Kurt Oesterle Der Fernsehgast oder wie ich lernte die Welt zu sehen

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Inhaltsangabe zu „Der Fernsehgast oder wie ich lernte die Welt zu sehen“ von Kurt Oesterle

Ein Junge im Alter von acht, neun Jahren erlebt 1960 den Einbruch des Fernsehens in die fast noch archaische, ganz bäuerlich-handwerkliche Welt seines Dorfes im Schwäbischen. Trotz eines elterlichen Fernsehverbots hockt er als »Fernsehgast« vor den Flimmerkisten überwiegend solcher Nachbarn, die erst nach dem Krieg ins Dorf gekommen sind. So lernt er die neue Welt zu sehen: die, aus der die schwarz-weißen Bilder kamen, und die ihm fremde, mitunter sogar unheimliche, in der seine Fernsehgastgeber leben.

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  • Rezension zu "Der Fernsehgast oder wie ich lernte die Welt zu sehen" von Kurt Oesterle

    Der Fernsehgast oder wie ich lernte die Welt zu sehen

    bananen-hugo

    18. May 2009 um 16:11

    Dieses Buch führt uns zurück in eine Zeit, in der ein Fernsehapparat noch nicht selbstverständlich zur Ausstattung eines Wohnzimmers gehörte. Eine Zeit in der Fernsehen noch etwas besonderes war, wofür man sich Zeit nahm. Fernseher, die uns im Hintergrund den ganzen Tag berieseln, undenkbar. Und nicht zuletzt in die Zeit von Testbild und Sendeschluß, etwas, das die jüngeren unter uns kaum mehr erlebt haben dürften. Das Buch führt uns aber auch zurück in das Landleben der frühen 60er Jahre mit all seiner Beschränktheit, aber auch Geborgenheit, in der sich das Leben zumeist um den eigenen Kirchtum herum drehte, und schon das Überschreiten der eigenen Gemarkung ein Schritt in die große, weite Welt war. Das alles wird von Kurt Oesterle liebevoll erzählt, allerdings auch nicht mehr. Ohne größere Höhepunkte plätschert die Geschichte ein wenig dahin, so wie das Leben auf dem Dorf im Schwäbischen.

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