Kylie Scott Dirty, Sexy, Love

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Inhaltsangabe zu „Dirty, Sexy, Love“ von Kylie Scott

Wenn aus einer Online-Freundschaft plötzlich so viel mehr wird ...

Joe Collins wollte eigentlich nur den Online-Dating-Account seines kleinen Bruders löschen, als er auf dem Profil von Alex Parks landet. Sie ist lustig, wunderschön, faszinierend - so ziemlich alles, was der attraktive Barkeeper in einer Frau sucht. Schnell entsteht zwischen den beiden eine intensive E-Mail-Freundschaft, die viel tiefer geht, als Joe je hätte ahnen können. Doch während sie online ihre dunkelsten Geheimnisse miteinander teilen, weiß Alex noch immer nicht, wer er wirklich ist ...

Band 2 der Reihe um die sexy Dive-Bar-Barkeeper von Spiegel-Bestseller-Autorin Kylie Scott!

Top!!!

— Kati_Friedrichs

für zwischen durch eine wirklich tolle Geschichte. Sehr flüssig und schnell zu lesen.

— MonikaWick2809

Die Fortsetzung hat mich nicht wirklich überzeugt.

— lieswasdichgluecklichmacht

Langweilig, plump & oberflächlich...ein riesiger Reinfall!

— cityofbooks

Witzig, spritzig und romantisch

— HennaLee

Nicht so gut wie der erste Teil, aber ich habe auch hier wieder mitgelitten, gelacht und mitgefiebert.

— Finchen411

Neurotische Protagonisten, langweilige Handlung, erotische Spannung=0, Schreibstil gewöhnungsbedürftig - habe es nach 2/3 abgebrochen. 3/5 ⭐️

— Niniji

Kann keine Rezi schreiben, da ich es nach 100 Seiten abgebrochen habe....Grundidee war aber gut

— BlueTulip

Es war ganz nett, aber es gibt eindeutig bessere Erotikromane.

— BonnieParker

Eine gute, gefühlvolle Geschichte braucht nicht immer großes Drama

— dreamily1

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Zu wenig Spannung und zu viele Konflikte, die offen bleiben...

    Dirty, Sexy, Love

    angel1843

    13. November 2017 um 12:46

    Alex wagt es endlich Eric ihre wahren Gefühle zu gestehen und fährt nach Coer d’Alene. Dort erwartet sie eine böse Überraschung… Joe ist überrascht als er Alex plötzlich in den Armen seines ahnungslosen Bruders entdeckt. Schnell wird ihm klar, dass es ein Fehler war Alex anzulügen. Er versucht es wieder gerade zu biegen, schafft es jedoch nicht ohne Komplikationen… Wird er es schaffen sie davon zu überzeugen, das er der Mann ist in den sie sich verliebt hat? Die Geschichte ist sehr schön, doch leider auch sehr vorhersehbar. Hier trifft ein Klischee das nächste und das nicht zu kurz. Ich hätte mir gewünscht, dass es an manchen Stellen einfach mehr Dramatik oder Spannung geben würde, aber jedes Mal wenn es ein wenig spannend wurde war es auch gleich wieder vorbei. Schade, aber nicht zu ändern… Fazit: Eine nette Geschichte für zwischendurch zum Entspannen und Relaxen. ☺

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  • Leider kein Buch für mich

    Dirty, Sexy, Love

    Sternenstaubfee

    18. October 2017 um 19:53

    Über mehrere Monate hinweg haben sich Eric und Alexandra E-Mails geschrieben. Beide haben sich noch nie gesehen, aber durch ihren engen E-Mail-Kontakt haben sie das Gefühl, sich schon gut zu kennen. Als Alexandra dann plötzlich vor Erics Tür steht, erlebt sie eine Überraschung! Es war gar nicht Eric, der ihr geschrieben hat, sondern dessen Bruder Joe! Alex ist tief verletzt und wütend. Umgehend möchte sie zurück nach Seattle fliegen, doch es kommt anders.  Mein Leseeindruck: Der Klappentext hörte sich für mich recht vielversprechend an, und ich denke, man hätte aus dieser Story viel machen können. Leider hat mir die Umsetzung hier nicht wirklich gefallen. Die Geschichte wurde zu wenig ausgebaut, die Charaktere blieben blass und wenig greifbar. Zudem konnte ich mich überhaupt nicht in die Protagonisten hineinfühlen. Auch sollte es eigentlich eine gefühlvolle Story sein, wovon ich leider nicht wirklich etwas gespürt habe. Die Emotionen kamen bei mir nicht an.  Ich habe das Buch hauptsächlich unterwegs gelesen, beim Arzt im Wartezimmer oder in der Mittagspause, um mir die Zeit zu vertreiben. Hätte ich es als Unterhaltungslektüre zu Hause gelesen, hätte es mich schnell gelangweilt und vielleicht hätte ich das Buch sogar abgebrochen. Spaß hatte ich leider nicht mit diesem Roman.

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    • 2
  • Joe und Alex

    Dirty, Sexy, Love

    misslia

    01. October 2017 um 23:06

    Eric und Alex schreiben sich monatelang E-Mails miteinander und als es nicht mehr ausreicht, beschließt Alex, dass es Zeit ist Eric persönlich gegenüber zu treten. Als sie in den kleine Ort Coeur D'Alene im Bundesstaat Idaho eintrifft und Eric überrascht, tut dieser, als ob er sie nicht kennen würde. Hat sie sich in ERic geirrt? Hat er nur mit ihr ein Spiel gespielt? Oder steckt mehr hinter dem Ganzen?Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Alex erzählt. Kylie Scott hat einen lockeren Schreibstil.Ich fand die Geschichte am Anfang etwas lahm, doch es wurde nach dem ersten Drittel besser!

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  • Langweilig, plump & oberflächlich...ein riesiger Reinfall!

    Dirty, Sexy, Love

    cityofbooks

    19. September 2017 um 22:21

    Joe Collins wollte eigentlich nur den Online-Dating-Account seines Bruders löschen, als er auf dem Profil von Alex Parks landet. Sie ist lustig, wunderschön, faszinierend - so ziemlich alles, was der attraktive Barkeeper in einer Frau sucht. Schnell entsteht zwischen den beiden eine intensive E-Mail-Freundschaft, die viel tiefer geht, als Joe je hätte ahnen können ... Ich hatte den ersten Teil der Reihe zwar noch nicht gelesen, da die Bücher dieser Reihe aber wie viele in diesem Genre unabhängig gelesen werden können und mich besonders bei dem zweiten Band die Thematik angesprochen hat, wollte ich diesen unbedingt lesen. Ich hatte das Buch jetzt auch schon eine Weile auf dem Reader, weshalb ich mich sehr gefreut habe endlich mit dem Lesen beginnen zu können, wurde letztendlich jedoch sehr enttäuscht und hätte mir das Buch definitiv sparen können! Der Schreibstil der Autorin war zwar noch ganz angenehm, locker und einfach zu lesen. Die Autorin baut zwar viel Witz und Humor in die Geschichte ein, was mir normalerweise wirklich gut gefällt, hier wurde das ganze aber sehr schnell langweilig und eintönig. Die Geschichte wird aus Alex` Perspektive erzählt, was mir das ganze Zusätzlich erschwert hat, denn ich habe sie so ziemlich von Anfang an nicht gemocht... Wie bereits erwähnt bin ich mit der Protagonistin Alex nicht wirklich klargekommen. Sie war für mich nicht greifbar, oberflächlich und ich konnte überhaupt keine Bindung zu ihr aufbauen. Joe mochte ich anfangs zwar richtig gerne, denn er hat mich mit seiner Hilfsbereitschaft, seiner Fürsorge und einfach mit seiner süßen Art sofort für sich eingenommen, mich im Laufe der Geschichte jedoch immer mehr enttäuscht. Die Nebencharaktere bleiben auch alle sehr oberflächlich und man hat leider überhaupt nicht die Möglichkeit einen der Charaktere näher kennen zu lernen. Handlungstechnisch sieht es auch eigentlich genau so aus...Anfangs hatte das ganze noch einen gewissen Reiz und die Geschichte an sich bietet eigentlich auch ein sehr großes Potenzial, doch dieses wurde nicht einmal im Ansatz ausgeschöpft. Alle Themen wurden oberflächlich angeschnitten und selbst dramatische und wichtige Handlungsstränge wurden so kurz und gefühllos behandelt, dass sie mich eigentlich vollkommen kaltgelassen haben und mich eher noch gelangweilt haben. Auch die Liebesszenen zwischen Alex und Joe haben mir überhaupt nicht gefallen und waren einfach nur plump. Bei mir sind einfach überhaupt keine Gefühle angekommen...deshalb ich kann eigentlich nicht wirklich etwas positives zu diesem Roman sagen...die E-Mail Nachrichten am Anfang jeden Kapitels haben mir zwar ganz gut gefallen, dass war es aber auch schon! Insgesamt war das Buch eine sehr große Enttäuschung! Es war von Anfang bis Ende oberflächlich, wurde sehr schnell langweilig und hatte einfach keinen Reiz. Ich hätte mir das Buch definitiv sparen können und werde auf jeden Fall die Finger von den anderen Büchern der Reihe und wahrscheinlich auch der Autorin lassen.

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    • 4
  • Dirty, sexy, love

    Dirty, Sexy, Love

    Jette5

    27. August 2017 um 13:12

    Alex Parks (29) will ihren Online-Flirt Eric Collins zum Geburtstag mit einem Überraschungsbesuch in der Stage Bar überraschen. Eric ist wirklich überrascht, denn er kennt keine Alex! Alex weiß nicht ob sie ihm das glauben soll, denn das ganze ist sehr merkwürdig. Kurz vor ihrer Abreise erfährt sie, wer wirklich hinter ihrem Online-Flirt steckt. Ob sie ihm die Lügen verzeihen kann?Mir hat der zweite Teil der „Dive Bar“ Reihe wieder gut gefallen. Die beiden Protagonisten Alex und Joe waren mir von Anfang an sympathisch. Beide haben ihre Ecken und Kanten, was mir sehr gut gefällt. Alex lebt sehr zurück gezogen. Sie verlässt ungern ihr Haus und hat gerne unverbindlichen Sex mit Bekanntschaften. Joe ist dagegen eher ein sehr offener, hilfsbereiter Mensch. Er ist ein herzlich guter Mensch. Alex sagt zu oft nein zum Leben und Joe zu oft ja. Die beiden ergänzen sich prima und können von einander lernen. Beide Protagonisten machen eine Weiterentwicklung in diesem Buch durch, die mir sehr gefallen hat.Der Schreibstiel von Kylie Scott gefällt mir einfach. Ich mag es, wie sie ihre Geschichten erzählt. Sie erschafft immer wieder tolle Protagonisten und auch sehr starke Nebencharakter. Ich finde gerade diese sind in diesem Buch leider etwas stark an den Rand gedrückt worden. Was ich sehr schade finde, denn diese Reihe lebt auch von diesen Charakteren. Die Geschichte wird aus Alex Sicht erzählt. Witzig sind auch die kleinen Rückblicke in die E-Mail Vergangenheit von Alex und Joe. Ich hätte sie nicht unbedingt gebraucht, aber sie sind trotzdem recht unterhaltsam. Alles in allem fand ich das Buch gut und freue mich schon auf die Geschichte von Joes Bruder Eric. Leider ist das dann auch schon das Ende dieser Trilogie.

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  • Gelungen

    Dirty, Sexy, Love

    AprilsBuecher

    14. August 2017 um 20:34

    Schon der erste Teil ihrer Dive-Bar-Reihe hat mich begeistert, nachdem ich Kylie Scotts Rockstar-Reihe verschlungen hatte. Ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. So schön, wenn man einfach nur abschalten will und kurzzeitig in eine andere Welt abtauchen möchte. Ihr Schreibstil ist erfrischend und witzig. Ihre Charaktere charmant und toll ausgearbeitet. Alex lebt für sich, chattet und lernt den scheinbar absoluten Traummann kennen, in den sie sich auch noch verliebt, aber als er vor ihr steht, endet es nicht wie gewünscht. Mutig stürzt sie sich in das Abenteuer und reißt zu ihrem virtuellen Freund, obwohl so ein Risiko gar nicht in ihrer Natur liegt. Ein liebenswerter Charakter. Joe, ihr Chatpartner war in einem Punkt nicht ehrlich zu ihr und ist gleichermaßen geschockt wie sie, als sie plötzlich in der Dive-Bar steht. Der humorvolle Bär von einem Mann ist ein Traum auf zwei Beinen.Sympathische Protas mit Witz und Charme.

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  • toller zweiter Teil

    Dirty, Sexy, Love

    Manja82

    13. August 2017 um 14:03

    KurzbeschreibungWenn aus einer Online-Freundschaft plötzlich so viel mehr wird …Alex Parks würde am liebsten im Erdboden versinken. Da hat sie all ihren Mut zusammengenommen, um Eric Collins gegenüberzutreten – dem Mann, mit dem sie seit Monaten online flirtet –, doch der hat keine Ahnung, wer sie ist! Völlig gedemütigt will sie nur eins: nichts wie weg aus Coer d’Alene. Das muss Joe – Erics Bruder – mit allen Mitteln verhindern. Der in sich gekehrte Barkeeper wollte eigentlich nur den Online-Dating-Account seines Bruders löschen, ist dabei aber auf Alex’ Profil gelandet – und hat augenblicklich sein Herz an die lustige, wunderschöne Frau verloren. Doch kann er Alex überzeugen, dass er der Mann ist, in den sie sich online verliebt hat?Band 2 der Reihe um die sexy Dive-Bar-Barkeeper von Spiegel-Bestseller-Autorin Kylie Scott!(Quelle: LYX Verlag)Meine MeinungBereits der erste Band der „Dive Bar“ – Reihe von Kylie Scott hatte es mir sehr angetan. Umso neugieriger war ich auf „Dirty, Sexy, Love“, das mich sowohl vom Cover als auch vom Klappentext her richtig angesprochen hat.Die Charaktere sind wirklich gelungen. Ich konnte mich richtig gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen waren für mich zu jeder Zeit zu verstehen.Alex wirkte auf mich doch irgendwie unnahbar. Sie verschließt sich nach außen, ist sie doch innerlich sehr verletzlich. Zudem ist Alex ziemlich chaotisch, was sie menschlich macht. Auf Männer lässt sich Alex nicht so gerne ein, viel lieber hat sie immer wieder One Night Stands, mit ihnen umgeht sie festere Bindungen.Joe stand schon immer im Schatten seines Bruders. Er nutzt das aus und datet eine Frau über dessen Profil. Als das aber auffliegt weiß Joe nicht so recht wohin mit sich. Er rafft sich aber auf und möchte Alex zeigen was wirklich in ihm steckt. Dass er nicht aufgibt gefiel mir richtig gut, auch wenn Joe einiges einstecken muss, was ihn stark zweifeln lässt. Nach außen gibt er sich stark, innerlich aber ist er sehr sensibel.Auch die Nebencharaktere sind hier wieder richtig gut gelungen. Sie alle gehören einfach dazu, geben dem Geschehen das gewisse Etwas und haben mir sehr gut gefallen.Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Ich konnte mich fallen lassen, was komplett gefangen im Geschehen und habe alles um mich herum vergessen.Die Handlung beginnt hier direkt. Man ist als Leser sofort dabei als Alex und Joe aufeinandertreffen. Somit wird direkt Spannung erzeugt, die sich meiner Meinung nach auch das gesamte Buch über halten kann. Es gibt aber auch viele Gefühle und Emotionen, sowie einiges an humorvollen Szenen, die ebenfalls ins Geschehen integriert sind. Diese Mischung macht das Buch aus, hinzu kommen noch die charakterlichen Entwicklungen der Charaktere, es passt einfach alles zusammen.Der Schluss dieses zweiten Teils kam schneller als erwartet. Meine Nerven wurden hier nochmals sehr strapaziert. Das eigentliche Ende dann ist gelungen und macht den Teil hier rund. Es passt einfach so wie es ist richtig gut.FazitInsgesamt gesagt ist „Dirty, Sexy, Love“ von Kylie Scott ein rundum gelungener zweiter Teil der „Dive Bar“ – Reihe.Sehr gut ausgearbeitete sympathische Charaktere, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mich von Anfang an richtig gehend begeistert hat mit Spannung, vielen Emotionen und auch humorvollen Szenen, haben mich wunderbar unterhalten und machen Lust auf den dritten Teil.Wirklich zu empfehlen!

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  • Das war es denn mit der Reihe

    Dirty, Sexy, Love

    BlueTulip

    31. July 2017 um 16:01

    Hab mich auf das Buch gefreut und auch der Anfang war vielversprechend. Ab Seite 30 wurde es aber zum Kampf, so dass ich auf der 100 Seite das Buch abgebrochen habe. Ich kann es daher nicht empfehlen

  • Wenn aus Online Freundschaft reale Liebe wird. . .

    Dirty, Sexy, Love

    lottis_buecherwelt

    30. July 2017 um 16:29

    >>Ich liebte ihn, und ich hasste ihn, dabei kannte ich ihn eigentlich weder für das eine noch für das andere lange genug.<

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  • Schwächer als der Vorgänger ...

    Dirty, Sexy, Love

    Freakajules

    25. July 2017 um 09:30

    Nachdem ich "Crazy, Sexy, Love" so begeistert beendet hatte, konnte ich nicht anders, als mich gleich auf den zweite Band zu stürzen und mich in "Dirty, Sexy, Love" zu verlieben. Ich hatte natürlich sehr hohe Erwartungen, habe mich gefreut, einen weiteren Charakter aus der Dive Bar unter die Haube zu bringen und auch die anderen Protagonisten wiederzutreffen. Und auch wenn mir "Dirty, Sexy, Love" im Grunde gut gefallen hat, fand ich es doch um einiges schwächer als sein Vorgänger.Fangen wir mal vorne an: Die Charaktere. Joe lernt man im ersten Teil der "Dive Bar"-Reihe schon ein wenig kennen, doch wirklich präsent war er dort nicht, weswegen ich vor dem Lesen des zweiten Teils auch kein wirkliches Bild von ihm hatte und ihn nicht richtig einzuschätzen wusste. Und obwohl ich die Figuren und die Charakterzeichnung in Band eins noch so gelobt habe, habe ich es diesmal leider nicht wirklich schaffen können, eine Bindung zu Joe oder zu Alex aufzubauen.Bei Joe lag es zum einen daran, dass er von seiner Beschreibung her einfach nicht in mein Beuteschema passt. Vaughan aus Band eins ist zwar auch nicht unbedingt mein Typ, aber er war sexy dargestellt mit Bad-Boy-Charme und Einfühlungsvermögen, während bei Joe immer wieder durch die Autorin selbst die Wikinger-Assoziation aufgegriffen und von "so vielen Haaren" gesprochen wird, so dass mich das irgendwann nur noch genervt hat. Was ich aber viel schlimmer fand, war sein Verhalten Alex gegenüber. Joe wird im ersten Teil und auch am Anfang des zweiten Teils, trotz seines Wikinger-Auftretens, als sehr sanft dargestellt, als jemand, der empathisch ist, einfühlsam und rücksichtsvoll. Als jemand, bei dem man sich wohlfühlen kann. Aber er verhält sich nicht so. Er ist Alex gegenüber mehr als ein Mal unfair, er behandelt sie nicht gut, er lügt und letztlich steht er auch am Ende der Geschichte nicht seinen Mann. Nicht mal, als er weiß, wie Alex empfindet. Stellenweise kam es mir leider so vor, als habe Kylie Scott sich nicht so viel Mühe gegeben wie bei Lydia und Vaughan oder als sei ihr Joe und Alex nicht so wichtig wie das Paar aus dem ersten Band gewesen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob sie mich in Band drei mit den Figuren wieder mehr wird überzeugen können. Und auch Alex ist leider für mich ein Stück weit oberflächlich und wankelmütig geblieben. Während sie am Anfang über Joes Verrat tobt und ausrastet und ihm ordentlich ihre Meinung sagt, lässt sich im Laufe der Geschichte immer mehr gefallen. Und auch sie steht nicht ihre Frau, was ich gerade aufgrund ihres Auftretens am Anfang des Buches, überhaupt nicht nachvollziehen konnte und was im Grunde dazu geführt hat, dass ich mich mit beiden Hauptprotagonisten nicht wirklich identifizieren konnte, keinen wirklich authentisch oder tiefgründig fand und ich mir auch sehr oft die Haare habe raufen müssen.Dementsprechend oberflächlich habe ich leider auch die Entwicklung der beiden beobachtet. Ich fand es eigentlich ganz schön, zu lesen, wie Joe mit seinen Schuldgefühlen umgeht und Alex immer mehr lernt, ihm zu vertrauen, wie sie zusammen arbeiten und er sich um sie kümmert. Die beiden passen trotz ihres fragwürdigen Verhaltens ganz gut zusammen und geben ein schönes Paar ab. Und auch die Entwicklung gegen Ende des Buches haben mich über viel Frust bezüglich der Charakterzeichnung hinweggetröstet, so dass ich mich letztlich auch für die beiden gefreut habe und auch viele positive Seiten an ihrer Beziehung feststellen konnte.Der Schreibstil der Autorin war bei Dirty, Sexy, Love nicht ganz so leicht und humorvoll wie im ersten Band, allerdings ist die Geschichte wieder aus Sicht der weiblichen Hauptprotagonistin geschrieben und Alex ist viel ernster und ruhiger, als Lydia. Trotzdem ließ sich das Buch gut durchlesen und der Schreibstil hat mich durch die Seiten fliegen lassen. Fazit"Dirty, Sexy, Love" ist bei weitem nicht so gut gelungen wie der Vorgänger, konnte mich aber doch recht gut unterhalten. Ich konnte mich schlichtweg nicht mit den Charakteren und deren Verhalten anfreunden, jedoch fand ich die Liebesgeschichte schön umgesetzt und auch den Schreibstil fand ich wieder gelungen. Ich bin sehr sehr sehr gespannt auf Eric in Band drei.

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  • Dirty, Sexy, Love

    Dirty, Sexy, Love

    privatesecretsophie

    24. July 2017 um 17:12

    Alex reist nach Coer d'Alene, um ihre Onlinebekanntschaft Eric Collins kennen zu lernen. Dort findet sie heraus, dass sie nicht mit dem gut aussehenden Eric geschrieben hat, sondern mit dessen Bruder Joe. Schnell will sie wieder zurück nach Hause, doch sie wird vom Pech verfolgt und wird krank. Zum Glück ist Joe in der Nähe, der sie gesund pflegt... Die Gefühle lassen nicht lange auf sich warten...Ich fand die Geschichte spannend mit zu verfolgen. Also wie sich die Beziehung zwischen Joe und Alex verändert und wie gut sich die Leute der Dive Bar miteinander verstehen und vorallem harmonieren.Ich mochte Alex aber nicht so wirklich, da sie die ganze Zeit aus einer Mücke einen Elefanten gemacht hat.Ich fand auch schade, dass man nicht viel aus der Vergangenheit der Charaktere gesehen hat, sodass man deren Verhalten nachvollziehen kann...Besonders interessiert hat mich die Beziehung zwischen Joe's Familie, da diese einen Schein auf sich hatte, der die Umwelt geblendet hat...

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  • Es gibt Bessere....

    Dirty, Sexy, Love

    BonnieParker

    24. July 2017 um 12:14

    Ich fand den Titel dieses Romans vielversprechend und daher war meine Neugier geweckt. Der Klappentext lockte mich auch und so musste ich es einfach lesen. Ich habe erst später entdeckt, dass dies der zweite Teil einer Reihe ist, jedoch war mir das beim Lesen gar nicht aufgefallen. Also man kann diesen Roman ohne Vorkenntnisse lesen, da sich jeder Roman um einen anderen Charakter aus der Dive Bar dreht. Ich hatte zumindest nicht das Gefühl, dass mir da irgendwelches Wissen fehlt. Sicherlich ist es ganz schön, wenn man "Crazy, Sexy, Love" vorweg liest, so sind einem die Charaktere schon bekannt, aber ich hatte nicht das verwirrte Gefühl der Leere, dass entsteht wenn einem der Vorgänger unbekannt ist und der Autor sich immer wieder darauf bezieht ohne näher zu erläutern. In diesem Roman dreht es sich größtenteils um Joe und Alex und diese beiden Charaktere zeichnet die Autorin ziemlich deutlich. Wir erleben die Handlung aus Alex' Sicht und sind dadurch mit ihr stark verbunden. Ihr Charakter war für mich etwas schwierig, so wirklich warm bin ich mit ihr nicht geworden. Sie hat so ihre Macken und Denkweisen, die mir auf eine Weise etwas zu locker und auf andere Art wieder zu merkwürdig waren. Manches passte nicht so wirklich zusammen, aber das ist nur mein Gefühl. So wirklich nachvollziehen konnte ich manches nicht. Joe ist ein sehr sympathischer Mensch, der seine Familie und Freunde unterstützt und dabei sich selbst gerne mal vergisst. Ein Mann, der sich bei mir wirklich ins Herz geschlichen hat. Aber so im letzten Drittel legt er ein Verhalten an den Tag, das mir etwas suspekt war. Da hätte ich mir doch etwas anderes erhofft, was auch glaubwürdiger wirkt. Jedenfalls wirkte sein Handeln gegenüber den ersten zwei Dritteln für mich widersprüchlich. Trotzdem fand ich die Grundidee ziemlich klasse auch wenn ich zu Beginn mehr Chatverläufe erwartet hatte. Diese werden später zwar mit eingebaut, aber doch eher im Mindestmaß. Ich habe sicher schon bessere Erotikromane gelesen und werde daher diese Reihe auch nicht weiter verfolgen. Denn dieser Roman konnte zumindest bei mir nicht die Neugier auf Band 1 oder Band 3 wecken, auch wenn er sich locker und leicht weglesen ließ. 

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  • Dirty sexy Love

    Dirty, Sexy, Love

    jackdeck

    21. July 2017 um 17:11

    Alex lernt über eine Datingseite den unfassbar attraktiven und intelligenten Eric kennen. Sie schreiben über Monate viele Emails miteinander und vertrauen sich auch das ein oder andere Problem an. Alex geht das Risiko ein und fliegt nach einer Woche, in der sie plötzlich nichts von Eric mehr hört, zu seinem Geburtstag nach Coeur d´Alene um ihn zu überraschen. Die Charaktere blieben für mich eher oberflächlich, genauso wie die Romantik mich nicht erreichen konnte. Es gab in meinen Augen kein Knistern, keine emotionale Bindung – gar nichts. Hin und wieder war es ganz lustig, aber das war’s dann leider auch schon.In einem solchen Roman, in dem das Wort „Sexy“ im Titel steht, sollte man ja auch irgendwie davon ausgehen, dass das Programm wird. Na ja, nicht so. Ich fand die erotischen Szenen echt plump und teilweise zu vulgär geschrieben, sodass ich sie irgendwann nur noch überblättert habe. Ich habe einfach nicht ins Buch gefunden, meine goldene Regel nach 100 Seiten ein buch abzubrechen habe ich nicht eingehalten, da ich hoffte irgendwie noch reinzufinden. Ehrlich gesagt ging es zwar flott zu lesen, was ich eher dem oberflächlichen Lesen geschuldet war. Nett für zwischendurch, aber irgendwie war es nicht mein Stil, es blieb nach dem Zuklappen des Buches nichts hängen.

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  • Dirty Sexy, Love

    Dirty, Sexy, Love

    laraundluca

    19. July 2017 um 20:05

    Inhalt: Wenn aus einer Online-Freundschaft plötzlich so viel mehr wird ... Joe Collins wollte eigentlich nur den Online-Dating-Account seines kleinen Bruders löschen, als er auf dem Profil von Alex Parks landet. Sie ist lustig, wunderschön, faszinierend - so ziemlich alles, was der attraktive Barkeeper in einer Frau sucht. Schnell entsteht zwischen den beiden eine intensive E-Mail-Freundschaft, die viel tiefer geht, als Joe je hätte ahnen können. Doch während sie online ihre dunkelsten Geheimnisse miteinander teilen, weiß Alex noch immer nicht, wer er wirklich ist Meine Meinung: Dies ist der zweite Band der "Dive Bar"-Reihe. Die einzelnen Teile sind aber unabhängig voneinander lesbar, da immer andere Pärchen im Vordergrund stehen. Ich kenne den Vorgänger nicht und hatte keinerlei Verständnisprobleme. Der Schreibstil ist locker und leicht, einfach, ohne anspruchslos zu sein, schnell und flüssig lesbar. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Handlung hat mir gut gefallen. Auch wenn sie etwas vorhersehbar war, hat sie mich durch ihre Lebendigkeit und Frische, ihren Charme und Witz und ihre Natürlichkeit gepackt. Sowohl die Handlung als auch die Figuren wirken sehr real und echt. Eine Geschichte, wie sie überall passieren kann, die ohne großes Drama besticht und dennoch Tiefe besitzt.  Die beiden Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Dies hat unweigerlich zu einigen witzigen Szenen und lustigen Dialogen geführt. Joe war ein toller Charakter, den ich von Beginn an mochte. Er hat zwar Mist gebaut, steht aber dazu und versucht eine Freundschaft zu Alex aufzubauen, die sehr zurückgezogen lebt. Als sie erkrankt, kümmert er sich liebevoll um sie. Trotz der Vorgeschichte verstehen sie sich immer besser. Eine schöne, witzige und gefühlvolle Geschichte, die mir eine unterhaltsame Lesezeit beschert hat. Fazit: Charmant, witzig und sehr unterhaltsam. Leseempfehlung!

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  • *Die Autorin und ich werden keine Freunde*

    Dirty, Sexy, Love

    Ayanea

    *Die Autorin und ich werden keine Freunde* Nun gut, ich gebe es auf. Nach der Lektüre diesen Romanes muss ich leider fest stellen: ich werde in Zukunft große Bögen um Bücher dieser Autorin machen. Sie schafft es einfach nicht mich als Leser zu begeistern. Im Gegenteil, ich ärgere mich regelrecht, wenn ich ihre erdachten Plots lese. Das erste Buch (gleiches Setting; Dive Bar mit ähnlichen Personen) fand ich schon sehr schlecht. Dieses Buch hatte ich gewonnen und habe es daher auch gelesen, komme aber nicht umhin zu sagen: dieses ist leider nicht besser! Wir befinden uns wieder im gleichen Ort, in der gleichen Bar, mit den gleichen Personen. Dieses Mal stößt jedoch Alex hinzu. Sie hat sich per Mailkontakt in Eric verliebt- ohne zu wissen das Eric nur auf dem Photo zu sehen war. Die Mails hat eigentlich sein Bruder Joe, der ebenfalls in der Bar arbeitet geschrieben. Als sie dann Eric besuchen kommen will, weiß der natürlich nicht wer sie ist. Alex möchte im Boden versinken als ihr der Verrat offenbart wird und sie flieht ins Hotel. Joe natürlich hinterher. Denn Joe hat sich durch die Emails doch auch etwas in Alex verguckt. Zu Beginn war die Geschichte noch recht amüsant. Wir sind direkt mit Alex in der Bar und erleben die peinlichste Situation in ihrem Leben. Bis hin zu dem Punkt, wo Alex im Hotel unterkommt, liest sich das Buch nicht schlecht, danach gehts bergab. Die Sachen die dann passieren, wirken derart konstruiert, das es schon peinlich ist. Man merkt genau das die Autorin etwas schreibt, um ihre Personen genau da zu haben, wo sie agieren sollen. Das wirkt plump. Wenn man andere Bücher liest, hat man das Gefühl die Charaktere und Geschichten entwickeln sich, hier ist das nicht der Fall. Auf sehr oberflächliche und plumpe Art passiert ein dramatischer Effekt nach dem anderen und das Paar des Love interests kommt sich näher. Eigentlich finden sich beide zu Beginn gar nicht so toll. Und beteuern, der andere wäre sogar nicht nach dem üblichen Beuteschema. Gefühlte 2 Seiten aber weiter, springt dann doch die Libido an. Wenn es dann zum Sex kommt, der sehr lange auf sich warten lässt, konnte dieser mich auch nicht wirklich überzeugen. Da mich beide Charaktere kalt liesen, weil ich sie zu blass und nichts sagend beschrieben fand, konnte mich demnach die Sexszenen auch nicht vom Hocker reisen. Und ich HASSE es, wenn das Wort "Fleisch" als Scham und "Klöten" als Hoden verwendet wird. Da kommt bei mir absolut keine Stimmung auf. Das ist Gossensprache und gehört nicht in einen guten erotischen Roman.  Ich habe für mich nun erkannt: ich lese definitiv keine Bücher mehr dieser Autorin. Es gibt so unglaublich viele gute, erotische Bücher (siehe Christina Lauren, und und und). Die Bücher rund um die Dive Bar sind einfach nur Mist. 

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