Krystyna Kuhn Die vierte Tochter

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Inhaltsangabe zu „Die vierte Tochter“ von Krystyna Kuhn

Verlieben will Franka sich so schnell nicht wieder, das steht nach der Pleite mit Magnus fest. Ihr Job als Grabforscherin ist schließlich aufregend genug: Sie kann in den Knochen lesen wie in einem Buch, sie kann Alter, Abstammung und Todesursache erkenen. Doch dann liegt plötzlich keine anonyme Leiche vor ihr, sondern eine schlanke Frau mit hüftlangem Haar - und ausgerechnet Franka hat sie als letzte lebend gesehen. Die Fremde bestand darauf, eine Urenkelin Kaiserin Elisabeths zu sein. Und sie wollte es um jeden Preis beweisen ...§Tempo, Spannung und doppelbödiger Humor zeichnen Krystyna Kuhns Roman aus.

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Spannender Fall und gute Atmosphäre. Der Dialekt hat mich leider beim Lesen sehr gestört

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  • Rezension zu "Die vierte Tochter" von Krystyna Kuhn

    Die vierte Tochter
    Psychovampirelady

    Psychovampirelady

    10. January 2012 um 15:34

    Verliebt will Franka sich so schnell nicht wieder, das steht nach der Pleite mit Magnus fest. Ihr Job als Grabforscherin ist schließlich aufregend genug: Sie kann in den Knochen lesen wie in eim Buch, sie kann Alter, Abstammung und Todesursache erkennen. Doch dann liegt plötzlich keine anonyme Leiche vor ihr, sondern eine schlanke Frau mit hüftlangem Haar- und ausgerechnet Franka hat sie als letzte lebende gesehen. Die Fremde bestand darauf, eine Urenkelin Kaiserin Elisabeths zu sein. Und sie wollte es um jeden Preis beweisen.......

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  • Rezension zu "Die vierte Tochter" von Krystyna Kuhn

    Die vierte Tochter
    Psycholady

    Psycholady

    31. December 2009 um 22:56

    Verlieben will Franka sich nicht so schnell wieder, das steht nach der Pleite mit Magnus fest. Ihr Job als Grabforscherin ist schließlich aufregend genug: Sie kann in den Knochen lesen wie in einem Buch, sie kann Alter, Abstammung und Totesursache erkennen. Doch dann liegt plötzlich keine anonyme leiche vor ihr, sondern eine schlanke Frau mit hüftlangem Haar - und ausgerechnet Franka hat sie als letzte lebende gesehen. Die Fremde bestand darauf, eine Urenkelin Kaiserin Elisabeths zu sein. Und sie wollte es um jeden Preis beweisen......! Es ist spannend bis zum Schluß keine frage für ein Kriminalroman.

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