Kristof Magnusson Das war ich nicht

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Inhaltsangabe zu „Das war ich nicht“ von Kristof Magnusson

Ein junger Banker, auf dem Sprung zur Karriere. Jasper, gelesen von Jens Harzer. Eine Literaturübersetzerin, auf der Flucht vor dem schön eingerichteten Leben mit Weinklimaschrank und Salzmühle mit Peugeotmahlwerk. Meike, gelesen von Fritzi Haberlandt. Ein international gefeierter Schriftsteller mit Schreibblockade und Altersangst. Henry LaMarck, gelesen von Dietmar Mues. Drei Menschen, die sich unversehens in Abhängigkeit befinden. Eine Bank, die ruiniert wird. Wie konnte es dazu kommen?

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  • Autor, Übersetzer und Banker in einer ulkigen Dreiergeschichte

    Das war ich nicht
    Bibliomania

    Bibliomania

    23. February 2015 um 19:37

    Kristof Magnusson ist ein wirklich sympathischer junger Mann, der wunderbar seine eigenen Bücher lesen kann. Ich durfte ihn bei einer Lesung zu seinem aktuellsten Buch "Arztroman" kennenlernen. Schade, dass er hier nicht auch selbst gelesen hat, es hätte mir gefallen. Maike Urbanski, Henry Lamarck und Jasper Lüdemann sind so unterschiedlich, wie drei Menschen nur sein können. Als Autor warten alle gespannt auf Henry Lamarcks neues Buch, das schon mit Aussicht auf einen weiteren Pulitzer Preis gehandelt wird. Maike Urbanski ist die deutsche Übersetzerin und Jasper eigentlich nur ein Banker, der zufällig die Muse für Henry Lamarcks neues Buch werden soll, da dieser in einer Schreibblockade steckt. Es gibt nämlich gar kein neues Buch. Aus drei Erzählsträngen, die Magnusson gekonnt miteinander verwebt, entsteht so eine tolle Geschichte um Liebe, Freundschaft sowie fallende und steigende Aktienkurse. Witzige Unterhaltung, die allein durch die Stimme Jaspers zumindest für mich ein wenig getrübt wird. Ich hätte gern mehr als 3,5 Sterne verteilt, musste mich aber zu lange erst an die Stimme gewöhnen. Nächstes Mal lese ich vielleicht doch lieber selbst.

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