Kuno Bärenbold Letzte Verführung

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Inhaltsangabe zu „Letzte Verführung“ von Kuno Bärenbold

aus dem Karlsruher Stadtleben nicht wegzudenken – der Schriftsteller, Rezensent und eifrige Briefeschreiber Kuno Bärenbold, der im Mai 2008 viel zu früh verstarb. Stets hellwach und aufmerksam gegenüber allem, was sich im literarischen und (mit-)menschlichen Bereich ereignete, war Bärenbold nie um eine Stimme verlegen. Er lobte und kritisierte und hatte ein großes Herz und offenes Ohr für die, die am Rand der Gesellschaft stehen. Dieser Band versammelt Bärenbolds nachgelassene Texte und dokumentiert noch einmal alle Aspekte seines öffentlichen Wirkens von der autobiografischen Erzählung über den gepfefferten Leserbrief bis hin zum liebevoll-originellen Geburtstagsgruß an den besten Freund. „Letzte Verführung“ ist auch ein literarisch-zeitgeschichtliches Dokument von einem, der sich einmischte.

Hier ein UNBEKANNTER! - Lernte seine Erzählungen durch eine Freundin kennen. Einer, der eine KNAST-Karriere hatte, + weiß WAS er schrieb!

— BuchLeseZauber
BuchLeseZauber

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  • Seine Geschichten waren mitten aus dem Leben gegriffen!

    Letzte Verführung
    BuchLeseZauber

    BuchLeseZauber

    22. February 2014 um 13:57

    Dieser Autor ist außerhalb von Karlsruhe bestimmt eher ein Unbekannter. Auch ich lernte seine Bücher nur durch einen verrückten Schicksalswink kennen! Er war einige Zeit im Gefängnis. Das hat ihn geprägt, jedoch nicht zerstört. Im Gegenteil, dort fand er seine Liebe zur Literatur und zum Schreiben! Kurz, nicht zu lange und immer auf irgendeinen *besonderen* Punkt gebracht. So sind alle seine Erzählungen. Ob aus und vom Leben im Gefängnis oder später dann wieder in Freiheit. Seine Gedanken sind nie langweilig. Sie könnten von Jedem von uns stammen. Sein Hauptmerk liegt denn auch auf Liebe, Alltag und, ja, seine Zeit im Gefängnis! - Nun ist er tot! - R.I.P. @-->--->---

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