Krystyna Kuhn Totenkind

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Inhaltsangabe zu „Totenkind“ von Krystyna Kuhn

Ein neuer Fall für Staatsanwältin Myriam Singer, die „eiserne Lady“

Frankfurt, kurz vor Weihnachten: Als Staatsanwältin Myriam Singer nach einem harten Arbeitstag spät am Abend nach Hause kommt, erhält sie Besuch von einem verwahrlosten Kind mit einer Plastiktüte in der Hand. Myriam kann es nicht fassen, als sie einen Schädel in der Tüte findet und einen Zettel mit der Aufschrift: „Kümmern Sie sich um Maja!“ Die Polizei steht vor einem Rätsel, denn das Kind spricht nicht und wird offenbar nirgends vermisst. Doch dann findet die Gerichtsmedizin heraus, dass der Schädel der Mutter des Mädchens gehörte …

Solide und nachvollziehbare Geschichte, aber leider ohne wirkliche Höhepunkte und Überraschungen. Schade!

— tomatenjohnny91

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  • Krystyna Kuhn - "Totenkind"

    Totenkind

    SanniR

    28. August 2017 um 13:18

    Cover "Totenkind" hat mich vor allem durch das düstere, geheimnisvoll wirkende Cover angesprochen.  Es lässt vermuten, dass es um ein oder mehrere Kinder geht, die im Wald verschollen und/oder verstorben sind.   Inhalt Der Inhalt entspricht leider so gar nicht dem Cover.  In Frankfurt erhält Staatsanwältin Myriam Singer Besuch von einem verwahrlosten Kind. Es hat eine Plastiktüte in der Hand, in der sich ein Schädel befindet. Außerdem findet Myriam einen Zettel mit der Aufschrift "Sorge dich um Maja" in der Tüte, von dem sie jedoch vorerst niemandem erzählt.  Die Polizei steht vor einem Rätsel. Das Kind ist scheinbar stumm und es wird auch von niemandem vermisst. Dann findet die Gerichtsmedizin heraus, dass der Schädel der Mutter des Mädchens gehörte.  Zeitgleich wird der Inspektor Sascha Rebko auf eine abgelegene russische Insel geschickt. Dort wurden in einem Kloster Skelette mehrerer Frauen und Kinder gefunden. Rebko soll herausfinden, was geschehen ist. Dies ist jedoch einfacher gesagt als getan, denn die Einwohner der Insel sind eigenbrötlerisch und wollen nicht mit ihm reden.  Wird es Sascha gelingen den Fall zu lösen? Eigene Meinung Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht so richtig, wie ich "Totenkind" finden soll.  Den Klappentext fand ich super ansprechend und spannend. Doch als ich mit dem Lesen begonnen habe, habe ich eine Weile gebraucht um mit dem Schreibstil klar zu kommen. Zumal die Geschichte nicht in Frankfurt beginnt, sondern in Russland und man zunächst überhaupt keinen Zusammenhang zum Klappentext herstellen konnte. Mit den vielen russischen Namen bin ich auch nicht so richtig klar gekommen. Die meisten Charaktere fand ich auch noch unsympathisch, was das Lesen nicht gerade einfacher machte. Allen voran die Staatsanwältin Myriam, die Geheimnisse vor ihrem Lebenspartner hat und verkrampft versucht, alles richtig zu machen. Dabei jedoch alles falsch macht.  Zudem kam es mir auch so vor, als wolle die Autorin die Geschichte möglichst schnell beenden. Mir haben ein paar Details zu den Ermittlungen gefehlt und die Lösung des Falls kam plötzlich und wurde nahezu heruntergerasselt.   Fazit Obwohl ich dem Schreibstil nicht so gut folgen konnte, war die Geschichte an sich doch spannend. Mit jedem Kapitel fügten sich die Puzzle-Teile aus Frankfurt mit denen aus Russland zusammen.  Dennoch hätte ich mir hin und wieder ein paar mehr Details gewünscht.

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  • Die dunkle Seite über Russland

    Totenkind

    Leseherz

    23. October 2016 um 10:59

    Wie würden Sie reagieren, wenn ein Kind vor Ihnen steht, Ihnen behilflich ist den gefallenen Einkauf einzusammeln, kein einziges Wort spricht, aber ständig eine Plastiktüte bei sich trägt? Wie würden Sie reagieren, wenn dieses Kind im Regen vor Ihnen steht, immer noch kein Wort spricht, Ihnen aber die Tüte hinterlässt? Würden Sie die Tüte öffnen? Myriam Singer ist Staatsanwältin in Frankfurt, liiert mit dem Polizisten Henri… Myriam widerfuhr es mit diesem Kind und als sie den Zettel fand, wo drauf stand: Sorge Dich um Maja und dieser Zettel in einem Schädel steckt, was das Kind die ganze Zeit mit sich herum schleppte… Kannte sie diesen Menschen, der ihr diese Nachricht übermittelte? Gleichzeitig wurde in Russland eine Art Massengrab gefunden. 20 Leichen, alles junge Mädchen, Frauen… Grad frisch entbunden, Schwanger… Tot! Die Russen nennen es das Grab der Bräute! Aber wie kommt man dazu, dieses in einem Kloster zu beherbergen? Alle Leichenteile sind da, bis auf eines: Der Schädel, der sich in Deutschland befindet, bei Myriam! Myriam sucht so lange, bis sie sich selber in höchster Gefahr begeben hat! Doch es stellt sich heraus, dass Maja nicht auf legale Weise adoptiert wurde und dies eine dunkle Vergangenheit mit sich trägt. Doch als Myriam sich zum Schluss um Maja kümmert, beginnt für sie ein neues Kapitel in ihrem Leben und das an Weihnachten!

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  • Keine besinnliche Zeit

    Totenkind

    Ireland

    10. May 2014 um 15:46

    Auf der russischen Insel Solowki, nur 160 km vom Polarkreis entfernt, werden in den Katakomben eines Klosters, dass zur UdSSR-Zeit als Straflager diente, mehr als zwanzig skelettierte Frauenleichen gefunden. Der junge Polizeibeamte Sascha Rebko nimmt die Ermittlungen auf, doch die örtlichen Behörden sind nicht zur Mitarbeit bereit. Da sich die deutschen Anthropologin Franka Friedland gerade in Russland aufhält, bittet er sie um ihre Hilfe. Ihre Untersuchungen ergeben, dass es sich ausschließlich um junge Frauen handelte, die zum Zeitpunkt ihres Todes entweder schwanger waren oder erst vor kurzem ein Kind geboren hatten. Zur gleichen Zeit bekommt die Frankfurter Staatsanwältin Myriam Singer unerwarteten Besuch in der Vorweihnachtszeit. Ein kleines, verwahrlost wirkendes Mädchen klingelt an ihrer Tür und drückt ihr eine Tüte in die Hand. Der Inhalt: ein Schädel und darin ein versteckter Zettel mit der Aufforderung "Sorge dich um Maja". Das Kind spricht jedoch nicht und alle Versuche es dazu zu bewegen, schlagen fehl. Schließlich muss Myriam einsehen, dass aus dem Mädchen nichts herauszubekommen ist. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, dem Polizisten Henri Liebler, versucht Myriam nun, mehr über die Herkunft des Kindes und des Schädels heraus zu finden. Das Buch liest sich wieder recht flott und eignet sich somit bestens als leichte Krimilektüre, doch diesmal finde ich es mit zu vielen Themen überfrachtet. Es geht um Kinder- und Frauenhandel, Vernachlässigung, Serienmord, Massengrab, Archäologie, Gesichtsrekonstruktion, Traumabewältigung und russische Abgeklärtheit. Und auch der Schluss kommt in meinen Augen zu abrupt. Der Leser erfasst erst gegen Ende des Buches die Zusammenhänge und kaum hat er dies gemacht, ist die Geschichte auch schon fertig.

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  • Rezension: Totenkind - Krystyna Kuhn

    Totenkind

    Zauberzeichen

    02. April 2013 um 15:12

    Beginnend auf Solowki, einer Klosterinsel in Russland. Sascha Rebko, ein junger Polizeibeamter wird zu einem erschreckenden Fall hinzugezogen. In den Katakomben des Inselklosters wurden viele Skelette junger Frauen gefunden. Manche schon älter, manche erst ein paar Jahre dort. Die Mädchen waren alles sehr jung und waren schwanger oder haben bereits ein Kind geboren. In Frankfurt macht Myriam Singer, die Staatsanwältin, Bekanntschaft mit einem jungen Mädchen. Sie scheint die Kleine zufällig auf der Straße zu treffen. Doch diese läuft ihr hinterher und steht plötzlich vor Myriams Tür. In der Hand eine Tüte mit dem Schädel ihrer Mutter. Myriam findet einen Zettel mit der Aufforderung: “Sorge dich um Maja.” Da das Kind nicht spricht, steht Myriam vor einem Rätsel, Die versucht herauszukriegen, woher das Kind stammt und vorallem wer die tote Mutter ist. Eigentlich habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Ich habe bereits “Wintermörder” gelesen, was mich davon überzeugt hat, dass Krystyna Kuhn nicht nur Jugendbücher schreiben kann. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich das Buch sehr enttäuscht hat. Die Geschichte war teilweise sehr verworren. Das andauernde Switchen zwischen Russland und Frankfurt machte es schwer, sich richtig auf die Geschichte einzulassen. Ich habe versucht, mich auf die Protagonistin einzulassen, doch wenn ich grade ein wenig Sympathie entwickeln konnte, wurde plötzlich wieder gewechselt. Gegen Ende ist es mir einfacher gefallen. Ich habe mich über die Entwicklung von Myriam gefreut, grade dachte ich, ich komme in die Geschichte rein und dann war es auch schon vorbei. Ich finde die Grundgedanken zu diesem Buch sind sehr gut und man hätte eine packende Geschichte daraus machen können, doch das ist leider nicht geschehen.

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  • Rezension zu "Totenkind" von Krystyna Kuhn

    Totenkind

    Morgoth666

    11. October 2012 um 20:55

    Sehr schwach! Bin richtig enttäuscht, aus diesem Buch hätte man echt was machen können, ist nur leider total in die Hose gegangen.Komischer Schreibstil, fehler in der Schreibweise, schwache Figuren und zu viele Handlungsstränge verderben die Story.

  • Rezension zu "Totenkind" von Krystyna Kuhn

    Totenkind

    Babyface

    27. August 2012 um 09:05

    3 eigenständige Geschichten in dem buch werden zu einer. Die Story hätte gut werden können, hätte man diverses einfach weg gelassen und alles andere weiter ausgebaut. Massive Fehler in der Schreibweise haben mich auch gestört. Ein Buch dass viel versprach und wenig hielt. Hab mich leider 1, 1/2 wochen umsonst durch das buch gelesen. EIn anderes Buch wäre besserer Zeitvertreib gewesen

  • Rezension zu "Totenkind" von Krystyna Kuhn

    Totenkind

    KreaMaBuecherwelt

    06. February 2012 um 19:22

    Das Buch lässt sich leicht und schnell lesen, die Idee ist ganz gut, aber die Figuren sind sehr schwach und farblos, außerdem finden sich in der Geschichte einige Fehler oder zumindest Ungenauigkeiten.

  • Rezension zu "Totenkind" von Krystyna Kuhn

    Totenkind

    abuelita

    22. October 2010 um 16:36

    Frankfurt, kurz vor Weihnachten: Als Staatsanwältin Myriam Singer nach einem harten Arbeitstag spät am Abend nach Hause kommt, erhält sie Besuch von einem verwahrlosten Kind mit einer Plastiktüte in der Hand. Myriam kann es nicht fassen, als sie einen Schädel in der Tüte findet und einen Zettel mit der Aufschrift: „Kümmern Sie sich um Maja!“ Die Polizei steht vor einem Rätsel, denn das Kind spricht nicht und wird offenbar nirgends vermisst. Doch dann findet die Gerichtsmedizin heraus, dass der Schädel der Mutter des Mädchens gehörte … Diese Beschreibung war es, die mich zu dem Buch greifen liess. Leider aber wurde ich sehr enttäuscht. Die Handlung empfand ich als zu überladen und überfrachtet, mit der eher als planlos dargestellten Frau Singer wurde ich nicht warm und die vielen inhaltlichen Fehler haben mich massiv gestört.

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  • Rezension zu "Totenkind" von Krystyna Kuhn

    Totenkind

    SteffiStolprig

    27. July 2010 um 23:11

    und findet ein Kind mit einer Plastiktüte vor ihrer Tür. Wie sich später herausstellt ist in der Tüte der Kopf der Mutter und ein Zettel für Myriam, indem steht, dass sie sich um Maja kümmern soll. Zunächst behält die Anwältin diesen Zettel allerdings für sich. Gleichzeitig findet man in Russland eine Höhle mit zahlreichen Mädchenleichen. Die russische Miliz schafft es leider nicht ausreichend Personal zu diesem Kloster zu schicken, oder wollen sie vielleicht gar nicht, dass dieses Rätsel gelüftet wird? Eine deutsche Wissenschaftlerin kommt und hilft weiter. Dann gibt es noch eine dritte Geschichte um eine Russin die im Krankenhaus landet... Wie man sich denken kann, haben alle drei Geschichten etwas miteinander zu tun und vereinigen sich auch am Ende. Am Anfang tat ich mich etwas schwer in den sprunghaften Schreibstil hineinzukommen, mit der Zeit wurde es aber besser. Manche Beschreibungen waren mir einfach zu viel, man kann zwar gut die Kälte nachempfinden, die in diesem Buch herrscht, aber die 1000 Wiederholung vom Wetter war mir dann doch etwas zu viel. Die Spannung macht das ganze dann dafür aber wieder wett, sie baut sich langsam steigernd auf und verknüpft zuerst unmerklich die einzelnen Schicksale der Protagonisten miteinander. Es ist ein netter Krimi für zwischendurch nicht zu blutig, aber auch nicht ohne Spannung!

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  • Rezension zu "Totenkind" von Krystyna Kuhn

    Totenkind

    lollebolle

    12. April 2010 um 18:32

    Sehr düstere Story, es geht um Kinderhandel und eine ganze Palette menschlicher Abgründe tut sich auf. Gruselig. Spannend erzählt, obwohl das z.T. äußerst unprofessionelle Verhalten der Staatsanwältin nervt.

  • Rezension zu "Totenkind" von Krystyna Kuhn

    Totenkind

    Molks

    04. March 2010 um 10:05

    Totenkind von Krystyna Kuhn ein weiterer Krimi der Frankfurter Reihe von Krystyna Kuhn dessen Geschichte in einem russischen Kloster beginnt, in dem Skelettteile mehrerer junger Frauen gefunden werden. Während der russicher Ermittler an der fehlenden Unterstützung seitens der Miliz und der verschwiegenen Gruppe von Mönchen verzweifelt, ermittelt eine deutsche Staatsanwältin in Frankfurt zeitgleich in einem mystriösen Fall: ein Kind steht eines Tages vor ihrer Tür - in der Hand eine Plastiktüte die einen menschlichen Schädel enthält. Die Fälle verbinden sich und schnell werden sich die Ermittler über die Täter und Motive klar. Ein ganz toller Ansatz über weibliche Leichenteile in einem Kloster, zumal davon ausgegangen wird, dass alle getöteten Frauen entweder schwanger waren, oder kurz nach der Entbindung umgebracht wurden. Leider reizt Kuhn dieses Thema nicht weiter aus und richtet schnell den Fokus nach Frankfurt. Dennoch ist dieses Buch ein netter Zeitvertreib.

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  • Rezension zu "Totenkind" von Krystyna Kuhn

    Totenkind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. February 2010 um 21:09

    Totenkind - die kurze Einleitung auf der Rückseite beschreibt das Buch ansich schon treffend genug. Ein kleines Kind, steht kurz vor Weihnachten vor einer der Hauptfiguren in diesem Buch, mit einem Schädel in einer Plastiktüte, der der Mutter des Kindes gehörte. Zu dem wieso warum weshalb, inklusive des Rätzels Lösung - befasst sich das gesamte Buch. Nur - für meinen Geschmack - es ist wirklich in einem Roman-stil geschrieben - und spielt insgesamt an 3 verschiedenen Orten, die Kapitelweise nacheinander beschrieben werden. Das ist gerade zu Anfang sehr gewöhnungsbedürftig - da die einzelnen Szenarien jeweils separate Geschichten bzw. Handlungen erzählen und die erst zum Ende des Buches auf ein gemeinsames Ziel hinführen. Leichte Krimi-kost würd ich als Neuling dazu sagen, für meinen Geschmack zu wenig Psycho-thriller. Was aber erstaunlich beim Lesen war - was aber nicht nur an der Jahreszeit lag - man fühlte regelrecht eine kalte Atmosphäre beim Lesen, was zu der Geschichte des Buches sehr gut passte.

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  • Rezension zu "Totenkind" von Krystyna Kuhn

    Totenkind

    beowulf

    24. October 2009 um 09:09

    Das die Geschichte ein Krimi ist- und das sogar ein teilweise recht actionreicher, schauriger mit Leichen gleich zwei Dutzend auf einmal- das muß man sich beim Lesen wirklich immer mal wieder vorholen. Eigentlich ist das ein Roman in dem die Autorin ihre Protagonistin aus den Bänden "Wintermörder" und "Die Signatur des Mörders" weiterentwickelt und deren Traumata aufdeckt und sie dadurch dass sie ein neues traumatisierendes Geschehen erlebt ihr eigenes Kindheitstrauma überwinden lässt- Die Geschichte könnte langweilen- wer holt schon mit der Russenmafia heute noch einen Hund hinterm Ofen vor- ist aber so spannend und psychologisch gut entwickelt erzählt, dass das Buch fesselt und unterhält- und was will man von einem Krimi mehr erwarten als spannende und gute Unterhaltung.

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