Krystyna Kuhn Monday Club - Das erste Opfer

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Inhaltsangabe zu „Monday Club - Das erste Opfer“ von Krystyna Kuhn

Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden: der erste Band der Mädchen-Mystery-Trilogie der Extraklasse!

Ich finde diese Buch sehr gut geschrieben und sehr spannend :)

— Wanying
Wanying

Spannender Jugendthriller

— Pummelchen
Pummelchen

Naja ich weiß nicht warum um dieses Buch solch einen Hype gemacht wurde!? Hatte ewig gebraucht um es zu beenden.

— tamijamy33
tamijamy33

Leider nicht komplett überzeugend

— Chronikskind
Chronikskind

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und vorab schon viel gutes gehört. Leider wurde ich sehr enttäuscht :-(

— AnnusMinimus
AnnusMinimus

Tolle Idee super Umsetzung und richtig cooles Cover ! Ich konnte mich sehr gut in das Buch hineinversetzen und es mir sehr gut vorstellen.

— booksand_myrabbits
booksand_myrabbits

Um einiges schwächer als andere Jugend-Fantasy Bücher und damit eher enttäuschend. Es bleiben einfach zu viele Fragen offen.

— Miia
Miia

Super spannender und fesselnder Auftakt der Trilogie. ich habe es nicht mehr aus der Hand gelegt.

— Lovely0706
Lovely0706

Puuh. Ich fand es echt nicht gut. Langweilig, nervige Prota, zu viel Genöle. Und man weiß genauso viel wie vorher... NICHTS!

— Ywikiwi
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Super spannende fesselnde Geschichte!

— alina_kunterbunt
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  • Rezension: Monday Club - Das erste Opfer

    Monday Club - Das erste Opfer
    Wanying

    Wanying

    04. August 2017 um 12:38

    Ich finde, das Buch klang ziemlich interessant. Evtl. würde ich auch das zweite Band lesen, allerdings ist das kein Muss.

  • Monday Club.

    Monday Club - Das erste Opfer
    Melody80

    Melody80

    25. May 2017 um 09:18

    Mal wieder ein Buch, was sehr viel Potenzial mit sich brachte, aber über mehr als die Hälfte recht langweilig war. Die Protagonistin Faye war mir leider vom Fleck weg unsympathisch und ihre Handlungen und ihr überzogenes weinerliches Verhalten nahmen mir letzten Endes die Lesefreude. Hinweise wurden von der lieben Faye geflissentlich ignoriert bzw. einfach nicht nachgegangen. Spannung kam im Monday Club leider auch so gut wie kaum auf, die Handlung dümpelte wie die blassen und auswechselbaren Charaktere vor sich hin. Mein Fazit Ein Buch, was mich leider enttäuscht hat. Band 2 werde ich nicht lesen.

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  • Das erste Opfer

    Monday Club - Das erste Opfer
    Chronikskind

    Chronikskind

    19. May 2017 um 08:38

    Klappentext: Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind.Meine Meinung: leider nicht komplett überzeugendNachdem ich den Klappentext gelesen habe, freute ich mich auf eine spannende, fesselnde Geschichte ... leider hat mich das Buch in der Hinsicht enttäuscht.Das Buch beginnt damit, dass wir Faye kennenlernen und auch gleich einen Eindruck von ihrer Krankheit bekommen. Danach lernen wir ihre Freunde und die Schule kennen. Erst nach weiteren langen 60 Seiten passsiert dann mal auch wirklich was und die Geschichte nimmt ein bisschen Spannung auf. Gefühlt war die aber schnell wieder vorbei und die Geschichte dümpelte so vor sich hin und kam einfach nicht vorwärts. Gegen Ende hin wurde es nochmal ein wenig fesselnd, weil mal wieder etwas passiert ist und sich doch mal ein paar spannende Wendungen ergaben.Ich muss aber auch sagen, dass das Buch für mich kein Mystery-Triller ist - Mystery-Elemente habe ich zwar an wenigen Stellen gefunden, aber Thriller war es wirklich nicht. Die Geschichte konnte mich über den GFroßteil hinweg auch nicht richtig reizen. Ich fand es auch sehr schade, dass man eigentlich immer noch nichts über den Monday Club weiß. Am Anfang des Buches findet man eine Karte, welche die Stadt Bluehaven und die wichtigsten Gebäude zeigt. Ich fand das sehr gut, so konnte man sich schnell orientieren. :) Am Ende des Buches gibt es ein Wörterbuch, was die wichtigesten medizinischen Begriffe erläutert. Protagonistin des Buches ist Faye, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Sie hat einen starken Charakter, lässt sich auch nicht so einfach unterkriegen und versucht, den mysteriösen Geheimnissen auf die Spur zu kommen. An manchen Stellen finde ich sie aber einfach nur naiv. Ihr Freund Josh war mir anfangs sympathisch, aber irgendwie kann ich ihn einfach nicht richtig einschätzen. Luke mochte ich irgendwie von Anfang an. :)Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich an sich gut lesen. Trotz der fehlenden Spannung hat es sich gut gelesen und ich habe es nicht so oft weggelegt, wie ich es eigentlich bei so wenig Spannung tue. Irgendwie bin ich auch immer noch neugierig, wie die Geschichte weitergehen wird und ich würde gerne wissen, wer oder was der Monday Club ist. Mein Fazit? Ein nicht komplett überzeugender Auftakt, da mir vor allem die Spannung fehlte und ich außerdem nicht so richtig nachvollziehen konnte, warum es in das Genre Mystery-Thriller gehört. Dennoch bin ich neugierig geworden, wie die Geschichte weitergehen wird.

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  • Große Erwartunge und Große Enttäuschung.

    Monday Club - Das erste Opfer
    AnnusMinimus

    AnnusMinimus

    09. March 2017 um 17:58

    Ich habe mich im Vorfeld schon sehr auf dieses Buch gefreut, da ich vorab sehr viel gutes darüber gehört hatte. Daher habe ich mich sehr gefreut, als ich dieses Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Leider habe ich beim Lesen doch sehr schnell gemerkt, dass mir die Geschichte sowie die Figuren überhaupt nicht gefallen.Das Grundgerüst der Geschichte hat mir nach wie vor gut gefallen, doch ich habe mich sehr daran gestört wie Naiv die Protagonistin von Anfang an war. Die Geschichte war sehr leicht durchschaubar und die scheinbaren Verwicklungen sehr leicht zu entschlüsseln.Daher gibt es von mir leider nur zwei Sterne.

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  • Monday Club... was steckt dahinter?

    Monday Club - Das erste Opfer
    Lese-Krissi

    Lese-Krissi

    27. February 2017 um 18:09

    Aufmachung des Buches Das Hardcover von „Monday Club – Das erste Opfer“ zeigt das Gesicht eines Mädchen mit geschlossenen Augen. Die linke Hälfte des Bildes ist in rosatönen und die rechte Hälfte in Blautönen gehalten. Ob die Covergestaltung eine Bedeutung hat, erschließt sich mir noch nicht.  Inhalt Die Sommerferien sind vorbei und die sechszehnjährige Faye freut sich auf ihre beste Freundin Amy, die sie während der freien Zeit nicht sehen konnte. Doch Amy verhält sich seltsam und bittet sie an einem Abend zu einem Gespräch. Dazu kommt es dann leider nicht mehr. Amy stirbt bei einem Autounfall. Faye verzweifelt an ihrer Trauer. Aber seltsamerweise begegnet Faye Amy nach ihrem Tod. Oder ist es nur eine Halluzination, die durch Fayes Schlafkrankheit hervorgerufen wird? Schon bald weiß Faye nicht mehr, was real ist und wem sie vertrauen kann. Warum ist ihr Freund Josh plötzlich so abweisend? Und was hat der Monday Club mit den Geschehnissen in Bluehaven zu tun? Faye findet in dem Neuankömmling Luke einen Verbündeten und kommt einem Geheimnis auf die Schliche… Meine Meinung „Monday Club – Das erste Opfer“ von der Autorin Krystyna Kuhn lag nun schon einige Zeit auf meinem SuB. Das musste geändert werden. Leider hab ich beim Lesen des Buches durch Recherche im Internet erfahren, dass es unsicher ist, ob Teil 3 und somit das Finale der Trilogie überhaupt erscheinen wird. Diese Erkenntnis hat mich dann teilweise halbherzig das Buch weiterlesen lassen, denn es wäre schon schade, wenn eine Trilogie nicht beendet werden könnte. Schließlich liest man ja eine Reihe um auch das Ende zu erfahren. So kam es, dass ich mich vielleicht nicht zu Hundertprozent in die Geschichte fallen ließ. Trotzdem finde ich das erste Buch interessant. Man lernt die sechszehnjährige Faye kennen, die an einer Schlafkrankheit leidet. Sie schläft kaum eine Nacht durch, außer sie nimmt Medikamente. Ihre Mutter ist bei ihrer Geburt verstorben. So lebt sie mit ihrem Vater in dem Küstenort Bluehaven auf einem Grundstück mit ihrer Tante Liz.  Faye hat die Sommerferien hauptsächlich mit ihrem Freund Josh verbracht und freut sich zu Schulbeginn auf ihre beste Freundin Amy, die die Ferien nicht in Bluehaven war. Doch Amy verhält sich beim Wiedersehen distanziert. Was ist nur los mit ihr? Sie bittet Amy am Abend zu einem Gespräch. Doch dazu soll es nicht mehr kommen. Durch ein Unglück stirbt Amy. Als wäre das nicht schon schlimm genug, beginnen nun erst die Probleme. Faye muss neben ihrer Trauer erkennen, dass irgendetwas in Bluehaven nicht stimmt. Warum begegnet sie Amy noch einmal nach ihrem Tod? Halluziniert Faye wegen ihrer Schlafkrankheit? Oder steckt viel mehr dahinter? Und was ist mit Missy, die Verrückte aus dem Ort? Welche Mitteilungen möchte sie Faye mit ihren seltsamen Worten machen? Fragen über Fragen entstehen. Und da kommen wir schon zu nächsten: Was hat es mit dem Monday Club auf sich? Fayes Tante Liz und auch Mitglieder von Joshs Familie gehören zu dem geheimnisvollen Club, der angeblich wohltätige Zwecke verfolgt. Josh wird nun auch aufgenommen und verhält sich danach Faye gegenüber abweisend. Hat der Monday Club etwas zu verheimlichen? Faye wird immer misstrauischer. Dann taucht auch noch Luke auf, der mehr über das Verschwinden bzw. den Tod seines Vaters erfahren möchte. Auch hier verhüllen sich einige Personen in dem Ort in Schweigen. Faye und Luke versuchen mehr herauszufinden und dabei stößt Faye auf weitere Geheimnisse.  Die Handlung von dem ersten Buch des Monday Clubs ist mysteriös und es tauchen viele Fragen auf, die natürlich noch nicht am Ende geklärt sind.  Mir gefällt es, dass man im Buch einen Stadtplan von Bluehaven findet. Beim Lesen habe ich immer wieder geschaut, wo sich Faye aufhält. Auch dass es am Ende ein Wörterbuch zu medizinischen Begriffen gibt, die in der Geschichte eine Rolle spielen, finde ich gut. Ich bin mir noch nicht sicher auf was die ganze Geschichte hinauslaufen soll. Geht es eher um die Schlafkrankheit von Faye oder ist eine Verschwörung im Gange? Der Prolog ist sehr geheimnisvoll. Von daher wäre es natürlich schade, wenn es kein drittes Buch gibt mit Antworten. Krystyna Kuhn hat auf jeden Fall einen interessanten Auftakt mit „Monday Club – Das erste Opfer“ geschaffen. Es hat zwar etwas länger gedauert bis ich richtig in die Geschichte hineingefunden habe, doch letztendlich hat sie mich sehr neugierig auf die Fortsetzung gemacht. Im Moment bin ich trotzdem noch am Überlegen, ob es sich lohnt Teil 2 zu lesen. Mich schreckt einfach die Tatsache ab, dass die Trilogie nicht abgeschlossen werden könnte. Mein Fazit „Monday Club – Das erste Opfer“ von Krystyna Kuhn ist sehr geheimnisvoll und regt zum Hinterfragen an. Mir hat der Start der (vielleicht-)Trilogie gefallen, auch wenn ich etwas langsam in die Geschichte hineingefunden habe. Von mit erhält das Buch vier Sterne mit der Hoffnung auf einen dritten Teil.

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  • Ein bisschen Anspannung fehlt

    Monday Club - Das erste Opfer
    Ajana

    Ajana

    26. February 2017 um 19:56

    *Inhalt* Die Sommerferien sind vorbei und die sechszehnjährige Faye freut sich auf ihre beste Freundin Amy, die sie während der freien Zeit nicht sehen konnte. Doch Amy verhält sich seltsam und bittet sie an einem Abend zu einem Gespräch. Dazu kommt es dann leider nicht mehr. Amy stirbt bei einem Autounfall. Faye verzweifelt an ihrer Trauer. Aber seltsamerweise begegnet Faye Amy nach ihrem Tod. Oder ist es nur eine Halluzination, die durch Fayes Schlafkrankheit hervorgerufen wird? Schon bald weiß Faye nicht mehr, was real ist und wem sie vertrauen kann. Warum ist ihr Freund Josh plötzlich so abweisend? Und was hat der Monday Club mit den Geschehnissen in Bluehaven zu tun? Faye findet in dem Neuankömmling Luke einen Verbündeten und kommt einem Geheimnis auf die Schliche… *Meine Meinung* Ich habe das Buch als Vorab-Leseexemplar in meinem Besitz, sodass ich nur bewerten kann, was sich in dieser Ausgabe befindet. Ein Wörterbuch und einen Stadtplan wie bei Kristina hatte ich in meiner Ausgabe leider nicht. Beides hat mir aber nicht gefehlt. Faye leidet unter einer Schlafkrankheit und schläft deshalb kaum eine Nacht durch. Sie muss oft Medikamente nehmen, damit sie nicht immer völlig übermüdet ist. Die Sommerferien sind grade zu Ende gegangen und Faye freut sich darauf, endlich ihre Freundin Amy wiederzusehen, die den ganzen Sommer nicht in der Stadt war. Doch Amy benimmt sich komisch,als sie am ersten Schultag auftaucht. Sie bittet Faye um ein Gespräch, doch dazu soll es nie kommen. Auf dem Weg zu ihrem Treffpunkt stirbt Amy bei einem Autounfall. Faye kann es nicht glauben. Eine Welt bricht für sie zusammen. Als sie Amy in einem Nachthemd nach ihrem Tod sieht, die etwas zu ihr sagt, glaubt Faye wahnsinnig zu werden. Doch irgendwie erscheint ihr alles etwas merkwürdig. Warum benehmen sich alle in ihrer Gegenwart so merkwürdig? Ist Amy wirklich durch den Unfall gestorben? Beginnen wir mal mit Faye, dem Hauptcharakter in diesem Buch. Faye schläft kaum und ist deshalb unter ständiger Beobachtung ihres Vaters und ihrer Tante Liz, die in einem Krankenhaus arbeitet. Sie hat einen tollen Freund namens Josh und drei gute Freunde. Besonders Amy, die schon ewig ihre beste Freundin ist. Fayes Charakter ist für mich das ganze Buch über unnahbar geblieben. Ich bin einfach nicht an sie herangekommen. Ihre oft wirren Gefühle haben mich einfach unberührt gelasssen. Auch ihre Trauer um ihre Freundin Amy ist bei  mir nicht angekommen. Was den Titel des Buches betrifft: Viel erfährt man in diesem Buch nicht über den Monday Club, einem elitären Club für die reichen Familien der Stadt. Auch Josh und Faye sollen diesem Club bald beitreten. Doch kümmert sich der Club wirklich nur um den guten Zweck? Faye hat sich seit sie denken kann nie viele Gedanken um den Club gemacht, doch als Amy stirbt und Luke, ein Junge der mehr über den Tod seines Vaters erfahren möchte, in der Stadt auftaucht und immer mehr Rätsel aufkommen, ist sie sich nicht mehr sicher, was der Club eigentlich genau ist. Alles um Amys Tod kommt ihr merkwürdig vor. Doch was soll sie schon groß machen, wenn sie ständig unter Beobachtung steht? Was mich ein wenig irriert hat, ist, dass Faye mit ihrem Freund den ganzen Sommer verbracht hat, im Buch aber kaum Zeit mit ihm verbringt. An vielen Stellen kam es mir vor, als würde sie ihn garnicht vermissen und auf einmal schreibt die Autorin wieder, dass sie sich Gedanken macht wo ihr Freund steckt und sie ihn vermisst. Irgendwie kam es mir vor, als wäre Faye sehr sprunghaft. Leider kam gesamt für mich im ganzen Buch keine Spannung auf. Da ich weiß, dass es bisher keinen dritten Band gibt, bin ich froh, dass mich diese Geschichte nicht so sehr gepackt hat, dass ich unbedingt weiterlesen müsste. Der Schreibstil der Autorin ist zwar gut, aber in jeder Szene fehlte mir ein bisschen Spannung oder Gefühl, dass mich gepackt hätte. Die Charaktere bleiben für mich seicht und ohne Ecken und Kanten. Das Buch hinterlässt viele offene Fragen, was natürlich in Trilogien meistens so ist, aber manche Stellen hätte ich mir schon ausführlicher gewünscht. Mein Fazit: Das Buch wirft sehr viele Fragen auf, die wahrscheinlich im zweiten Teil näher erörtert werden. Da mich dieser Band aber nicht packen konnte und es noch nicht feststeht, ob die Trilogie überhaupt zu Ende geführt wird, werde ich den zweiten Teil definitiv nicht lesen. Die Autorin hat es nicht geschafft, mich mit diesem Buch zu fesseln. Die Charaktere blieben mir fern und Gefühle kamen bei mir nicht an. Ich kann dem Buch somit leider nur 2.5 Sterne geben, da mir einiges gefehlt hat, um mich wirklich fesseln zu können.  

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    • 4
  • Schwächer als andere Jugend-Fantasy-Bücher

    Monday Club - Das erste Opfer
    Miia

    Miia

    03. January 2017 um 16:03

    Achtung! 1. Teil einer Reihe! Inhalt:  Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden: der erste Band der Mädchen-Mystery-Trilogie der Extraklasse! Meine Meinung:  "Mädchen-Mysterie-Trilogie" - eigentlich trifft es das ziemlich genau, denn wir erleben hier wirklich eine kleine mysteriöse Story, die den Leser aber noch stark im Dunkeln lässt. Es handelt sich hier um eine Jugend-Fantasy Story, die leider im Vergleich zu anderen Jugendbüchern schwächelt. Das liegt insbesondere an der nicht überzeugenden Protagonistin Faye, die auf den Leser recht naiv wirkt. Sie selbst leidet an einer seltenen Schlafkrankheit und bildet sich ein, ihre tote beste Freundin auf der Straße zu sehen. Dazu kommt noch, dass alle um sie herum Geheimnisse vor ihr haben, aber irgendwie alle auch mit ihr reden wollen. Faye blockt diese Menschen alle ab, obwohl sie auf der Suche nach Antworten ist. Mich hat das als Leser enorm aufgeregt, weil ja offensichtlich klar war, dass irgendetwas schief läuft, Faye aber einfach nicht die richtigen Leute an sich ran lässt bzw. nicht richtig auf die Suche nach Antworten geht. Dadurch bekommt man als Leser das Gefühl, dass die Geschichte nur künstlich in die Länge gezogen wird. Positiv hervorheben muss ich allerdings die Darstellung von Fayes Gefühlen. Sowohl Amys Tod als auch die Unsicherheit von Faye bezüglich der Personen um sie herum wurde meiner Meinung nach sehr emotional aufbereitet. Faye wirkt dadurch sehr sympathisch und man nimmt ihr die Gefühle wirklich ab. Da ist es natürlich doppelt schade, dass die Geschichte an sich so schwächelt. Zusätzlich werden sehr viele Fragen - insbesondere zum Monday Club - aufgeworfen, aber nichts davon in irgendeiner Weise beantwortet. Nur die Todesumstände von Amy werden im Laufe der Geschichte klarer. Aber die eigentlich wichtigen Hintergründe des Ganzen bleiben offen. Der Überraschungsmoment, der am Ende entstehen soll, funktioniert daher auch nicht wirklich, weil genau die Aussage, die Faye am Ende aufdeckt bzw erfährt, dem Leser eh schon längst klar ist. Auch wenn es vorher so nie ausgesprochen wurde. Ich denke, dass hier - leider mal wieder - unnötiger Stoff in eine Geschichte gepackt wurde, um daraus eine Trilogie stricken zu können. Ich bin vom Reihenauftakt nicht sonderlich begeistert, aber ich muss zugeben, dass ich natürlich immer noch gerne wissen würde, was sich hinter dem Monday Club verbirgt. Daher werde ich mir die nächsten Teile auch besorgen.  Fazit:  Ein Reihenauftakt einer Jugend-Mystery-Reihe, der leider - im Vergleich zu anderen Jugendbüchern - arg schwächelt. Das liegt sowohl an der Protagonistin, die auf der Suche nach Antworten ist, aber alle Menschen abblockt, als auch an den vielen offenen Fragen. Mir wurde dieser Reihenauftakt zu sehr künstlich in die Länge gezogen und ich kann daher leider nur 2 Sterne vergeben. Dennoch werde ich mir die nächsten Bände besorgen, weil ich natürlich trotzdem wissen will, was sich hinter dem Monday Club verbirgt. 

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  • Ein guter Einstieg

    Monday Club - Das erste Opfer
    LillySymphonie

    LillySymphonie

    12. September 2016 um 23:39

    Story: Kann ein Mensch zwei mal sterben? Diese Frage stellt sich Faye, nachdem ihre beste Freundin Amy bei einem Unfall ums Leben kommt. Allerdings erscheint diese nur Stunden nach ihrem Tod an einer Haltestelle und Faye beginnt zu zweifeln. Verheimlicht man ihr etwas, oder halluziniert sie? Durch ihre Schlafkrankheit schafft sie es manchmal Warheit und Traum miteinander zu vermischen. Immer mehr Fragen türmen sich auf und auch der geheimnissvolle Monday Club gerät immer mehr in Verdacht. Denn als Faye ihre totgeglaubte Freundin Amy auf der Straße sieht, beginnt das Rätselraten. War es eine Fata Morgana,? Kann sie wirklich glauben, was sie dort gesehen hat? Selbst ihr Frend Josh verhält sich merkwürdig. Einzig Luke scheint sie vertrauen zu können. Die Geschichte rund um Faye und den Monday Club hat mich gleich angesprochen.Der Klappentext versprach eine Geschichte mit einigen Rätseln, die gelöst werden wollen. Schreibstil: Auch Monday Club wird aus der Sicht der ersten Person geschrieben. Faye erzählt ihre Geschichte und so lernen wir sie immer besser kennen. Krystyna Kuhn hat eine einfache und gängige Sprache für das Buch gewählt, welche das Alter und den Lebensstil der Charaktere sehr gut widerspiegelt. Trotz der leichten Sprache ist ihr ein spannender Erzählstil gelungen, der sich flüssig lesen lässt. Charaktere: Faye war mir sehr schnell symphatisch, da sie keine Heldin war, wie in vielen anderen Jugendbüchern. Sie hat Fehler, Ecken und Kanten, was sie nicht unnahbar macht. Es fällt einem leichter sich mit ihr zu identifizieren. Luke ist ebenfalls ein Charakter dem ich positiv entgegentrete, obwohl ich immer noch nicht glaube, das er eine ganz reine Weste hat. Aber das wird sich in den nächsten Bänden sicher zeigen. Fazit: Mit Das erste Opfer hat Krystyna Kuhn einen guten Start hingelegt. Viele Fragen wurden beantwortet und neue gestellt. Nachdem auch die letzte Seite gelesen war wusste ich, dass noch viel mehr hinter dem Monday Club steckt als vorerst angenommen. Eine leichte Angst, dass es eine Dreiecksgeschichte zwischen Faye, Luke und Josh geben wird habe ich zwar, aber ich bin trotzdem gespannt auf die Folgebände.

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  • Von der ersten Seite an gefesselt

    Monday Club - Das erste Opfer
    Michicorn

    Michicorn

    05. September 2016 um 14:42

    Ich bin im Buchladen auf den 2. Teil gestoßen und musste natürlich sofort den ersten finden. So stande ich also 2 Wochen später in der Bücherei und kaum hatte ich das Buch geöffnet, konnte ich es auch nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe das Buch förmlich verschlungen. Die Spannung war ungassbar und ich musste auch die ein oder andere Träne an das Buch abgeben. Bei dem Namen der Autorin (Krystyna Kuhn) dachte ich sofort an eine amerikanische Autorin da alle Namen im Buch ziemlich typische amerikanische Namen sind. Ich habe erst nach dem 2. Band erfahren dass sie eine deutsche Autorin ist. Ich achteds meistens drauf da ich bei deutschen Autoren sehr skeptisch bin. Doch komplette Fehlanzeige! Sie hat einen super Schreibstil den man flüssig lesen kann und sehr schnell aufnimmt. Zudem ist hinten im Buch ein kleines Wörterbuch mit den Erklärungen zu den vielen Krankheiten. Mein Fazit: Monday Club ist ein großartiges Buch mit einer gewissen Spannung in jedem Wort die bis zum Ende hält. SPANNUNG PUR

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  • Gut - aber nicht perfekt....

    Monday Club - Das erste Opfer
    Zwillingsmama2015

    Zwillingsmama2015

    26. August 2016 um 13:55

    Seit den Arena Thrillern-, spätestens aber seit der Tal-Reihe komme ich nicht mehr um Krystyna Kuhn herum, deshalb wird früher oder später jedes Buch gelesen. In diesem Fall trotz Vorbestellung eher später, aber immerhin direkt Band 2 im Anschluss.Ich muss erst einmal sagen, dass Frau Kuhn für sich selbst die Messlatte mit der Tal-Reihe einfach unheimlich hoch gehangen hat und es somit schon schwierig ist, diese Reihe noch zu toppen (meiner Meinung nach). Dennoch habe ich mich wie blöd gefreut, als diese neue Reihe angekündigt und beworben wurde.Allein das Cover ist schon sehr mysteriös und macht Lust darauf in Bluehaven, die Welt von Faye und vor allen Dingen die Geheimnisse des Monday Clubs einzutauchen - denn darum muss es sich ja drehen - ist dieser Club doch titelgebend für diese Mystery-Trilogie.Aber dazu gleich mehr.Faye Mason ist die Hauptprotagonistin in diesem Buch, sie leidet seit ihrer Krankenheit ein einer selten Krankheit, der idiopathischen Insomnie, Faye kann nicht schlafen und befindet sich seit ihrer Kindheit in Behandlung. Sie wird behütet, wo es nur geht. Von ihrem Vater, ihrem Freund und natürlich ihrer Tante, die das örtliche Krankenhaus leitet und natürlich ebenfalls Mitglied im Monday Club ist. Ansonsten sind ihre Freunde Amy, Caleb und Ginger sehr wichtig - vor allen Dingen Amy, die bei einem Unfall verstirbt und um deren Aufklärung sich der erste Band zum Teil widmet.Was den Monday Club angeht, muss ich einigen Vorrezensenten Recht geben, man erfährt meiner Meinung nach zu wenig - man bekommt immer wieder das ein oder andere Häppchen hingeschmissen, und wird quasi, für die noch nachfolgenden Teile angefüttert. Man weiß zwar, dass sie irgendwie drinne hängen, kann aber nicht eindeutig sagen, inwiefern. Und auch Josh, Fayes Freund, wird von seiner Großmutter, die zu den ältesten Mitgliedern gehört, für den Monday Club eingespannt.Zwei weitere sehr wichtige Charaktere sind Missy, eine ältere, schrullige Dame, die alle für verrückt halten, die jedoch einiges zu wissen scheint und der Neuankömmling Luke Salerno, der Erbe des Fuller Hauses, der in dem Tod seines Vaters ebenfalls Hinweise auf den Monday Club sieht - Luke und Faye wachsen eng zusammen.Das Ende klärt einige Details aus, wirft aber natürlich wie man es von Frau Kuhn gewohnt ist, wieder jede Menge neue Fragen auf, so dass man es kaum erwarten kann den zweiten Band zu lesen.Generell ein gutes Buch, wie man es von Frau Kuhn gewohnt ist, geheimnisvoll, interessante Verstrickungen und jede Menge spannende Charaktere treffen aufeinander - nur bitte noch ein bischen mehr Informationen einstreuen...

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  • Langatmig mit passiver Hauptfigur

    Monday Club - Das erste Opfer
    Jacky-Rose

    Jacky-Rose

    11. August 2016 um 20:06

    Wahrscheinlich bin ich in der Minderheit, wenn ich auf die Frage „Was hat dir an Monday Club am besten gefallen?“ mit „Das Cover“ antworte. Den Hype verstehe ich wirklich nicht. Dieser erste Band der Trilogie schleicht nur so dahin und die ersten 200 Seiten lang habe ich mich gefragt, worauf ich eigentlich warte. Denn es passiert einfach nichts. Dad sagte oft, dass Menschen nun einmal Fehler machten. Und der Grund dafür schien plötzlich offensichtlich: Manchmal hatte man einfach keine Alternative. In "Das erste Opfer" geht es um Faye... nein, um Fayes beste Freundin Amy, die plötzlich stirbt. Die Todesumstände sind undurchsichtig und widersprüchlich, und genau die gilt es aufzudecken. Dummerweise tut Faye genau das nicht. Sie bekommt von allen Seiten Hinweise, dass etwas gewaltig faul ist – ihre Tante setzt sie ständig unter Schlafmedikamente, angeblich natürlich nur, um ihr mit ihrer Schlafkrankheit zu helfen, dabei ist mehr als offensichtlich, dass Liz Geheimnisse hat. Leute, die näheres wissen könnten, wollen mit ihr reden – doch 200 Seiten lang blockt sie ab und ist lieber mit sich selbst und ihrer Trauer beschäftigt. Die Autorin verteilt einzelne Informationen verstreut im Buch, aber da Faye nicht handelt, weiß man mit den Puzzelteilen leider nichts anzufangen – man sieht den Sinn dahinter nicht, weil alles verschwimmt. Außerdem wird der Leser damit ausgeschlossen statt hineingezogen. Für einen Thriller kommt so viel zu wenig Spannung auf, die Geschichte ist nicht authentisch. Auf den letzten 100 bis 150 Seiten passiert dann doch endlich was, Faye kann die Hinweise nicht mehr ignorieren. Das mag vor allem an dem mysteriösen neuen Typen in der Stadt, Luke, liegen. Ihm hilft sie, etwas über seine Familie herauszufinden, und stößt dabei auf ein paar brisante Infos zu Amy. Leider geht sie denen dann weiterhin nicht nach und wartet, bis ihr die Antwort in den Schoß fällt. Generell war der Handlungsverlauf sehr enttäuschend. Laut Inhaltsangabe sollte Fayes Schlafkrankheitwichtig sein, da es ihr nicht möglich ist, zwischen Traum und Realität zu unterscheiden. Im Buch allerdings spielt dieser Aspekt kaum eine Rolle, als Leser weiß man durch sprachliche Markierungen genau, wann sie Träumt, wann nicht, (view spoiler). Was mir gefallen hat, war Missy – die Verrückte des Dorfes, die vielleicht doch nicht so verrückt ist, wie alle glauben. Man ahnt sehr schnell, dass mehr hinter ihrem wirren Gerede steckt, auch wenn Faye dafür bis zum Buchende braucht, weil sie Angst hat, selbst verrückt zu werden. Das Buch enthält generell für meinen Geschmack viel zu viele Figuren, sodass ich enorme Probleme hatte, mir die Namen zu merken. Die Rolle der meisten ist mir nach wie vor unklar. Das Buch endet mit einem Cliffhanger. Amys Fall kommt in gewisser Weise zu einem Ende, aber es bleiben unendlich viele Dinge offen, die dann vermutlich im weiteren Verlauf der Trilogie aufgegriffen werden. Der (titelgebende!) Monday Club hat bisher nur eine Randrolle gespielt, aber er scheint mit dem paranormalen Aspekt in Zusammenhang zu stehen, der gegen Ende des Buches langsam zum Vorschein kommt. Für einen Thriller ist dieses Buch alles andere als spannend und gepackt hat mich die Geschichte leider überhaupt nicht, eher am Rand stehen gelassen. Ich würde das Buch nur empfehlen, wenn man sich, egal was kommt, zur Trilogie durchringen kann und nichts gegen langatmige, 200 Seiten lange „Einstiege“ hat. Und wenn man auf schöne Cover im Buchregal steht.

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  • Viel Lärm um ... wenig?

    Monday Club - Das erste Opfer
    CrossingJordan

    CrossingJordan

    11. August 2016 um 15:44

    Der erste Teil der Monday Club-Reihe war in den vergangenen Monaten eines der Bücher, auf die ich bereits wahnsinnig gespannt war. Der Klappentext und unzählige durchweg positive Rezension machten mich neugierig und konnten eigentlich nicht irren - oder doch?Vor Kurzem bekam ich das Buch geschenkt, startete Ende der letzten Woche endlich damit und habe es Anfang dieser Woche abgeschlossen. Ein Gedanke, der mich beim kompletten Leseprozess begleitet hatte, war: Kommt da jetzt noch mehr?Zwar war ich schnell bei den ersten 100 Seiten angekommen, das lag allerdings eher an der recht großen Schrift, als am gut gesetzten Spannungsbogen. Der fehlte tatsächlich mehr oder weniger komplett, es gab immer wieder spannende und interessante Momente, deren Potenzial jedoch meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft wurde und so verschwanden die kleinen, spannenden Lichtblicke wieder ziemlich schnell. Hauptsächlich plätscherte die Geschichte vor sich hin und es passierte kaum etwas Nennenswertes. Einige Handlungen war noch dazu ziemlich unlogisch und es gab ein paar realitätsferne Stellen, was bei der Autorin aber nichts Neues zu sein scheint.Auch die Charaktere konnten mich nicht sonderlich überzeugen. Die meisten blieben sehr blass und auch zu den Hauptfiguren konnte man keine Bindung aufbauen.Das Beste am Buch war wohl für mich das wirklich schön gestaltete Cover, das aber leider auch nicht über den eher mäßigen Inhalt hinwegtrösten kann. Nichtsdestotroz werde ich auch den zweiten Teil lesen, da ich erfahren möchte, was es mit dem Monday Club nun auf sich hat und ich mir mehr (spannende) Handlung vom Folgeband erhoffe.

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  • Monday Club nicht nur am Montag!

    Monday Club - Das erste Opfer
    tschulixx

    tschulixx

    24. July 2016 um 20:24

    Heute ist Montag und ich dachte mir, schreib ich mal meine Rezension über den „Monday Club“. ;) „Monday Club“, was soll das denn eigentlich sein? Ich konnte mir zuerst gar nichts darunter vorstellen. Etwa eine Sekte? So eine Art High School Club in den nur die Angesagten reindürfen? Einfach Jugendliche die sich treffen? Nö, da lag ich eigentlich richtig daneben. Der „Monday Club“ ist schon etwas viel Komplexeres. Geheimnisvoll ist er auf jeden Fall, denn niemand weiß so richtig was er tut. Niemand weiß so wirklich, wer die Fäden zieht und niemand kann sagen wie weit er gehen wird…   Kurz zum Inhalt: Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden: der erste Band der Mädchen-Mystery-Trilogie der Extraklasse! 1.Kriterium: Die Idee des Buches. Mir gefällt die Idee von dem kleinen Städtchen über dem dieser Club wacht richtig gut. Diese Stadt ist natürlich anders und hat ganz viele eigenartige, bösartige sowie liebe Personen als Einwohner. Ich finde es sehr gut, dass sich die Autorin hier auf diese eine kleine Stadt beschränkt hat und alles dort passieren lässt. So lernt man die Einwohner besser kennen und kann sich mit ihnen anfeinden, bzw. anfreunden. Mir gefällt es gut, dass der Tod von Fayes Freundin sozusagen alles ins rollen bringt. Ein kleiner Zwischenfall, der alles verändert und die Welt auf den Kopf stellt, das hat die Autorin mit diesem Buch wirklich hinbekommen. Als Leser merkt man am Anfang gar nicht, was da noch alles auf einen zukommen wird. Die Geschichte ist sehr komplex und lässt nur nach und nach weitere Geheimnisse durch. Was jetzt der Monady Club eigentlich ist, und was er genau macht, bleibt in diesem Buch noch unbeantwortet…. 2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte. Wie schon erwähnt, ist die Geschichte sehr komplex aufgebaut und hat viele Geheimnisse. Man bleibt die meiste Zeit im Dunkeln und kann nur erahnen, was jetzt eigentlich die Wahrheit ist. Alles beginnt mit Amys Tod, der gleich am Anfang passiert. Der Leser lernt Amy aus den Augen der anderen kennen. Leider lernt man sie nicht persönlich kennen, sie wäre glaube ich eine komplette Lieblingsfigur von mir geworden! Durch ihren Tod bekommt das Buch eine düstere und beängstigende Seite. Der Monday Club hat sein „erstes Opfer“ gefunden… Zwischendurch sind immer wieder Kapitel, die „Monday Club“ als Überschrift haben. Man liest von Personen, dessen Namen nicht genannt werden. Das war sehr spannend, denn da schaltet sich die Fantasie des Lesers mit ein. Man verdächtig plötzlich jeden und weiß dann gar nicht mehr, was man glauben soll. Auf jeden Fall bekommt der Leser dadurch auch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, was für diese Geschichte wichtig ist. 3. Kriterium: Die Charaktere. Ich finde alle Charaktere sehr durchdacht und schön ausgearbeitet. Man empfindet für jeden etwas, entweder im guten oder auch im schlechten Sinne. Die Hauptperson Faye ist sehr mutig, jedoch nicht zu viel um es unrealistisch wirken zu lassen. Ihre Handlungen sind für mich, als schüchterner Feigling, nicht vorstellbar, aber nachvollziehbar und realistisch. Es sind ja nicht alle so feige wie ich, gibt ja auch Mutige. ;) Die Unterstützung ihrer Freunde fand ich sehr schön zu beobachten. Man bekam ihren inneren Konflikt mit als Faye sie auf die Wahrheit anspricht. Sehr gut fand ich, dass sich die Personen gewandelt haben. Am Anfang waren sie ganz nett, mit der Zeit wurden sie mir aber so richtig unsympathisch. Irgendwie ist dieser Monday Club so vernetzt und hat so viele Dinge unter Kontrolle, dass man gar nicht sagen kann, wer eigentlich noch zu den guten gehört. Beispielsweise Fayes Tante fand ich sehr spannend. Man merkt als Leser, wie die Tante mit ihren Gefühlen kämpft, kann aber nie genau sagen, was sie jetzt eigentlich von Faye will. Gut beschrieben. Ich möchte auch noch Amy erwähnen, die hier ja auch noch eine Rolle spielt, obwohl sie tot ist. Sie nimmt in der Geschichte einen großen Platz ein, es wird aber nicht mehr zu genau auf ihren Fall eingegangen. Die Erwähnungen von ihr haben im Laufe des Buches nachgelassen, was ich gut fand, denn obwohl Faye immer noch litt und man das aus Leser auch weiß, muss es nicht immer erwähnt werden. Die Geschichte geht ja weiter und soll sich ja auch nicht im Kreis drehen. 4. Kriterium: Die Spannung, bzw. ob mich das Buch gefesselt hat.  Das Buch ist ab der ersten Seite spannend. Es passiert immer irgendetwas, auch wenn sie nur auf der Coach liegt und schläft. Im nächsten Satz war schon wieder etwas das einen beunruhigt. Die Autorin hat die Ereignisse, wann sie auftreten sehr gut durchdacht, denn der Leser wird immer tiefer in das Buch hineingerissen. Man taucht in Blue Haven ein und kommt Stunden danach wieder raus und kann gar nicht fassen was passiert ist. Also für alle die gerne in Welten tauchen so wie ich: es ist ein Buch für Weltentaucher! 5. Kriterium: Die Schreibweise. Das Buch ließ sich sehr zügig und ohne Unterbrechungen lesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und schön ausgeschmückt, sodass man ganz darin verschwinden kann. Das ist für mich immer sehr wichtig, denn es gibt ja auch Bücher die so verwirrend geschrieben sind, dass sie das Lesetempo herunterschrauben. Hier ist dies nicht der Fall. Ich muss anmerken: es ist ein Jugendbuch und der Schreibstil ist auch danach ausgerichtet. Man sollte hier also keinen Schreibstil wie von Terry Pratchett erwarten, sondern vergleichbar wie der von Teri Terry. Obwohl mir der von Teri Terry noch viel besser gefällt. Sie hat einfach was eigenes. ;)

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  • Langweilig

    Monday Club - Das erste Opfer
    Steffi_the_bookworm

    Steffi_the_bookworm

    29. June 2016 um 14:26

    Mein erster Gedanke: endlich fertig.Ich habe die Tal-Reihe der Autorin mit großer Begeisterung gelesen, mal vom letzten Buch abgesehen und hatte daher sehr hohe Erwartungen an Monday Club.Leider wurden meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt. Das Buch ist größtenteils langweilig, es passiert über weite Strecken wenig bis gar nichts.Es gab wirklich immer wieder interessante Andeutungen, aus denen man unglaublich viel hätte machen können. Aber diese werden leider in Langeweile ertränkt.Zum Ende hin wird es dann einfach nur noch wirr und unlogisch. Das hatte mich auch schon im letzten Teil der Tal-Reihe gestört.Die Charaktere bleiben für mich völlig blass und emotionslos. Man konnte einfach nicht mit ihnen mitfiebern.Das Buch war wirklich schnell zu lesen trotz der zähen Handlung und dies ist vermutlich der einzige Grund warum ich das Buch nicht abgebrochen habe.

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  • Sehr enttäuscht :(

    Monday Club - Das erste Opfer
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    27. June 2016 um 19:05

    Klappentext/Inhalt: Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Bei der sechzehnjährigen Faye Mason wurde bereits in früher Kindheit idiopathische Insomnie diagnostiziert, eine seltene Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Meine Meinung: Von diesem Buch habe ich wirklich nur gute Meinungen gehört. Deshalb hatte ich auch so einige Erwartungen an das Buch. Leider hat mich das Buch echt sehr enttäuscht. Faye hat schon immer mit ihrer Schlafkrankheit zu kämpfen. Dadurch hat sie es natürlich nicht immer einfach. Dennoch hat sie einen sehr liebevollen Vater und eine absolut beste Freundin. Amy und sie sind wie Schwestern, sie machen einfach alles zusammen, vertrauen sich blind und keiner kann ohne den anderen Leben. Für Faye sollte es der tollste Sommer mit Amy werden aber dann muss sie diesen ohne sie verbringen. Faye ist überglücklich Amy nach dem Sommer wieder zu sehen aber sie merkt schnell, dass etwas nicht stimmt. Dann passiert das schlimmste, was sie sich nur vorstellen kann. Faye ist natürlich total fertig deswegen und weiß nicht, wie sie weiter leben soll. Dennoch schafft sie es zwischen Trauer und Fassungslosgkeit. Danach passieren Faye immer wieder komische Dinge. Sie versteht das alles nicht mehr. Daneben gibt es ja auch noch den Monday Club aber keiner will ihr darüber etwas sagen. Dann passieren einige Dinge und sie weiß nicht mehr wem sie noch vertrauen soll. Ich muss ehrlich sagen, dass ich so einige Erwartungen an das Buch hatte. So viele haben diese Geschichte und den Schreibtil gelobt. Leider hat mir das Buch so gar nicht gefallen. Mit der Protagonistin bin ich nicht gut ausgekommen. Ich konnte absolut keine Verbindung zu ihr aufbauen. Sie macht schwere Zeiten durch aber trotzdem war sie mir einfach nicht greifbar. Außerdem fand ich gewisse Handlungen und Taten einfach etwas kurrios. Des Weiteren fand ich die Geschichte an vielen Stellen nicht spannend, sie hat sich gezogen und das fand ich so schade. Ich wollte diese Geschichte so gerne gut finden aber es konnte mich absolut nicht begeistern. Gegen Ende wurde es dann etwas besser und ich werde dem zweiten Band mal eine Chance geben, da ich doch wissen möchte, was hinter dem Monday Club steckt. Fazit: Leider konnte mich dieses Buch nicht begeistern. Die Charaktere sind mir viel zu flach gewesen. Die Geschichte hat sich für mich immer wieder gezogen und vor allem erfahren wir meiner Meinung nach viel zu wenig über den Monday Club. Ein paar Momente gab es, die ich ganz gut fand und das Ende verspricht einen spannenden zweiten Band. Ich werde weiterlesen und ich hoffe wirklich sehr, dass es besser werden wird. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 2/5 Schreibstil: 2/5 Gesamtpaket: 2/5 2 von 5 Engeln 

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