Kurt Mosetter

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Alle Bücher von Kurt Mosetter

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Kurt MosetterZucker - Der heimliche Killer
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Zucker - Der heimliche Killer
Zucker - Der heimliche Killer
 (5)
Erschienen am 02.09.2013
Kurt MosetterZuckerkrankheit Alzheimer
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Zuckerkrankheit Alzheimer
Zuckerkrankheit Alzheimer
 (2)
Erschienen am 25.04.2016
Kurt MosetterSchneller schmerzfrei mit der KiD-Methode
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Schneller schmerzfrei mit der KiD-Methode
Schneller schmerzfrei mit der KiD-Methode
 (1)
Erschienen am 14.03.2016
Kurt MosetterDie 4 Kräfte der Selbstheilung
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Die 4 Kräfte der Selbstheilung
Die 4 Kräfte der Selbstheilung
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Erschienen am 09.11.2012
Kurt MosetterKindgerechte Ernährung bei ADHS (GU Gesund essen)
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Kindgerechte Ernährung bei ADHS (GU Gesund essen)
Kurt MosetterZucker - der heimliche Killer
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Zucker - der heimliche Killer
Zucker - der heimliche Killer
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Erschienen am 06.08.2016
Kurt MosetterKraft in der Dehnung
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Kraft in der Dehnung
Kraft in der Dehnung
 (0)
Erschienen am 20.05.2010
Kurt MosetterZuckerkrankheit Alzheimer: Warum Zucker dement macht und was gegen das Vergessen hilft.
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Zuckerkrankheit Alzheimer: Warum Zucker dement macht und was gegen das Vergessen hilft.

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Schneller schmerzfrei mit der KiD-Methode" von Kurt Mosetter

Etwas zu theoretisch, aber hilfreich durch den Übungsteil
R_Mantheyvor einem Jahr

Fehlende oder einseitige Belastungen des Muskel- und Gelenksystems bringen unsere Körperstruktur nach einer gewissen Zeit aus dem natürlichen Gleichgewicht. Da man das selten rechtzeitig merkt, beginnt ein schmerzhafter Teufelskreis: Die Schmerzen führen zu einer Schonhaltung, weil man es anders kaum aushalten kann. Dadurch manifestiert sich nicht nur die Schmerz erzeugende Struktur der Muskeln, sondern es bilden sich auch neue Ungleichgewichte. Wenn es nun nicht gelingt, das natürliche muskuläre Gleichgewicht wieder herzustellen, drohen Dauerschmerz und noch schmerzhaftere Gelenkabnutzungen, weil an den Gelenken falsch gezogen wird. Nur durch ein gezieltes Training und eine Veränderung eingefahrener, aber falscher Bewegungsabläufe kann es also gelingen, in den schmerzlosen Zustand zurückzukehren. Eine solche Methodik wird in diesem Buch vorgestellt. Aus eigener Erfahrung mit einem sehr ähnlichen Konzept weiß ich, dass es funktioniert.

Leider enthält dieses Buch neben der eigentlichen Methodik auch sehr viel wenig Konkretes. Das betrifft insbesondere den ersten recht allgemeinen Teil, in dem sich die Autoren mit ihrer Theorie des muskulären Schmerzes befassen. Dieser Teil mündet in der von Kurt Mosetter begründeten Myoreflextherapie. Um in den Genuss dieser Therapie zu gelangen, braucht man mehr als dieses Buch, nämlich einen ausgebildeten Therapeuten. In der Myoreflextherapie wird gezielt auf einen Muskelansatz am Knochen gedrückt. Das ist schmerzhaft, aber auszuhalten. Durch diesen Druck gelangt die Körperintelligenz zu dem Entschluss, den betreffenden Muskel zu entspannen. Auf diese Weise verschwindet der durch die Verspannung ausgelöste Schmerz entweder völlig oder wenigstens für eine Weile.

Sich selber auf diese Weise zu helfen, funktioniert in der Regel nicht, weil man erstens nicht richtig drückt, denn schließlich tut es weh. Zweitens kommt man an einige Punkte gar nicht selbst oder nur mit Hilfsmitteln. Wesentlich ist aber drittens, dass man wissen muss, wo man zu drücken hat. Zwar findet man solche Punkte auch selbst, wenn man gezielt nach ihnen sucht, entscheidend ist jedoch, dass man wissen muss, welcher Muskel tatsächlich für welche akuten Schmerzen verantwortlich ist. Dazu braucht man eine gewisse Ausbildung, die dieses Buch nicht liefert.

In einem zweiten Teil geht es um die sogenannten KiD-Übungen (Kraft in der Dehnung). Dahinter steckt die Erfahrung, dass Verspannungen und Muskelverkürzungen durch einseitige Belastungen durch Dehnungen (insbesondere gegen Widerstand) zurückgeführt werden können. Die Übungen dazu sind im Buch gut beschrieben. Auf mich wirkten sie allerdings ein wenig zu mild, was sie jedoch insbesondere für den Anfang sehr praktikabel macht. Schulter, Nacken und Rücken stehen dabei im Mittelpunkt.

Am Ende des Buches findet man ein abschließendes (zwangsläufig theoretisches) Kapitel zur Physiologie des Schmerzes. Sein Fazit mündet in der bekannten Erkenntnis, dass nur Bewegung und eine vernünftige Ernährung gegen chronische Muskelschmerzen helfen.

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Kamimas avatar

Rezension zu "Zuckerkrankheit Alzheimer" von Kurt Mosetter

Mehr als Honig im Kopf... mit guten Praxistipps
Kamimavor 2 Jahren

Spätestens seit dem Kinofilm „Honig im Kopf“ von und mit Til Schweiger ist „Alzheimer“ nicht nur ein Begriff, den man mal gehört hat, sondern eine Krankheit, die man viel bewußter wahrnimmt. Viele von uns haben sogar Betroffene in der eigenen Familie oder im Freundeskreis. Ging man bis vor wenigen Jahren aber noch davon aus, dass die Alzheimer Krankheit „Schicksal“ oder genetisch bedingt ist, so weiß man heute: Alzheimer ist das Resultat einer Störung des Zuckerstoffwechsels im Gehirn und beginnt schon lange vor den ersten Symptomen! Die gute Nachricht ist: sie kann rechtzeitig gestoppt werden – durch richtige Ernährung und einen gesunden Lebensstil.


Und das sagt nicht irgendjemand. Der Autor Dr. med. Mosetter ist Arzt und Heilpraktiker. Zu seinen mezinischen Schwerpunkten gehören die Schmerzbehandlung, neurologische und neurodegenerative Erkrankungen, sowie Ernährungsmedizin. Er kümmert sich auch seit 2011 um die Gesundheit der US-amerikanischen Fussballnationalmannschaft. Ihm zur Seite steht Anna Cavelius, welche bereits als Co-Autorin mit dem „Schlank im Schlaf“-Autor Dr. med Detlef Pape zusammengearbeitet hat.


Man darf sich also auf ein wissenschaftlich geprägtes Buch einstellen. Und es sei gleich gesagt: es ist nicht leicht zu lesen, denn die 288 Seiten sind gefüllt mit viel Informationen, wissenschaftlichen Studien und Ergebnissen, welche dann allgemeinverständlich umgesetzt werden in Verhaltens- und Ernährungstipps. Dieses Sachbuch sollte man nicht einfach „nebenher“ lesen...


Eingangs wird einem die „Vergessenskrankheit“ näher gebracht und erklärt, warum einen das „Licht im Kopf ausgeht“. Bevor der Leser jetzt aber völlig verzweifelt seinen Hausarzt anruft, wird auch gleichzeitig klar gestellt, dass nicht jedes Grübeln nach dem Namen oder eine Suche nach den verlegten Autoschlüssel gleich mit einer beginnenden Alzheimer Krankheit zu tun hat, sondern auch so profane Kriterien wie Alltagsstress oder zu wenig Schlaf können einen mal kurzzeitig vergesslich werden lassen.


Aber trotzdem tut es gut, weiterzulesen: was kann ich zur Vorbeugung tun oder wenn ich bereits die ersten Symptome tatsächlich mittels ärztlicher Diagnose bestätigt bekommen habe? Richtige Ernährung hilft bei der Vorbeugung. Als erfahrener „Ernährungsbuch-Leser“ begegnet man alten Bekannten wie „das gute Eiweiß“, „Kohlenhydrat und ihre Folgen“, „sekundäre Pflanzenstoffe“ oder „Vitalstoffe und hilfreiche Pflanzen“. Rezepte, Tipps zur Ernährungsumstellung komplettieren diesen Teil, bevor die Autoren zum Thema Bewegung übergehen. Trainingstipps werden einem zur Hand gegeben und auch „gut schlafen“, um das Gehirn zu schützen. Medititation, kleine Übungen, die in den Alltag eingebaut werden können, empfand ich besonders hilfreich für den Umgang mit bereits Erkrankten als aktive Unterstützung.


Für mich ein rundum gelungenes Buch, welches allerdings nicht leicht zu lesen bzw. „durchzuarbeiten“ ist. Viel Altbekanntes aus der aktuellen Ernährungswissenschaft, für mich Neues aus der Forschung rund um das Gehirn und praktisch umsetzbare Tipps für den Alltag machen dieses Buch zu einer wirklichen Empfehlung.

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