Kristjan Knall Berlin zum Abkacken Alle Arschlöcher nach Bezirken

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Inhaltsangabe zu „Berlin zum Abkacken Alle Arschlöcher nach Bezirken“ von Kristjan Knall

Berlin ist jung, dynamisch, kreativ und sexy - alles Schwachsinn! Berlin ist eine Kloake, ein durchkommerzialisiertes inhaltsleeres Versprechen, das magisch Verlierer, Möchtegerne und modeaffine Konsumenten anzieht und sie auf seinen Straßen ausspeit. So schlimm wird es schon nicht sein? Hier finden Sie Gründe, jeden Berliner Stadtbezirk zu meiden. Eine bitterböse Satire über den Ausverkauf einer Stadt und ihre Bewohner.

Herzlos und unwitzig. Schade eigentlich.

— Lutra
Lutra

Für mich war´s vergeudete Zeit...

— Lesezeichen16
Lesezeichen16

Leider nicht halb so lustig wie es auf den ersten Blick gewirkt hatte. Oft langweilig und überzogen...

— Shirahoshi
Shirahoshi

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  • Buchverlosung zu "Berlin zum Abkacken Alle Arschlöcher nach Bezirken" von Kristjan Knall

    Berlin zum Abkacken Alle Arschlöcher nach Bezirken
    Eulenspiegel_Verlagsgruppe

    Eulenspiegel_Verlagsgruppe

    Lovelybooks Liebe Lesefreunde, wir freuen uns heute das wohl krasseste Buch über unsere Hauptstadt zu präsentieren und natürlich  zu verlosen: »Berlin zum Abkacken «, von Kristjan Knall (Eulenspiegel Verlag), nun endlich wieder lieferbar! Berlin ist jung, dynamisch, kreativ und sexy – alles Schwachsinn! Berlin ist ein Sumpf, in dem es von Hipstern nur so wimmelt. Doch der Urberliner, der sich über Zugezogene und Touristen beschwert, wenn er denn überhaupt das Maul aufkriegt, ist auch nicht von Pappe. Ob Wedding-Cowboy, Lichtenberger Betonkopf, Mitte-Yuppie oder Murkel aus Wilmersdorf – in diesem Buch kriegen alle ihr Fett weg. Und die ganze Stadt dazu, fein geordnet nach Bezirken. »Es ist in Buch wie geschaffen für das literarische Sommerloch.« Berliner Zeitung Aber lest selbst! Mit etwas Glück schicken wir euch eins von zehn zu verlosenden Exemplaren zu. Nun wollen wir aber noch wissen in welchen Bezirk die meiste Post abgeht, also die coolsten Partys abgehen. Ist es in Kreuzberg oder doch eher in Friedrichshain. Oder wird in Neukölln feste gefeiert? Schreibt uns eure Erfahrungen, wir freue uns drauf ! Dafür habt ihr bis 13. Juli Zeit, am 14. Juli .werden dann die Gewinner bekannt gegeben! Viel Spaß

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    • 36
  • Tja..

    Berlin zum Abkacken Alle Arschlöcher nach Bezirken
    Lutra

    Lutra

    30. August 2015 um 12:04

    Was soll ich zu diesem Buch sagen? Erwartet hatte ich eine ironische, amüsante Beschreibung der Berliner und ihrer Eigenarten. Bekommen habe ich nichts als puren Hass. Davon gibt es schon genug, und ein Buch was schlechte Laune macht brauche ich auch nicht. Sorry, aber es ist überhaupt nicht witzig, und dass es unter einem Pseudonym herausgebracht ist, macht es nur noch fieser - der Autor möchte anscheinend nicht zu seinen Beobachtungen stehen. Seine Erfahrungen mit einer Stadt kritisch in einem Buch zusammenzufassen, ist eine gute Idee, doch sollte man dabei den Leser nicht aus dem Blick verlieren. Was soll der Leser von diesem Buch haben, frage ich mich? Es unterhält nicht besonders, bietet wenig Neues (es heisst ja "ein Handbuch", aber wofür?) und ist auch nicht besonders kreativ. Ein wenig habe ich mich beim Lesen gefühlt, wie in der Ringbahn, wenn mal wieder ein verrückter Lamentierer mit im Waggon sitzt...

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  • Was für ein...

    Berlin zum Abkacken Alle Arschlöcher nach Bezirken
    Sporttante

    Sporttante

    Der Autor Kristjan Knall hat das Buch "Berlin zum Abkacken - Alle Arschlöcher nach Bezirken" im Eulenspiegel Verlag veröffentlicht. Das Buch beschäftigt sich mit Berlin und den Berlinern. Soweit eigentlich ganz gut. Der Autor greift sich jeden Berliner Bezirk heraus und beschreibt ihn und seine Bewohner auf eine unnachahmliche Weise. Ich hätte es eigentlich schon anhand des Titels erahnen können, hatte aber ehrlich gesagt auf mehr Witz gepaart mit Ironie und Kritik gehofft. Bekommen habe ich ein Buch, dass nur so vor Fäkalsprache strotzt und sich inhaltlich völlig oberfächig und einseitig mit Berlin beschäftigt. Wenn man einen Bezirk gelesen hat weiß man schon, wie das Buch weiter geht, der Autor bleibt seiner Schreibweise treu. Sehr schade, ich hatte mehr erwartet!

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    • 2
  • Kann man lesen, muss man aber nicht.

    Berlin zum Abkacken Alle Arschlöcher nach Bezirken
    JDaizy

    JDaizy

    „Er hat soviel Beef mit seiner Umwelt, weil Konflikte nicht gelöst, sondern kompensiert werden. Insofern ist er ein Erfolgsprototyp für die Konsumgesellschaft. Argumente sind um so besser, je lauter sie vorgetragen werden. Aggression ist die Verve, mit der Diskussionen entscheiden werden, Gewalt die Ultima Ratio. Kohärenz, Kontinuität und Nachvollziehbarkeit – mit derlei charakterlichem Ornament muss sich der Prolet nicht beschäftigen. Die dumpfe Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben lässt ihn beschleunigt in zufällige Konflikte reinbrettern, in denen er ungesteuert seine überschüssigen Energien ablassen kann.“  Klappentext: Berlin ist jung, dynamisch, kreativ und sexy – alles Schwachsinn! Berlin ist ein Sumpf, in dem es von Hipstern nur so wimmelt. Doch der Urberliner, der sich über Zugezogene und Touristen beschwert, wenn er denn überhaupt das Maul aufkriegt, ist auch nicht von Pappe. Ob Wedding-Cowboy, Lichtenberger Betonkopf, Mitte-Yuppie oder Murkel aus Wilmersdorf – in diesem Buch kriegen alle ihr Fett weg. Und die ganze Stadt dazu, fein geordnet nach Bezirken. Der Autor Kristjan Knall liefert in seinem Handbuch (s)eine Einschätzung über die Berliner (Ur-)Typen und unterteilt sie dazu nach Bezirken. Ob das sinnvoll ist, sei dahingestellt. Aber es hätte lustig werden können. Zumindest hatte ich mir das von dem Buch erhofft. Aber ich hätte besser vorher intensiver recherchiert. Denn wie der Verlag in seiner Ankündigung des Nachfolgewerkes „Stoppt die Klugscheißer“ selbst treffend anmerkt, („Der maskierte Meckertyp ist zurück“) ist der Autor, der sich hinter einem Pseudonym versteckt, eher ein kleiner Silbenstecher. Er legt es bewusst darauf an zu provozieren, zu kategorisieren und in seiner Kurz-Vita (wie gesagt, möchte er unerkannt bleiben) wird er sogar damit beworben, dass er sich mit diesem Erstlingswerk 99 Prozent der Berliner zu Feinden gemacht hat. Aber zurück zum Buch.    Ab und an habe ich mich tatsächlich unterhalten gefühlt. Einige Typen sind mit schwarzem Humor treffend charakterisiert. Allerdings werden Nicht-Berliner nur wenig damit anfangen können, weil dazu einfach das nötige Hintergrundwissen fehlt. Doch irgendwann (und das war leider ziemlich früh) habe ich mich wirklich gefragt, ob der Autor bewusst nur polarisiert. Mir fehlten bei aller "Arschlochmentalität" einfach dann die liebenswerten Seiten. Wer es allerdings mag auf 159 Seiten mit Nörgelei, Gemecker und Besserwisserei bespaßt zu werden, der wird dieses Buch lieben. Und es scheint doch Einige davon zu geben. Denn es gibt schon eine zweite Auflage des Buches.    Das Taschenbuch ist im Eulenspiegel Verlag erschienen. Es ist klein und handlich, der Einband biegsam. Das knallige Gelb des Covers ist kaum zu übersehen und auch die Gestaltung des Buches, finde ich gelungen. Die Inhaltsangabe ist in Form einer überschaubaren Tabelle angelegt und jedes Kapitel ist einem Berliner Bezirk gewidmet mit passendem Bildchen: Zeichnungen, die mich sofort an das Spielstraßen-Verkehrsschild erinnert haben. Am Ende des Buches findet man außerdem noch ein paar Bauwerke oder Örtlichkeiten, die als „Enklaven“ in Berlin ihr Dasein fristen. Fazit: Alles in allem eine schöne Idee, die meiner Meinung nach mit mehr Liebe zu Berlin und weniger Selbstliebe des Autors Potential hat. Ich bin ehrlich, die letzten Kapitel habe ich nur noch überflogen. Der Schreibstil des Autors war mir einfach zu anstrengend. Kann man lesen, muss man aber nicht. 

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    • 2
  • Einfach zu langweilig

    Berlin zum Abkacken Alle Arschlöcher nach Bezirken
    Lesezeichen16

    Lesezeichen16

    29. July 2015 um 14:28

    Klappentext: Berlin ist jung, dynamisch, kreativ und sexy – alles Schwachsinn! Berlin ist ein Sumpf, in dem es von Hipstern nur so wimmelt. Doch der Urberliner, der sich über Zugezogene und Touristen beschwert, wenn er denn überhaupt das Maul aufkriegt, ist auch nicht von Pappe. Ob Wedding-Cowboy, Lichtenberger Betonkopf, Mitte-Yuppie oder Murkel aus Wilmersdorf – in diesem Buch kriegen alle ihr Fett weg. Und die ganze Stadt dazu, fein geordnet nach Bezirken.   Berlin zum Abkacken – alle Arschlöcher nach Bezirken ist ein Handbuch und wurde von Kristjan Knall geschrieben. Das Cover ist dank der gelb schwarzen Gestaltung nicht zu übersehen und somit ein Hingucker. Der erste Blick ins Buch beschert dem Leser eine tabellarische Auflistung aller Berliner Stadtteile und somit kann jeder sein Bezirk sofort finden bzw. lesen. Ich hatte gehofft, dass dieses Buch einen gewissen Unterhaltungswert hat. Dem ist leider nicht so, denn dieses endlose Gemecker und die diverse Ausdrucksweise gehen einem nach kurzer Zeit auf den Nerv. Ich muss hierzu anmerken, dass ich mich über den Autor und seine Bücher nicht vorher informiert habe. Vielleicht wäre dies besser gewesen, dann wäre dieser Fehlgriff nicht passiert. Wie dem auch sei und zurück zu dem Buch… Ab und zu hatte es einen gewissen unterhaltungswert, aber vieles war mir einfach zu pessimistisch  dargestellt worden. Nur das Negative zu betrachten ist mir einfach zu wenig. Hier fehlten mir definitiv die positiven Aspekte. Auch „Arschlöcher“ haben was Liebenswertes zu erzählen. Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch nach der Hälfte abgebrochen habe, denn das war mir ein wenig zu heftig und mir hat auch der anstrengende Schreibstil nicht gefallen. Sorry, dazu ist meine Zeit einfach zu schade. Man kann es lesen…ist aber kein Muss!

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  • Boshafter Humor vom Feinsten

    Berlin zum Abkacken Alle Arschlöcher nach Bezirken
    bookaholic_

    bookaholic_

    16. June 2014 um 11:30

    Ich muss sagen, dass mir dieses Buch zu Beginn sehr gut gefallen hat. Es war so richtig schön bösartig witzig und ich konnte mich blendend amüsieren. Doch wenn man sich tatsächlich das ganze Buch durchliest, hat man bald einen faden Geschmack beim Lesen. Die bösartigen Sticheleien verlieren an Witz und es entsteht so ein leichtes "langweiliges" Gefühl. Es wiederholt sich vieles und manche Passagen sind auch einfach zu langatmig. Für Nicht-Berlin-Kenner ist das Buch sowieso reine Zeitverschwendung, denn wer sich hier absolut nicht auskennt, der wird das ganze Buch über nur mit Fragezeichen auf dem Kopf verbringen. Wobei wohl niemand ein regionales Buch lesen wird, in deren Stadt er oder sie nicht ortskundig ist. Weniger Politik und Geschichte.. dann hätte das Buch bestimmt eine bessere Bewertung erhalten, so vergebe ich jedoch bloß 3 von 5 Sternen.

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