Kurt Aebli Mein Arkadien

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Inhaltsangabe zu „Mein Arkadien“ von Kurt Aebli

Die neuen Prosaminiaturen und Kurzerzählungen von Kurt Aebli entführen in ein bizarres Arkadien. Seine verspielt-boshaften ›Aeblifizierungen‹ des Alltags führen eine Wirklichkeit mit doppeltem Boden vor, seine witzig-vertrackten ›Aebligramme« voll sprachbewußter Irreführungen und Überraschungen im Wechselspiel zwischen Literatur und Leben sind Ausflüge in einen ganz normalen Wahnsinn.

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  • Rezension zu "Mein Arkadien" von Kurt Aebli

    Mein Arkadien
    Pitt Nickel

    Pitt Nickel

    22. February 2010 um 21:40

    Ob Wellenberg will oder nicht, er hat über Jahre sein Verschwinden organisiert. Er sitzt im Schatten seiner Wohnung und gönnt sich dann und wann einen Blick aus dem Fenster, um nicht zu ermüden. Man sollte das Subversive in Aeblis Testen nicht unterschätzten. Subversiv in der Hinsicht, dass es Handlungen, Sichtweisen unterschwellig beeinflusst, sozusagen im Schatten zu wirken beginnt und sich zur Sonne schleichend langsam ins Leben frisst. Ich warne: Die Beschäftigung mit seinen Texten hat eine Langzeitwirkung und trägt, wenn man sich auf sie einlässt, unbedingt zur persönlichen Entschleunigung bei. Die Lust an der Sprache folgt aus der Lust, an Dingen und Wesen und strahlt auf diese zurück. Es ist ein Überfluss an Lust, der sich in Wörter ergießt. Aebli arbeitet sich ohne Hast, trotz aller Abkehr, an den Dingen der Welt ab. Sein größter und gleichzeitig zweifelhaftester Erfolg ist es, irgendwie überlebt zu haben als einer der Nichterfolgreichen. Gönnen wir ihm diesen Status nicht und kaufen seine Bücher!

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