Kurt Kauter Gott Inka

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Inhaltsangabe zu „Gott Inka“ von Kurt Kauter

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  • Rezension zu "Gott Inka" von Kurt Kauter

    Gott Inka

    Moonwishes

    29. January 2012 um 15:51

    Gott Inka handelt vom Untergang des Inkareiches und zeigt diesen aus der Perspektive von 3 wesentlichen Personen. Der wichtigste davon ist ein Bauer auf einem Dorf, dass früher einmal den Mond angebetet hat. Nach der Eroberung des Dorfes durch die Inkas sind sie nun dazu verpflichtet die Sonne anzubeten. Der Bauer möchte eigentlich nur seinem Handwerk nachgehen, wird aber vom Inka selbst zu den unterschiedlichsten Aufgaben eingezogen die ihn aus seinem Dorf treiben. Die zweite Person ist der erobernde Spanier Pizarro. Er möchte reich werden und das Reich der Inka unter seinem Komando stellen. Die letzte Person ist der Inka selbst. Aus seiner Sicht wird seine Verzweiflung und seine Angst gezeigt, die er bei der Niederlage fühlt. Seine Perspektive wird aber fast nur am Ende behandelt. Da man weiß, dass die Spanier das Inkareich eroberten ist das Ende des Buches keine große Überraschung. Die Geschichte zog sich wirklich hin und las sich nicht gerade flüssig. Das machte das ganze ziemlich langweilig, aber es war wirklich interissant, näher in die Kultur der Inka zu versinken als das, was man im Geschichtsunterricht lernte. Anhand des Buches lässt sich die Problematik des Inkareiches erschließen, obwohl die Inka zahlmäßig überlegen waren. Das Buch ist also nur zu empfehlen für Personen, die Interesse an genaueren Details haben und nicht unbedingt ein Buch für zwischendurch haben wollen, oder von Spannung überlagert. Ansonsten war es wirklich interissant!

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