Kurt Palm Die Besucher

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Inhaltsangabe zu „Die Besucher“ von Kurt Palm

Sie sind überall. Und niemand weiß, woher sie kommen.

Der Journalist Martin Koller liegt im Krankenhaus und kann nicht schlafen. Er wird von merkwürdigen Ohrgeräuschen gepeinigt, die ihn in eine tiefe Depression stürzen. Dass seine Frau um jeden Preis ein Kind von ihm will und ihm ein junger ehrgeiziger Kollege in seine Recherchen im rechtsextremen Milieu hineinpfuscht, macht es nicht besser. Da erfährt er, dass seine Mutter im Sterben liegt. Er rafft sich auf und macht sich auf den Weg zurück in den Ort seiner Kindheit. Ein paar Tage ist er mit seiner Mutter allein. Dann kommen sie, die Besucher, und nehmen das ganze Haus in Beschlag. Sie sind überall: im Keller, in den Zimmern, auf dem Dachboden. Niemand weiß, woher sie kommen, niemand weiß, was sie wollen. Eine Ärztin, die Martin noch aus Jugendtagen kennt, ruft ihn an sie hat eine rätselhafte Entdeckung gemacht. Ein Alptraum beginnt.

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  • Rezension zu "Die Besucher" von Kurt Palm

    Die Besucher

    Seitenakrobatin

    05. June 2012 um 00:19

    Zum Inhalt (Klappentext): Der Journalist Martin Koller liegt im Krankenhaus und kann nicht schlafen. Er wird von merkwürdigen Ohrgeräuschen gepeinigt, die ihn in eine tiefe Depression stürzen. Dass seine Frau um jeden Preis ein Kind von ihm will und ihm ein junger ehrgeiziger Kollege in seine Recherchen im rechtsextremen Milieu hineinpfuscht, macht es nicht besser. Da erfährt er, dass seine Mutter im Sterben liegt. Er rafft sich auf und macht sich auf den Weg zurück in den Ort seiner Kindheit. Ein paar Tage ist er mit seiner Mutter allein. Dann kommen sie, die Besucher, und nehmen das ganze Haus in Beschlag. Sie sind überall: im Keller, in den Zimmern, auf dem Dachboden. Niemand weiß, woher sie kommen, niemand weiß, was sie wollen. Eine Ärztin, die Martin noch aus Jugendtagen kennt, ruft ihn an sie hat eine rätselhafte Entdeckung gemacht. Ein Alptraum beginnt. Meine Meinung zum Buch: Wenn ich mir den Klappentext so durchlese bin ich sehr enttäuscht. Der Text verspricht so viel und der Leser bekommt für sein Geld so wenig. Das Buch >Die Besucher< hat ein großes Hauptthema, nämlich - Potenzproblem. Wenn ich so einen Klappentext serviert bekomme möchte ich von den grauenhaften Ereignissen überrumpelt werden und nicht lesen wie ein über 40-jähriger verheirateter Mann mit verschiedenen Frauen ins Bett steigen will. Allein die Ausdrucksweise ließ zu wünschen übrig. Wenn der Autor unbedingt schreiben muss dass Martin an sich rumspielen will (und nichts passiert - Potenzproblem), dann kann er den Begriff Penis benutzen und nicht wie in einer Endlosschleife das Wort Pimmel. Das hört sich doch viel seriöser an. Und wenn ihr glaubt, dass es damit getan ist muss ich das verneinen. Die Sache zieht sich durch das komplette Buch. Und das schlimmste war für mich als ich lesen musste, dass Martin seine kranke, sterbende Mutter zu Hause alleine lässt um Potenzmittel zu kaufen. Also, da hört es aber auf. Das ganze handeln/denken der Personen die in dem Buch vorkommen war für mich grauenhaft. Wenn der Mann einen Hörsturz hat, dann macht man sich als liebende Ehefrau Sorgen und versucht alles damit es ihm besser geht. Hier gab es einige Ansätze, aber abgenommen hat man das der Frau nicht wirklich. Ihr einziger Gedanke war schwanger zu werde. Auch als Martin aus dem Krankenhaus rausgekommen ist, wollte sie sofort dass er sie am selben Abend noch schwängert. Nach 208 Seiten (das Buch hat 280) wurde der Leser mit den Besuchern konfrontiert. An dem Punkt war ich erleichtert, denn ich habe gedacht das würde überhaupt nicht mehr passieren. Die Besucher waren aber nicht aggressiv, redselig oder sonst etwas. Sie waren nur da. Somit, zu früh gefreut. Dummerweise habe ich mich vom Cover und vom Klappentext blenden lassen. Die beiden sagen nicht immer etwas über ein Buch aus, wie man sehen kann. Die Person auf dem Cover (die aus – the Ring - entsprungen sein könnte) kommt in der Geschichte nur in Martins Traum einmal vor. Ich würde wirklich gerne etwas Positives zum Buch sagen, aber ich kann nicht. Nicht weil ich nicht möchte, sondern weil es für mich persönlich nichts gab das mir an >Die Besucher< gefallen hätte. Und auch wenn es der Wahrheit entspricht fällt mir die schlechte Bewertung die ich vergebe schwer. Gerne mache ich es nicht. Mein Fazit: Mir fehlen die Worte.

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