Das Buch hat für mich eigentlich vielversprechend begonnen. Die Protagonistin opfert ihre eigenen Träume für ihre Familie, übernimmt Verantwortung und arbeitet hart, um die finanzielle Situation zu verbessern. Diese Ausgangslage fand ich interessant und nachvollziehbar.
Leider entwickelte sich die Geschichte danach in eine Richtung, die mir überhaupt nicht mehr gefällt... Statt den Fokus auf die Entwicklung der Hauptfigur zu legen, wurde die Handlung zunehmend von arroganten, reichen Männern dominiert, die sich verhalten, als wären sie unwiderstehlich und allen überlegen. Dieses Muster kann ich inzwischen einfach nicht mehr lesen.
Ich mag Reverse Harem nur dieser Rich-Poor Trope gefällt mir nicht mehr... oder funktioniert nur wenn sie Rich und er Poor ist... Die klassische Dynamik mit reichen, verwöhnten Männern, die sich alles erlauben können, spricht mich überhaupt nicht mehr an...
Deshalb habe ich das Buch letztlich abgebrochen. Schade, denn der Anfang hatte durchaus Potenzial, aber die weitere Entwicklung war einfach nicht mein Geschmack.


















