Kyoichi Katayama Das Gewicht des Glücks

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Inhaltsangabe zu „Das Gewicht des Glücks“ von Kyoichi Katayama

Eine herzzerreißende Liebesgeschichte in der großen Tradition von ?Love Story?
Aki und Sakutaro sind erst 15 Jahre alt, als sie sich kennenlernen. Ihre Annäherung ist zart und vorsichtig, und doch wissen beide tief in ihren Herzen, dass ihnen ein Wunder zuteil wurde. Als sie bei einem Ausflug auf eine kleine Insel Liebende werden, tragen beide die Überzeugung in sich, dass nichts mehr auf dieser Welt sie voneinander trennen wird. Doch die Uhr hat bereits zu ticken begonnen. Denn Aki trägt den Keim des Todes in sich ?

Eine wunderschöne aber auch sehr traurige Geschichte die man einfach gelesen haben muss

— GinaFelisha87

Wunderschöne Literatur- reinste Poesie!

— Ayanea

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  • Leserunde zu "Namiko und das Flüstern" von Andreas Séché

    Namiko und das Flüstern

    rumble-bee

    Hallo, liebe Leseratten! [Wichtige Bemerkung vorweg: BITTE !! die Bewerbung unter der richtigen Rubrik posten! Sonst wird am Ende bei der Verlosung noch jemand übersehen!! DANKE!!] Für alle Japan-Fans veranstaltet der Autor Andreas Séché eine Leserunde zu seinem Buch "Namiko und das Flüstern", welches im letzten Jahr erschienen ist. Der Verlag stellt 15 Exemplare für diejenigen zur Verfügung, die sich hier bis zum 31.1. (einschließlich) bewerben. Der Autor wird auch selber während der Leserunde für Fragen zur Verfügung stehen. Es wäre übrigens schön, wenn ihr eine Rezension verfassen würdet. Es ist ein Buch, das ohne große Knalleffekte auskommt, wie uns schon der Titel verrät. Denn nicht nur Namiko flüstert - nein, die ganze Natur. Alles spricht zu uns, und tritt mit uns in Kontakt - wenn wir nur aufmerksam sind. Insofern ist das Flüstern in diesem Buch auch ein Synonym für die Macht der leisen Töne, der leisen, aber eindringlichen Gefühle. Klingt poetisch? Ist es auch! Hier noch für euch zur Information der Klappentext: "Dass diese Reise sein Leben so grundlegend verändern würde, damit rechnet der deutsche Reporter nicht, als er nach Japan fliegt, um über Gartenkunst zu schreiben. Doch in den Gärten Kyotos begegnet er der Studentin Namiko, einer Frau, die es liebt, dort verborgene Geschichten aufzuspüren, die zum Lesen kein Buch braucht, die am Stadtrand ihren eigenen Traktor geparkt hat - und deren Flüstern den Worten eine ungeahnte Intensität und Ausdruckskraft verleiht. Im Innersten berührt, spürt er, dass diese Frau und die Gärten ihm noch viel mehr zu sagen haben, als er anfangs ahnte. Und während er im "Garten der Mondseufzer" den berückenden Klängen einer Flöte lauscht, steht er vor der vielleicht wichtigsten Entscheidung seines Lebens, bei der ihm die Antworten seines Kopfes nicht weiterhelfen ..." Wir wollen es euch Bewerbern aber nicht zu einfach machen. Als kleine Aufgabe erwarten wir von euch, dass ihr uns folgende Frage beantwortet: Was fasziniert euch so an Japan? Warum wollt gerade ihr an dieser Leserunde teilnehmen? Die Auslosung findet dann direkt am 1. Februar statt. Die Gewinner werde ich hier im Thread posten, und einzeln anschreiben. So, und nun bewerbt euch fleißig! Wir freuen uns auf 15 engagierte Teilnehmer! Und noch eine Bitte: achtet doch darauf, eure Bewerbung unter dem richtigen Oberthema zu posten, also unter "Bewerbung"! Sonst übersehe ich nachher bei der Auslosung noch jemanden!!

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  • Rezension zu "Das Gewicht des Glücks" von Kyoichi Katayama

    Das Gewicht des Glücks

    Kathey

    16. August 2011 um 17:15

    Klappentext/Inhalt: Aki und Sakutaro sind erst 15 Jahre alt, als sie sich kennen lernen. Ihre Annäherung ist zart und vorsichtig, und doch wissen beide tief in ihren Herzen, dass ihnen ein Wunder zuteil wurde. Als sie bei einem Ausflug auf eine kleine Insel Liebende werden, tragen beide die Überzeugung in sich, dass nichts mehr auf dieser Welt sie voneinander trennen wird. Doch die Uhr hat bereits zu ticken begonnen. Denn Aki trägt den Keim des Todes in sich ... Aufbau: Die Geschichte wird von ihm (Sakutaro) erzählt. Es ist von Anfang an klar, dass seine geliebte Freundin Aki gestorben ist. Denn am Anfang begibt er sich auf eine Reise, denn in Australien soll sie bestattet werden. Er erzählt die Geschichte von Anfang an, als die beiden sich kennen lernten. Zwischen durch erzählt er auch, wo er gerade ist und was er macht. Er erzählt wie sie sich kennen gelernt haben und alles was bis zu ihrem Tod zwischen den Beiden vorgefallen ist. Gestaltung: Ich finde das Cover sehr schön. Obwohl die rechte Person nicht so aussieht wie Sakutaro in dem Buch beschrieben wird. Denn er ist ein Japaner mit einer hellen Haut und die Person auf dem Cover hat keines Wegs eine helle Haut. Trotzdem ist das Cover sehr schön. Charaktere Ich finde die Charaktere sehr schön und konnte mich gut in sie hinein versetzen. Ende: Das Ende ist sehr traurig und hat mich sehr berührt. Mehr möchte und kann ich dazu leider nicht sagen. Außer, dass das Ende war sehr vorhersehbar, was ich aber nicht schlimm fand. Obwohl man von Anfang an weiß, dass Aki gestorben ist, will man trotzdem wissen wie es dazu gekommen ist. Fazit: Das Buch ist sehr schön für zwischendurch. Aber es regt auch ein bisschen zum denken an. In dem es Fragen aufwirft wie: Was für ein Sinn hat das Leben? Oder warum ist das Leben überhaupt lebenswert? Außerdem fand ich den Schreibstil sehr schön. Vielleicht ein bisschen poetisch. Ich kann das Buch jedem Empfehlen der gerne Liebesgeschichten liest oder gerne Romane mit solchem Inhalt mag.

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  • Rezension zu "Das Gewicht des Glücks" von Kyoichi Katayama

    Das Gewicht des Glücks

    rumble-bee

    26. May 2011 um 10:23

    Was für ein traurig-schönes, aber doch luftig-leichtes Buch! Das kenne ich wirklich nur aus Japan: kleine, aber feine Geschichten, erzählt in einem gänzlich unprätentiösen Stil, der aber dennoch unter die Haut geht. Dieses Buch, das sich aufgrund seiner relativen Kürze bequem an einem Nachmittag lesen lässt, ist gleichermaßen Liebesgeschichte, Drama und Schilderung eines Reifungsprozesses. Gewissermaßen eine "Love Story" auf Japanisch! Thematisch gesehen, zerfällt es in drei Teile, die sich in einem angenehmen Rhythmus auf das Buch verteilen. Trauer Das Buch beginnt mit der Rahmenhandlung in der Gegenwart, welche sich später mit Rückblicken abwechseln wird. Sakutaro befindet sich mit den Eltern seiner an Leukämie verstorbenen Freundin Aki auf einer Reise nach Australien, um dort Akis Asche zu verstreuen. Der Trauerprozess eines Jugendlichen ist dermaßen authentisch geschildert, dass es nahezu unmöglich ist, nicht selber ergriffen zu sein! Zudem korrespondiert Saku-chans Stimmung auf auffällige Weise mit der weiten und leeren Landschaft des Outbacks. Erinnerung Was den Wert eines verstorbenen Menschen ausmacht, ist die Erinnerung, die wir an ihn haben. Auch diesen Teil gestaltet der Autor in ergreifender Einfachheit. Saku-chan und Aki kennen sich schon seit Jahren aus der Mittelschule. Fast ist es so etwas wie eine Sandkastenliebe zwischen ihnen. Nie haben sie aneinander gezweifelt, nie gab es wirklich eine andere Wahl. Wunderschön, wie sich zwei wirklich "reine Seelen" einander annähern! Gleichzeitig wächst zwischen ihnen das Bewusstsein, dass sie etwas Wertvolles mit ihrer Liebe besitzen. Ihre Gespräche schwanken zwischen Frotzeleien und hoch philosophischen Betrachtungen über das Leben. Ja, sie sind sich sogar so wertvoll, dass sie auf einem (heimlichen) Zeltausflug sogar darauf verzichten, miteinander zu schlafen. Erst ganz am Ende bricht langsam das Drama über beide herein: aufgrund einer ominösen Krankheit kann Aki nicht mit auf Klassenfaht gehen. Loslassen Unterschwellig zieht es sich durch das ganze Buch. Immer wieder werden in Rahmenhandlung und in die Erinnerungen Episoden eingebaut, in denen Menschen sterben, und andere weiterleben müssen. Einmal ist es eine Lehrerin an Akis Schule, einmal die ehemalige "große Liebe" von Saku-chans Großvater. Diese Episode gehört für mich zum Unvergesslichsten, ws ich jemals gelesen habe: der Großvater bricht sogar mit Saku-chans Hilfe auf dem Friedhof ein, um einen Teil der Asche seiner Geliebten zu entwenden! Denn wenigstens im Tod sollen sie vereint sein. Doch schließlich zeigt sich das Thema des "Loslassens" auch in einem Epilog, der zwar nur kurz ausfällt, aber dafür umso beeindruckender ist. Sakutaro ist offenbar älter geworden, und sucht in Begleitung einen Ort auf, an dem er mit Aki oft war. Endlich sieht er ein, dass Aki immer da sein wird, und trennt sich von seinem allerletzten Erinnerungsstück an sie... Die einzige Gefahr, die ich bei diesem Buch sehe, ist die, dass man es aufgrund seiner Handlichkeit und Kürze zu oberflächlich verschlingt. Ansonsten kann ich nur sagen, dass bei diesem Stück Buch gewordener Poesie absoluter Taschentuch-Alarm besteht! Wunderschön wie die Kirschblüte, leicht wie fallende Blütenblätter, und dennoch anspruchsvoll wie ein Haiku.

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  • Rezension zu "Das Gewicht des Glücks" von Kyoichi Katayama

    Das Gewicht des Glücks

    Micaiah

    08. January 2011 um 16:41

    Schon zu Beginn wird dem Leser mitgeteilt, dass Aki an Leukämie verstorben ist. Sakutâro berichtet über die gemeinsame Zeit und die Liebe der beiden. Das Buch ist sehr emotional und hat mich persönlich zu Tränen gerührt.
    Ich kann es also nur empfehlen!

  • Rezension zu "Das Gewicht des Glücks" von Kyoichi Katayama

    Das Gewicht des Glücks

    LiesaB

    21. August 2010 um 20:43

    Aki und Sukataro leben in einer kleinen japanischen Stadt. Sie sind noch sehr jung als sie sich begegnen, und ihre Annäherung ist vorsichtig. Beide wissen, dass sie füreinander bestimmt sind Ihre gemeinsame Zukunft wird jedoch von einer schrecklichen Krankheit zunichte gemacht. Hier wird eine leise Liebesgeschichte erzählt. Zu Beginn erfährt man, dass Aki an Leukämie verstorben ist und Sukataro blickt zurück auf ihre gemeinsame Zeit. Eine Geschichte, die mich sehr berührt hat. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Gewicht des Glücks" von Kyoichi Katayama

    Das Gewicht des Glücks

    Mii_loves_Snow

    19. August 2010 um 00:25

    Mich hat das Buch sehr berührt. Was ich toll finde ist das man halt sieht was nach ihrem Tod ist und warum sie gestorben ist. Ich hab wirklich mit gelitten. Mir tat das wirklich leid. Ich finde den Roman sehr schön und auch irgendwie anregend.

  • Rezension zu "Das Gewicht des Glücks" von Kyoichi Katayama

    Das Gewicht des Glücks

    Ayanea

    15. August 2010 um 13:01

    Wenn ein Samurai-Meister (Katayama) über das Gewicht des Glücks schreibt, dann kommt ein zutiefst bewegender Roman über eine junge Liebe zweier Menschen heraus, die nicht für die Zukunft bestimmt ist. Saku-chan und Aki verlieben sich schon sehr früh in einander, aber das Glück währt nicht lange, denn Aki ist unheilbar krank (Leukämie). Mit teilweise hochgradig philosophischen Inhalt wird dem Leser diese leichte und zurgleichen Zeit unglaublich schwere Geschichte auf (leider nur) 189 Seiten erzählt. Obwohl man seit der ersten Seite weiß, das Aki sterben wird, hegt man doch die leise Hoffnung das alles gut werden wird. Und das es gerade nicht wird, ist unglaublich bitter. Ich kann dieses Buch jedem weiter empfehlen, denn es regt zum Nachdenken an. Eine wirkliche Bereicherung für mein Bücherregal!

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  • Rezension zu "Das Gewicht des Glücks" von Kyoichi Katayama

    Das Gewicht des Glücks

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. March 2010 um 10:35

    Aki und Sakutâro finden in der Mittelschule wie vom Schicksal zusammengeführt zueinander. Ihre Annäherungen sind vorsichtig, dennoch lieben sich die beiden so sehr, dass Saku-chan selbst die Krankheit auf sich nehmen wollen würde, die Akis Körper nach und nach auszehrt, doch er weiß, dass dies nicht möglich ist – und das Ende ihrer Träume naht... Nur selten habe ich ein Buch in der Hand gehabt, dass mit so vielen Emotionen gespickt war, wie dieses. Der Leser merkt relativ schnell, dass die jugendlichen Idylle, die sich Aki und Sakutâro ausmalen, nicht zur Realität werden kann. Die Kapitel schwanken zwischen der Wirklichkeit und der vergangenen Zeit, wobei sich zum Ende hin beides annähert. Einfühlsam beschreibt der Autor, wie Saku-chan, wie Aki ihn liebevoll nennt, seine Freundin auf dem Leidensweg, den diese durchzustehen hat, aufopferungsvoll begleitet, und versucht sogar, mit ihr aus dem Krankenhaus zu fliehen, doch leider ohne Erfolg. Anfangs habe ich mich über den Originaltitel gewundert, der „Socrates in Love“ lautet, doch je mehr ich in die Geschichte der beiden Liebenden eintauchte, wurde es mir bewusst: In dem Geflecht von Freude und Leid hat Katayama philosophische Dialoge über die Liebe, das Glück und den Tod gekonnt eingewebt, die die Geschichte wunderbar ergänzen und den Leser zum Nachdenken anregen. Schön fand ich auch zu Anfang die kurze Erläuterung der Namen von Sakutâro und seinem Freund Ôki, dessen Vorname von Ryûnosuke Akutagawa, einem großen Schriftsteller in der japanischen Geschichte, angelehnt ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass dem Autor ein Buch gelungen ist, bei dem man nicht drumherum kommt, die ein oder andere Träne zu vergießen.

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