Gebrauchsanweisung für Island

von Kristof Magnusson 
4,2 Sterne bei39 Bewertungen
Gebrauchsanweisung für Island
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Positiv (34):
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Eine weitere tolle Einstimmung aus dem Hause Piper!

Kritisch (3):
ju_theTrues avatar

bißchen sehr zäh und bis auf ein paar Abschnitte keine gute Vorbereitung auf einen Island-Urlaub. Eher für danach.

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Inhaltsangabe zu "Gebrauchsanweisung für Island"

Trolle und Elfen, heiße Quellen und Vulkane, die ganz Europa lahmlegen: Der halb deutsche, halb isländische Schriftsteller Kristof Magnusson zeigt uns das sagenhafte Island wie das alltägliche – das jüngste Land der Erde, das vom Erdbeben bis zur Finanzkrise keinen Unfug auslässt. Er kennt das Sterben der Fischerdörfer und die Landflucht, nimmt uns mit in Nationalparks und zu Sommerfestivals, bei denen die Isländer in Scharen zelten. Er verrät, wie das Nachtleben in Reykjavík und wie die isländische Schwimmbadkultur funktioniert. Warum hier jeder zwei Jobs hat und wie die Banken größer werden konnten als der Staat. Weshalb die Sagas für die isländische Kultur immer noch so wichtig sind. Und was es mit der »Kochtopfrevolution« auf sich hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492277365
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:208 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:04.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    jodysartvor einem Monat
    5 Sternenguter Einstieg für Island


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    seschatvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Islandratgeber mit viel Esprit, Persönlichkeit und hohem Nutzwert.
    Persönlich und wissenswert

    Seit 10 Jahren bereist der Übersetzer und Autor Kristof Magnusson, dessen Vater aus Island stammt, regelmäßig dieses mystische wie wettertechnisch unberechenbare Eiland im hohen Norden. Die Eigenwilligkeit von Natur und Bevölkerung haben es ihm einfach angetan. Ob man als Leser nun etwas über den Vulkanismus, die heißen Quellen, die berühmten Islandpferde oder die Sprach- und Sagenkultur Islands erfahren möchte, Magnusson hat stets spaßige Erklärungen wie nützliche Reisetipps parat und räumt ganz nebenbei mit gängigen Klischees auf. Mich haben vor allem die Einblicke in die Arbeitswelt (Rentenalter: 67, mehrere Jobs) und in die Esskultur (anspruchslos und kein Knigge) überrascht. Darüber hinaus empfand ich die eingestreuten, persönlichen Erfahrungsberichte des Autors als recht aufschlussreich und erhellend. Zudem hat es mich gefreut, dass die Lektüre allerlei Aktuelles über Island enthielt.

    Lieblingszitat, S. 12:
    „Eine Reise in den Norden ist das Gegenteil von Goethes Italienreise. Es geht nicht um Opulenz, sondern um Reduktion.“

    FAZIT
    Islandratgeber mit viel Esprit, Persönlichkeit und hohem Nutzwert.

    Kommentare: 2
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    Leseglueckvor 2 Jahren
    Gebrauchsanweisung für Island

    Erster Satz
    Vor zwanzig Millionen Jahren sah die Welt bereits so aus, wir sie heute kennen.

    Cover
    Das Cover sieht toll aus. Der Mann drauf wirkt wirklich winzig vor dem Wasserfall. Das Cover zeigt den Dettifoss-Wasserfall und etwas Besseres als ein Foto das die schöne Natur von Island zeigt, könnte es für das Buch natürlich nicht geben.

    Meinung
    Da ich dieses Jahr in meinem Urlaub nach Island fliege, wollte ich natürlich sofort dieses Buch lesen als ich es in der Buchhandlung stehen sehen habe. Da Cover und Klappentext neugierig machen, habe ich es gekauft. Kristof Magnusson hat seine Gebrauchsanweisung für Island mit viel Humor geschrieben. Da er einen isländischen Vater hat und in Deutschland aufgewachsen ist schreibt er öfter aus der Sicht eines Deutschen und nimmt das ein oder andere Thema auch mal aufs Korn.

    Das Buch ist in 7 Kapitel aufgeteilt in denen jeweils ein Thema behandelt wird. Das erste Kapitel ist die Einleitung in der Kristof Magnusson sich vorstellt und es auch schon einige Schilderungen über Island, wie zum Beispiel die Fahrt von Keflavik nach Reykjavik, gibt. Nach diesen ersten Seiten war ich schon hin und weg und es hat meine Vorfreude auf meinen Islandurlaub schon vergrößert.

    Das erste große Thema sind die Isländer und ihre Schwimmbäder. Darin werden viele Fragen beantwortet und Klischees erklärt. Als Leser erfährt man auch einiges über die Geschichte und zusammen mit dem Humor des Autors hat das Lesen richtig Spaß gemacht. Weiter geht es dann mit den Vulkanen Islands über die man ja schon so einiges in der Presse erfahren hat. In dem vierten Kapitel geht es um Islands Krisen. Darin ist natürlich richtig viel Geschichte zusammengepackt. In den letzten drei Kapiteln werden dann noch die restlichen wichtigen Themen behandelt wie die Natur, die ja sicherlich der wichtigste Part für alle Urlauber ist. Außerdem geht es noch um die Sagas und Reykjavik wurde auch noch ein extra Kapitel gewidmet.

    Durch den lockeren Schreibstil des Autors und mein Interesse wegen meinen nächsten Urlaub, hatte ich das Buch sehr schnell durchgelesen. Der Autor gibt viele Tipps, die man im Urlaub beachten sollte was mir richtig gut gefallen hat: Eine richtige Gebrauchsanweisung für Island eben.

    Fazit
    Wie schon geschrieben ist das Thema Island mit seiner wunderschönen Natur, die Isländer und ihre Sitten und Gebräuche zusammen mit dem Schreibstil des Autors ein unschlagbares Paket und für alle Islandfans ein absolutes Muss. Ich vergebe 5 von 5 Sterne.

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    Reykjavik101s avatar
    Reykjavik101vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Konnte mich leider an der Stelle, an der ich darauf hoffte nicht überzeugen... An anderen Stellen wiederum sehr einfühlsam geschrieben...
    Eine eher historische Gebrauchsanweisung

    Konnte mich leider an der Stelle, an der ich darauf hoffte nicht überzeugen...
    An anderen Stellen wiederum sehr einfühlsam geschrieben...
    Wenn es darum geht, die Geschichte der Isländer und ihre Kultur in einem Rückblick oder auch ... eben Erfahrungsbericht... nachzuvollziehen wirklich geeignet!
    Wer sich jedoch bald auf den Weg auf die Insel macht, könnte gerade vom letzten Kapitel "Reykjavik (...)" etwas enttäuscht sein.
    Dieses letzte Kapitel stellt für mich leider auch den Rest des Buches in ein eher negativ beleuchtendes Licht... Die Trunkfreudigkeit der Isländer finde ich dermaßen überbetont und andere Themenbereiche des täglichen Lebens haben einfach kaum noch Raum.
    Schade...
    Andere Kapitel stimmen einen hingegen auf angenehme Weise ein, büßen allerdings auf ihrer Rückgewandheit an Lebendigkeit ein...

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    R_Mantheyvor 3 Jahren
    Über die Faszination von Wildheit und Leere

    Für die meisten Europäer zeigte sich die Wildheit Islands im vergangenen Jahr, als ein Vulkan mit dem entzückenden Namen Eyjafjallajökull den nordeuropäischen Flugverkehr komplett lahm legte. Was eine deutsche Kanzlerin zwang, in großer Gesellschaft eine unterhaltsame Busreise über die Alpen zu unternehmen, ist für Isländer nichts Außergewöhnliches. Auf ihrer Insel zischt und knallt es ständig, Vulkane brechen aus, die Erde bebt des Öfteren und lässt dabei auch ab und zu ein paar Straßen verschwinden, und das Wetter ist auch nicht gerade etwas für Weicheier. Dennoch wächst die Zahl der Menschen, die dringend nach Island in den Urlaub fahren müssen.

    Warum das so ist, begreift man, wenn man dieses Buch liest. Auf Island kann man zum Beispiel mit seinem Mountainbike mutterseelenallein riesige Schotterpisten herunterrasen. Man sieht sich dabei auch keineswegs der Gefahr ausgesetzt gegen einen Baum zu fahren, kann dafür aber leicht erfrieren, wenn man das Wetter zu optimistisch eingeschätzt hat. Die Leere einer eigentlich öden Landschaft scheint auf einige Menschen eine eigentümlich spröde Faszination auszuüben.

    Kristof Magnusson (Kristof der Sohn von Magnus) besitzt einen isländischen Vater und wuchs in Deutschland auf. Dieser Umstand schenkte ihm die wunderbare Fähigkeit, seine väterlichen Landsleute und ihre merkwürdige Heimat etwas aus deutscher Sicht und mit einer nicht überheblich wirkenden Ironie zu betrachten. Wenn man es sich genauer überlegt, findet man kaum Reiseführer, die nicht in irgendeiner Weise fremdeln, also das jeweilige Land bereits aus unserer Sicht schildern. Dieses Buch ist völlig anders. Es erklärt uns Island von innen und gleichzeitig aber auch so, wie wir es vielleicht empfinden werden, wenn es uns dorthin verschlägt.

    Magnusson unterteilt seine Gebrauchsanweisung in eine Einleitung und sechs Kapitel. Nachdem er gleich zu Beginn erklärt, wie unmöglich diese Insel eigentlich ist, was ja nur bedeutet, dass sie sehr weit von unserer Normalität abweicht, kommt er zu den Isländern und ihren Schwimmbädern. Glaubt man dem Autor, dann besitzt fast jeder Isländer wenigstens ein kleines Becken mit Anschluss an das heiße Wasser aus Islands brodelndem Untergrund. Manchmal spielt sich in solchen Becken auch ein Teil des gesellschaftlichen Lebens unter freiem Himmel ab. Während von oben der Schnee rieselt, sprudelt von unten die heiße Brühe. Was könnte Island besser charakterisieren?

    Mit dem vulkanischen Charakter dieser Insel und dessen Auswirkungen befasst sich der Autor im Anschluss. Danach kommt er zu der aus kreditfinanziertem Größenwahn entsprungenen isländischen Variante der Finanzkrise. Das ist leider der schwächste Teil des Buches, denn hier offenbart sich der Autor zwar als hervorragender Beobachter seiner isländischen Verwandten, jedoch nicht gerade als Kenner ökonomischer Zusammenhänge. Wenn ein Land, in dem etwas mehr Menschen als in Mannheim leben, drei Banken besitzt, deren Bilanzsumme jeweils ein Vielfaches des Bruttosozialproduktes ausmacht, dann muss man nicht irgendwelchen Ideologien die Schuld am folgenden Desaster zuschieben, sondern einfach vermuten, dass bei einigen Leuten schlicht der Verstand zum Stillstand gekommen war.

    Aber Magnusson ist Schriftsteller und kein Ökonom. Und sein sprachliches Vermögen und seine Leidenschaft für Geschichten spürt man in den beiden folgenden Kapiteln über die isländische Natur und die Sagas seiner väterlichen Heimat. Am Schluss des Buches lernen wir dann noch etwas über die Hauptstadt und ihren Alltag, der sich erheblich von unserem unterscheidet.

    Fazit.
    Ein überzeugendes Buch, das diese Insel, ihre sehr ungewöhnlichen Besonderheiten und die Mentalität ihrer Bewohner auf eine unvergleichliche Art schildert. Sehr schön geschrieben, leicht ironisch, aber dennoch auf sehr spezielle Weise informativ. Da Magnusson Schriftsteller ist, sollte sein Hang zur isländischen Sagen- und Geschichtswelt nicht verwundern.

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    Ginger1986s avatar
    Ginger1986vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Geschichten über ein sagenumwobenes Land
    Unendliche Weite

    Inhalt: Island. Das Land ganz hoch im Norden, wo es dann an den nördlichen Polarkreis grenzt. Das Land mit so viel Natur und vielen sagenhaften Geschichten. Hier gibt fast täglich Erdbeben und ein Vulkanausbruch kann hier den ganzen Flugverkehr in Europa lahmlegen. Doch wer sind die Isländer ? Wie sieht ihr Alltag aus? Gewohnheiten, Gesetze und historische Entwicklung. All dies beschreibt Kristof Magnusson in seinem Buch.


    Meine Meinung: Das Cover finde ich wunderschön gestaltet, allein die Farbe grün ist mehr als passend. Und als ich den Wasserfall auf dem Cover sah, wollte ich sofort los nach Island. Innen sieht man auf einer Doppelseite eine Karte von Island, das finde ich bei solchen Büchern sehr gut und wichtig, denn so erhält der Leser direkt eine gute Übersicht. Die 208 Seiten sind in 8 Kapitel unterteilt. Der Schreibstil ist locker und lässt sich gut lesen.

    Ein ganzes Kapitel wird hier Schwimmbädern und Vulkanen gewidmet. Zu Schwimmbädern haben die Isländer einen ganz besonderes Verhältnis, und dies das ganze Jahr über. Auszüge aus Isländischen Sagen sind auch spannend zu lesen und gehören zu dem Land, wie die Fischerei ohne die es nicht oder nur sehr existieren könnte.

    Das Buch macht auf jeden Fall Lust einmal dieses einzigartige Land zu erkunden und sich ein eigenes Bild zu machen.Touristen können stundenlang die Natur erkunden, zu Fuß, auf dem Mountainbike oder mit dem Auto. Diese Stille und unendliche Weite ist vermutlich das was uns in unserer immer schneller werdenden Gesellschaft immer öfter fehlt.
    Hier kann man seine Arme ausbreiten und einfach mal durchatmen, dies vermittelt der Autor sehr gut. Kristof Magnusson ist halb Deutscher halb Isländer und vermittelt seine Nähe zu diesem Land sehr gut.

    Ein tolles Buch um mehr über dieses tolle Land zu erfahren.

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    pamNvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: ein heiteres Buch, das enen verleitet die Koffer zu packen
    Wanderlust

    Das Cover....unglaublich. Ein Wasserfall, der scheint aus dem Nichts zukommen. Saftig-grünes Gras. Wo sieht man schon so etwas?? Die Antwort..in Island!!

    Und darum geht es in dem Buch. Um Island, dessen Geschichte, Land und Leute. Auch wenn auf den knapp 200 Seiten nicht alles erwähnt werden kann, was es über Island zu wissen gibt, gibt das Buch jedoch einen heiteren, kurzen Überblick und macht Lust auf mehr.
    Egal ob zur Vorbereitung auf eine Islandreise (so wie ich eine plane) oder einfach um ein paar Stunden mit einem guten Buch zu verbringen, dieses Werk ist ein definitiver Must-Read.

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    wikiauslanddevor 4 Jahren
    ein sehr sympathisches Buch, lässig und mit Humor, zur Einstimmung auf Island

    Der Autor Kristof Magnusson ist aufgewachsen halb in Hamburg, halb in Island. Und das gibt beste Voraussetzung das Besondere Islands zu verstehen und zu zeigen.

    In Reiseführer kommen die Sehenswürdigkeiten vor und nebenher erfährt man über die Besonderheiten des Landes und der Leute. Hier ist es umgekehrt. Pro Kapitel wird über die Besonderheiten Islands erzählt und nebenher lernt man die Sehenswürdigkeiten kennen. Über Vulkane, die Landschaft, Nachtleben in Reykjavik.

    Über die Isländer: eher wortkarg, aber auch Geschichtenerzähler, pragmatisch, tolerant. Lieben Schwimmbäder, Handball, Literatur und haben ein ausgedehntes Nachtleben in Reykjavik. Wollen Alkohol, Eigenheim und Familie.

    Dazu noch ein Kapitel über die isländische Literatur, das Verhältnis der Isländer zur Natur und eins über die Wirtschaftskrise in Island.

    ------

    Hier noch ein Zitat, warum die Deutschen Island so lieben:

    Island ist der Übergang zum Nichts. Island ist ein kalter, karger Ort, an dem das Innenleben endlich den Raum bekommt, den es in unserem ablenkungsreichen Alltag nicht einnehmen kann.

     

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    Petruschas avatar
    Petruschavor 7 Jahren
    Rezension zu "Gebrauchsanweisung für Island" von Kristof Magnusson

    Fluffig geschriebener Erfahrungsbericht eines Halbisländers, der über 30-mal in der Heimat seines Vaters war. Da Isländer wohl trunkene Familientiere sind und Isländerinnen (außer Björk und Jóhanna Sigurðardóttir) nicht in Erscheinung treten brauche ich jetzt nicht mehr so dringend hin. Alle sitzen ständig im Auto, wollen trinken und mit Verwandten an ihren Häusern rumbauen, die nie fertig werden, aber die Landschaft soll wohl wirklich sagenhaft schön sein.

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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine weitere tolle Einstimmung aus dem Hause Piper!
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