Kurt Lieck

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Lebenslauf von Kurt Lieck

Kurt Lieck, geboren 1899 in Berlin, hatte u. a. Engagements an den Münchner Kammerspielen und am Neuen Schauspielhaus in Wien. Mit zahlreichen Sprecherrollen, nicht zuletzt als Old Shatterhand in mehreren Karl-May-Adaptionen, avancierte Lieck zu einem der beliebtesten Hörspielsprecher Nachkriegsdeutschlands. Kut Lieck starb 1976 in Remagen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Die Chronik der Sperlingsgasse (ISBN: 9783742425720)

Die Chronik der Sperlingsgasse

Erscheint am 19.10.2022 als Hörbuch bei Der Audio Verlag.

Alle Bücher von Kurt Lieck

Cover des Buches Paul Temple und der Fall Lawrence (ISBN: 9783867176217)

Paul Temple und der Fall Lawrence

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Erschienen am 17.06.2010
Cover des Buches Professor Tarantogas Sprechstunde (ISBN: 9783895841729)

Professor Tarantogas Sprechstunde

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Erschienen am 01.01.1996
Cover des Buches Die Chronik der Sperlingsgasse (ISBN: 9783742425720)

Die Chronik der Sperlingsgasse

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Erscheint am 19.10.2022

Neue Rezensionen zu Kurt Lieck

Cover des Buches Paul Temple und der Fall Lawrence (ISBN: 9783867176217)Katrin87s avatar

Rezension zu "Paul Temple und der Fall Lawrence" von Francis Durbridge

Hörspiel-Krimi-Klassiker in gewohnter Paul-Temple-Art
Katrin87vor 4 Jahren

Ein spannender Fall für Paul Temple und seine Frau Steve, die sich im Urlaub am Meer beobachtet fühlt. Kaum zu Hause angekommen, wird Temple von Scotland Yard über das Verschwinden von Sylvia Ross informiert, der Tochter des Leiters der Spionageabwehr. Natürlich macht sich Paul Temple auf die Suche nach der Vermissten. Geheimnisvolle Zettel, geheime Treffen, bei denen es dann doch die ein oder andere Leiche gibt, mysteriöse Orte wie das Hotel Schweizer Hof in Zermatt und die Isle of Sky, alte Bekannte von Paul Temple, die alle anscheinend gar nichts miteinander zu tun haben und dann doch zum Fall gehören.

Wie üblich mit Witz und begnadetem Kombinationsvermögen und der gewissen weiblichen Intuition von Steve machen sich die Temples und der Zuhörer auf die Suche nach dem Mörder und der Lösung des Falles. Das Hörspiel besticht durch seine aufwendige Produktion, das durch perfekte Hintergrundgeräusche die jeweilige Szene sehr schön beleuchten und so den Höhrer direkt im Geschehen dabei sein lassen. Die Ermittlungen sind sehr detailliert, sodass man sich manches Mal fragt, wozu die ein oder andere Information nützlich sein mag. Die Sprecher sind überzeugend und nicht zu übertrieben, alles sehr angenehme Stimmen, die den Charakteren sehr treffend zugeordnet sind. Die Geschichte ist spannend und bis zum Schluss ist nicht klar, wie alle Stränge der Story zusammenhängen. 

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Cover des Buches Professor Tarantogas Sprechstunde (ISBN: 9783895841729)sabistebs avatar

Rezension zu "Professor Tarantogas Sprechstunde" von Kurt Lieck

Rezension zu "Professor Tarantogas Sprechstunde" von Kurt Lieck
sabistebvor 10 Jahren

Der polnische Professor Tarantoga kann einem wirklich leidtun. Zu seiner Sprechstunde finden sich regelmäßig verrückte Wissenschaftler, Tüftler, Spinner und Utopisten ein, um ihm ihre Projekte zu präsentieren und so vielleicht an (Förder-)Gelder zu kommen. Darunter alte Bekannte mit neuen Varianten des Perpetuum mobile (das man permanent kurbeln muss, damit es nicht stehen bleibt), ein Gerät zu Manipulation der Vergangenheit um die Entdeckung der Atomkraft zu verhindern, das Phantomotron um Geistwesen zu erzeugen, um den Spiritismus zu rechtfertigen.
Einerseits eine Persiflage einer Professorensprechstunde, andererseits lässt sich bei einigen Erfindungen erahnen, was der Autor einem mit dieser Geschichte sagen wollte, so bei der perfekten Waffe gegen den Terrorismus gleich mit Gegenmittel und Gegen-Gegenmittel, für dreifachen Profit. Auch die Optimierung des Menschen, die Gentechnik wird in skurril vorweg genommen mit der Erfindung einer platzsparenden und zweckdienlicheren Anatomie für den Menschen.
Einerseits witzig und skurril, andererseits kritisch, plätschert dieses 59 min BR Hörspiel von Dieter Hasselblatt aus dem Jahr 1977 vor sich hin. Erfinder kommen, präsentieren Ideen und gehen wieder. Professor Tarantoga tut einem leid, denn man leidet als Zuhörer ebenfalls ein wenig, denn es passiert nichts, außer der Präsentation abstruser Ideen.
Dem Hörspiel hört man seine Entstehungszeit an. Sowohl im Klang, als auch in der Art des teils sehr übertriebenen Sprechens, die Personen wirken aufgeregt und gehetzt und wie die Filme der 50er und 60er Jahre.
Neben dieser Version des Hörspiels gibt es noch eine gleichnamige aus dem Jahr 1978 von ORF, die aber nicht auf CD erhältlich ist
Prof. Tarantoga: Kurt Lieck
Magister Sianko: Eric P. Caspar
Herr Fryk, Erfinder des Perpetuum mobile: Willy Semmelrogge
Der Zudecker von Erfindungen: Dietrich Thoms
Ingenieur Zumpf: Wolfried Lier
Schneller, Erfinder des Anter: Karl Lieffen
Die beiden Antecipisten: Herbert Bötticher, Max Mairich

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