Kurt Kreiler Der Mann, der Shakespeare erfand

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der Shakespeare erfand“ von Kurt Kreiler

Shakespeare war nicht der Mann, für den wir ihn lange Zeit hielten. Kurt Kreilers aufsehenerregende Biographie über den Earl of Oxford, der am Hof von Queen Elizabeth I. ein- und ausging, ist die erste, die mit dem langlebigen Mythos »Shakespeare« aufräumt und zeigt, wer der eigentliche Verfasser der weltberühmten Dramen ist.

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  • Leserunde zu "Das Buch der Fälscher" von Charlie Lovett

    Das Buch der Fälscher

    Insel_Verlag

    Ein glänzender Roman über die Liebe zur Literatur! In seinem mitreißenden Roman erzählt Charlie Lovett die atemberaubende Geschichte eines Manuskripts, das ein jahrhundertealtes Geheimnis birgt, und zugleich eine bewegende Liebesgeschichte. Mehr zum Inhalt: »Wales konnte kalt sein im Februar …« Das spürt auch Peter Byerly, Buchhändler und Antiquar, der sich nach dem tragischen Tod seiner geliebten Frau in ein Cottage in einem verschlafenen walisischen Dorf zurückgezogen hat. Als ihm durch Zufall ein Manuskript mit handschriftlichen Randnotizen von William Shakespeare in die Hände fällt, scheint ein Traum wahr zu werden, etwas Aufregenderes kann es für einen begeisterten Bibliophilen kaum geben. Aber ist es wirklich echt? Oder doch nur eine geschickte Fälschung? Gemeinsam mit der lebenslustigen Liz, die den schüchternen Peter aus seinem Schneckenhaus locken will, versucht er, die Wahrheit herauszufinden. Als sich die Ereignisse überschlagen und ein brutaler Mord geschieht, wird den beiden klar, dass es nicht bloß um eine literarische Sensation geht, sondern tatsächlich um Leben und Tod.  Hier geht es zur Leseprobe » Ihr seid vernarrt in Bücher? Dann lasst Euch mitreißen von diesem Roman über einen leidenschaftlichen Büchernarren, ein geheimnisvolles Manuskript und eine große Liebe! Wir suchen 25 Testleser für diesen unvergesslichen Roman. Vorraussetzung ist, dass Ihr im Gewinnfall zeitnah am Austausch in den Leseabschnitten dieser Leserunde teilnehmt und abschließend eine Rezension schreibt. Beantwortet nur noch die folgende Frage bis zum 25. September 2013 und Ihr habt die Chance auf eines der Bücher: Wo würdet Ihr ein Dokument von unschätzbaren Wert verstecken?

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  • Rezension zu "Der Mann, der Shakespeare erfand" von Kurt Kreiler

    Der Mann, der Shakespeare erfand

    DBANK

    10. December 2010 um 18:17

    Wie soll man neue Indizien zu einem rätselhaften Fall finden, der seit über 150 Jahren die Gemüter der Menschen bewegt? Kreiler hat in seiner Biographie des Earl of Oxford eine einfache aber geniale Idee umgesetzt: Er hat das Werk Shakespeares mit den geschichtlichen Ereignissen der Zeit verglichen. Auch wenn Shakespeares Werk zeitlose Themen behandelt, die heute noch genauso aktuell sind wie zu Ihrer Entstehungseit, gibt es in seinen Stücken viele Stellen, die auf zeitspezifische Gegebenheiten anspielen. Diese Stellen hat Kreiler aufgespürt. Dabei ging es ihm nicht nur um die großen politischen Geschehnisse, die in die Geschichte eingegangen sind, sondern auch um Alltagsereignisse wie ein vorübergehendes Theaterverbot in London oder einen Streit zwischen zwei literarischen Kontrahenten, die sich auf Shakespeare" beziehen. Dadurch und im Hinblick auf literarische Nachahmer konnte er nachweisen, dass die Werke alle einige Jahre früher geschrieben wurden als gemeinhin angenommen (vergleiche Kreiler 578 - 581). Was William Shakspere aus Stratford-upon-Avon als Autor der Werke nicht in Betracht kommen lässt, aber sehr wohl den Earl. Übrigens ist das Buch spannend geschrieben und wurde im SPIEGEL sehr positiv besprochen (Der Spiegel 47/2009 S. 114 - 117).

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  • Rezension zu "Der Mann, der Shakespeare erfand" von Kurt Kreiler

    Der Mann, der Shakespeare erfand

    HappyEnd

    18. February 2010 um 20:28

    Ich liebe Biographien, gleich vorne weg... aber bei diesem Buch mußte ich mich wirklich etwas quälen. Es erschlägt einen mit der Fülle an Informationen über Edward de Vere, Earl of Oxford u. ich finde es nicht gerade einfach zu lesen. Man muß dran bleiben, sonst verliert man den Überblick und ehrlich gesagt, habe ich irgendwann auch etwas die Lust verloren weiterzulesen. Edward de Vere hat ein wirklich facettenreiches Leben geführt. Das Leben am Hof Elizabeth I wird beschrieben, Intrigen, Politik und Liebeständeleien kommen auch nicht zu kurz. Doch war Edward de Vere wirklich Shakespeare? Nach dieser Lektüre kann man es sich durchaus vorstellen

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