Kurt Tucholsky , Hans Traxler Schloss Gripsholm

(143)

Lovelybooks Bewertung

  • 190 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 11 Rezensionen
(48)
(53)
(35)
(7)
(0)

Inhaltsangabe zu „Schloss Gripsholm“ von Kurt Tucholsky

Eine Sommerliebe in Schweden. Unnachahmlich graziös und amüsant erzählt, schwebend wie ein Schmetterling und sonnendurchflutet wie der Sommer selbst. Seit seinem Erscheinen 1931 haben sich Liebende dieses heiter-melancholische Buch voller verliebter Torheiten und Verzauberungen immer wieder geschenkt. Hans Traxler hat Tucholskys Geschichte mit 60 Bildern meisterhaft illustriert. Entstanden ist ein Prachtband. Bilder und Text sind aufs Schönste verbunden. <br /><strong>»Hans Traxlers Bilder ergänzen Tucholskys Text nicht nur aufs Feinste – sie erzählen ihn auch auf wunderbare Weise weiter.« <em>Norddeutscher Rundfunk</em></strong>

Sommerlich Ferien

— Wihteblack
Wihteblack

Sanfte Erzählung aus einer andren Zeit .... schön!

— Ankili
Ankili

Eines meiner Lieblingbücher. Sanft und wunderbar erzählt, wie der Flug eines schönen Schmetterlings.

— juergenalbers
juergenalbers

ein federleichter und bezaubernder roman ein muß nicht nur für tucholsky fans

— Lilofee
Lilofee

Stöbern in Klassiker

Anne Elliot

Jane Austen ist doch immer wieder eine "Reise" wert.

el_lorene

Die schönsten Märchen

Eine schöne Märchensammlung die nicht nur Kinder in andere Welten entführt.

Belladonna

Stolz und Vorurteil

Die fünf Bennet-Töchter sollen verheiratet werden, was nicht so einfach ist. Ein wundervoller Roman, den ich immer wieder gerne lese!

AnneEstermann

Woyzeck

unvollendet und chaotisch. Man versteht zwar, was der Autor zeigen wollte, aber das hilft auch nicht mehr viel

STERNENFUNKELN

Macbeth

Eines der besten Werke Shakespeares, meiner Meinung nach.

SophiasBookplanet

1984

Ein Buch so wichtig und aktuell wie nie zuvor. Sollte jeder mal gelesen haben.

Antje_Haase

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Schloss gripsholm

    Schloss Gripsholm
    Wihteblack

    Wihteblack

    25. May 2017 um 21:57

    Im diesem Buch geht es um eine Prinzessin und ihr Gefährte die in die ferien nach Schweden gehen. Dort werden sie nicht nur den Sommer genissen sondern....

  • Keine einfache Lektüre

    Schloss Gripsholm
    Yannah36

    Yannah36

    13. June 2016 um 19:55

    Ein Klassiker, den ich schon immer mal lesen wollte, über den meine Meinung aber geteilt ist. Ein Paar macht Urlaub im schwedischen Schloss Gripsholm und wird nacheinander von Karlchen dem Besten Freund des Mannes und Billie der besten Freundin der Frau besucht. Dabei erhält man Einblicke in ihr Leben und ihre Gedankenwelt. Spannung erhält die Geschichte durch eine Befreiungsaktion "des Gegenstandes" aus einem nahe liegenden Kinderheim. Die Geschichte finde ich an sich schön, sie ist locker und einfach aber auch spannend. Ich finde es gut, das dieser Roman mit nur so wenigen Personen auskommt, wenn ich mich nicht verzählt habe sind es sieben Personen die man näher kennen lernt und mit denen man einen Sommer in Schweden verbringt. Meine Probleme hatte ich mit der Sprache, zum einen fand ich es sehr schwierig das die Dialoge zum Teil auf Platt geschrieben wurden somit kam ich überhaupt nicht in den Leseflow hinein. In Heimatromanen finde ich Dialekt ja in Ordnung, aber von einem Klassiker erwarte ich, dass ich die Handlung verstehen kann und dies nicht schon auf Grund von Dialekt ausgeschlossen ist. Zum anderen fand ich die Beziehung der Hauptpersonen etwas verwirrend, dies hat zum Einen dafür gesorgt dass ich manche Abschnitte mehrfach lesen musst zum anderen trägt dieser Aspekt aber auch zum Spannungsaufbau bei.Alles im Allen bin ich froh mich an dieses Buch gewagt zu haben, würde es aber niemanden als Einsteigerliteratur empfehlen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

    Mehr
    • 393
  • Ein Sommer in Schweden

    Schloss Gripsholm
    BluevanMeer

    BluevanMeer

    13. July 2015 um 21:05

    Ein Sommer in Schweden, eine leichte Geschichte - passend zur Jahreszeit. Es wird viel gefaulenzt, am See gelegen, das Schloss betrachtet. Die Prinzessin und Fritzchen (der eigentlich gar nicht so heißt) verbringen eine wunderschöne Zeit und ein leichtes Knistern liegt in der Luft. Sie war mir alles in einem: Geliebte, komische Oper, Mutter und Freund, was ich ihr war, habe ich nie ergründen können. (S.22) Die Prinzessin schnackt gerne auf Platt, der Ich-Erzähler weniger, aber das stört nicht. Als sein guter Freund Karl zu Besuch kommt, wird er ein bisschen eifersüchtig, aber das legt sich bald. Denn das Trio hat eine neue Aufgabe für sich entdeckt: in einem Landschulheim wird ein kleines Mädchen misshandelt. Das Kind, das im ersten Drittel des Textes noch nicht einmal einen Namen hat, flüchtet sich zufällig zu den Freunden und berichtet von der strengen Heimleitung und drakonischen Strafen. Die drei beschließen das Kind zu retten und als erstes ihre Mutter zu informieren: Karlchen hatte einen juristischen Brief geschrieben, ich einen feinen und die Prinzessin einen klugen. Und den nahmen wir. (S. 156) Als Karlchen abreisen muss, ist die Situation mit dem kleinen Mädchen Ada noch nicht geklärt. Dafür kommt eine Freundin der Prinzessin vorbei. Billie ist eine faszinierende Frau, sehr sportlich, etwas frech und in der lauen Sommernacht entwickelt sich eine Ménage-à-trois der ganz besonderen Art. Ohne Eifersucht, sehr freundschaftlich, sinnlich und mit sehr viel Wein. Tucholsky schreibt heiter, beschwingt, beschreibt die Szenen am See, Urlaubsstimmung und Ausgelassenheit. Wenn Fritzchen mit der Prinzessin spricht, macht er "Plüschaugen" (S.23), wenn es um Literatur und Kreuzworträtsel geht, kommen sie sich näher. Wenn sie mit Karl im Park sitzen, wird aber auch über Politik gesprochen, wenn auch nicht im Detail. Man macht sich Sorgen: Ihre Gutmütigkeit verschwindet in dem Augenblick, wo sie etwas verwirrt in die neue Zeit starren und auf den politischen Gegner stoßen, dann krabbelt aus ihnen ans Licht, was in ihnen ist: der Kleinbürger. Unter ihren Netzhemden schlägt ein Herz im Parademarsch. (S.128) Und das ist bemerkenswert, wenn man sich die Entstehungsgeschichte des Romans anschaut. Nur am Rande und sehr unterschwellig fließen die zeitkritischen Töne in die Sommerfrische. Aber sie sind da, sie stehen neben der heiteren Ausgelassenheit und bestimmen vor allem die Gespräche mit Karl und der Prinzessin. Die Leute wollen neben der Politik und dem Aktuellen etwas haben, was sie ihrer Freundin schenken können. Sie glauben gar nicht, wie das fehlt. Ich denke an eine leichte Geschichte, nicht zu umfangreich, etwa 15-16 Bogen, zart im Gefühl, kartoniert, leicht ironisch und mit einem bunten Umschlag. Der Inhalt kann so frei sein, wie Sie wollen. Ernst Rowohlt an Kurt Tucholsky Einen schönen Anfang, den Tucholsky sich für den sommerlichen Text überlegt hat. Die Menschen brauchen 1931 etwas Heiteres für die Freundin, der Briefwechsel ist fiktiv, Tucholskys Leben im Exil in Schweden allerdings nicht. Bereits seit 1929 sitzt der Schriftsteller in einer Villa in Göteborg, seine Warnungen vor Hitler und sein unermüdliches Eintreten für die Menschenrechte verhallten ungehört und trafen ihn tief. Erich Kästner soll Tucholsky als "kleinen dicken Berliner" bezeichnet haben, der "mit einer Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte". Dem politisch engagierten jüdischen Schriftsteller und Journalisten gelingt ein ironisch-heiteres Meisterwerk, das sich nur schwer mit der damaligen Situation des Schriftstellers zusammenbringen lässt. Es bleibt sein letzter Roman, seine andere Liebesgeschichte spielt in Rheinsberg, ein Capriccio das auch autobiografische Züge trägt. Sein bester Freund Carl von Ossietzky, Herausgeber der Zeitschrift Die Weltbühne für die Tucholsky schreibt, sitzt kurz vor Erscheinen des Romans im Gefängnis. Ihm wird nicht nur Spionage vorgeworfen, weil er in seiner Zeitschrift auf die Wiederaufrüstung der Reichswehr hinwies, auch der Satz "Soldaten sind Mörder", den Tucholsky in einem Artikel formulierte, wird Teil der Anklageschrift. Obwohl Ossietzky kurz darauf freigelassen wird, verhaften ihn die Nationalsozialisten 1933 und werfen ihn ins KZ Sonnenburg in Berlin. An den Folgen dieses KZ-Aufenthaltes stirbt Ossietzky 1938. Da war Tucholsky bereits seit 3 Jahren tot. Nachdem Tucholskys Schriften 1933 verbrannt wurden und ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt wurde, wird es stiller um den Exilanten, was auch mit einer fortschreitenden Magenerkrankung zusammenhängt. Ihm ist sofort klar, in welche Richtung sich Deutschland entwickeln wird. Tucholsky plant noch eine große Verteidigungsserie für Ossietzky, doch daraus wird nichts mehr. Ob sein Tod ein Unfall mit Tabletten oder selbstgewählt war, wird sich wahrscheinlich nie klären lassen. Es ist sicherlich ein Verdienst dieses Schriftstellers, dass man Schloss Gripsholm nichts von diesem Schrecken anmerkt. Der Roman ist ein Sommerbuch, er macht Spaß, ist albern, alles wirkt leicht und unbeschwert. Perfekt für einen Nachmittag am See geeignet. Das Wissen um die geschichtlichen Ereignisse hingegen macht mich sehr betroffen. In diesem Jahr wäre Tucholsky 125 Jahre alt geworden, vielleicht eine Gelegenheit, sich wieder einmal mit seinen Texten zu beschäftigen.

    Mehr
  • Rezension zu "Schloß Gripsholm" von Kurt Tucholsky

    Schloss Gripsholm
    rallus

    rallus

    24. June 2010 um 12:24

    Wunderschöne, luftige, lakonische, erotische, leichte, plattdeutsche, mutige, ängstliche, liebenswürdige, zeitlose, pfiffige, dramatische, wundersame, nette kleine Liebesgeschichte, die es auf den zweiten Blick in sich hat und Kurt Tucholsky als scharfsinnigen Beobachter zeigt. Zeitlos!

  • Rezension zu "Schloss Gripsholm" von Kurt Tucholsky

    Schloss Gripsholm
    HomersEvil

    HomersEvil

    04. April 2010 um 13:35

    Schloss Gripsholm – Eine Sommergeschichte Der Untertitel hätte nicht besser gewählt werden können. Alles was ein schönes und abwechslungsreiches Sommererlebnis ausmacht, wird von Kurt Tucholsky wunderbar eingefangen und zu Papier gebracht. Der Protagonist der Erzählung versucht zusammen mit einer Freundin, dem monotonen Berliner-Arbeitsalltag zu entfliehen. Fünf Wochen Urlaub in Schweden sollen Abhilfe schaffen. Und tatsächlich, Tucholskys Werk wirkt von der ersten Seite an so unbeschwert und leicht, dass sofort Gedanken an einen sorglosen Urlaub aufkommen. Beschwingt durch originelle Dialoge, die teilweise auf plattdeutsch oder auch in berlinerischer Mundart geführt werden, sowie durch Besuche von Freunden der beiden Hauptpersonen, kommt so etwas wie Langeweile zu keiner Zeit auf. Sogar einem notleidenden Mädchen eines Kinderheims wird geholfen. Der inhaltlich wohl am meisten diskutierte Punkt der Erzählung, wird durch Tucholsky mit einer, zwar nur angedeuteten, dennoch für die damalige Zeit wohl äußerst aufsehend erregenden, Liebesnacht zu dritt gesetzt. Jeder der nach leichter, aber dennoch literarisch hochwertiger Kost für Zwischendurch sucht, sich auch nicht durch die schon angesprochenen mundartlich gewürzten Dialoge abschrecken lässt, dem sei Schloss Gripsholm wärmstens empfohlen. Eine heitere Geschichte, die wunderbar zum Vergessen des grauen Alltags einlädt.

    Mehr
  • Rezension zu "Schloss Gripsholm" von Kurt Tucholsky

    Schloss Gripsholm
    SunnyMelon

    SunnyMelon

    02. February 2010 um 11:33

    Ich habe diesen Roman, der ursprünglich als leichte Sommerlektüre gedacht war, sehr gemocht. Die Sprache ist irgendwie niedlich und die Handlung simpel. Das ein oder andere Mal haben mir auch einige Passagen ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Ich empfehle diesen Klassiker weiter - es gibt nun wirklich schlimmere. :)))

  • Rezension zu "Schloss Gripsholm" von Kurt Tucholsky

    Schloss Gripsholm
    olgica

    olgica

    04. November 2009 um 13:38

    Der Ich-Erzähler fährt mit seiner Freundin Lydia zur Sommerfrische nach Schweden. Dort kommen sie in einem Nebengebäude des Schlosses Gripsholm unter. Sie genießen die warme Jahreszeit, ihre Zweisamkeit und die schöne Landschaft. In dem mehrwöchigen Aufenthalt bekommen sie zuerst Besuch von einem Freund von ihm und später Besuch einer Freundin von ihr. Mit dieser Freundin Billie verleben die beiden Protagonisten einen intimen Abend. Als die Erzählung 1931 erschien, sorgte dieses Tête-à-tête zu dritt für Aufruhr, da die erotische Eskapade für damalige Zeit sehr kühn war, auch wenn dies im Roman lediglich angedeutet wird. Am Ende des Buches rettet das Paar noch ein Kind, das in einem Kinderheim nahe des Schlosses misshandelt wird. Typisch für Tucholsky ist diese Episode, wodurch er ein wenig Gesellschaftskritik in die Erzählung bringt. Ansonsten ist das Buch äußerst leicht und fröhlich geschrieben. Dialektisch gefärbte Dialoge verleihen der Geschichte sowohl Lockerheit als auch Charme.

    Mehr
  • Rezension zu "Schloss Gripsholm" von Kurt Tucholsky

    Schloss Gripsholm
    keinezeit

    keinezeit

    30. October 2009 um 16:57

    nett für zwischendurch und witzig ist es obendrein.

  • Rezension zu "Schloss Gripsholm" von Kurt Tucholsky

    Schloss Gripsholm
    Anita27a

    Anita27a

    26. February 2009 um 09:55

    Einer meiner absoluten Lieblingsromane. Wunderbar leicht und beschwingend, unerhört modern

  • Rezension zu "Schloß Gripsholm" von Kurt Tucholsky

    Schloss Gripsholm
    kuubi

    kuubi

    05. December 2008 um 09:02

    "dann schon lieber eine kleine sommergeschichte."

    genau das ist schloss gripsholm: eine kleine, lufitge sommergeschichte: sie ruft dann und wann ein grinsen hervor, lässt das herz in erotischen augenblicken ein wenig höher schlagen und untersetzt die stimmung auf charmante weise mit plattdeutschen dialogen.

  • Rezension zu "Schloss Gripsholm" von Kurt Tucholsky

    Schloss Gripsholm
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    19. April 2008 um 16:49

    Tuchos "Sommergeschichte" ist ein kleines feines Büchlein, in dem man in Schweden mit netten sich liebenden Freunden verweilen darf und sich mit Ihnen am Abend einen sommerlichen Whisky genehmigt und über alles lachen darf. Man sollte nicht zuviel darüber erzählen...es einfach lesen. Es scheint so leicht geschrieben für Tucholsky, den wir ja von einer ganz anderen Seite kennen, den des satirischen Politik- und Gesellschaftskritikers der Vorkriegs- und Kriegsgeneration. Wenn man weiß, daß Kurt Tucholsky, weil er es im NS-Regime vermutlich nicht mehr ertrug, in Schweden Selbstmord begann und nun dort in Gripsholm, wo die Sommergeschichte spielt, begraben liegt, bekommt die Geschichte noch eine ganz andere Aura. Gern würde ich dort an Tuchos Grab mal stehen, und an seinen Satz denken: Wenn du ein Grab besuchst, besuchst du nur dich selbst.

    Mehr