Kristopher Rufty

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen

Alle Bücher von Kristopher Rufty

Pillowface

Pillowface

 (3)
Erschienen am 15.11.2018
Ein Hund namens Jagger

Ein Hund namens Jagger

 (2)
Erschienen am 23.01.2017

Neue Rezensionen zu Kristopher Rufty

Neu

Rezension zu "Pillowface" von Kristopher Rufty

Eine Horror-Story mit etwas Tiefe, die sich sehen lassen kann.
Buecherschwarmvor 3 Monaten

Schwer, das alles in Worte zu fassen. Wir haben einen zwölfjährigen ansonsten normalen Jungen, der aufgrund des Todes seiner Eltern und seines Hundes tief verletzt ist. Und wir haben einen übergroßen Serienkiller namens Pillowface mit Kissenbezug über dem Kopf, der durch blutige Wunden tief verletzt ist. Wie lässt sich so etwas vereinen? Ehrlich gesagt, keine Ahung. Kristopher Rufty hat das aber irgendwie geschafft. Der Horror in der Story bleibt über das ganze Buch erhalten, während sich die Freundschaft entwickelt. Das eine formt das andere, während das andere ersteres verbindet. Die Geschichte ist ein herrlich weißer Faden, der die Freundschaft spannt und sich zu einem kräftigen blutroten Kissen webt.

Meine Meinung zum Buch:
Tolle Story um eine seltsame Freundschaft, die auch das Verlangen nach Blut genügend stillt - Die Brutalität und Härte war passend für einen Titel der Kategorie Horror & Thriller. Ich habe im Gesamteindruck das Buch wirklich genossen und kam durchaus auf meine Kosten. Die spannende Verwebung von einer seltsamen Buddy-Verbindung zwischen Junge und Serienkiller war sehr gut umgesetzt, fesselnd und hat sich toll entwickelt. Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher, dass Pillowface am Ende des Jahres sehr wahrscheinlich in meiner Liste der liebsten Bücher des Jahres 2019 auftauchen wird.

Fazit meiner Rezension zu Pillowface: Eine Horror-Story mit etwas Tiefe, die sich sehen lassen kann.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Pillowface" von Kristopher Rufty

Einfach nur gut
Emmas_Bookhousevor 4 Monaten

Pillowface - Kristopher Rufty
Verlag: Festa
Kategorie: Horror / Thriller Nr. 137
Taschenbuch: 14,99 €
Ebook: 4,99 €
ISBN: 978-3-86552-699-1
Erscheinungsdatum: 20. November 2018
Genre: Horror/Thriller
Seiten: 448
Inhalt:
Ein Junge wird der Freund eines Serienkillers.
Der zwölfjährige Joel Olsen hat keine Freunde. Er lebt in seiner eigenen Welt und liebt besonders Horrorfilme.
Zu Beginn der Sommerferien findet Joel im Hinterhof einen schwer verletzten Mann, der sein Gesicht unter einem Kissenbezug verbirgt.
Als Joel ihm hilft, entsteht eine unerwartete Freundschaft. Der Maskierte ist der Inbegriff all dessen, was Joel so liebt: Ein Slasher-Killer aus Fleisch und Blut!
Völlig irre und brutal. Fans von Richard Laymon werden begeistert sein.
Mein Fazit:
Zum Cover:
Das Cover finde ich super, es passt sehr gut zur Geschichte und durch das rot, fällt es auf. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
Zum Buch:
Dies ist meine erste Rezension 2019 und da trifft es gleich den Festa Verlag, der auch zu einem meiner Liebsten gehört.
Pillow Face ist ein spannendes und blutiges Buch, das aber wie ich finde, auf die ruhige geschrieben. Hier geht es nicht so hektisch zu, wie man vielleicht annehmen möchte.
Joel hat vor kurzem seine Eltern verloren und seine Schwester Haley hat nun das Sorgerecht für ihn. Doch so wirklich klar kommen die beiden zurzeit nicht. Als dann auch noch der Hund der Familie stirbt, ist es endgültig vorbei. Doch dann steht ein wildfremder Mann, blutüberströmt in seinem Garten und da schlägt Joels Horrorherz höher. Doch so toll wie Joel es sich vorstellt, ist es dann doch nicht.
Hier wird man richtig mitgenommen in der Geschichte, hier fiebert man mit und verspürt doch manchmal auch so ein unangenehmes Gefühl im Bauch. Das Buch ist locker und düster geschrieben und ganz besonders gut gefallen haben mir, die kleinen Erwähnungen der Horrorfilme und Figuren meiner Jugend. Manchmal musste ich auch schmunzeln. Hier wurden auch ein paar Überraschungseffekte eingebaut, mit denen man nicht gerechnet hat.
Die Charaktere wurden gut dargestellt, man fängt sogar an Pillow Face ins Herz zu schließen, dafür aber einige andere zu hassen. Joel gefällt mir hier besonders gut, wobei ich sagen muss, das der Junge mit seinem 12 Jahren wirklich Mut hat. Manchmal dachte ich mir das kann doch jetzt nicht wirklich passieren, aber doch es passierte.
Die bildliche Darstellung ist auch gut gelungen, hier ist man wirklich mittendrin anstatt nur dabei. Tatschlich denkt man hier, man ist in einem Slasher Film der 80er. Hat mir wirklich gut gefallen.
Das ende habe ich mir allerdings etwas anders vorgestellt, aber wer weiß vielleicht geht Pillow Face ja irgendwann einmal in die zweite Runde. Mich würd es freuen.
Ich gebe hier 5 von 5 Sternen und bedanke mich beim Festa Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe auch 2019 weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

Kommentieren0
30
Teilen

Rezension zu "Pillowface" von Kristopher Rufty

Pillowface – Der Kopfkissenkiller
ThrillingBooksvor 5 Monaten

Autor: Kristopher Rufty | Titel: Pillowface
Verlag: Festa | Seiten: 448
Preis: Print 14,99 | eBook 4,99 €

Pillowface ist die neuste Veröffentlichung von Festa in der Reihe Horror und Thriller, erschienen als Nummer 137. Dieses Buch ist das zweite, das bei Festa erscheint. Das erste Buch habe ich leider selbst noch nicht lesen können.

Klappentext
Ein Junge wird der Freund eines Serienkillers.

Der zwölfjährige Joel Olsen hat keine Freunde. Er lebt in seiner eigenen Welt und liebt besonders Horrorfilme.
Zu Beginn der Sommerferien findet Joel im Hinterhof einen schwer verletzten Mann, der sein Gesicht unter einem Kissenbezug verbirgt.
Als Joel ihm hilft, entsteht eine unerwartete Freundschaft. Der Maskierte ist der Inbegriff all dessen, was Joel so liebt: Ein Slasher-Killer aus Fleisch und Blut!

Völlig irre und brutal. Fans von Richard Laymon werden begeistert sein.

Inhalt
Haley und Joel haben ihre Eltern verloren vor ein paar Monaten. Die beiden Geschwister leben nun alleine unter einem Dach und versuchen irgendwie mit dem Geschehenen klar zu kommen. Haley arbeitet, und Joel hat Sommerferien und verbringt die Zeit zu Hause. Eines Tages findet er im Hof einen blutverschmierten Mann mit einer Maske auf. Er hilft ihm seine Verletzungen zu verarzten, und bietet ihm ein Bett im Keller an. Er freundet sich mit dem Mann an, und stellt fest, das er ein Killer ist, der genau wie seine Film-Lieblinge die Menschen „um die Ecke bringt“ und lässt sich in seinen Sog der Gewalt hinein ziehen…

Cover
Auf dem Cover sieht man nur zwei Hände, die ein großes Messer halten und bereit sind zum zustechen. Das Cover ist für mich sehr gelungen, es zeigt nicht zuviel, und nicht zuwenig. Thriller-Fans werden hier bestimmt bedenkenlos zugreifen.

Bewertung
Das Buch beginnt direkt mit der Vorstellung von Pillowface, was er so tut und wie er es tut. Ein wenig Gewalt am Anfang eines Thrillers der von einem Serienkilller/Slasher handelt sollte da dann doch wenig störend wirken. Man lernt auch recht schnell die anderen Protagonisten des Buches kennen, Joel und seine größere Schwester Hailey, die irgendwie versucht ein Mutterersatz für Joel zu sein. Die weiteren Charaktere die vorkommen sind ebenso gut mit kleineren Ausnahmen. Kanonenfutter braucht man halt nicht allzu groß vorstellen. Alles in allem sind die Charaktere in Pillowface klasse, jeder von ihnen ist in sich schlüssig und handelt meistens nachvollziehbar.

 Es werden 2 verschiedene Storylines erzählt. Einmal was Joel mit seinem neuen Freund so widerfährt und was Hailey erlebt wenn sie nicht zu Hause ist. Das beides irgendwann zusammen führt ist von vornherein klar. Das macht es aber auch spannend, da man absolut nicht abschätzen kann was man nun zu erwarten hat. 

Teilweise hätte die Story für mich etwas schneller voran schreiten können, aber da ist schon Kritik auf hohem Niveau. Mir persönlich fällt ansonsten nichts direkt ins Auge, das für mich nicht passt. Ich kann von daher fast eine uneingeschränkte Leseempfehlung abgeben.

Kristopher Rufty legt hier einen Psychothriller mit einigen Gewaltspitzen vor, die aber nicht zu extrem sind. Da sind Festa-Leser doch schon einige mehr gewohnt. Mir hat der Roman gut gefallen, mit dem Ende hätte ich auch so nicht gerechnet wie es passiert ist. Der Roman zeigt, wir kaputt die Psyche von manchen Menschen sein kann. Warum das so ist, will ich aber nicht vorweg nehmen, sonst würde ich spoilern.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 13 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks