Kurt Vonnegut Mann ohne Land

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Inhaltsangabe zu „Mann ohne Land“ von Kurt Vonnegut

Der Doyen der amerikanischen Literatur (1922–2007) wirft einen messerscharfen Blick auf Amerika und auf das Leben. Egal, ob Kurt Vonnegut über die Zerstörung Dresdens schreibt, die er selbst miterlebt hat, ob er erklärt, warum er sich nicht als Präsidentschaftskandidat aufstellen läßt, oder ob er uns über die mangelnde dramaturgische Struktur des Hamlet aufklärt: Immer verbindet Kurt Vonnegut Autobiographisches und politische Analyse, scharfsinnig und warmherzig, voll beißenden Humors und wunderbar eigensinnig.

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  • Rezension zu "Mann ohne Land" von Kurt Vonnegut

    Mann ohne Land
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. July 2012 um 20:54

    Der Man für die besonderen, lakonischen Weisheiten. Auch diese Buch biete sie wieder. Ich muss dann immer eine Weile verweilen, bis ich weiterlese. Sie treffen wie ein Blitzschlag, nur eben mit Wonne.