Neue Rezensionen zu Kurt Mahr

Cover des Buches Planetenroman 26: Die Sirenen von Dhatabaar: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman) (ISBN: 9783845332857)S

Rezension zu "Planetenroman 26: Die Sirenen von Dhatabaar: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)" von Kurt Mahr

Planetenroman 26: Die Sirenen von Dhatabaar, besprochen von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 8 Jahren

"Die Sirenen von Dhatabaar" ist innerhalb der "Perry Rhodan Taschenheft"-Reihe Kurt Mahrs zweiter Beitrag nach Geisterschiff CREST IV. Dieses Mal hat der Autor als Handlungszeitraum die des Zyklusses "Die Gänger des Netzes" gewählt, den er als Expokrat mitgestaltete. Hauptfigur ist Fellmer Llyod.

Jener ist mit seinem Raumschiff ILLO unterwegs, als er den telepathischen Hilferuf einer Frau namens Gilgid empfängt. Jene ist eine Gefangene des Ewigen Kriegers Krovor. Sofort begibt sich der Unsterbliche auf Spurensuche und erhält tatsächlich die nötigen Informationen. Aber auch eine Warnung kriegt er: Er solle sich vor den Charybdischen Sirenen von Dhatabaar in Acht nehmen.

Doch der Telepath schlägt die Warnung in den Wind und gerät prompt in eine Falle, aus der ihn nur sein Syntron retten kann. Erst als der Unsterbliche sich gegen den Einfluss der Sirenen geschützt hat, kann er seine Suche weiterfortführen. Er findet heraus, dass die Sirene eine Raumstation ist, an deren Bord sich Gefangene aufhalten. Fellmer Lloyd kann sie befreien und erhält von ihnen einen Hinweis, wo sich Gilgid aufhalten könnte. Die Suche geht weiter, wobei die Gefahr des Ewigen Kriegers stets präsent ist.

Nach dieser Inhaltsangabe dürften einige Leser verwirrt sein. "Ewige Krieger?" "Charybdische Sirenen"? Kann man der Handlung überhaupt folgen, bei diesen Begriffen? Man kann. Tatsächlich zeigt sich hier, wie viel Mühe sich die Redaktion macht, so einen Roman so anzupassen, dass auch Laien mit der Handlung etwas anfangen können. Denn es wurde nicht nur die Rechtschreibung verbessert. Es wurden auch Passagen eingebaut, die das Verständnis der Geschichte erleichtern.

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http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/18964

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Cover des Buches Planetenroman 10: Geisterschiff CREST IV: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (ISBN: B009D533BG)S

Rezension zu "Planetenroman 10: Geisterschiff CREST IV: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum" von Kurt Mahr

Geisterschiff CREST IV, besprochen von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 8 Jahren

Die CREST IV steht in der Perry Rhodan-Serie für eine außergewöhnliche Reise. Damals geriet der Titelheld mitsamt dem Raumschiff und Besatzung unfreiwillig in eine fremde Galaxie. Der Weg zurück gestaltete sich als schwierig. Irgendwann erreichte die Mannschaft den Leerraum zwischen den Galaxien, stieg in ein anderes Gefährt um und ließ das Schiff zurück. Dem Bord-Computer erteilte man den Befehl per Diliationsflug zurück zur Erde zu reisen. Zu diesem Zweck beschleunigte das Schiff auf knapp unter Lichtgeschwindigkeit.

Der Autor dieses Romans ist Kurt Mahr. Er war ein Teil von Perry Rhodan von der ersten Stunde an und galt auf Grund eines Bauingenieurs-Studiums als der sogenannte "Physiker vom Dienst". Zeitweise lebte er in den USA wo er unter anderem an der Entwicklung von Raketentriebwerken arbeitete. Eine Zeitlang war er nicht für Perry Rhodan tätig. Dies änderte sich ab dem Jahr 1971, wo er erneut in die Serie einstieg. Neben seiner Tätigkeit als Autor schrieb er außerdem den Perry-Rhodan-Computer und erstellte gemeinsam mit Ernst Vlcek die Exposès der Serie. Er starb 1993 an den Folgen eines Unfalls.

Im Jahre 3437 erteilt Perry Rhodan der Besatzung eines Raumschiffs einen besonderen Befehl. Sie sollen die CREST IV suchen, die er vor über 1000 Jahren im Leerraum zwischen den Galaxien zurücklassen musste. Und so begibt sich die Besatzung der HAMPTON T auf die Suche.

Doch diese gestaltet sich schwieriger als gedacht, da das Raumschiff nicht an der errechneten Position ist. Nach dem ursprünglichen Verdacht, dass es zerstört sei, findet die Besatzung einen weiteren Hinweis, dem sie nachfolgen. Dieser bringt zu einem außerirdischen Volk, das damals schon mal versuchte, die CREST IV zu übernehmen. Stecken sie hinter dem Verschwinden jenes legendären Schiffes?

Man merkt dem Roman an, dass hier ein Wissenschaftler am Werk war. Kurt Mahr, der später auch richtige Physik studierte, stellt hier glaubwürdig die Auswirkungen dar, die ein Objekt im Dilitationsflug auf Raum und Zeit hat. Diese Passagen lesen sich äußerst interessant.

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Cover des Buches Perry Rhodan 34: Die Kristallagenten (Silberband): 2. Band des Zyklus "M 87" (ISBN: B0056AB5V2)R

Rezension zu "Perry Rhodan 34: Die Kristallagenten (Silberband): 2. Band des Zyklus "M 87"" von Karl-Herbert Scheer

Unterhaltsamer, actionlastiger Silberband
Ralph71vor 9 Jahren

Inhalt: Perry Rhodan folgt der Spur der Hypnokristalle bis in die Große Magellansche Wolke. Bald schon wird ihm klar, dass im Hintergrund eine viel größere Macht ihre Fäden zieht. Die Besatzungen der CREST IV und der FRANCIS DRAKE treffen auf die geheimnisvollen Völker der Generäle, der Perlians und der Gurrads. Perry Rhodan erfährt, dass die Gurrads und die Perlians einen erbitterten Krieg gegeneinander führen. Wenn er die Gefahr für die Milchstraße, die von den Hypnokristallen ausgeht, abwehren will, wird er sich in diese Auseinandersetzung einmischen müssen.


Bewertung: Die Einzelromane, die in diesem Silberband aufgegangen sind, treiben die Handlung des Zyklus zwar nicht wirklich voran, sie sind jedoch für das bessere Verständnis der Folgebände wichtig. Eingeführt wird z. B. der Halbraumspürer, der die Ortung anderer Raumschiffe, die sich im Linearraum befinden, ermöglicht. Außerdem erhalten die Terraner hier einen ersten Einblick in die Machtverhälltnisse in der Großen Magellanschen Wolke. Mit am besten haben mir die beiden Abschlussgeschichten von William Voltz (Das Geheimnis der Regenwelt/Im Lager der Löwenmenschen) gefallen. Insgesamt ist der Roman spannend geschrieben, beim Handlungsbogen in der Unterwasserstadt hätte ich mir gewünscht, dass sich der Autor hier noch etwas ausführlicher auslässt und nicht so sehr auf schlichte Actionszenen setzt. Den Folgeband sollte man am besten schon parat liegen haben, weil dieser Silberband ziemlich abrupt endet.


 


 


 

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