Der Geist des Ozeans

von Kurt de Swaaf 
4,8 Sterne bei5 Bewertungen
Der Geist des Ozeans
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Tolles Buch das mich von der ersten Seite an gefesselt und fasziniert hat!

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Walforschung hautnah. Unterhaltsam. Lieblings-Sachbuch!

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Inhaltsangabe zu "Der Geist des Ozeans"

Der Pottwal, König aller Weltmeere.

Keiner taucht tiefer, keiner ist lauter, keiner hat ein größeres Gehirn. Ob es die Rettung eines gestrandeten Wals ist, der durch Menschenhand geheilt und wieder in die Freiheit entlassen wird, oder der legendäre Moby Dick: Die Wucht seiner physischen Gestalt, sein ebenso schnelles
Auftauchen wie Verschwinden inspiriert Schriftsteller und fasziniert die Menschheit. Insbesondere die Forscher.

Kurt de Swaaf erzählt in seinem emotional packenden und wissenschaftlich fundierten Buch die Geschichte eines dieser geheimnisvollen Ozeanriesen und die einer spannenden Forschungsexpedition.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783710900198
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Benevento
Erscheinungsdatum:23.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Vaniis avatar
    Vaniivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Tolles Buch das mich von der ersten Seite an gefesselt und fasziniert hat!
    Rezension zu "Der Geist des Ozeans"

    Zum Buch:
    AutorIn: Kurt de Swaaf
    Titel: Der Geist des Ozeans
    Seitenzahl: 237 Seiten
    Verlag: Benevento, 2017
    Hardcover

    Rein vom Optischen überzeugt mich das Buch auf jeden Fall.
    Das Cover ist schön anzuschauen und beim aufklappen der Buchdeckel findet man eine bzw. zwei Karten auf denen ein roter Pfeil die jeweiligen Routen abbildet.

    Der Inhalt:

    Kein Fachbuch, Keine Geschichte. Sondern eine gelungene Mischung aus beidem!
    Die Geschichte dreht sich um Physty, einem jungen Pottwall der 1981 vor Long Island strandete, glücklicherweise gerettet wurde und somit viele Menschen bewegt hat.
    Von Geburt an begleiten wir ihn und lernen so etwas über die Sozialstrukturen der Pottwale, welche Gefahren lauern, Futtersuche und noch vieles mehr was diese Giganten ausmacht.

    Die Perspektive wechselt immer wieder zu wissenschaftlichen Erklärungen die, trotz Fachwörter, einfach und verständlich zu lesen ist.

    Fazit:

    Ein wirklich tolles Buch! Viele Dinge über Wale wusste ich schon aber es war auch so viel neues dabei worüber ich einfach staunen musste. Ich bin vollkommen fasziniert in die Welt die Kurt de Swaaf mir hier noch näher gebracht hat, so fasziniert, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.
    Empfehlen würde ich es schon für Jugendliche (da es halt wirklich spannend, lebendig beschrieben wird) die das ein oder andere über Wale erfahren wollen oder einfach nur fasziniert von den Riesen sind!

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    MosquitoDiaos avatar
    MosquitoDiaovor 3 Monaten
    unterhaltsam und interessant

    Obwohl ich gestehen muss, dass ich wirklich nicht mit viel Wissen über Meeresbewohner punkten kann, ist die Faszination unglaublich groß. Als ich vor einigen Jahren in Kanada war, hatte ich mich auch auf eine Whale-Watching Tour begeben, allerdings erfolglos. Das war’s dann mit meinem Traum von Free Willy und mir.
    Als ich aber die ersten Zeilen von Der Geist des Ozeans gelesen habe, kamen diese Erinnerungen gleich wieder hoch und die Neugier war geweckt.
    Kurt De Swaaf erzählt hier aus zwei Perspektiven, die unterschiedlicher nicht sein könnten, dadurch dem Leser aber einen größeren Einblick ermöglichen.
    Zum einen wird hier aus einer wissenschaftlichen, aber durchaus umgangssprachlichen Perspektive berichtet, das wechselt sich mit der Sicht des jungen Pottwals Physty. Natürlich kann man hier nur vermuten, wie sich die Gedankengänge und das Verhalten genau abspielen, es wirkt allerdings keinesfalls überzogen und sorgt einfach für Abwechslung im Lesefluss.

    Phystys Sicht ist jetzt nicht unbedingt hoch emotional aufgebaut, sorgt aber für neugierige Momente, in denen man die Möglichkeit hat, die erforschten Fakten aus der Theorie mit der Praxis zu vergleichen und das Verhalten der Wale näher kennenzulernen. Und was einem in dieser Hinsicht geboten wird, ist einfach unglaublich faszinierend!
    Ich konnte nicht nur einiges über die Pottwale erfahren, die eine wirklich interessante und bemerkenswerte Lebensweise haben, sondern auch über andere Meeresbewohner, die sich genauso bemerkenswert und überraschend verhalten.

    Er ist demnach nicht nur sozialkompetent, die Art zeigt auch Ansätze kultureller Entwicklung. Ihre akustische Kommunikation weist regionale und gruppeneigene Unterschiede auf. Mit anderen Worten: Sie sprechen Dialekte.

    Pottwale unterhalten sich durch sogenannte Klickgeräusche und kommunizieren dadurch auch ganz offensichtlich miteinander. Ganz durchschaut hat die Wissenschaft die Sprache natürlich noch nicht, aber wusstet ihr, dass die Wale in den verschiedenen Gebieten auch unterschiedliche Dialekte sprechen? Da musste ich wirklich schmunzeln.
    Als natürliche Feinde haben sie, abgesehen natürlich von uns Menschen, eigentlich nur die „Weißaugen“, die Orcas. Diese sind bekannt als überaus intelligente und durchtriebene Jäger. Wer in diesen Gefechten die Oberhand hat, ist schwer zu sagen und kommt auf die Anzahl der jeweiligen Wale an.
    Hier wurde ich aber über ein durchaus bemerkenswertes Phänomen aufgeklärt, das mich wahrlich zu Tränen gerührt hat. Buckelwale, die in der Regel durch ihre Größe nichts zu befürchten haben, außer sie haben vielleicht gerade Junge bei sich, setzen sich durchaus des Öfteren für andere Meereslebewesen ein und schützen diese. Ganz ohne Hintergedanken.
    Sie reagieren einfach empathisch und sehen, dass gewisse Lebewesen unterlegen sind.

    Was ich allerdings ein wenig schade fand, waren die Fußnoten. Immer mal wieder, in Sachliteratur nicht ungewöhnlich, gibt es Markierungen für Fußnoten, diese befinden sich allerdings leider nicht untenstehend auf der jeweiligen Seite, sondern gesammelt am Ende. Um nicht jedes Mal aus dem Lesefluss katapultiert zu werden, habe ich diese dann einfach nicht nachgeschlagen. Das hat mir vom Verständnis her zwar keinen Abbruch getan, allerdings wären sicherlich interessante Zusatzinformationen dabei gewesen. Das ist vielleicht aber auch einfach Geschmacks- oder Gewohnheitssache.

    Ansonsten konnte mich Der Geist des Ozeans aber auf jeden Fall überzeugen, ich habe Sachen erfahren, auf die ich ansonsten wohl niemals gestoßen wäre und so schnell sicherlich auch nicht mehr vergessen werde. Faszinierend und träumerisch zugleich, wenn auch rein von der Geschichte her kein Highlight.

    FAZIT

    Kurt De Swaaf konnte mich mit seinem Werk Der Geist des Ozeans wirklich überraschen. Obwohl sich der Aufbau anders gestaltet hatte, als erwartet, habe ich doch genau das geboten bekommen, was ich mich erhofft hatte. Zwischen leicht verständlichen Fakten wird eine Geschichte mit eingesponnen, die die ganze Thematik veranschaulicht und zum Lesen einlädt.
    Für all jene, die immer schon mehr über die Bewohner des Meeres erfahren wollten, oder dieses Bedürfnis, wie ich, auch kürzlich erst bei sich entdeckt haben.

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    Bücherfüllhorn-Blogs avatar
    Bücherfüllhorn-Blogvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Walforschung hautnah. Unterhaltsam. Lieblings-Sachbuch!
    Walforschung hautnah. Unterhaltsam. Lieblings-Sachbuch!

    Für alle die Wale mögen, die Tiere mögen und die Meere und Ozeane mögen. Für alle, die mehr wissen wollen. Für alle Tierliebhaber und Tierschützer. Walforschung wird unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten vereinfacht aber sehr unterhaltsam erklärt. Ein wundervolles Buch für einen ersten, umfassenden Einblick in die Welt der Pottwale.

    Ich kann nur sagen, Cover und Buch sind komplett im Einklang. Ich finde dass der Covertitel schon sehr beruhigend wirkt, und so ist auch die Erzählweise. Ruhig, aber dennoch vielseitig unterhaltsam. Hier wird aus drei Perspektiven, die ganz unauffällig ineinander übergehen, über Wale berichtet. Das Zentrum ist die wahre Geschichte vom Pottwal „Physty“. Zum einen erzählt Physty selber, also aus der Perspektive eines jungen Wales. Dementsprechend ist auch der Erzählton einfach. Zwischendurch kommt vor allem Meeresbiologin Kalliopi Gkikopoulou, die mit einem Forscherteam und Forschungsschiff vor den Balearen die Pottwale erforscht, zu Wort. Und dann gibt es noch die sachwissenschaftlichen Erklärungen. Und dieser Dreiklang, ist wirklich ein Drei-Klang, der sehr schön und lange nachklingt. Ich, die weitab vom Meer lebe, noch nie einen lebenden Wal gesehen habe und die sich einfach „nur so“ für das Buch interessiert hat, ich habe das Buch gelesen, und mir fiel gar nicht auf, wie diese einzelnen Perspektiven ineinander übergingen. So eng waren sie miteinander verbunden, so spannend alle Schilderungen. Und so einfach und so angenehm zu lesen, obwohl es doch ein sehr komplexes Sach-Thema ist. Der Geist des Ozeans klingt in  mir noch lange nach.

     

    Alles in allem: Walforschung hautnah. Unterhaltsam. Ganz einfach: Lieblings-Sachbuch!

     

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    Lesegenusss avatar
    Lesegenussvor einem Jahr
    Die Majestäten des Meeres - ein absolutes Leseerlebnis

    Im April 1981 spülte das Meer einen jungen Pottwal an den Strand von Oak Beach. Als die Leute feststellten, dass er noch lebte, versuchte man mit allem was machbar war, ihn zu retten. So wurde er von der Sandbank in den kleinen Yachthafen gezogen. Und er bekam einen Namen "Physty". Den Menschen gelang es, ihn zu retten und danach wurde er wieder in die Freiheit entlassen. Jahre später sah sein Retter eine Gruppe Pottwale und erkannte "Physty".
    Zitat S. 9
    Der Wal reagierte auf seine Retter, erkannte sie, hatte Vertrauen. Und sie sahen in seine Augen, berührten ihn, und spürten, wie einzigartig das Leben ist. Mitgefühl kann grenzenlos sein, der Mensch wächst über sich hinaus. Nie werden sie es vergessen."

    "Der Geist des Ozeans" erzählt nicht nur die Geschichte um "Physty", sein Erwachsenwerden. Schon seit vielen Jahren beschäftigt sich die Wissenschaft mit den Riesen des Meeres. Etliche Dokumentarfilme über diese majestätischen Tiere, die mich wirklich faszinieren, aber dennoch die Angst vor der Tiefe des Meeres nicht nehmen können, ist es immer etwas Einzigartiges, Besonderes, diesen Bildern zu folgen. Desweiteren wird die Geschichte von der Griechin Kalliopi Gkikopoulou, die schon in jungen Jahren den Entschluss fasste, Forscherin zu werden. dass selbst im Mittelmeer Pottwale leben, mag so manchen erstaunen. Meeresbiologie, Walforschung, das wurde Kalliopis Leben, ihre Bestimmung. Und sie legte ihre Fokkus später auf die Bioakustik. Allerdings war es auch für sie nicht einfach mitzuerleben, wie tief der Mensch in die Natur eingreift.
    Zitat S. 17
    "Man will etwas beschützen, was sich nicht selbst helfen kann", sagt Kalliopi. Aber wie soll das gelingen, ohne zu wisssen, wie es lebt und was es braucht? Ohne Forschung keine Zukunft.

    Wir erinnern uns: Im Jahr 2016 strandeten etliche Pottwale an der Nordseeküste. Sie hatten keine Chance. Warum sie ihren Weg, ihre Orientierung verloren hatten, man weiß es nicht. Untersuchungen haben ergeben, dass sich Unrat von den Menschen, Plastikmüll, sogar ein Fischernetz in den Mägen der jungen Pottwalbullen befanden. Unrat vom Mensch, tödlich für den Wal.

    In den zwölf Kapiteln wird nicht nur über das Erwachsenwerden von Physty geschrieben, viele sachliche Erläuterungen, wissenschaftlich hinterlegt, fließen im Text mit ein. Sehr hochinteressante Berichte. Man sollte sich dafür interessieren.
    Ebenso werden die Anfänge der Geschichte zum Walfang beschrieben. Mitte 1980 wurde offiziell der Walfang verboten. Nur die Japaner halten sich mal wieder nicht daran und begründen es mit "wissenschaftliche Walfänge", um dieses Verbot zu umgehen.
    Kommunikation unter den Tieren, ja die gibt es. Jede Tierart auf ihre Weise. Bei den Pottwalen nennt man sie "Klicks". Ebenso haben die Tiere eine starke Familienbindung, welches durch wissenschaftliche Forschung bekannt wurde.

    Ergänzt wird das Buch durch ein Glossar wissenschaftlicher Namen, Grafik Größenvergleich Wale, dem Literaturverzeichnis und einer Danksagung.

    Einmal in das Buch eingetaucht, lässt es einen nicht mehr los. Trotz der sehr ausführlichen und großartigen aufschlussreichen Ausführungen ist es dem Autor gelungen, ein wahrhaft interessante Buch über den Pottwal zu schreiben. Giganten des Meeres, Majestäten, Lesewesen, die es gilt zu schützen. Den Überlegungen, Walschutzzonen einzureichen, sollte man intensiv nachgehen. Wir Menschen haben es in der Hand, unsere Schatzkammer, unsere Erde, nicht vollständig auszurotten.
    Meine Bitte, greift einmal zu einer anderen Lektüre als das, was ihr sonst lest. "Der Geist des Ozeans" von Kurt de Swaaf ist ein absolutes Leseerlebnis. Ihr werdet es nicht bereuen.

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    Sikals avatar
    Sikalvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessant, informativ, lesenswert!
    Geheimnisvolle Unterwasserwelt

    Der Autor Kurt de Swaaf hat hier eine besondere Mischung gefunden. Einerseits erzählt er die Geschichte Phystys, der 1981 vor Long Island strandete, krank war und von viele Helfern gepflegt wurde, bis er wieder in die Freiheit entlassen werden konnte. Der eine Teil des Buches wird aus der Perspektive Phystys erzählt, von seiner Geburt, seinen ersten Tauchgängen, seinem Verhalten im Rudel, seinen Ängsten, seiner Neugierde und seinen Erfahrungen mit Menschen.

    Als zweite Sichtweise erfahren wir hier die wissenschaftliche Seite, von Forschungen über Pottwale, die noch nicht besonders ausgeprägt sind, vom Kreislauf des Lebens in den Ozeanen, über den Kampf des Überlebens der Tiere durch Umweltverschmutzung und von der Gefahr, die vom Menschen ausgeht.

    Als Leser darf man Physty auf seiner Reise durch die Weltmeere begleiten, erfährt von seinen Erfahrungen mit den Orcas, von seinen größten Feinden und auch wie es ihm gelingt, Fische zu klauen. Dieses Kapitel fand ich herrlich – es war für mich neu, dass Fische von den Langleinen der Fischer gemopst werden. Leider wollen die Fischer nun wieder, dass verstärkt Walfang betrieben wird …

    Interessante Dinge erfährt man über diese gigantischen Tiere, z.B. dass Pottwale Dialekte sprechen, ein ausgeprägtes Sozialverhalten haben, der Nachwuchs von weiblichen Tieren aufgezogen wird, während die Männchen nur zum Paaren in die Gruppe kommen und ansonsten in den nördlichen Gewässern unterwegs sind – ist auch verständlich, denn dort findet der Bulle die meiste Nahrung und davon benötigt er etliche hundert Kilo pro Tag. Auf den Buchinnenseiten findet man eine Karte mit den Routen über die Weltmeere, sogar im Mittelmeer – das Gebiet um die Balearen – beherbergt ca. tausend Pottwale.  

    Während die Geschichte Phystys bestimmt jüngere Leser anspricht, hier in einfachen Sätzen viel Wissenswertes über Pottwale vermittelt wird, kommen die Erwachsenen im fachlichen Bereich voll auf ihre Kosten. Durch diese experimentelle Erzählweise gelingt es dem Autor, einem breiten Publikum das Leben dieser riesigen Tiere nahezubringen.

    Ich finde, es ist ein Buch für die ganze Familie und enthält sehr wichtige Informationen.

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