vorbild zu sein. Als ihr Großvater stirbt und die Großmutter alleine und an beginnender Demenz leidend zurückbleibt, lernt sie mehr von dieser über die Ehe der Großeltern. Der Roman hat mir nicht so besonders gut gefallen, denn mir fehlte der rote Faden, Es waren so viele angefangene Beschreibungen, die ich gerne zu Ende gelesen hätte, aber ich fand das Ende nicht. Das Geheimrezept einer guten Ehe blieb mir verborgen, denn ich habe für mich nur den Schluss geszogen, dass der Großvater ziemlich selbstsüchtig war und die Großmutter sich da irgendwie mit abgefunden hatte, weil sie Familie haben wollte. Was ich dem Roman zu Gute halte ist, das er kein typischen Happyend hat und nicht alles "Friede, Freude, Eierkuchen" ist. Die Beschreibung über die Szene der Trauerarbeit mit Enkelin und Großmutter in einer Selbsthilfegruppe zählt zu den Highlights des Buches und da habe ich auch echtes Gefühl herausgelesen. Jedoch habe mich insgesamt nicht besonders gut unterhalten gefühlt, da er weder ein zu Herzen gehendener Liebesroman oder Schicksalsroman war und allles in allem kam die Protagonistin eher wie ein Teenie herüber, der absolut unreif ist.

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion
    TinaLiest

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Anders als erwartet

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    Studi123

    Studi123

    13. May 2015 um 20:57

    Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen Anfangs wird von der Familie rund um Krissy berichtet und man merkt schnell, dass ihre Großeltern einen besonderen Stellenwert in ihrem Leben einnehmen. Krissy legt sehr viel wert auf die Meinungen ihres Grandpa's und umsorgt sich auch stets um ihn. Als er dann jedoch erfuhr, dass er eine schwere Krankheit hat, wurde alles anders. Mit dem Tod des Großvaters rückten Krissy und ihre Großmutter näher zueinander. Mit der Zeit entwickelt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft. Neben der Familiengeschichte wird ab und zu von Krissy's Männergeschichten berichtet, die jedoch nie gelingen wollen. Oftmals hätte ich Krissy gern einmal geschüttelt und gerüttelt, sodass ein wenig Dampf in die Handlung kommt, denn als ich etwa die Hälfte des Buches gelesen hatte, war für mich due Luft raus. Ich empfand die Erzählungen nicht spannend genug und die Handlung fehlte. Es werden oftmals nur Handlungen angerissen, die ich mir näher beschrieben, gewünscht hätte. Der Schreibstil an sich hatte mir schon in der Leseprobe zugesagt, auch die Unterteilung in einzelne Kapitel empfinde ich immer als sehr angenehm. Mein Fazit: Die Familiengeschichte war für mich persönlich zuuu sehr ausgebaut und somit schon ausgelutscht. Stattdessen hätten mich eher die Beziehungen zu den potentiellen Männern interessiert.

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  • Gute Unterhaltungslektüre

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    zauberblume

    zauberblume

    10. September 2014 um 06:58

    Mit "Liebe ist nichts für Feiglinge" ist Kristina Gasbarre ein wirklich einfühlsamer Debütroman gelungen. Die Geschichte erzählt von Kristina, Ende 20, die auf der Suche nach der echten wahren Liebe und ihrem Mr. Right ist. Sie sucht einen Mann, der wie ihr Großvater ist, der immer zu seiner Frau und seiner Familie steht. Als ihr Großvater an Krebs stirbt, kümmert sie sich um ihre Großmutter. Von ihr erfährt sie jede Menge über Werte, die in der Liebe wichtig sind. Eine Frau braucht keine Machtspielchen und Checklisten für den richtigen Mann. Das Wichtigiste, das sind Respekt, Geduld und Hingabe. Als Kristina sich verliebt , hält sie sich an die Ratschläge ihrer Großmutter und hofft so ihren Mr. Right für sich zu gewinnen. Das Cover passt hervorragend zum Buch. Die Blumenranken auf den Buchseiten sind etwas besonderes. Der Schreibstil der Autorin hat mich angesprochen. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, denn es hat noch etwas anderes vermittelt, als die üblichen Liebesgeschichten. Die Inhaltangabe gefällt mir auch. Die Überschriften waren immer sehr passend. Ich habe mit Kristina migefühlt und mitgebangt, ob es etwas wird mit ihrem Mr. Right. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Kristine Gasbarre.

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  • Ein Fall für den Psychiater

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    RubyKairo

    RubyKairo

    03. September 2014 um 21:07

    Die Leseprobe hat mir schon nicht sonderlich gefallen, und nur mit Mühe habe ich das ganze Buch gelesen. Schon der Titel ist irreführend. Hier stelle ich mir etwas ganz anderes vor. Es ist auch nicht angegeben, in welches Genre dieses Buch fällt. Ein Roman? Eine Biografie? Ein Ratgeber? Wenn es eine Biografie ist, gehört Kristine Gasbarre auf die Couch eines Psychiaters. Wenn eine junge Frau nichts anderes im Kopf hat, als nach einem Mann Ausschau zu halten und dann noch auf eine solch nervige Art, sollte sie dringend wieder auf den rechten Pfad gebracht werden. Die Dialoge mit der Großmutter sind langweilig und haben immer den gleichen Inhalt und auch die von ihr wiedergegebenen Gedanken wiederholen sich in einem Fort. Leider hat das Buch auch keinen akzeptablen Schluß, so daß davon auszugehen ist, daß Kristine Gasbarre noch immer in ihrer eigenen Gedankenwelt gefangen ist. Wie schon in einer anderen Rezension bemerkt, sind Daten und Aussagen nicht immer stimmig. Hierzu möchte ich noch bemerken, daß zu Beginn von Kristine ausgesagt wird, daß es sich bei Chris um einen international anerkannten und erfolgreichen Chirurgen handelt und dies bereits zum Zeitpunkt ihres Kennenlernens. Aber zu einem viel späteren Zeitpunkt macht er erst seinen Facharzt. Wie paßt das denn zusammen? Chris wünsche ich, daß er in Asien bleibt und Kristine will hoffentlich keine Fortsetzung schreiben. Mein Fazit: Das Buch ist ein Beziehungs-Ratgeber, der alle Klischees erfüllt, die es in Sachen Liebe gibt. Man kann es lesen, hat aber auch nicht allzu viel versäumt, wenn man es nicht gelesen hat.

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  • Irreführender Titel mit fehlerhaftem Inhalt

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    feder-fuehrend

    feder-fuehrend

    28. June 2014 um 18:24

    Eigentlich ist diese Buch keine Rezension wert. Zumal ich davon überzeugt bin, dass es eines dieser Verlagstitel ist, die mit einem Autoren-Programm geschrieben wurden.  Eine Frau Ende 20 sucht den Mann fürs Leben. Sie hat mehrere gescheiterte Kurz-Beziehungen hinter sich und als sie auch noch arbeitslos wird, zieht sie wieder zu ihren Eltern. Dann stirbt ihr, von allen heiß geliebter und bewunderter Großvater. Von nun an verbringt sie viel Zeit mit der trauernden Großmutter. Man unterhält sich über die Liebe an sich, über die Ehe und den verstorbenen Patriarchen. Die Oma, im 1930 geboren, vertritt die, für diese Generation nicht überraschende Meinung, dass Frau sich unterzuordnen habe, dem Mann Respekt zollen und sich generell zurück halten muss. Kristine erscheint dies plausibel. Bald schon verliebt sie sich in einen Arzt. Dieser wird von allen Damen im Dorf angehimmelt. 3x dürft ihr raten, richtig: er ist groß, breitschultrig, schmale Hüften, dunkle wellige Haare, ein ebenmäßiges Antlitz und natürlich intelligent, aufmerksam, zuvorkommend, immer freundlich und reich! Anfangs ziert er sich etwas. Also fängt sie kurzerhand eine Affäre mit einem Jüngelchen an, welcher das ganze Gegenteil dieses Mannes ist. Es kommt, wie es kommen muss in solchen Büchern: die Liebe siegt und es gibt zur Freude aller ein neues Traumpaar. Die Oma kann man, ob ihres Alterns, mit ihrer antiquierten Meinung gelassen zur Kenntnis nehmen. Aber die junge Protagonistin geht einem schnell gehörig auf die Nerven. Auch ist die Darstellung ihrer Person unglaubwürdig. Einerseits hat sie sich früh zu Hause abgenabelt und allein die Welt bereist, andererseits hat sie wenig Selbstbewußtsein und gibt sich jedem Kerl hin, der sie anschmachtet, weil sie in ihm die Liebe fürs Leben erhofft. So ein Quatsch - wir leben im 21. Jahrhundert! Fazit: Ein gebundener Groschenheft-Roman, überflüssig wie ein Kropf.   

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  • Buchverlosung zu "Liebe ist nichts für Feiglinge" von Kristine Gasbarre

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    silkedb

    silkedb

    In meinem Blog gibt es jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/ Diese Woche gibt es "Liebe ist nichts für Feiglinge" von Kristine Gasbarre als Taschenbuch aus dem List Verlag zu gewinnen. Hier eine kurze Inhaltsangabe: "Kristine Gasbarre führte ein erfolgreiches Leben in New York und Italien. Nur mit der Liebe klappte es nie so recht. Wo sind sie nur, die echten Männer, die wie ihr Großvater sechzig Ehejahre lang unverbrüchlich zu ihrer Frau und ihrer Familie stehen? Als Kristine in ihre kleine Heimatstadt zurückkehrt, um sich um ihre verwitwete Großmutter zu kümmern, bekommt sie von ihr überraschende Antworten: Eine Frau braucht keine Machtspielchen, keine Dating-Tipps und keine Checklisten für Mr. Right. Ihr Ehegeheimnis, so erzählt die Großmutter, waren Respekt, Geduld und Hingabe. Angeblich altmodische Liebeswerte, doch Kristine entdeckt: Wenn du weißt, wer du als Frau bist, findest du den richtigen, für dich perfekten Mann − und den Mut, ihn von ganzem Herzen zu lieben." Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben. Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost. Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.

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    • 2
  • Wie findet Frau den richtigen Mann

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. November 2013 um 16:09

    Kristine, eine 28jährige junge Amerikanerin, recht erfolgreich im Berufsleben ist die Protagonistin dieses Romans. Leider klappt es bei ihr in der Liebe nicht. Sie findet einfach nicht den richtigen Mann für sich. Lernt immer nur Männer kennen, die nur Sex wollen oder eine unverbindliche Affäre mit ihr. Dabei sieht sie in ihrem Umfeld, dass es funktionieren kann. Ihre Großmutter und ihr Großvater sind seit 60 Jahren miteinander verheiratet. Als der Großvater stirbt, kommt Kristine wieder nach Hause zurück und kümmert sich um die verwitwete Großmutter. Sie führt viele tiefgründige Gespräche mit ihr. Dabei bekommt sie einige Antworten auf offene Fragen. Sie erfährt, was sie bisher alles verkehrt gemacht hat im Umgang mit den Männern. Und dann kommt er, Chris. Ist er der richtige Mann für sie? Das etwas unscheinbare Cover des Buches passt ganz gut zum Thema. Sehr passend fand ich die Applikationen auf dem Buchschnitt. Leider werden sie versteckt, wenn man das Buch ins Regal stellt. Der Autorin gelingt es super gut, gleichzeitig tiefsinnig aber auch unterhaltsam zu schreiben. Beim Lesen war ich schon immer sehr gespannt wie es weiter geht. Was mir wieder klar geworden ist, durch Lesen dieses Buches, das man durchaus mal den Älteren zuhören sollte, da sie doch einige nützliche Tipps geben können. Der erste Eindruck des Buches ließ mich befürchten, dass es sich wieder einmal um einen dieser schnulzigen Liebesromane handelt. Aber beim Lesen wurde ich eines besseren belehrt. Es ist der etwas andere Liebesroman. Es geht nicht darum, sich ständig zu sagen, dass man sich liebt und man muss auch nicht ständig zusammen sein. Liebe muss einfach passen, egal wie weit weg der andere ist oder wieviel Zeit man füreinander hat. Wenn die Liebe stark genug ist, kann einen nichts auseinander bringen. Es ist ein sehr unterhaltsamer und humorvoller Frauenroman.

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  • Wenn es Liebe ist

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    nicigirl85

    nicigirl85

    26. June 2013 um 12:08

    Krissy hat eigentlich alles was sie braucht im Leben. Sie hat erfolgreich ihr Studium beendet, kann ihren Traum vom Italienaufenthalt erfüllen, kann sich alles Mögliche erlauben und hat eine tolle Familie, die sie unterstützt. Nur der richtige Mann fehlt ihr noch zum glücklich sein, doch solch einen zu finden, ist gar nicht so einfach. Als dann auch noch ihr alles geliebter Großvater stirbt, der wichtigste Mann in ihrem Leben, gerät ihre kleine Welt ins Wanken. Das Buch ist nicht klar einzuordnen, da es teils wie ein Sachbuch, teils wie eine Autobiografie daher kommt und auch Elemente eines Romans hat. Kristine Gasbarre schildert hier zum Großteil ihr eigenes Leben und ihre Erfahrungen. Mit 28 Jahren hat sie alles was man sich als Frau wünschen kann, nur mit den Männern wird das so nichts. Weder die Fernbeziehung zu Adam Hunt hält besonders lang und auch die Beziehung zu einem jüngeren Mann ist nur von kurzer Dauer. Doch da taucht Dr. Christopher auf... Die Autorin schildert Krissys Leben fortlaufen und zwischendurch erhält die Großmutter das Wort, die aufzeigt warum die 60jährige Ehe zwischen ihr und ihrem Mann so lange gehalten hat. Leider konnte das Buch nicht das halten, was ich erwartet hatte. Es tun sich dem Leser keine neuen Erkenntnisse auf, denn dass in der Liebe gegenseitiger Respekt, Kompromissbereitschaft und einiges mehr notwendig sind, das ist doch eigentlich klar. Vielmehr verstörte mich etwas das geschilderte Frauenbild, das darstellt, dass die wahre Liebe nur dann hält, wenn Frau sich zurück nimmt und den Mann kräftig unterstützt. Diese Sichtweise passt in meinen Augen nicht mehr wirklich in die heutige Zeit, denn auch Männer sind in der Lage Rücksicht zu nehmen und sich auf eine Frau, die ebenfalls erfolgreich im Beruf ist, einzustellen. Ich fand das Buch ok. Es lässt sich flüssig lesen und die angewandte Sprache ist leicht verständlich. Allerdings sind einige Passagen doch recht langatmig und etwas zu religiös und altbacken geschildert. Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht so recht überzeugen, da die Sichtweise der Autorin nicht ganz meinem Weltbild entspricht, daher kann ich den Roman nur bedingt empfehlen!

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  • Rezension zu "Liebe ist nichts für Feiglinge" von Kristine Gasbarre

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    Herbstrose

    Herbstrose

    07. March 2013 um 00:12

    Das Buch “Liebe ist nichts für Feiglinge“ von Kristine Gasbarre ist die deutsche Übersetzung des bereits 2011 in den USA unter dem Titel „How to Love an American Man: A True Story“ erschienenen Romans bzw. Ratgebers. Es handelt sich um eine Autobiographie. – Die 28-jährige Amerikanerin Kristine hat Psychologie und Medienwissenschaften studiert und lebt in New York. Sie verliebt sich in einen Engländer und um ihm näher zu sein nimmt sie einen Job als Kindermädchen in Italien an. Die Beziehung scheitert. Sie kehrt, 4 Monate nachdem ihr Großvater gestorben ist, in die USA zurück und wohnt wieder bei ihren Eltern in Pennsylvania. Auf der verzweifelten Suche nach einem Mann fürs Leben nützt sie jede sich bietende Gelegenheit um eine Beziehung aufzubauen. Diese sind jedoch von vornherein zum Scheitern verurteilt. Da sie arbeitslos ist hat sie genügend Zeit sich um ihre Großmutter zu kümmern und fragt sie sie ständig um Rat in Liebesangelegenheiten. Diese muss ja Bescheid wissen, da sie mit Großvater 60 Jahre eine ‚glückliche‘ Ehe führte. Bald wird dem Leser jedoch klar, dass Großvater dominant und selbstsüchtig war und Großmutter für die Familie in allem zurücksteckte. Ein Geheimrezept für eine glückliche Ehe kann man hier nicht finden, Kristine jedoch ist davon überzeugt. Aber erst als sie sich etwas zurück nimmt, scheint es mit der Liebe zu klappen. – Das Buch hat mich auf ganzer Linie enttäuscht. Die Ausdrucksweise ist ja ganz angenehm zu lesen, das Thema jedoch nicht gut umgesetzt und der deutsche Titel irreführend. Alles ist wirr, unausgegoren und zeitlich unzusammenhängend erzählt, es fehlt eine fortlaufende Handlung. Was erzählt wird ist teilweise sehr unglaubwürdig. (Großvaters Tod war am 29. Januar [S. 40], bei der Beschreibung des Grabsteins [S. 54] ist der Todestag mit 28. Januar 2008 angegeben – Anfang Februar ging sie für 4 Monate nochmal zurück nach Italien, dort fuhr sie vorbei an blühenden Sonnenblumenfeldern [im Mai!!!] – es wird nur ein Hotelzimmer gebucht, da Chris die Kosten so niedrig wie möglich halten will, dann aber tatsächlich gebucht: eine Suite mitten am Times Square [S. 111] – auf S. 115 liegt Kris während eines Gesprächs auf der Couch und arbeitet dann plötzlich am Schreibtisch). Solche Fehler und Widersprüche ziehen sich durchs ganze Buch, das länger ist als ihm gut tut und immer und immer wieder die gleichen Gespräche behandelt. -

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  • Rezension zu "Liebe ist nichts für Feiglinge" von Kristine Gasbarre

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    bookgirl

    bookgirl

    06. March 2013 um 13:59

    Wenn du weißt, wer du als Frau bist, findest du den richtigen, für dich perfekten Mann und den Mut, ihn von ganzem Herzen zu lieben Inhalt Kristin Gasbarre hat schon wieder Pech in der Liebe. Es will einfach nicht klappen und sie fragt sich immer wieder wieso das so ist? Als ihr Großvater stirbt kümmert sie sich um ihre Großmutter und erhält von ihr ein paar erstaunliche, nicht immer zeitgemäße Tipps, wie es ihr gelingen kann einen Mann dauerhaft an sich zu binden. Meine Meinung "Liebe ist nichts für Feiglinge" überzeugt schon alleine durch die Aufmachung. Das Cover und das Muster am Rand der Buchseiten sind liebevoll gestaltet. Aber auch der Inhalt konnte mich überzeugen. Gasbarre schreibt auf eine warmherzige Art ihren Ratgeber in Sachen Liebe und Partnerschaft. Gefallen hat mir, dass man jeder Zeile anmerken konnte, dass ihre Familie ihr wichtig ist und wie geborgen sie sich dort fühlt. Ihre Großmutter hat eine sehr zentrale Rolle in der Geschichte eingenommen und ich habe sehr oft an meine verstorbene Oma denken müssen, die in vielen Situationen ähnlich hilflos, aber auch weise war. Die Ratschläge, die der Autorin erteilt wurden, waren nie mit erhobenem Zeigefinger ausgesprochen worden, sondern waren Bestandteil von Gesprächen und in die Geschichte eingewoben, was mir sehr gut gefallen hat, dachte ich anfangs noch, dass in jedem Kapitel nur ein bestimmter Aspekt beleuchtet wird. Auch wenn man natürlich nicht 1:1 alles übernehmen kann, so haben mich doch ein paar Punkte nachdenklich gestimmt, die die Großmutter angesprochen hat. Denn so wie sie, denke auch ich, dass es heute schwieriger ist direkt zu kommunizieren und jemanden anzusprechen. Das Ende war dann ein wenig kitschig und vorhersehbar, aber alles in allem war die Geschichte sehr gut und flüssig zu lesen. Fazit "Liebe ist nichts für Feiglinge" ist ein Ratgeber der anderen Art, der zwar nicht zu 100 % umsetzbar ist, aber Denkanstöße bietet.

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  • Rezension zu "Liebe ist nichts für Feiglinge" von Kristine Gasbarre

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. February 2013 um 18:37

    Cover: Das Cover ist ein wunderschöner Lichtblick. Es lässt einen träumen und vermittelt viel Ruhe und Liebe. Kurzbeschreibung laut Buch: Kristine Gasbarre führte ein erfolgreiches Leben in New York und Italien. Nur mit der Liebe klappte es nie so recht. Wo sind sie nur, die echten Männer, die wie ihr Großvater sechzig Ehejahre lang unverbrüchlich zu ihrer Frau und ihrer Familie stehen? Als Kristine in ihre kleine Heimatstadt zurückkehrt, um sich um ihre verwitwete Großmutter zu kümmern, bekommt sie von ihr überraschende Antworten: Eine Frau braucht keine Machtspielchen, keine Dating-Tipps und keine Checklisten für Mr. Right. Ihr Ehegeheimnis, so erzählt die Großmutter, waren Respekt, Geduld und Hingabe. Angeblich altmodische Liebeswerte, doch Kristine entdeckt: Wenn du weißt, wer du als Frau bist, findest du den richtigen, für dich perfekten Mann − und den Mut, ihn von ganzem Herzen zu lieben. Meine Kurzbeschreibung: Kristine, oder auch Krissy ist eine junge Frau die sich nach einer Partnerschaft sehnt. Nach einer Partnerschaft wie es ihre Großeltern haben bzw. hatten. Sie geht nach Italien, in die Ursprüngliche Heimat ihrer Familie, um dort das Leben und vielleicht auch die Liebe neu zu entdecken. Als ihr Großvater verstirbt leidet sie sehr und geht nach einiger Zeit zurück in ihre Heimat, weil sie weiß dass sie nur in und bei ihrer Familie wieder glücklich sein kann. Sie verbringt sehr viel Zeit mit ihrer Großmutter und stellt fest dass sie diese erst jetzt richtig kennenlernt. Ihre Großmutter zeigt bzw. erzählt ihr wie schön das Leben in einer Ehe und mit meinem Mann sein kann. Sie glaubt s die Werte ihrer Großmutter in der heutigen Zeit und im heutigen modernen Leben nicht mehr zählen. Jedoch merkt sie durch viele Gegebenheiten dass dies nicht stimmt und merkt das in den Worten ihrer Großmutter noch sehr viel Wahrheit steckt. Sie lernt das Leben und die Liebe und ganz wichtig, sich selbst neu kennen. Schreibstil: Dieses Buch ist das erste von der Autorin. Sie erzählt in einem wunderbaren Stil die Geschichte einer jungen Frau. Es ist schön flüssig geschrieben und man kann der Geschichte sehr schön folgen. Fazit: Die Geschichte ist eine wunderschöne Geschichte von einer jungen Frau die erst ihr Leben kennenlernen muss. Sie erzählt von der Liebe zwischen den Großeltern und zeigt auf wie schön es ist Werte und Liebe noch ernst zu nehmen. Es gibt in dem Buch keine große Spannung oder Höhen und Tiefen wie in einem typischen Liebesroman oder Thriller, jedoch ist es wunderschön zu lesen und man erkennt die Liebe zu den Personen. Die Autorin hat die Personen die die Hauptrolle spielen wunderbar herausgearbeitet. Wenn man das Buch liest denkt man unweigerlich an sich selbst und über sein Leben und die Liebe nach. Es sind viele Weisheiten in dem Buch vorhanden und noch wichtiger Werte die im Leben sehr wichtig sind und leider doch sehr oft verloren gehen. Wer also ein Buch lesen möchte das einem wieder an die Wert und die Liebe erinnert dann ist dieses Buch dafür geeignet. Sterne: ** von 4 Sterne

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  • Rezension zu "Liebe ist nichts für Feiglinge" von Kristine Gasbarre

    Liebe ist nichts für Feiglinge
    coffee2go

    coffee2go

    07. February 2013 um 13:56

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Kristine ist auf der Suche nach der großen Liebe und muss zuerst ein paar Frösche küssen um zu ihrem Prinzen zu gelangen. Nach dem Tod ihres geliebten Großvaters, den sie sich als ihr Vorbild für ihren Mann auserwählt hat, analysiert Krissy in zahlreichen Gesprächen mit ihrer Großmutter deren Beziehung und auch Krissys aufkeimende Gefühle für Chris. Allerdings ist Chris, der als Arzt tätig ist, beruflich sehr eingespannt und durch viele Auslandsaufenthalte häufig abwesend, wodurch Krissy zusätzlich verunsichert ist. Meine Meinung zum Buch: Gut gefallen haben mir die Dialoge zwischen Kristine und ihrer Großmutter, in der sie in vertrauter Zweisamkeit über das Leben, die Liebe und die persönliche Entwicklung von Krissy philosophiert haben. Leider ist der Ratgeber-Charakter doch sehr stark ausgeprägt gewesen, sodass man als LeserIn häufig das Gefühl bekam, dies sei die einzig wahre Möglichkeit für eine junge Frau einen Mann zu finden. Nicht so gut gefallen hat mir die restliche Geschichte, die die Autorin sehr locker und klischeehaft erzählt hat, sodass das Buch, das eigentlich aufgrund der ursprünglichen Idee durch das Einbringen der Beziehung der Großeltern, sehr spannend und emotional hätte sein können, abgerutscht ist in eine 0815-Liebesschnulze, die noch dazu sehr vorhersehbar war. Titel und Cover: Der Titel und das Cover sind okay, aber sie unterscheiden sich kaum von anderen Büchern aus diesem Genre, etwas origineller hätte es schon sein können. Der Klappentext stimmt meiner Meinung nach nicht unbedingt mit dem Inhalt des Buches zusammen: z.B. Kristine führt ein erfolgreiches Leben…naja. Sie lebt mit 28 Jahren im Kinderzimmer ihrer Eltern und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Mein Fazit: Das Buch ist ein Beziehungs-Ratgeber, der alle Klischees erfüllt, die es in Sachen Liebe gibt. Man kann es lesen, hat aber auch nicht allzu viel versäumt, wenn man es nicht gelesen hat.

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