Kurt Geisler Friesenschnee

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Inhaltsangabe zu „Friesenschnee“ von Kurt Geisler

Panik im alten Kieler Wasserturm. Während einer Theateraufführung wird eine junge Frau brutal angegriffen. Der mutmaßliche Täter, ein Schauspieler des Hamburger Ensembles, flüchtet sich auf das Dach des Gebäudes. Im Scheinwerferlicht der angerückten Spezialeinheit gibt er eine letzte Probe seines Könnens, um kurz darauf in den Tod zu stürzen. Kommissar Hansen von der Kripo Kiel nimmt die Ermittlungen auf, doch in Hamburg sind ihm die Hände gebunden und so bittet er einmal mehr seinen alten Freund Stuhr um Hilfe. Dem agilen Frühpensionär ist bald klar, dass die Lösung des Falls mitten im nordfriesischen Wattenmeer liegt.

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  • Rezension zu "Friesenschnee" von Kurt Geisler

    Friesenschnee

    Gospelsinger

    18. January 2012 um 22:25

    Was tut man, wenn man von seiner Partnerin in eine Theateraufführung geschleppt wird, zu der man keine Lust hat? Ganz einfach, man nutzt die Gunst der Stunde, als ein Schauspieler ausrastet und stirbt, schaltet sich in die Ermittlungen ein und beendet so den leidigen Kulturtrip. In der Nähe des Kieler Wasserturms, in dem die Theateraufführung stattfindet, wird eine Frau brutal angegriffen. Der Verdacht fällt auf den Schauspieler Robert Halbedel, der völlig durchdreht und auf das Dach flüchtet, eine Aktion, die er nicht überlebt. Aber war Halbedel wirklich der Täter? Der frühpensionierte ehemalige Landesbeamte Helge Stuhr unterstützt sehr bereitwillig die Ermittlungen seines Freundes, Kommissar Hansen, und auch sein Freund Olli ist mit von der Partie. Kein Wunder, dass Helges Freundin Jenny stinksauer ist, denn dazu hat sie allen Grund, als im Verlauf der Ermittlungen auch noch die Ex von Helge Stuhr auftaucht und ihn erneut in ihren Bann zieht. Ist dieser Kerl denn völlig bescheuert? Liebt eine Frau, denkt über Heirat nach, und steigt mit einer anderen in die Kiste. Das dicke Ende hat er sich dann selbst zuzuschreiben. Aber man muss Stuhr immerhin zugutehalten, dass er den Fall löst. Auch wenn sich die Handlung über Kiel, Föhr und Hamburg erstreckt, kam mir das Lokalkolorit diesmal viel zu kurz, besonders in Bezug auf das Wattenmeer, das eigentlich nur eine Statistenrolle spielte, um einen Verbrecher ertrinken zu lassen. Im letzten Buch fand ich das Lokalkolorit wesentlich besser dosiert. Und auch die Krimihandlung fand ich diesmal schwächer als im letzten Band. Aber der flüssige Schreibstil hat mir wieder gut gefallen, und ich werde diese Reihe im Auge behalten.

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  • Rezension zu "Friesenschnee" von Kurt Geisler

    Friesenschnee

    Anahid

    11. July 2011 um 11:48

    Moin Stuhr, vielleicht haben Sie noch nie einen Leserbrief erhalten. Glückwunsch, dann ist dieser hier ihr erster. Warum ich Ihnen schreibe? Nun es kann nicht angehen, dass ein zweiter Roman mit Ihnen als Ermittler, was für ein hochtragendes Wort für jemanden der eigentlich in Rente ist, auf den Markt kommt ohne das ich Ihnen mal meine Meinung sage. Ich bin schließlich eine anspruchsvolle Krimileserin und habe ein Recht gute Krimis zu lesen! Finden Sie nicht? Aber beginne ich einmal von vorn. Schön, dass Sie damals in „Bädersterben“ in Erscheinung getreten sind, böse Stimmen munkeln, dass St. Peter-Ording sonst als Urlaubsort völlig abgeschrieben gewesen wäre. Wer fährt schon gerne in ein Mörderparadies? Das habe Sie dann gut aufgeklärt und erhielten von mir nun auch ein „Gut“ verliehen. Aber mal ehrlich Stuhr, wie viel Glück kann ein Mann nun eigentlich mit Jenny Muschelfang haben? Nun warteten vor allem auch die weiblichen Leser auf die Weiterführung ihrer Beziehung. Und worüber muss ich mich im zweiten Fall, der bald erhältlich ist ärgern? Über Sie und Jenny. Aber da ich diesen Brief nun öffentlich mache, wird es Zeit einmal zu erzählen was ich darüber gelesen habe. Es schneit er Stuhr! Nein, nicht draußen. Ich habe mir schon gedacht, dass Sie eher zum Fenster laufen als meinen Wink zu verstehen. Sie waren ja schon immer ein bisschen langsam. Macht Sie aber symphatisch, keine Angst! Wenigstens geben sie vor mit Frau Muschelfang in eine Vorstellung im Kieler Wasserturm zu gehen. Aber typisch Stuhr, müssen Sie sich gleich wieder in die Polizeiarbeit einmischen. Können Sie nicht mal jemanden alleine vom Dach des Gebäudes fallen lassen? Nein, sie lassen ihre Herzensdame alleine und müssen den Held spielen. Mensch, Stuhr! Ihr Freund Hansen will ermitteln, aber ach sind ihm wieder die Hände gebunden, was? Und Sie müssen wieder helfen? Können Sie nicht einmal nein sagen, oder gar nicht ihre Hilfe anbieten? Die Frau Muschelfang hat es schon schwer mit Ihnen, vor allem weil Sie, Stuhr ,eifersüchtig sind, aber auch nicht besser sind. Ich muss immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich an ihre Vergangenheit denke, von der Sie nicht die Finger lassen können. Aber genug davon, ich will ihr persönliches Leben hier nicht gänzlich ausbreiten. Gut, dass Sie diesmal nicht über St. Peter hergefallen sind, obwohl das was passiert ist für die jetztige Region wieder einmal schwierig wird An sich ein schöner Fall und auch Sie Stuhr sind wieder mal ein guter Charakter mit Ecken und Kanten, doch manchmal ist mir ihr Eifer zu viel. Da seufzt das Herz, als sie auch wieder Oliver Heldt einbinden. Manche Dinge könnte Sie bestimmt auch allein Und dann ihr Verhalten gegenüber den Frauen! So geht, dass nicht Stuhr. Es war fast eine Studie über Herzensbrecher und Vergangenheitsgeheimnisse. Ihr Ende geschieht Ihnen recht, denken Sie einmal darüber nach. Trotzdem möchte ich Ihnen sagen, auch ich hatte ein weinendes und lachendes Auge, als ich das Ende las. Manches haben Sie verdient und manches nicht. Ich fühlte mich gut aufgehoben, habe manchmal über Sie geschimpft, habe mich aufgeregt über Muschelfangs Freunde und empfand die „eine“ Frau als sehr perfide. Im übrigen ein Lob an ihren Ghostwriter Geisler. Da haben sie wieder den Guten ins Boot geholt, Sie und Kommissar Hansen. Er hat sich wieder viel Mühe gegeben, am Ende ihre bestimmt verworrene Recherche, gut zu beschreiben und vor allem spannend. Ich kann mir vorstellen, dass Sie eher ein langweiliger Erzähler sind! Da hat er das Beste draus gemacht, würde ich sagen. Ich hoffe auch, dass sie nun den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden haben. „Friesenschnee“ darüber rede ich die ganze Zeit. Ich wette, dass Sie dachte: Was will Sie von mir? Nun will ich mal nicht so sein und bedanke mich für diesen zweiten Fall. Ich würde ihm wohl vier Sterne vergeben, falls sie mit der Seite Amazon und ihrer Bewertung zu Recht kommen Stuhr. Spannender Fall, tieferer Einblick in die Charaktere und Leben (ihres und den anderen fast netteren Figuren) und was mein nördliches Herz hoch schlagen lässt: Kiel und alles drum herum, wunderbar nordisch beschrieben und festgehalten. Und noch ein Tip von mir Stuhr: Jennymuschelfang.de (falls sie mal wissen wollen, was sie so treibt. Im übrigen habe ich mir Jenny ganz anders vorgestellt und sage nun: Das sie überhaupt mit Ihnen zusammen ist ) Mit freundlichen, nordischen Grüße F. Huhnke

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