Kristine Kathryn Rusch , Dean W. Smith X-Men

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Inhaltsangabe zu „X-Men“ von Kristine Kathryn Rusch

Comic-Verfilmungen gelingen nicht immer: Oftmals ist die Story zu flach oder die Tricks überzeugen nicht. Die gezeichnete Vorlage folgt eben anderen Gesetzmäßigkeiten als der Film und manche Adaption verunglückt während ihres Weges auf die Leinwand. Bei den <I>X-Men</I> jedoch muss man zugestehen, dass das Unternehmen durchweg geglückt ist. Das liegt vielleicht am Regisseur Bryan Singer, der bereits mit <i>Die üblichen Verdächtigen</i> einen exzellenten (und oscar-ausgezeichneten) Debütfilm abgeliefert hat, vielleicht aber auch am außergewöhnlichen Comic aus dem Hause Marvel.<P> Dessen Geschichte kreist um eine Gruppe menschlicher Mutanten, die mit besonderen Kräften ausgestattet sind. In einer Welt der Ausgrenzung und Abscheu ihnen gegenüber versucht Professor X, diesen Mutanten den Umgang mit ihren Fähigkeiten zu erleichtern. Aber da gibt es auch noch die mutierte Mannschaft um Magneto, die mit Terrormitteln nach der Weltherrschaft strebt. Gegen diese nimmt der Professor mit seiner Truppe <I>X-Men</I> den Kampf auf.<P> Das alles ist zwar auch actionreiche Kost von der knalligen Sorte, hat aber durchaus tiefgründige Nuancen. Hier liegt die Besonderheit der <I>X-Men</I>: Ihre Akteure haben mehr Substanz als andere Comicfiguren, sie haben ein (mehr schlecht als recht funktionierendes) Privatleben und sind in einer intoleranten Welt alles andere als schillernde Superhelden.<P> Deshalb funktioniert der Comic, deshalb gelang die Verfilmung. Dass der drehbuch-basierte Roman ebenfalls fesselt, liegt wiederum sicherlich zu einem Großteil an der Mitarbeit von Kristine Kathryn Rusch. Die Autorin hat Erfahrung mit ähnlichen Stoffen, hat sie doch neben eigenen Werken das bekannte <I>Magazine of Fantasy and Science Fiction</I> herausgegeben. Da darf man durchaus Qualität erwarten (und bekommt sie auch). <I>--Joachim Hohwieler</I> As every fan knows, the X-Men made their Marvel Comics debut in 1963. Like other Marvel crime-fighters, these oddly assorted mutants have both superpowers and terrible personal hang-ups. Now an established writing partnership has novelised the <I>X-Men</I> movie from 20th Century Fox.<p>The storyline follows the recurring X-Men theme of mutants being feared and persecuted by humanity--not helped by the minority who use their powers for evil. Here the comics' bad guy Magneto is less wicked than misguided, aiming to defuse prejudice with a Machine that pumps superpowers into ordinary folk, such as anti-mutant US Senators. Unfortunately this scientific genius neglected to research the side effects.<p>Meanwhile, telepathic Professor Charles Xavier teaches his X-Men recruits to handle their abilities and neuroses: Cyclops (destructive red eye-beams), Rogue (drains souls), Storm (controls weather), Wolverine (super-strength, extensible claws).<p><blockquote>"I opened this school, a place where mutants could be safe from persecution. This is a place where they could not only learn to focus their powers, but also learn that mankind is not evil. Just uninformed."</blockquote><p>Colourful, kinetic fight sequences abound, especially towards the climax of Magneto's master plan. These scenes cry out for stunning artwork or lavish film SFX; our authors do their best with mere words. Their competent storytelling will be best appreciated by comics' aficionados and lovers of the movie, who'll have clear images of Marvel's bizarre, exotic characters and costumes. --<I>David Langford</I>
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