Krystal Sutherland

 4.2 Sterne bei 143 Bewertungen
Autorin von Unsere verlorenen Herzen, Our Chemical Hearts und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Krystal Sutherland

Der plötzliche Traumberuf: Krystal Sutherland ist geboren und aufgewachsen in Townsville, ganz im Norden von Australien – einer recht unwirtlichen Gegend mit Krokodilen und Quallen, wie Sutherland selbst sagt. 2011 zog sie nach Sydney, sie lebte aber zwischendurch auch in Amsterdam, Hong Kong und Palo Alto. Schriftstellerin zu werden, war eigentlich nie ihr großer Traum, viel eher wollte sie Floristin, Vulkanologin oder Schauspielerin werden. Kurz nach ihrem 18. Geburtstag verspürte sie aber plötzlich den Wunsch, zu schreiben. Sie setzte sich und schrieb ihren ersten – laut Sutherland furchtbaren und unveröffentlichten – Roman. Heute ist sie die erfolgreiche Autorin mehrerer Bücher für junge Erwachsene. Sie hat zwar keine Haustiere, aber in Amsterdam hatte sie ein Fahrrad namens Kim Kardashian. Derzeit lebt Sutherland mit ihrem Freund abwechselnd in Palo Alto und Sydney.

Neue Bücher

Wer fliegen will, muss schwimmen lernen

 (1)
Erscheint am 21.01.2019 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Alle Bücher von Krystal Sutherland

Unsere verlorenen Herzen

Unsere verlorenen Herzen

 (132)
Erschienen am 25.09.2017
Wer fliegen will, muss schwimmen lernen

Wer fliegen will, muss schwimmen lernen

 (1)
Erschienen am 21.01.2019
Es muss ja nicht perfekt sein

Es muss ja nicht perfekt sein

 (0)
Erschienen am 22.04.2019
Our Chemical Hearts

Our Chemical Hearts

 (9)
Erschienen am 04.10.2016
A Semi Definitive List of Worst Nightmares

A Semi Definitive List of Worst Nightmares

 (1)
Erschienen am 05.09.2017

Neue Rezensionen zu Krystal Sutherland

Neu

Rezension zu "Wer fliegen will, muss schwimmen lernen" von Krystal Sutherland

Die Traurigkeit einer Liebe
kassandra1010vor 12 Tagen

Henry Page, Filmliebhaber und Bücherfan wird gemeinsam mit Grace Town zum Chefredakteur der High-School Zeitung ernannt. Doch wer bitteschön ist Grace Town? Henry trifft auf ein verstörtes hinkendes Mädchen in einem ihm noch unbekannten Designer-Look, der aus schmutzigen, übergroßen Jungsklamotten besteht.

 

Unterstützt von Murray, Henry bestem Freund und der gemeinsamen Freundin Lola wagt Henry das Abenteuer Grace.

 

Das die Liebe nie einfach ist, lernt Henry allerdings schneller als allen lieb ist und muss schmerzhaft feststellen, das Grace, die unter einem schrecklichen Verlust leidet, Liebe anders definiert.

 

Diese Geschichte ist wie ein wunderbares Märchen, man überliest die traurigen Stellen blitzartig in der Hoffnung, dass Henry das Abenteuer Grace und seine Hoffnung auf eine Seelenverwandtschaft in Erfüllung gehen.

 

Begleitet werden wir von sorgfältig ausgewählten Film- und Buchzitaten, bei denen dem Leser das Herz aufgeht.

 

Gewitzte Dialoge und Freundschaften, die ihresgleichen suchen machen dieses Buch so bezaubernd, das man, obwohl man es schon im tiefsten Leserherzen ahnt, kein Happy End für das Abenteuer Grace finden wird.

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Rezension zu "Unsere verlorenen Herzen" von Krystal Sutherland

Wichtiges Thema
Nessicaxoxovor 2 Monaten

Meinung:

Was diese Geschichte betrifft bin ich sehr hin und her gerissen. Ich kann mich nicht recht entscheiden ob sie mir das Herz zerreißt oder ob sie mich verwirrt. Ich habe nicht damit gerechnet, dass sie endet wie sie endet. 
Ich bin damit nicht ganz einverstanden. Aber gleichzeitig erscheint es mir auch richtig.

Für mich ist Henry ein toller Protagonist, der Ecken und Kanten hat und sehr loyal und witzig ist. Und dann kam Grace und ich fand sie einfach gemein. Ich habe lange überlegt, wie ich sie einordnen kann. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Trauer die seltsamsten Dinge mit einem anstellt.

Es gibt hier eine ganze große Menge, über die man hinweg kommen muss. Dieses Buch muss man definitiv verarbeiten. Hin und wieder kam es mir einfach unendlich schlimm für Henry vor, denn ich habe ihn total in mein Herz geschlossen und wollte nicht, dass er verletzt wird. Aber ich musste hilflos dabei zu sehen wie es doch passierte.

Diese Geschichte hat mich sehr leiden lassen, hat mich traurig und wütend gemacht, mein Herz gebrochen und mich verwirrt. Ich glaube, dass die Autorin wollte, dass beim lesen ein Sturm von Gefühlen in einem tobt und wenn es wirklich so war, dann hat sie es geschafft. Bei mir. Ich wusste eine ganze Weile nicht, ob ich das Buch mag oder nicht. Auch hier habe ich mich entschieden, dass es egal ist, wegen der ganzen Botschaften von denen viele hängen bleiben. Aber ich mag es zum, Teil, denn wie kann man solche hässlichen Dinge wie Trauer mögen? 

Alles in allem ist es sehr herzzerreißend und schwer diese Geschichte zu lesen und zu beenden. Vor allem zu beenden, denn sie klingt sehr lange nach. Es gibt vieles an den Charakteren, mit dem ich nicht einvertsanden bin, was ich egoistisch oder gemein oder sogar dumm gefunden habe und das, genau das macht es aus. Es muss nicht geliebt werden, weil es zeigt, was wahr ist, wie das leben ist und das ist nie einfach nur schön. Es gibt diese Seiten und hier lernt man sie hautnah kennen.

Hut ab an die Autorin ein so bewegendes Werk geschaffen zu haben, bei dem nicht klar ist ob es verstanden wird. Man muss nachdenken und der Autorin ist es gelungen, dass ich genau das getan habe. Tagelang. Bevor ich etwas schreiben konnte habe ich dieses Buch auseinander genommen. Das hier ist das Ergebnis.

Für jeden, der nicht auch auf die hässlichen Dinge im Leben blicken möchte und davor nicht zurück schreckt ist dieses Buch geeignet. Aber vorsicht: es tut weh.




Schreibstil:
Der Schreibstil von Krystal Sutherland hat mir sehr gut gefallen. Ich habe das Buch in wenigen Stunden gelesen. Sie hat es drauf mit den Gefühlen des Lesers zu spielen und sie bis zum Ende gefangen zu nehmen, egal ob man es mag oder nicht oder ein Zweifler ist.

Cover/Gestaltung:
Die wunderschönen Farben vermitteln eine schöne Geschichte. Man wird hier überrascht. Aber mich hat es mit seiner schönen Schlichtheit total abgeholt. Ja auch Cover müssen einen gefangen nehmen. Das hat es. Ich liebe die Farben und finde es wahnsinnig schön.

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Rezension zu "Unsere verlorenen Herzen" von Krystal Sutherland

Von unangenehmen Begegnungen zum Happy End?
magische_zeilenvor 4 Monaten

Eckdaten

- Titel: "Unsere verlorenen Herzen"
- Autorin: Krystal Sutherland
- Verlag: cbt
- Seiten: 377
- Erscheinungsdatum: 25. September 2017
- Preis: 14,99€

Meine Meinung
Der Anfang der Geschichte war für mich etwas ungewohnt. Normalerweise lese ich Bücher, in denen die Protagonistin weiblich ist. In diesem Buch gibt es mit Henry aber einen männlichen Protagonisten. Das zu begreifen und zu verinnerlichen hat mich einige Seiten gekostet.
Erschwerend kam hinzu, dass es zu Beginn keine großen Erklärungen gab. Man landet direkt in der Geschichte und wird dann so nach und nach über die Situation, die Beziehungen und die Geschehenisse aufgeklärt.
So treffen Henry und Grace ziemlich früh in der Geschichte aufeinander und begegnen sich von da an dann auch häufiger. Diese Begegnungen sind für mich als Leser nur leider meist eher unangenehm. Ich hab dann immer gehofft, dass diese Szenen möglichst kurz sind, damit sie schnell wieder vorbei sind, und Henry keinen Unsinn anstellt.
Mit das größte Problem, das ich mit dieser Geschichte hatte, war die Figur von Grace. Während des Lesens kamen immer mehr Details zu Grace Vergangenheit und ihrer derzeitigen Situation ans Licht und alles in allem betrachtet fand ich schon sehr früh, dass die Autorin da definitiv übertrieben hat. Ich glaube nicht, dass es dem Mädchen für den Verlauf der Geschichte unbedingt so schlecht hätte gehen müssen.
Zum Aufbau muss ich sagen, dass ich mich sehr über die kurzen Kapitel gefreut habe. So ließ sich das Buch super morgens auf dem Weg zur Arbeit lesen, ohne dass ich Angst haben musste, mitten in einem Kapitel vom erreichen meiner Haltestelle unterbrochen zu werden.
Was ich hingegen sehr schade fand, war, dass bis kurz vor Ende die Geschichte eher so vor sich hinplätscherte, aber sich auf den letzten Seiten mal wieder die Ereignisse überschlagen. Als hätte die Autorin versucht, möglichst viele Seiten zu füllen, und dann kurz vor Ende festgestellt, dass ihr Buch schon viel zu dick geworden ist.
Bis zum Ende hab ich dafür gebetet, dass Henry und Grace ihr verdientes Happy End bekommen. Naja, so wirklich "happy" war das Ende für mich persönlich dann nicht und hat mich ziemlich fertig zurückgelassen.

Kurz und knapp gesagt fand ich die Geschichte eher nur okay, dafür war der Schreibstil recht angenehm, obwohl auch anfangs etwas zäh, und vor allem die Figur von Henry fand ich sehr schön ausgearbeitet. Grace war mir, wie bereits erwähnt, etwas zu schlecht bei allem weggekommen.

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