Kurt Palka Das Geheimnis der Pianistin

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Pianistin“ von Kurt Palka

"Wer Glück hatte, konnte einen Blick auf sie am Flügel erhaschen. Hinten in der Kirche und beim Westportal, überall tuschelten sie miteinander, Fremde mit Fremden. Ist sie das?, fragten sie. Die soll einen Mann getötet haben?" Kanada in den Dreißigerjahren: Hélène Giroux ist Französin, eine begnadete Musikerin und stammt aus einer Familie von Klavierbauern. Mehr wissen die Bewohner des Örtchens Saint Homais nicht über die neue Pianistin und Chorleiterin ihrer Gemeinde. Bis die Polizei auftaucht und Hélène wegen Mordverdachts unter Hausarrest stellt. Bald kursieren die wildesten Gerüchte über sie. Doch die abenteuerliche Lebensgeschichte, die schließlich ans Licht kommt, übertrifft jegliche Vorstellung - "Großartig geschrieben, spannend und reich an historischen Details. Der perfekte Roman, um sich damit einschneien zu lassen." The Star, Kanada

Der hervorragende Schreibstil und die interessante Lebensgeschichte der Protagonistin machen diesen historischen Roman so besonders.

— bookblossom

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  • Das Geheimnis der Pianistin

    Das Geheimnis der Pianistin

    bookblossom

    08. February 2017 um 11:52

    Erster Satz: Auf der letzten Strecke durch den Küstenwald standen die Bäume so dicht, dass kaum Licht hindurchdrang.   Kurt Palka erzählt in seinem historischen Roman die aufregende Lebensgeschichte von Hélène Giroux. Beleuchtet werden verschiedene Zeitebenen, die eine handelt von Hélènes Gegenwart in den 30er Jahren, die andere von ihrer Vergangenheit und den Ereignissen, welche sie in das kanadische Küstenörtchen Saint Homais getrieben haben. Kleines Manko im Buch ist, dass die Rückblenden nicht gekennzeichnet wurden und sich der Leser selbst einen Reim darauf machen muss, in welcher Zeit er sich gerade befindet. Hélènes fesselnder Geschichte tut dies aber keinen Abbruch. Obwohl erst gegen Ende richtige Plotspannung aufkommt, wurde es mir niemals langweilig und ich hieß jegliche Informationen, die der Autor in den Raum warf, mit Freude willkommen. Es war spannend an der Seite der Bewohner von Saint Homais um die Geheimnisse Hélènes zu rätseln. Lange tappte ich im Dunkeln, bis schließlich alle Fäden miteinander verwoben waren und am Schluss rund zusammenliefen. Hélènes Kindheit erzählt großteils von ihrer Liebe zur Musik und dem Klavierbau. Durch die noch sehr jugendliche, aufgeweckte Protagonistin wirkte dieser Lebensabschnitt umso interessanter und bunter auf mich. Hélènes dunkelste Kapitel folgen bald darauf und handeln von Einsamkeit und Krieg und ganz besonders von den Schwierigkeiten danach. Einige Entscheidungen der Protagonistin zur damaligen Zeit konnte ich nicht nachvollziehen. Dadurch erlebte ich als Leser aber durchaus wie Verzweiflung und Geldsorgen Menschen in ausweglose Situationen katapultieren können. Wer Glück hatte, konnte einen Blick auf sie am Flügel erhaschen. Hinten in der Kirche und beim Westportal, überall tuschelten sie miteinander, Fremde mit Fremden. "Ist sie das?", fragten sie. "Die soll einen Mann getötet haben?"  All die erlebten Geschehnisse formen  Hélènes Wesen und in den 30er Jahren angekommen, hat der Leser eine in sich gekehrte, vornehme Dame vor sich. Trotz ihrer Zurückhaltung wird sie von den Bürgern in Saint Homais mit offenen Armen empfangen. Einige sind ihr sehr zugeneigt, andere tuscheln hinter vorgehaltener Hand über den Neuankömmling. Insgesamt wurden die vielen Nebenfiguren gut gezeichnet und manche von ihnen schließt man sofort ins Herz. Als schließlich die Polizei in dem verschlafnen Ort auftaucht und Helene eines schlimmen Verbrechens bezichtig, muss man sich fragen, wer Helene wirklich ist und wovor sie so lange gefohlen ist.   Kurt Palka erzählt mit eindringlichen Worten und scheut nicht vor detailierten Schilderungen. Selbst Alltagssituationen bekommen dadurch einen gewissen Glanz auferlegt. Die gesamte Erzählung begleitet eine dichte Atmosphäre, die ihre Leser in den Bann zieht und nicht mehr loslässt. Die gesamte Geschichte wird von diesem Stil getragen und zeichnet sich dadurch aus. Der hervorragende Schreibstil und die interessante Lebensgeschichte der Protagonistin machen diesen Roman so besonders. Obwohl es keine großartige Spannung gab, wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Für ein Highlight fehlte es mir allerdings noch an dem Gewissen etwas. © BookBlossom

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  • Nichts bleibt verborgen

    Das Geheimnis der Pianistin

    Dreamworx

    08. January 2017 um 13:59

    30er Jahre Kanada. Die Französin Hélène Giroux zieht von Montreal in den kleinen Ort Saint Homais, um dort ein neues Leben zu beginnen. Als passionierte und talentierte Musikerin, die aus einer Klavierbauerfamilie stammt, findet sie in der Gemeinde nicht nur bald eine Anstellung als Pianistin und Chorleiterin, sie wird auch von den neuen Nachbarn und Einwohnern offen aufgenommen und bekommt jede Menge Unterstützung. Der Neustart für Hélène scheint geglückt, doch dann steht auf einmal die Polizei vor ihr. Hélène steht unter dem Verdacht, einen Menschen ermordet zu haben. Weshalb kam Hélène nach Saint Homais, wovor ist sie geflohen, hat sie wirklich jemanden getötet und warum?Kurt Palka hat mit seinem Buch „Das Geheimnis der Pianistin“ einen sehr spannenden und atmosphärisch dichten Roman vorgelegt, der den Leser durch den sehr schönen eindringlichen Schreibstil schnell in seinen Bann zieht und ihn bis zum Ende nicht mehr loslässt. Der Autor hat eine besondere Gabe, seine Geschichte durch detaillierte Beschreibungen sowohl der Landschaft als auch der Menschen dem Leser sehr nahe zu bringen und gleichzeitig die Spannung bis zum Finale aufrecht zu erhalten, bis das Geheimnis um seine Protagonistin Hélène gelüftet ist. Ebenfalls interessant sind die vielen Informationen über Musik und Klavier. Die Handlung wird in zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt, die eine behandelt Hélènes Gegenwart in den 30er Jahren, die andere ihre Vergangenheit 20 Jahre vorher, wobei die beiden Ebenen sehr gekonnt miteinander verflochten werden.Die Charaktere sind recht eigenwillig skizziert, lassen sie hier doch die sonstige Detailliebe des Autors etwas vermissen. Einzig die Protagonistin Hélène kann man sich nach einigen Kapiteln vorstellen und sich als Leser in ihr Denken, Handeln und Verhalten einfühlen. War Hélène in jungen Jahren eine selbstbewusste und wissbegierige junge Frau, die sich ins Leben stürzt, so wirkt die Hélène der Gegenwart wie eine völlig andere Person. Da ist sie eher zurückhaltend, ruhig und auf der Hut, eher misstrauisch anderen gegenüber, eine Frau, die sich anderen gegenüber nicht öffnen möchte, zu groß ist die Angst, dass ihr Geheimnis ans Tageslicht kommen könnte. Die Randprotagonisten wirken eher etwas farblos, hier hätte mehr Lebendigkeit in der Ausarbeitung gut getan.„Das Geheimnis der Pianistin“ ist ein unterhaltsamer historischer Roman, der den Leser durch die besondere Erzählweise schnell für sich einnimmt. Alle Musikliebhaber und Geheimnislüfter werden recht schöne Lesestunden mit diesem Buch verbringen, eine verdiente Leseempfehlung!

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  • Das Geheimnis der Pianistin

    Das Geheimnis der Pianistin

    -sabine-

    26. December 2016 um 11:44

    Mich hat der Klappentext angesprochen, das Cover hat das übrige beigetrage, dass ich dieses Buch lesen wollte - und schon nach wenigen Seiten war mir klar, dass das Buch genau in meine Lesestimmung passt. Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen, die aber gar nicht so weit auseinander liegen – einmal kommt Hélène in den 30er Jahren in das kleine Örtchen Saint Homais in Kanada, um sich dort ein neues Leben auszubauen, dann gibt es einen Erzählstrang ca. 20 Jahre zuvor, in dem man Einblicke in Hélènes früheres Leben erhält. Schade war ein wenig, dass diese Rückblenden nicht gekennzeichnet waren und man immer erst beim Lesen merkte, dass man sich in der Vergangenheit befand – das war an der einen oder anderen Stelle leider etwas verwirrend. Trotzdem haben mir beide Erzählstränge gut gefallen, weil sie nach und nach miteinander verwoben werden und die Fäden dann ganz am Schluss richtig zusammenlaufen, so dass keine Fragen offen bleiben. Der Titel sagt es ja schon, dass Hélène ein Geheimnis mit sich trägt, was es genau ist, erfährt man nach und nach – für mich hat dies die Spannung sehr erhöht: Man merkt, dass etwas im Verborgenen liegt, kann es aber nicht fassen und so konnte ich das Buch schlecht beiseitelegen, weil ich ja wissen wollte, was es mit diesem Geheimnis auf sich hat.Schon den Einstieg fand ich toll – das war vor allem der dichten Atmosphäre zu verdanken, in die ich sofort eintauchen konnte und in der ich dann auch gefangen war. Dazu hat auch der Schreibstil beigetragen, der sehr eindringlich und packend ist, geheimnisvoll und mit viel Liebe zum Detail. Langweilig ist es trotz vieler Beschreibungen nie geworden – da gibt es Schilderungen verschiedener Landschaften, Alltagsszenerien und auch viele Einzelheiten rund um das Thema Klavier und Musik. Für mich war da einiges neu und daher sehr interessant. Hélène als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es in ihrer Figur nur wenig Entwicklung gegeben hat. Dafür aber merkt man sehr genau, was das Geheimnis mit ihr gemacht hat – war sie in der Vergangenheit eine lebendige und aufgeweckte junge Frau, hat sie das Geheimnis zu einer stillen und zurückgezogenen Dame gemacht, die immer ein wenig geheimnisvoll wirkt und mit ihrer Klugheit besticht. Auch andere Figuren – und hier möchte ich vor allem die Bewohner des Örtchens Saint Homais erwähnen – sind gut gezeichnet, liebevoll ausgearbeitet, es sind Figuren mit Ecken und Kanten, die sehr authentisch gewirkt haben. Zwar hat mich das Buch von Anfang bis Ende fesseln können, dennoch aber hat mir das erste Drittel am besten gefallen. Danach hat die Intensität irgendwie nachgelassen. Das schreibe ich den vielen Themen zu, die der Autor in die Geschichte gepackt hat und die mir bei der Dünne des Buches dann leider zu viele gewesen sind. Es geht nicht nur um das Geheimnis und um den Klavierbau, es wird auch viel über den Krieg geschrieben, über die Möglichkeiten, in der schwierigen Zeit zu Geld zu kommen, oft dann auch über nicht ganz legalen Wegen, es geht um Handel und Schmuggel, um Liebe und Betrug, um Wahrheit und Lüge. Einiges wird nur angerissen, anderes auch ausführlicher betrachtet – mir waren das zu viele Themen, deshalb ziehe ich einen Stern ab und gebe 4 von 5 Sternen. Mein FazitMich haben vor allem die dichte Atmosphäre und die geheimnisvolle Protagonistin überzeugt und das Buch zu einem Lesegenuss werden lassen. Von Anfang an war ich in der Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen – weil es mich einfach gepackt hat und ich wissen wollte, was denn nun das Geheimnis eigentlich ist. Einen Stern ziehe ich lediglich ab, weil mir im letzten Drittel zu viele Themen angerissen wurden, trotzdem empfehle ich das Buch gerne weiter und gebe 4 von 5 Sternen.

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  • Leben mit einem Geheimnis

    Das Geheimnis der Pianistin

    LeseBlick

    14. December 2016 um 15:08

    InhaltsangabeKanada in den Dreißigerjahren: Hélène Giroux ist Französin, eine begnadete Musikerin und stammt aus einer Familie von Klavierbauern. Mehr wissen die Bewohner des Örtchens Saint Homais nicht über die neue Pianistin und Chorleiterin ihrer Gemeinde. Bis die Polizei auftaucht und Hélène wegen Mordverdachts unter Hausarrest stellt. Bald kursieren die wildesten Gerüchte über sie. Doch die abenteuerliche Lebensgeschichte, die schließlich ans Licht kommt, übertrifft jegliche Vorstellung…Meine MeinungFür mich brauchte der Klappentext zunächst nur das Wort Geheimnis und ich wollte es lesen. Hinzu kam, dass ich mich bisher selten in Kanada aufgehalten habe, dieses Land und seine Menschen jedoch sehr interessant finde.Hélène Giroux lernen wir gleich zu Beginn kennen, als sie aus der Großstadt Montreal in die kleine Ortschaft Saint Homais flüchtet, um ein neues Leben zu beginnen. Hélène als Frau erscheint anfänglich sehr selbstbewusst und willensstark. All diese Eigenschaften benötigt man allerdings auch, wenn man sich in ihrer Situation befindet. Der Klappentext verriet bereits, dass sie im späteren Geschehen unter Mordverdacht gestellt wird. Während des Lesens hatte ich immer ein offenes Auge für den Punkt, wer dieser jemand hätte sein können, den sie getötet haben soll. In der Hinsicht schafft es Kurt Palka allerdings, den Leser im Dunklen tappen zu lassen. Sehr zum Vorteil, denn wenn es in einem Buch um ein Geheimnis geht, sollte dies doch bis zuletzt unentdeckt bleiben oder?In dem Örtchen Saint Homais lernt Hélène sehr schnell neue Leute kennen, die sie freundlich willkommen heißen und ihr tatkräftig unter die Arme greifen einen Neuanfang zu starten. Dank ihres Talents Klavier spielen zu können, findet sie sehr schnell eine Beschäftigung und eine Unterkunft in der ortsansässigen Kirche.Den Ursprung der Thematik Klavier nimmt der Autor allerdings nicht im Erzählstrang der Gegenwart, sondern in der Vergangenheit. Hier lernen wir die Protagonistin in jungen Jahren kennen. Gekennzeichnet durch eine gewisse Neugier und einen lebendigen Charakter erfährt man als Leser, welchen Bezug sie zum Klavierspielen hat. Ihre Familie besaß eine Fabrik, welche Klaviere herstellte. Hier konnte der Autor uns das Thema wirklich sehr nahe bringen. Die kleinsten Herstellungswege und die Liebe für das Detail konnten mich als Leserin wirklich in einen Bann ziehen. Wenn man bedenkt, zu welcher Zeit dieses Buch spielt, weiß man, dass es hier noch um echtes Handwerk geht. In der Vergangenheit begleiten wir Hélène durch verschiedene Lebensabschnitte, welche auch neue Bekanntschaften, Liebschaften und Weltgeschehen, wie den zweiten Weltkrieg mit sich bringen.Für mich war die Vergangenheit in diesem Buch der lebendige Teil. In der Gegenwart spürt man förmlich, wie der Autor um das Geheimnis herumschleicht. Die Stimmung steht hier im Vordergrund, daher sind meiner Meinung nach auch die Charaktere eher blass dargestellt. Der Autor hat das Buch in drei Abschnitte eingegliedert und als Leser spürt man merklich die Veränderungen. Der erste Teil war sehr schön zu lesen und entführt einen wahrlich in die Geschichte. Teil 2 gibt uns viele Hintergrundinformationen und schneidet sehr viele Themen an und im dritten Teil wagt sich Kurt Palka mit vorsichtigen Schritten an die Gegebenheiten, welche Hélène aus ihrem alten Leben gerissen haben. Das große Geheimnis geht einerseits in Richtung Abenteuer, andererseits spricht es ein Thema an, welches in Hinsicht der Moralvorstellung sehr interessant ist. Die Idee, die der Autor hierfür verwendet, fand ich sehr gelungen.Nachdem man mitfühlen kann, wieso es diese Wandlung in Hélènes Charakterzügen gibt, wird der Leser am Ende dazu motiviert, sich selbst in die Lage des Hauptcharakters hineinzuversetzen.____________________________________________________________Anfänglich hätte ich mir eine offensichtlichere Trennung der beiden Zeitebenen gewünscht, damit es am Anfang erst gar nicht zu kurzen Orientierungsproblemen kommt.Ich hätte mir tatsächlich noch ein wenig mehr Detailliebe in Hinsicht auf die Ortschaft Saint Homais und auf die Charaktere gewünscht.In diesem Buch galt es ein Geheimnis aufzudecken und jeder Leser arbeitet sich aus diesem Grund im Buch voran. Hat ein Buch dann noch einige Themen, die es nebenher behandelt, ist dies meist fördernd und auch bereichernd. Hier wurden allerdings neben den Themen Klavier und 2. Weltkrieg noch so einige andere Themen angeschnitten, die das Buch nicht unbedingt gebraucht hätte. Ich wurde dadurch immer wieder für einen kurzen Moment aus der eigentlichen Geschichte herausgerissen.Mein FazitEin Roman, der den Leser in eine besondere Atmosphäre versetzt und ihn mit sich zieht, um das Geheimnis zu erfahren. Ein etwas anderer, aber letztendlich sehr guter Schreibstil in Kombination mit einer Thematik am Ende, welche mich als Leser noch einige Tage beschäftigt hat, macht dieses Buch in meinen Augen lesenswert.

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