Dark Horse Mountain

von Kyra Dittmann 
4,4 Sterne bei12 Bewertungen
Dark Horse Mountain
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Liebe, ein Pferd und ein spannendes Abenteuer

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Irgendwie keine ganz neue Story aber schön für zwischendurch

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Inhaltsangabe zu "Dark Horse Mountain"

Na super. Wegen ihrer Fünf in Englisch wird Roxy in den Sommerferien zu ihrem bislang unbekannten Vater auf dessen Pferderanch in Amerika verbannt. Und Roxy HASST Tiere. Und Stallgeruch erst recht. Das wird kein bisschen besser, als sie Cale kennenlernt, der sich um die Pferde kümmert und verdammt gut aussieht, sie aber für eine komplette Idiotin hält. Dabei checkt Roxy als einzige, dass auf der Ranch etwas nicht stimmt: Warum verschwinden immer wieder Pferde von den Weiden – und warum verlaufen alle Ermittlungen im Sande? Nur ein Wesen gibt es, von dem Roxy sich in dieser Einöde verstanden fühlt. Und das ist ausgerechnet der völlig unberechenbare Hengst Hot Coffee, der niemanden an sich heranlässt. Außer Roxy. Was ist sein Geheimnis? Nach und nach deckt Roxy die Machenschaften einer kaltblütigen Pferdemafia auf ... und gerät in große Gefahr.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783649625261
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:304 Seiten
Verlag:Coppenrath Verlag
Erscheinungsdatum:01.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Zeilenspringerchenvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Liebe, ein Pferd und ein spannendes Abenteuer
    Spannende und schön zu lesende Geschichte

    Bei Roxy läuft es nicht gut. Erst ihre Nicht-Versetzung und dann noch die Aussicht auf einen Urlaub mit ihrer Mutter und deren neuen Freund. Aber dann taucht ein Brief ihres Vaters auf, der sie auf seine Ranch nach Wyoming einlädt.

    Damit beginnt ihr Abenteuer.

    Sie lernt nicht nur den sympathischen Cale kennen, sondern auch den unberechenbaren Hengst Hot Coffee, der sie durch seine Geschichte unweigerlich auf die Spur von Verbrechern bringt.

    Roxy und Cale kommen sich langsam näher und auch zu dem Pferd gelingt es ihr allmählich, eine Verbindung aufzubauen. 
    Ein spannendes und schön zu lesendes Pferdeabenteuer.

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    Bücherfüllhorn-Blogs avatar
    Bücherfüllhorn-Blogvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Charaktere und die Freundschaft zum Pferd waren zu flach dargestellt
    Charaktere und die Freundschaft zum Pferd waren zu flach dargestellt

    Die Geschichte lässt sich für Erwachsene einfach lesen. Insgesamt gesehen empfand ich sie jedoch zu flach auf allen Ebenen.

    Angefangen mit den Charakteren. So konnte ich mir nicht eine Person von allen vorkommenden, außer den Verbrecher Mayson, bildlich vorstellen. Hauptpersonen waren Roxy und Cale, aber Roxy erschien mir zu einfach „gestrickt“. Cale hat da schon mehr Probleme am Hals, erschien  mir deswegen aber auch nicht „erwachsener“. Der Vater von Roxy ein Pferdezüchter war auch sehr flach dargestellt, und oft nicht sehr „zugänglich“.

    Das Setting auf einer Ranch in Wyoming war soweit in Ordnung. Es gab nur Landschaft und die Ranch mittendrin, kein W-LAN, unebene Wege und praktische Kleidung. Das Roxy auf ihre Hotpants und Chucks besteht, fand ich beim Pferde ausmisten albern.

    Die Begegnung mit dem Pferd „Hot Coffee“ ändert für Roxy alles. Es ist ein gefährliches Pferd, traumatisiert, und die Annäherung zwischen Roxy und Hot Coffee wurde für meinen Geschmack mit ein paar Pferdeflüsterer-Elementen stark vereinfacht dargestellt. Das ging zu schnell, und war deswegen für mich nicht glaubhaft.  

    Das Lesealter vom Verlag wird ab 12 Jahren empfohlen, dem kann ich zustimmen. Es ist eine einfache Geschichte. Mich als Erwachsene konnte die Geschichte nicht packen, dafür war sie zu einfach gestrickt, und ich war enttäuscht. Aber ich denke 12-jährige oder auch jüngere Mädchen haben bestimmt Freude daran.

    Sterne:
    Für mich als Erwachsene würde ich zwei Sterne vergeben, denn die Geschichte war einfach zu einfach gestrickt und alle Charaktere waren zu flach angelegt.  Auch die Freundschaft mit einem traumatisiertem Pferd wird zu einfach geschildert. Aus der Perspektive von 12-Jährigen oder auch jüngeren Mädchen mag das vielleicht anders aussehen, und für diese Zielgruppe der 10-14 Jährigen kann man das Buch dann auch als einfache Lektüre empfehlen. Wenn ich auch das Gefühl habe, dass es noch andere interessante Bücher für diese Zielgruppe zum Thema Pferde gibt. Dennoch, ich vergebe drei von fünf Sternen.

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor einem Jahr
    Wen man sich selbst finden darf

    Meine Meinung zum Jugendbuch:
    Dark Horse Mountain

    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt erläutere ich euch, auf meinem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:
    Roxy hat eine Mutter in Deutschland und einen Vater in Wyoming. Als sie eines Tages einen Brief entdeckt von ihrem Vater und dabei heraus findet, das ihre Mutter ihr Briefe vorenthält ist klar, sie möchte ihren Vater kennen lernen, das dieser doch auf einer Ranch lebt, und hier auch noch mysteriös Pferde verschwinden ist klar, das wird kein normaler Sommer.
    Gerade weil auch noch die große Liebe vorbei schaut und eine Entscheidung festzumachen ist, die mehr bedeutet als aus Deutschland für ein Jahr zu verschwinden.
    Eigentlich liebt Roxy keine Pferde, doch es gibt ein Pferd, das ihr klar macht, manchmal muss man Ängste über Bord werfen.
    Wie Roxy´s Sommer noch verlaufen wird, und was ihre Liebe zu Tieren auslöst, das erfahrt ihr in diesem Buch.

    Wie ich das Buch empfand:
    Der Anfang war nicht ganz so einfach für mich und ich war mir nicht sicher ob ich bis zum Ende durchhalten würde, doch das Buch überraschte mich dann doch recht schnell und ich wollte unbedingt wissen, wie Roxy diesen Sommer meistert, der immer wieder auch für echte Lacher gesorgt hatte.

    Schreibstil:
    Dieses Buch ist in der ICH-Form anzutreffen und somit kann ich mich recht schnell mit der Roxy verbinden. Die Autorin schildert das Land und die Umstände so, dass bei mir mein Kopfkino wirklich gut angesprungen ist. Die Pferdeliebe merkt man auf jeder Seite und auch das Schicksal von Roxy wird glaubwürdig erzählt.

    Charaktere:
    Anfangs nervte mich Roxy mit ihrer Art. Sie war sehr Ich - Bezogen, als sie das aber ablegen konnte, und sich auf das neue Land und das neue Leben einlassen konnte, ihre Liebe zu Pferden entdeckte, vor allem zu einem ganz bestimmten, und auch noch die erste große Liebe vorbei schaut, ist ihr Sommer fast perfekt, doch ausgerechnet diese Liebe spielt ein falsches Spiel.
    Letztlich muss sie erkennen, das meistens das was offensichtlich ist, doch nur eine Maske ist, die verhindern soll, das man an das tiefere Ich zu gelangen.
    Hier finde ich die Wandlung von ihr total schön zu sehen, und war für mich ein wirklich tolles Gefühl mich mit Roxy zu verbinden.

    Glaubwürdig:
    Nicht alles im Buch war ganz griffig oder realistisch und dennoch war es ein tolles Buch, das Mädchen die Pferde lieben, aber auch freche Girls gut mit in seinen Bann ziehen wird.
    Dafür sorgt schon der Schreibstil, manch lustige Anekdote die Roxy erlebt sorgt für viele tolle Lachende Momente.

    Empfehlung:
    Jeder der Pferde liebt, aber nicht nur die leichten und braven, sondern die die auch ein Geheimnis haben, wird hier seine Freude finden.
    Jeder der es mag, sich in eine Welt einfinden zu könne, die nicht nur auf dem Schema F basiert, wird hier seine Freude finden.
    Dennoch sollte man beachten, es ist ein Kinder und Jugendbuch und deswegen auch recht leicht geschrieben ist.

    Bewertung:
    Mich konnte das Buch anfangs nicht völlig in seinen Bann ziehen, deswegen ziehe ich auch einen Stern ab, als ich aber richtig angekommen bin und mit Roxy mitleiden konnte, bin ich dann richtig flott und voller Spannung weiter an das Buch heran gegangen. Deswegen gibt es vier Sterne und ich bin gespannt, ob ich vielleicht irgendwann noch einmal auf Roxy treffen darf.

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    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch, dass Lust auf mehr macht!
    Ein tolles Buch!


    Als Roxy nach Wyoming zu ihrem verschollenen Vater fährt, glaubt sie, sich auf ein paar ruhige Wochen, um ihrem Vater kennenzulernen, einzulassen. Dass er nun mal unpraktischer Weise eine Ranch besitzt, ist für die Tierhasserin nicht gerade einfach. Aber es kommt dann doch ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatte.
    Da ihr Vater am Anfang kaum Zeit für sie hat, verbringt Roxy ihre Zeit größtenteils damit, für den attraktiven, aber vor allem irritierenden Stallburschen Cale, Boxen auszumisten.
    Dann passieren aber immer mehr unerklärliche Dinge und ehe Roxy sich versieht, verschwindet sie im Strudel der Ereignisse.

    Die Basis ist eigentlich nichts Neues - das Stadtmädchen fährt zu ihrem verschollenen Vater aufs Land und freundet sich mit einem Pferd und einem einheimischen Jungen an. Aber normalerweise bleibt es dabei und passiert nichts Weiteres.
    Hier ist das ein ganz anderer Fall - man hat das Gefühl, dass man die ganze Zeit an Roxys Seite steht und zusammen mit ihr versucht, die Mysterien zu lösen, wobei man mehr als einmal überrascht wird…

    Auch die Kombination von Spannung und Humor hat mir sehr gut gefallen. Wenn man mitten im Buch die ganze Zeit loslachen muss, weil Roxy nun wieder im Misthaufen verschwunden ist, oder die Zwillinge sie nassspritzen, macht es wesentlich mehr Spaß, ein Buch zu lesen.
    Ein Buch mit genug Spannung zu versetzen, ist mindestens genauso wichtig, wie es mit einer Packung Humor zu versehen, und das hat Kyra Dittmann außerordentlich gut gemacht.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich, andere Bücher der Autorin zu lesen!

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    Mintasticxovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Geschichte mit toll gezeichneten Hauptcharakteren und einem Spannungsbogen, der es einem schwer macht mit dem Lesen aufzuhören.
    Spannendes Leseabenteuer für Pferdefans


    Die Geschichte fängt schon spannend an. Es geht um Roxy, deren Versetzung gefährdet ist und nur durch eine Nachprüfung gerettet werden kann. Sie soll einen Teil der Ferien in England verbringen, um an ihren Sprachkenntnissen zu feilen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und sie findet sich in den weiten Wyomings auf der Ranch ihres Vaters wieder. Nicht wirklich ihr Ding, denn sie hat ihren Vater noch nie gesehen und kann auch Tiere nicht leiden. Dann lernt sie ihren Vater und das Pferd Hot Coffee kennen und alle ihre Prioritäten werden über Bord geschmissen.


    Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Sie schreibt detailliert, hat spannende Charaktere gezeichnet. Die Geschichte kurbelt ordentlich die Phantasie an und vor meinem inneren Auge lief die Geschichte wie ein Film ab. Ich könnte mich gut in Roxy hineinversetzen, wollte wissen was sie erlebt und konnte nicht aufhören zu lesen. Innerhalb der Geschichte finden bei den Charakteren viele Veränderungen statt, so dass es nie langweilig oder langatmig war. Der Spannungsbogen stieg sehr gleichmäßig und konstant und endete mit einem atemberaubenden Finale!


    Ich würde das Buch sowohl Pferdefans als auch Fans von Jugendgeschichten empfehlen. Und ich würde mich riesig freuen, wenn die Autorin noch mehr Pferdegeschichten schreibt!!!!

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    Tulpe29vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannender Jugendroman, nicht nur für echte Amerikafans und wahre Pferdefreunde, abenteuerlich und unterhaltsam.
    Abenteuer Amerika

    Hier werden Mädchenträume wahr, denn wer würde nicht gern einen Teil seiner Ferien auf einer amerikanischen Ranch verbringen?
    So toll, wie es am Anfang klingt, ist es dort erst einmal nicht, aber langsam entdeckt Roxy, die Protagonistin, doch ihre Liebe zu Land, Leuten und sogar den Tieren in Amerika. Sie erlebt spannende Abenteuer in Wyoming. Ein echtes Cowgirl kennt keine Angst.

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    Bella5s avatar
    Bella5vor 2 Jahren
    Schöner Roman für Pferdefans


    „Dark Horse Mountain“ ist ein unterhaltsamer Roman für Leser ab 12 Jahren. Ich denke, Mädchen werden sich am ehesten angesprochen fühlen. Der Stil der Autorin liest sich flott und flüssig, die Erzählstimme ist überzeugend, denn wir betrachten die Geschichte durch die Augen eines jungen Mädchens. 



    Worum geht’s ? 

    „ Wegen ihrer Fünf in Englisch wird Roxy in den Sommerferien zu ihrem bislang unbekannten Vater auf dessen Pferderanch in Amerika verbannt. Und Roxy HASST Tiere. Und Stallgeruch erst recht. Das wird kein bisschen besser, als sie Cale kennenlernt, der sich um die Pferde kümmert und verdammt gut aussieht, sie aber für eine komplette Idiotin hält. Dabei checkt Roxy als einzige, dass auf der Ranch etwas nicht stimmt: Warum verschwinden immer wieder Pferde von den Weiden – und warum verlaufen alle Ermittlungen im Sande? Nur ein Wesen gibt es, von dem Roxy sich in dieser Einöde verstanden fühlt. Und das ist ausgerechnet der völlig unberechenbare Hengst Hot Coffee, der niemanden an sich heranlässt. Außer Roxy. Was ist sein Geheimnis? Nach und nach deckt Roxy die Machenschaften einer kaltblütigen Pferdemafia auf ... und gerät in große Gefahr.“


    Der Roman hat mich gut unterhalten und mir ein paar schöne Lesestunden beschert. 
    Natürlich gibt es ein paar Elemente, die man einfach immer in diesem Genre findet: Ein unangepasstes Mädchen, welches sich infolge eines Ortswechsels und einer neuen Umgebung und neuen Menschen und Tieren (!) anpassen muss, und so lernt, Verantwortung zu übernehmen. Ein wenig Coming of Age. Ein schwieriges Tier, das gezähmt wird. Ein Junge zum Pferdestehlen. Witzige Szenen. 


    „Dark Horse Mountain“ bietet aber auch frische Ideen – ein spannender, mysteriöser Fall spielt auch eine Rolle und peppt so die Handlung auf. Die Protagonisten wachsen über sich selbst hinaus, und das nordamerikanische setting ist einfach wunderbar! 
    Lest selbst! 


    Für das Jugendbuch „Dark Horse Mountain“ vergebe ich insgesamt 4 von 5 möglichen Sternen. 

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    Engel1974s avatar
    Engel1974vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: spannendes Pferdeabenteuer für Jugendliche ab 12 Jahren
    spannendes Pferdeabenteuer für Jugendliche ab 12 Jahren

    „Dark Horse Mountain“ von Kyra Dittmann erzählt von Teenagerproblemen und Pferden und ist für Jugendliche ab 12 Jahre gedacht.

     

    Um was geht es?

    Roxy ist eigentlich ein ganz normaler Teenager mit Problemen, die Jugendliche in diesem Alter meist haben, so gibt es ständig mit ihrer Mutter Krach, ihre Freundinnen streiten und zicken ständig rum und ihre Versetzung ist ebenfalls gefährdet.

     

    Da sucht sie auf der Ranch ihres lange verschollenen Vaters Abwechslung und Ruhe. Doch die vorher so cool beschriebene Farm entpuppt sich als stinknormaler Bauernhof. Doch mit der Zeit findet sie sogar Gefallen an diesem Landleben und schließt Freundschaft mit einem fast unberechenbaren Pferd.

     

    Meinung:

    Erzählt wird hier aus der Sichtweise von Roxy, es ist eine Geschichte über ganz normale Teenagerprobleme gemischt mit ein wenig Abenteuer und wie es sich für einen guten Jugendroman gehört Gut gegen Böse, wobei zum Ende hin das Gute siegt.

     

    Hervorragend wurde hier die Protagonistin von der Autorin ausgebaut, aus einem anfangs noch etwas schüchternen Mädchen, wurde ein ganz selbstbewusstes das viel Mut und Ausdauer bewiesen hat. Viele Mädchen wünschen sich in diesem Alter ein eigenes Pferd und werden sich so auch mit dieser Geschichte sehr gut identifizieren können.

     

    Insgesamt ist hier ein guter Unterhaltungswert gegeben, es gibt Spannung, die erste Liebe und ein tolles Abenteuer. Der Schreibstil ist dabei altersentsprechend, gut und flüssig zu lesen.

    Mich selber hat die Geschichte angesprochen, ich fand die Mischung der Autorin gut und habe mich insgesamt gut unterhalten gefühlt.

     

    Fazit: ein tolles, spannendes Pferdeabenteuer für Pferdenarren

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    Miramisvor 2 Jahren
    Tolles Pferdeabenteuer

    Für Roxy läufts nicht rund; ihre Versetzung ist gefährdet, ihre Freundinnen zicken rum und mit ihrer Mutter hat sie ebenfalls Krach. Da erscheint ihr die Reise in die USA zu ihrem ihr bislang unbekannten Vater doch viel verlockender, als die Ferien mit Mams und ihrem neuen Freund auf den Malediven zu verbringen. Aber wo ist sie da nur gelandet? Die öde Prärie Wyomings und die einsame Pferderanch ihres Vaters ist nun wahrlich kein Ort, um einer genervten Teenagerin Ablenkung zu verschaffen, und doch... zwischen all dem Mist und den kaputten Zäunen und gefährlichen Pferden findet Roxy ganz allmählich Gefallen an dem Landleben. Außerdem ist da noch Cale, der umwerfend gut aussehende Pferdepfleger, der sich um sie kümmert, und schließlich Hot Coffee, ein unberechenbarer Hengst, der Roxy auf wundersame Art und Weise zu vertrauen scheint. Dieser Pferderoman ist zugeschnitten auf ein jugendliches Zielpublikum ab 12 Jahren und hat aber auch mir als Erwachsene sehr gut gefallen. Kyra Dittmann hat für ihre Geschichte ein faszinierendes Setting gewählt; die unendliche Weite der Prärie ist in wunderbar lebendige Bildern eingefangen und wecken das Fernweh. Mit der Hauptprotagonistin Roxy, die aus der Ich-Perspektive erzählt, konnte ich mich sehr schnell anfreunden. Zunächst lernen wir sie und ihre Probleme in Deutschland kennen, bevor es ab nach Wyoming geht und sie plötzlich mit einem ganz anderen Leben konfrontiert wird. Amüsant, wie sie anfangs immer noch versucht, die Unnahbare zu geben und vor allem durch ihr perfektes Styling und Make-up aufzufallen. Das kann natürlich nicht gut gehen, wenn man zum Ausmisten verdonnert wurde, und so kommt es zu unfreiwillig komischen Szenen, bei denen sich Roxy mehr als einmal blamiert. Mit Tieren hat sie überhaupt nichts am Hut, aber natürlich ändert sich das sehr schnell. Mehr aus Zufall als gewolllt freundet sie sich mit Hot Coffee, einem unberechenbaren Hengst an und gewinnt sein Vertrauen. Diese Pferdeszenen hab ich anfangs mit viel Skepsis gelesen, war dann aber sehr positiv überrascht, mit wieviel Einfühlsvermögen und Authenzität die Autorin diese Passagen gestaltet hat. Roxy ist kein Wunderkind, das plötzlich aus dem Nichts heraus zur Pferdeflüsterin wird, und Hot Coffee wird nicht vermenschlicht, sondern verhält sich genau so, wie das ein Pferd tun würde. Dafür ein riesengroßes Lob! Mit Cale kommt auch noch eine weitere Komponente mit ins Spiel, nämlich das erste Verliebtsein, die Unsicherheit gegenüber dem anderen Geschlecht und gleichzeitig der unwiderstehliche Drang, dem anderen zu gefallen. Sehr schön dargestellt und herzerfrischend zu lesen, wie Roxy hin- und hergerissen ist, wie sie sich um Cale bemüht und gleichzeitig Distanz zu wahren versucht, was natürlich nicht gelingt. Alleine damit wäre eigentlich die Handlung schon unterhaltsam genug, aber Kyra Dittmann hat das Ganze auch noch mit einem Pferdekrimi verknüpft, der dafür sorgt, dass der Spannungsbogen kontinuierlich ansteigt und Roxy noch mehr Gefühlschaos erlebt und erleidet. Sie und Cale bekommen einen Gegenspieler, der als Bereiter auf die Ranch kommt und mit den Pferden ziemlich roh umspringt; von seinem verdächtigen Verhalten ganz zu schweigen. An diesem Punkt ist die Handlung etwas durchschaubar; aber am Ende wächst Roxys über sich hinaus und sorgt in einem atemberaubenden Showdown dafür, dass das Gute siegt und die Bösen nicht ungeschoren davon kommen. Mein Fazit: ein wunderbarer Pferderoman mit hohem Unterhaltungswert, der Spannung, Liebe und Pferdeabenteuer auf eine rasante Art verbindet und Garant für ein paar schöne und Lesestunden ist. Da mir auch die Pferdeszenen durchwegs gefallen haben und der Schreibstil unkompliziert und flüssig zu lesen war, hat sich "Dark Horse Mountain" die Höchstwertung verdient.

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    Kalou2014vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Irgendwie keine ganz neue Story aber schön für zwischendurch
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Coppenrath_Verlags avatar
    "Dark Horse Mountain" ist ein innovativer Genre-Mix aus Pferde und Spannung über eine starke Heldin auf der Spur eines skrupellosen Verbrecherrings.

    Verschwörung um einen mysteriösen Hengst

    Na super. Wegen ihrer Fünf in Englisch wird Roxy in den Sommeferien zu ihrem bislang unbekannten Vater auf dessen Pferderanch in Amerika verbannt. Und Roxy HASST Tiere. Und Stallgeruch erst recht. Das wird kein bisschen besser, als sie Cale kennenlernt, der sich um die Pferde kümmert und verdammt gut aussieht, sie aber für eine komplette Idiotin hält. Dabei checkt Roxy als Einzige, dass auf der Ranch etwas nicht stimmt: Warum verschwinden immer wieder Pferde von den Weiden - und wieso verlaufen alle Vermittlungen im Sande?

    Nur ein Wesen gibt es, von dem Roxy sich in dieser Einöde verstanden fühlt. Und das ist ausgerechnet der völlig unberechenbare Hengst Hot Coffee, der niemanden an sich heranlässt. Außer Roxy. Mit ihm an ihrer Seite deckt Roxy nach und nach die Machenschaften einer kaltblütigen Pferdemafia auf ... und gerät in große Gefahr.


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