Ku Yoneda No touching at all

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Inhaltsangabe zu „No touching at all“ von Ku Yoneda

Schon beim ersten Eindruck merkt der verschlossene Toshiaki Shima, dass die aufdringliche Art von seinem neuen Chef Togawa ihm den Einstieg in die neue Firma nicht leicht machen wird. Trotzdem fühlt sich Shima auf unerklärliche Weise zu seinem Vorgesetzten hingezogen. Und schneller, als beide denken können, landen sie miteinander im Bett. Doch Shima merkt schnell, dass Togawa eine vollkommen andere Sicht der Situation hat, was alles nur noch komplizierter macht, als es sowieso schon ist …

Eine Liebesgeschichte mit vielen Hindernissen zum mitlieben und mitleiden :)

— Maya-chan
Maya-chan

Gefühlvoller BL-Manga in klaren Linien. K.Yoneda beeindruckt mit besonderen, sehr liebenswerten Charakteren & komplizierten Gefühlen.

— YouyaLo
YouyaLo

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  • Eine bodenständige Geschichte voller ehrlicher Gefühle

    No touching at all
    Maya-chan

    Maya-chan

    23. November 2014 um 21:59

    Die Story: Achtung: Dieser Abschnitt der Bewertung kann Spoiler enthalten!Shima hat seinen Job, bei seiner alten Firma gekündigt, weil er dort wegen seiner Beziehung zu einem heterosexuellen Arbeitskollegen gemobbt wurde. Seitdem hat er sich geschworen, nie wieder etwas mit heterosexuellen Männern anzufangen. Doch kaum beginnt er seine Stelle in der neuen Firma, macht ihm sein neuer Chef Togawa Avancen und die beiden landen schlussendlich tatsächlich miteinander im Bett. Als wäre es für Shima nicht schon schlimm genug, dass er seinen eigenen Schwur sich selbst gegenüber gebrochen hat, erzählt ihm Togawa von seiner tragischen Vergangenheit und wie sehr er sich deshalb nach einer Familie sehnt. Das macht Shimas Unsicherheit in Bezug auf Togawas Gefühle und ihre Beziehung nur noch größer. Hat ihre Liebe dennoch eine Chance? Der Zeichenstil: Der Zeichenstil ist sehr klar und die Charaktere sind eindeutig voneinander zu unterscheiden. Die Hauptcharaktere wirken enstprechend ihres Alters männlich und erwachsen. Meine Meinung: In dieser Geschichte herrscht kein eitel Sonnenschein. Sowohl Togawa, als auch Shima haben immer wieder mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen, die sie einfach nicht vergessen können. Deshalb stehen sie sich die meiste Zeit selbst im Weg. Während Togawa sich oft einsam fühlt und sich eine Familie wünscht, möchte Shima ihm dabei nicht im Weg stehen. Doch ohne Togawa kann er auch nicht sein. Als Leser fühlt man richtiggehend mit den beiden mit und bekommt einen tiefen Einblick in die Vergangenheit der Charaktere sowie in ihre daraus resultierenden Gefühle, Wünsche und Gedanken. Beide möchten den jeweils anderen glücklich machen, doch sie haben gleichzeitig Angst davor, den anderen zu verlieren. Während Togawa die Einsamkeit Unbehagen bereitet, hat Shima mehr Angst davor, erneut verletzt und verlassen zu werden. Zum Ende hin hofft man regelrecht, dass sich die beiden endlich mal von ihren Bedenken lösen und einfach auf ihr Herz hören, statt auf ihren Kopf und endlich glücklich werden. Denn dieses Glück verdienen sie beide. Ich empfehle diesen Manga allen, die gerne auch mal ein wenig hinter die Kulissen schauen und Lust auf eine bodenständige Geschichte, mit erwachsenen Charakteren haben, die sich nicht in ihrer Verliebtheit verlieren, sondern sich auch mal ernsthafte Gedanken machen.

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