Kyra Dittmann Narrando - Pechschwarze Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Narrando - Pechschwarze Hoffnung“ von Kyra Dittmann

Naturkatastrophen und Atomkriege haben die Welt beinahe zerstört. Während sich die Natur regeneriert und die Spuren der Verwüstung allmählich überwuchert, entwickelt sich aus der Kluft zwischen Arm und Reich ein unüberwindbarer Graben. Die Bevölkerung ist gespalten: Die Reichen und die Regierung leben in gesicherten Hot Blood-Bezirken und die armen Parias hausen in den Ruinen außerhalb.
Als die 17-jährige Vella, Tochter des Präsidenten von Narrando, eine politische Zwangsheirat zugewiesen bekommt, flieht sie mit ihrer Dienerin in derselben Nacht aus dem Regierungspalast.
Der 19-jährige Jai, Anführer der Outlaws, einer Rebellengruppe, die sich gegen die skrupellose Regierung auflehnt, befindet sich auf einer nächtlichen Patrouille. Mysteriöse Todesfälle unter den Parias versetzen sie in Aufruhr. Jai hofft, dem Täter auf die Spur zu kommen.
Als sich ihre Wege kreuzen, beginnt eine folgenschwere Verwechslung, ein grausamer Krieg, eine behutsame Freundschaft und eine gefährliche Liebe.

Viele Personen & Backgroundgeschichte, musste mich beim Lesen sehr konzentrieren. Leider wurde ich auch mit den Charakteren nicht warm...

— Tini_S

Absolut empfehlenswerter Auftakt einer Dystopie...

— Wilhelminas

Eine gelungene Mischung aus Dystopie, Thriller, Abenteuer und Öko Krimi - absolute Leseempfehlung !!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein wahnsinnig guter, intelligenter und spannender Roman, der eine Mischung aus Dystopie, Liebesroman, Thriller und Öko-/Umweltkritik ist.

— raven1711

Das Buch hält was es verspricht

— Kerstin_Lohde

Sehr spannende Geschichte, die mir gut gefallen hat, leider fand ich keinen richtigen Zugang zur Gefühlswelt der Hauptfiguren.

— Conja

Das knallt mal so richtig gut rein! Unbedingt lesen!

— Wuschelchen99

Eine wunderbare Dysopie, die bis zur letzten Seite, danke der Charaktere und einer zarten Liebe, spannend bleibt.

— Cat0890

Fesselnder Roman über das Erwachsenwerden in einer zerstörten Welt

— Jana_Feuerbach

Spannend geschrieben, tolle Grundidee, anfangs unsymphatische Protagonisten, aber dafür sehr dystopisch :-)

— Bella233

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • gelungener Trilogie-Auftakt

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Guaggi

    09. December 2015 um 18:44

    Dieses Buch beginnt mit einem Prolog, der sofort meine Neugierde schürte und einige Fragen aufwarf. Allerdings hatte ich nicht viel Zeit über diesen Blick in die Vergangenheit nachzudenken, denn es ging sofort interessant weiter. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer Protagonisten geschildert, und obwohl ich diese Wechsel nicht besonders mag, passten sie hervorragend zu dem Geschehen. Dank Ihnen bekam ich einen wunderbaren Eindruck von den verschiedenen Protagonisten und hatte bald selbst Probleme Freund von Feind zu unterscheiden. Die Grenzen zwischen Paria und Hot Blood wurden so gravierend verdeutlicht, dass ich aus einem Instinkt heraus sofort mit den Parias sympathisierte. Ich konnte verstehen, dass der junge Hauptprotagonist Jai dem Unrecht ein Ende setzen möchte und aus seiner Wut heraus auch vor Gewalt nicht zurückschreckt. Doch Hass macht auch blind und so übersieht der junge Heißsporn, dass es nicht nur eine Seite der Medaille gibt. Die Hauptprotagonistin Vella war mir dagegen anfangs unglaublich unsympathisch. Sie behandelte ihre Dienerin Marta so abfällig und hochnäsig, dass ich ihr am liebsten meine Meinung gegeigt hätte. Sie lebt auf der Sonnenseite und hat als Hot Blood und Tochter des Präsidenten auf den ersten Blick keine Sorgen. Doch nach und nach kristallisierte sich heraus das hinter ihrem Verhalten mehr steckte. Je weiter die Geschichte voran schritt, umso mehr begann ich Vellas Beweggründe und ihr Verhalten zu verstehen. Besonders interessant fand ich die Passagen aus der Sicht des Präsidenten, denn sie offenbarten, dass nicht alles so war, wie es augenscheinlich den Anschein hatte. Dass die Geschichte viel verworrener und komplizierter war, als es anfänglich erschien und die beiden Hauptprotagonisten noch einige Rätsel lösen müssen, fachte meine Neugierde nur noch mehr an. Ich liebe es Rätseln und Geheimnissen auf die Schliche zu kommen und bin sehr gespannt, wie sich das Geschehen weiter entwickelt. Die Geschichte endet eigentlich mit einem kleinen Cliffhanger, der allerdings durch den mysteriösen Epilog völlig in Vergessenheit gerät. Pechschwarze Hoffnung ist ein wirklich gelungener Trilogie-Auftakt, in dem es weder an Gefühl noch an Spannung fehlt.

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  • Buchverlosung zu "Narrando - Pechschwarze Hoffnung" von Kyra Dittmann

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Blonderschatten

    03. December 2015 um 05:20

    Guten Morgen ihr fleißigen Türchenöffner ^^ Neuer Tag, neues Glück =D  Jeder der mitmachen möchte ist <3-lich eingeladen. Weihnachten ist die Zeit der Liebe in der es heißt Freude zu schenken. Follower zu sein ist keine Bedingung, würde mich aber natürlich sehr freuen =3 Heute habt ihr die Chance auf vier tolle Gewinne von 2 tollen Autorinnen =D Hinterlasst zur Teilnahme einfach einenn Kommentar unter dem Post auf meinem Blog und schon seit ihr dabei. http://worldofbooks4.blogspot.de/2015/12/3-adventskalenderturchen-kyra-dittmann.html Schaut doch mal vorbei =) Ich würde mich sehr freuen. Habt einen schönen Tag und viele liebe Grüße Blonderschatten

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  • Absolut lesenswerter Auftakt einer Dystopie

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Wilhelminas

    14. May 2015 um 14:52

    Kyra Dittmann hat einen Schreibstil, der die Handlung sehr plastisch wiedergibt, ohne aufgeblasen oder übertrieben zu werden, der es also dem Leser ermöglicht, ganz in die Geschichte abzutauchen. Die Hauptfiguren sind in unterschiedlichen Bezirken aufgewachsen. Da ist zum einen Vella, in ihrer Rolle als Prinzessin im goldenen Käfig und dagegen Jai, der junge Rebell, der nicht nur gegen das Regime sondern auch gegen Regeln innerhalb seiner eigenen Gesellschaft / Umgebung aufbegehrt. Auf den ersten Blick wirkt gerade Vella ein wenig oberflächlich, der Autorin gelingt es jedoch, auch hier eine runde Persönlichkeit mit ungeahnten Tiefen aufzubauen. Es ist aufregend mitzuerleben wie die beiden nach ihrem Zusammentreffen anfangen, sich nach und nach auf den anderen einzulassen und dann irgendwann die gleichen Ziele verfolgen. Sie kommen sich immer näher und überstehen gemeinsam die vielen Gefahren. Trotzdem hat ihr junges Glück nicht wirklich Erfolg. Die Welt dieser Dystopie ist in meinen Augen sehr nachvollziehbar beschrieben und gerade die Beschreibungen der Autorin Kyra Dittmann finde ich sehr bildlich.. Das Buch endet auf eine Art, dass man am liebsten gleich den zweiten Band beginnen würde. Wer mich kennt weiß, dass ich ein Fan von Dystopien bin und schon die verschiedensten gelesen habe. In dieser Hinsicht findet man hier nicht viel Neues. Eine zukünftige Welt nach Zerstörung der alten Form, das Überleben in der neuen veränderten Umgebung, Zweiklassengesellschaften und die Verbindung, die durch Mitglieder der unterschiedlichen Gesellschaften ermöglicht wird. Trotz allem halte ich diese Dystopie für überdurchschnittlich gut und zwar insbesondere wegen ihrer wie ich finde aussergewöhnlich guten Darstellung der handelnden Persönlichkeiten und wegen der außerordentlich plastischen Beschreibung dieser Welt. Zusammenfassend kann ich dieses Buch jedem Fan von Dystopien uneingeschränkt empfehlen. Auch das schlichte Cover des Buches rundet das Gesamtbild einfach nur noch ab. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, welcher gleich in der kommenden Woche auf meinem Lesestapel der zu lesenden Bücher landen wird.

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  • Ein Buch das mich wirklich gefesselt hat ....

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2015 um 10:24

    Meine Meinung – eine persönliche Einschätzung Die Romanfiguren Die Figuren des Romans sind in verschiedene Lager, auch Gruppen, mit unterschiedlichen Namen aufgeteilt. Insgesamt gibt es drei Gruppen mit ganz unterschiedlich gezeichneten Charakteren. Zum einen wären da die höher gestellten Hot Bloods, die geschützt durch eine besondere Schicht mit Privilegien und Annehmlichkeiten verschiedener Art leben können. Sie präsentieren sich mir eher arrogant und überheblich, hart und unnachgiebig und tragen nicht in besonderem Maße dazu bei, dass sich bei mir als Leser besondere Sympathien einstellen.  Dann gibt es noch die andere – völlig gegensätzliche Gruppe- der Parias, die ganz anders als die Hot-Bloods leben und sich von harter Arbeit und linkischem Geschick zu ernähren wissen müssen. An ihnen fällt mir als Leser eher die bodenständige, ehrliche und solide Art auf. In manchen Szenen bekam ich sogar ein bisschen Mitleid mit ihnen, da mir ihre Art zu leben natürlich selber recht fremd ist. Die dritte Gruppe, die Gruppe ich die am besten und am interessantesten fand, ist die der Outlaws. Streng genommen sind es auch Parias, aber sie grenzen sich durch ihren unbändigen Willen zur Rebellion ab. Sie bilden meiner Meinung nach die interessanteste Charaktergruppe, da ich als Leser nie wirklich eine Ahnung habe, wie sie sich im weiteren Verlauf des Romans entwickeln und sich mir präsentieren werden. Auch finde ich sind sie am individuellsten gezeichnet, denn sie zeigen eine große Bandbreite an Emotionen ,sowohl positiver als auch negativer Art. Die Handlung, Geschichte und Erzählperspektive Kyra Dittmann entführt uns mit ihrem Roman in die Welt Narrando, eine Welt die in der Zukunft liegt. Die Welt ist nur noch in Teilen bewohnbar und die Menschen die überlebt haben, besitzen wenig Spielraum und Entwicklungsmöglichkeiten  dieser Welt zu entfliehen. Die Geschichte ist zu Beginn sehr Neugier erweckend. Man lernt als Leser die Umstände kennen unter den die Menschen leben müssen, ihre Beweggründe aber auch ihre Motivationen sich für oder gegen die herrschenden Verhältnisse zu entscheiden. Hat man sich nach den ersten drei Kapiteln als Leser erstmal einen Überblick verschafft, hegt man nicht mehr wirklich den Wunsch die Welt die Kyra Dittmann erschaffen hat zu verlassen. Spannung, Emotionen aber auch Abenteuerlust fesseln mich und ziehen mich immer weiter in den Sog der Geschichte und lassen mich die Kindle Seiten überrascht wie erwartungsvoll umblättern. Wie wird es weitergehen? Was werden die Figuren erleben? sind dabei nur einige Fragen, die mir permanent wie drängend im Kopf herumgehen. Interessante Elemente der Dystopie gepaart mit unerwarteten Wendungen führen dazu, dass ich das Gefühl habe ein ganz besonderes Abenteuer zu erleben und das Kyra Dittmann es bewusst darauf angelegt hat, es anders zu machen als so mancher Autor vor ihr. Spannungsspitzen , genau an den richtigen Stellen des Romans eingebaut, tragen sicherlich dazu bei, dass ich ein um das andere Mal den Atem anhalte und gebannt den Ausgang des Abenteuers erwarte, auf das mich die Figuren mitnehmen. Dabei überrascht mich die Autorin mit mancher Wendung in der Geschichte auf die ich Seiten zuvor nie gekommen wäre. Verblüfft und erstaunt nehme ich den Faden wieder auf, um mich alsbald wieder in die Geschichte zu stürzen. Hin und wieder schleichen sich auch meine eigenen Gedanken beim Lesen herein, was sicherlich daher kommt das Kyra Dittmann nicht nur die zukünftige Welt Narrando erschaffen hat, sondern auch aktuelle und immer noch brisante Themen unserer Gegenwart mit in den Roman einfließen lässt. Das zwingt den Leser dazu, sich mehr oder weniger mit der Botschaft des Romans auseinanderzusetzen, was ihn wiederum noch näher an ihn heranbringt. Durch die geschickte Wortwahl und die immer wieder sehr gelungenen Beschreibungen von Szenen, Figuren und Landschaften gelingt es mir auch ohne Karte und detaillierte Ideen ein imposantes Kopf Kino zu starten, welches mich durch das ganze Buch hindurch begleiten soll. Der Stil der Autorin liegt mir direkt von Beginn an und ich bin begeistert wie mich die Autorin verführt und dazu einlädt in der Welt  Narrando neugierig und abenteuerlustig zu sein. Das FAZIT Kyra Dittmann hat mich mit ihrem Roman „Narrando“ absolut zu überzeugen gewusst. Ich habe mich, nachdem ich einmal eingetaucht bin, nie wieder aus dieser Welt entfernen wollen. Die Charaktere, die Handlung aber auch ihr besonderer Erzählstil haben es mir dabei einfach wie unterhaltsam gemacht. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus. Sterne und Dankeschön Einzelwertungen: Cover: 3 von 5 Sternen Romanfiguren: 4,5 von 5 Sternen Handlung/Geschichte: 5 von 5 Sterne Gesamtwertung: 4,5 von 5 Sterne Ich möchte mich ganz herzlich beim Verlag Bookshouse für das Rezensionsexemplar bedanken.

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  • Narrando

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Blacksally

    16. January 2015 um 17:02

    Das Cover: Mir gefällt das Cover sehr gut, der Wolf bzw. das Zeichen des Wolfes nimmt im Buch auch seine Stellung ein, darum finde ich es sehr schön das es im Cover vorkommt. Die Protagonisten: In diesem Buch gibt es 2 Protagonisten Jai: Er ist ein Outlaw, jemand der außerhalb des geschützten Bereiches lebt, ein Rebell. Ich mochte ihn von Anfang an, er ist sehr naturverbunden, steht zu seiner Meinung und kümmert sich gut um seine Anhänger. Außerdem ist er sehr liebevoll und einfühlsam. Das ganze hat genau die richtige Mischung bei ihm und das macht ihn zu einem begehrenswerten jungen Mann. Vella: Sie ist die Tochter des Nördlichen Präsidenten und im geschützten Bereich aufgewachsen. Sie kennt die Welt außerhalb der Palastmauern nicht wirklich und doch flieht sie von dort. Am Anfang dachte ich echt sie ist ein verwöhntes Püppchen (was sie definitiv auch war), aber im lauf der Geschichte passt sie sich immer besser ihrem neuen Leben an. Sie lernt damit umzugehen auch mal im Schmutz schlafen und sogar arbeiten zu müssen. Auch die Art wie mitfühlend sie mit ihrer Dienerin umgeht, nachdem sie geflohen sind ist wirklich rührend. ***Mögen die Engel beschützen, was der Wolf verteidigt. Mögen die Armen vergeben, wenn die Reichen auf die Macht verzichten. Mögen die Menschen sich mit der Natur vereinen. Dann wird die Welt vielleicht eine Tages lernen, das Gerechtigkeit ein Teil von uns allen sein solllte*** Paria Pakt - Positiion 6124 Der Schreibstil: Mir hat der Schreibstil wirklich gut gefallen. Es gab einfache Sätze und wenige Fremdwörter die mir unbekannt waren. Ein paar Rechtschreibfehler sind drin, aber diese sind nicht großartig weiter aufgefallen. Die Geschichte wurde von der Sicht des jeweils aktuellen Protagonisten geschrieben, wenn beide zusammen unterwegs waren wechselten sich die Sichten ab, was ich sehr schön fand, denn so bekam man mit wie der andere die Geschichte erlebte. Auch die Spannung war immer da, das Buch ist nie langweilig geworden und ich denke ich werde auch sehr bald den zweiten Teil lesen, damit ich weiß wie es weiter geht :) Die Autorin: Kyra Dittmann wurde 1972 in Bonn geboren. Nach einer Schreinerlehre hat sie langjährige Berufserfahrung in Handwerk und Beratung gesammelt. Fesselnde Abenteuergeschichten haben seit jeher ihr Leben bereichert - sowohl die gelesenen, geträumten und gelebten. 2010 hat sie als freiberufliche Autorin ihre Weichen neu gestellt und den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Sie absolvierte diverse Schreib- und Drehbuchseminare unter anderem am Filmhaus Köln. Nebenbei arbeitet sie als Reitlehrerin und Eventmanagerin für Kinder. Sie lebt mit ihrem Mann, den zwölfjährigen Zwillingstöchtern, ihrer Katze und jeder Menge Romanfiguren in Bonn. Mein  Fazit: Eine wirklich super Geschichte, die im Gedächtnis des Lesers bleiben wird. Ich bin wirklich froh dieses Buch gelesen zu haben und kann es an alle Fantasy/Endzeitromanfans weiterempfehlen

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  • Märchenhaft oder dystopisch

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Katakat

    05. January 2015 um 08:50

    Naturkatastrophen und Atomkriege haben die Erde weitestgehend zerstört. Narrando ist einer der wenigen Flecken Erde, wo ein Überleben überhaupt noch möglich ist. Hier leben die Hot Bloods, geschützt und in unendlichem Reichtum, und die Parias, außerhalb der Hot Bloods Bezirke, ohne Rechte und jeden Tag aufs Neue um ihr Überleben kämpfend. Jai, ein Paria, ist ein Rebellenanführer, dessen einziges Ziel der Sturz des Präsidenten der Hot Bloods ist. Vella, die Tochter des Präsidenten, gerät in seine Fänge. Doch Jai hält sie für eine Dienerin mit Paria-Abstammung. Vella hat nur noch einen Gedanken - ihr Leben retten. Sie schließt mit Jai ein Abkommen. Doch können sie es auch einhalten? Kann Jai sein Ziel erreichen? Und wie lange kann Vella ihre Lüge aufrechterhalten? Zweifellos handelt es sich bei diesem Buch um den ersten Teil einer Dystopie. Nichtsdestotrotz fiel es mir sehr lange schwer, mich daran zu erinnern, dass ich eine solche lese. Eher hatte ich immer das Gefühl, ich würde ein Märchen lesen. Es gab so viele märchenhaft anmutende Elemente: keine Technik, die Pferde als hauptsächliches Fortbewegungsmittel auch bei den Reichen, die Präsidententochter, die sich wie eine verwöhnte Prinzessin benimmt, der schreckliche Sohn des Süd-Präsidenten, den die Prinzessin heiraten muss. Dergleichen gibt es noch einiges mehr. Ich musste mich immer wieder selbst daran erinnern, dass dieses Buch kein Märchen ist. Die Geschichte liest sich sehr flüssig, der Leser steckt sofort mittendrin und fiebert mit. Anfangs stolpert er über einige fremde Wörter, die nicht direkt erklärt werden. Dies ist aber gar kein Problem. Aus dem Kontext heraus ergibt sich nach und nach, was damit gemeint ist. Etwas verwirrend fand ich eher, dass es den ein oder anderen Begriff gab, mit dem ich etwas völlig anderes verbinde als in dieser Geschichte gemeint ist. Dies hat auf jeden Fall für mehrere Lacher gesorgt; versucht ihr mal, einen Smoothie anzuziehen :-) Die Charaktere sind tiefgründig und facettenreich gezeichnet. Der Autorin gelingt es sehr gut, diese nicht nur "schwarz-weiß" zu zeichnen, auch wenn der Eindruck anfangs so erscheinen mag. Nach und nach gibt die Autorin weitere Eigenschaften preis, je nachdem, wohin sich die Figuren entwickeln. Jegliche Handlungen, Aktionen und Reaktionen sind jederzeit nachvollziehbar und logisch, selbst dann, wenn der Leser die Hände entsetzt über dem Kopf zusammenschlägt und die Protagonisten am liebsten durchschütteln würde. Sicherlich ahnt der Leser, wohin ihn der rote Faden vermutlich führt, aber welche Umwege, Hindernisse und Probleme er zu überwinden hat, kann er nicht ansatzweise erahnen. Die Autorin webt sehr geschickt immer wieder neue Rätsel und Insiderwissen ein, die auch nicht so schnell aufgelöst werden. Die natürliche Neugier des Lesers wird auf jeden Fall geweckt. Spannung wird in dieser Geschichte sehr konstant aufgebaut. Sie entlädt sich weniger in actiongeladenen Szenen. Vielmehr gibt es einige Szenen, in denen der Leser den Protagonisten immer einen Schritt voraus ist und "leider" mehr weiß als diese selbst. Dies führt zum einen zu kleineren Spannungshöhen, baut zum anderen aber auch wieder mehr an Spannung auf. Die Kapitel enden sämtlich mit kleinen Cliffhangern und der Leser muss sich in Geduld üben, bis er erfährt, wie es weitergeht. Selbstverständlich endet auch das Buch mit einem besonders gemeinen Cliffhanger. Diesen ersten Teil kann ich bedingungslos weiterempfehlen. Wer Dystopien liebt oder wer sich an eine solche einmal heranwagen will, liegt mit dieser ganz richtig. Ich vergebe daher 4,5/5 Sternchen.

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  • Ein gelungener Mix aus Realität und Fantasie!

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Samy86

    02. January 2015 um 14:44

    Inhalt: Die Welt liegt in Schutt und Asche, denn Naturkatastrophen und Atomkriege haben sie fast vollkommen zerstört, aber nicht nur die Welt ist gepalten, auch die Bevölkerung lebt in zwei geteilt weiter. Während die Reichen und die Regierung in gesicherten Hot Blood-Bezirken leben als sein nie was geschehen, hausen die Armen in Ruinen weit unter dem Existenzminimum. Aber auch unter den Reichen gibt es Machtkämpfe, die auf dem Rücken Schwächerer ausgetragen werden, so kommt es als Vella, die Tochter des Präsidenten von Narrando von ihrer politischen Zwangsheirat erfährt zu einem Eklat im Regierungspalast, denn im Schutze der Dunkelheit flieht Vella gemeinsam mit ihrer Dienerin. Da scheint das Zusammentreffen mit Jai, dem jungen Rebellengruppenanführer die Rettung aus ihrer misslichen Lage. Aber ihr Treffen ist zugleich der Beginn einer folgenschweren Verwechslung, eines grausamen Krieges, einer behutsamen Freundschaft, aber auch einer gefährlichen und aussichtslosen Liebe. Sind die Beiden dem gewachsen, dass sich in Zukunft ihnen in den Weg stellen wird?!    Meine Meinung: Kyra Dittmann hat mich mit ihrem Auftakt zur Narrando-Reihe nicht nur überrascht, sondern zugleich begeistert. Die Handlung wird in mehreren Erzählsträngen geschildert, wobei die der beiden Hauptcharaktere Jai und Vella deutlich überwiegen. Diese Form die Handlung zu erzählen macht es nicht nur möglich, die Charaktere, ihre Beweggründe, Gedankenverläufe und Emotionen nachzuvollziehen und sie auf diese Weise sehr tiefgründig kennen zu lernen, der Erzählstil erleichtert auch das Zurechtfinden in der Handlung. Spannung und Gefühle sind gleichermaßen vorhanden und machen den Verlauf der Handlung zu einem reinen Lesevergnügen. Die Welt Narrando ist sehr bildlich beschrieben und man kann sich dadurch gedanklich sehr gut in die Handlungsorte und auch die Szenen, die wir dort antreffen hineinversetzten und wird somit ein Teil der Geschichte. Vella und Jai sind mir als Hauptcharaktere sehr positiv aufgefallen und waren mir direkt sympathisch. Am besten gefiel mir einfach, dass sie aus zwei total unterschiedlichen Schichten kommen und die kleinen Rivalitäten, die zwischen ihnen herrschen, dennoch spürt man sehr deutlich beim Lesen die Anziehungskraft, die zwischen ihnen herrscht.   Fazit: Kyra Dittmann hat einen unglaublich flüssigen und bildhaften Schreibstil, der nicht nur Charaktere und Schauorte in Szene setzt, sondern die komplette Handlung zu einem reinen Lesevergnügen verzaubert und diese Dystopie somit zu einem Must-Read werden lässt!

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  • Tolle Dystopie mit markanten Charakteren

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    thousandlifes

    01. January 2015 um 16:25

    Erzählt wird die Geschichte aus sich abwechselnden Sichtweisen, wobei die der zwei Hauptcharakteren (Jai und Vella) überwiegen. Ich fand diese Art der Erzählung sehr passend und gut gewählt! Man erhielt Einblick in verschiedene Punkten und Sichtweisen der Geschichten und lernte dadurch auch die verschiedenen Charaktere und Beweggründe besser kennen. Es brachte einem nicht nur dem Geschehen, sondern auch den Charakteren näher. Zudem sorgte es bei mir, dass sich die vorhandene Spannung dadurch noch mehr aufbaute. Durch diese Wechseln spitzt es sich zum Ende hin wirklich immer mehr zu und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Alle Charaktere sind sehr markant gestalten und überaus ausdrucksstark. Keiner von ihnen ist perfekt und hat mindestens eine Eigenschaft die einen nervt, aber das macht es gerade so lebensnah und interessant. Auch das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Charaktere und deren Entwicklungen mit und zueinander haben die Geschichte unglaublich interessant gemacht. Das aufgegriffene Thema des Buches bezüglich des Frackings und deren Folgen wurden sehr gut eingebracht. Es wurde nicht übermäßig detailliert erklärt, so dass es hätte langweilig sein können, sondern im Gegenteil immer wieder geschickt eingeflochten. Somit hatte der Leser immer alle nötigen Informationen ohne von Fakten erschlagen zu werden. Das Thema hat mir allgemein sehr gut gefallen, da es sehr aktuell ist und ich es immer wieder faszinierend finde wie viele möglichen Szenarien es doch gibt, die die Menschheit verursachen kann, bezüglich der Umwelt. Herausstechend für das Buch war, meiner Meinung nach, die Nähe zu den Charakteren. Dies ist auch vor allem dem Schreibstil der Autorin geschuldet. Dieser hat mir sehr gut gefallen. Er ist recht leicht und locker, aber auch überaus bildhaft und emotional. Er lässt sich sehr schön lesen. Mich haben Ihre Beschreibungen der Natur und der Situationen absolut mitgerissen und man fühlte sich immer, als wäre man mittendrin.

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  • Toller Auftakt

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    raven1711

    Inhalt: Naturkatastrophen und Atomkriege haben die Welt beinahe zerstört. Während sich die Natur regeneriert und die Spuren der Verwüstung allmählich überwuchert, entwickelt sich aus der Kluft zwischen Arm und Reich ein unüberwindbarer Graben. Die Bevölkerung ist gespalten: Die Reichen und die Regierung leben in gesicherten Hot Blood-Bezirken und die armen Parias hausen in den Ruinen außerhalb. Als die 17-jährige Vella, Tochter des Präsidenten von Narrando, eine politische Zwangsheirat zugewiesen bekommt, flieht sie mit ihrer Dienerin in derselben Nacht aus dem Regierungspalast. Der 19-jährige Jai, Anführer der Outlaws, einer Rebellengruppe, die sich gegen die skrupellose Regierung auflehnt, befindet sich auf einer nächtlichen Patrouille. Mysteriöse Todesfälle unter den Parias versetzen sie in Aufruhr. Jai hofft, dem Täter auf die Spur zu kommen. Als sich ihre Wege kreuzen, beginnt eine folgenschwere Verwechslung, ein grausamer Krieg, eine behutsame Freundschaft und eine gefährliche Liebe.   Meinung: Das Buch spielt in der Zukunft, ca. 200 Jahre nach unserer Zeit. Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es so nicht mehr. Krieg, Naturkatastrophen und Kontinentalplattenverschiebungen haben das Gesicht der Erde verändert. In Narrando, einem neu entstandenen Land, leben die übrig gebliebenen Menschen aufgeteilt in zwei Schichten, den Hot-Bloods und den Paria. Die Hot-Bloods sind die herrschende Gesellschaft, die Parias müssen sich außerhalb der schützenden Kuppeln behaupten und kämpfen somit jeden Tag auf's Neue ums Überleben. Lebensmittel sind knapp und zuerst den Hot-Bloods überlassen, mit dem Rest müssen sich die Paria zurecht finden. In dieser Welt lebt Jai, ein Paria, der sich gegen das System auflehnt und eine Rebellengruppe gegründet hat, sowie Vella, die Tochter des Präsidenten aus dem nördlichen Bezirk, die sehr behütet aufgewachsen ist. Jai ist zu anfang ein recht harter Charakter. Er sorgt sich um seine Familie und versucht sie, mit seinen Raubzügen zu unterstützen, um deren Überleben zu sichern. Mit seinem Vater hat er kein gutes Verhältnis, kann er doch nicht verstehen, wieso sein Vater sich die Behandlung der Hot-Bloods gefallen lässt und sich immer so passiv verhält. Vella dagegen muss sich mit einem lieblosen Vater herumplagen, der sie aus politischen Gründen gegen ihren Willen verheiraten will. Als Vella sich mit ihrem Vater dazu aussprechen möchte, findet sie ein Foto ihrer Mutter, von der bisher nie geredet wurde. Verzweifelt über die Heirat und die Ignoranz ihres Vaters ergreift sie mit ihrer Dienerin die Flucht, um sich auf die Suche nach ihrer Mutter zu machen. Dieses Buch ist eine wahnsinnig spannende Geschichte, die sehr viele verschiedene Elemente wie Thriller, Romance und Dystopie gekonnt miteinander vereint. Die beklemmende Zukunftsversion, die hier aufgezeigt wird, ist sehr bildlich und detailliert beschrieben. Auch aktuelles Zeitgeschehen und Problematiken werden hier mit thematisiert. Die Figuren sind wirklich gut und glaubhaft ausgearbeitet, haben einiges an Ecken, Kanten und auch Charakterschwächen. Damit wirken sie unheimlich authentisch. Ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Die Charakterentwicklungen sind gekonnt umgesetzt. Ist Vella anfangs eine schrecklich verwöhnte und ignorante Person, merkt man im Verlauf des Buches, wie sich ihre Vorurteile und Einstellungen verändern. Auch bei Jai ist die Entwicklung sehr interessant gestaltet. Natürlich gibt es auch Figuren in diesem Buch, die ich nicht mochte, allein von ihrer Stellung und Aufgabe in der Geschichte. Das macht die Geschichte insgesamt sehr rund und spannend. Die sich anbahnende Beziehung zwischen Vella und Jai fand ich aus sehr schön umgesetzt. Sie wirkt natürlich und zärtlich, ohne kitschig zu werden. Hinzu kommen die Ereignisse rund um die mysteriösen Erkrankungen und Todesfälle der Paria, die mich zu einigen Spekulationen veranlasst haben. Diese werden in diesem Band noch nicht aufgelöst. Es bleibt also spannend und man kann sich schon auf den nächsten Band "Blütenweißer Hass" freuen, der bereits erschienen ist. Geschrieben ist das Buch aus der dritten Person, mit wechselnder Sichtweise zwischen verschiedenen Protagonisten, darunter Vella, Jai und dem Präsidenten. Der Schreibstil sehr flüssig und fesselnd, ich bin förmlich durch das Buch geflogen und konnte es kaum aus der Hand legen.   Fazit: Ein wahnsinnig guter, intelligenter und spannender Roman, der eine Mischung aus Dystopie, Liebesroman, Thriller und Öko-/Umweltkritik ist. Wer Dystopien gerne liest, kommt um diesen Roman nicht herum kommen. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten. (Findet meine Rezensionen auch auf meinem Blog: vanessasbuecherecke.wordpress.com)

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    • 3
  • Das Buch hält was es verspricht nämlich Spannung

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Kerstin_Lohde

    Ich gebe zu als ich mich für diese Leserunde beworben habe wußte ich nicht was genau mich erwartet. Natürlich hatte ich die Leseprobe gelesen aber ich konnte da noch nicht wissen, das dieses Buch gut sein würde. Es ist gut und verständlich geschrieben und die Spannung kommt immer wieder wie in einer Art Wellenform, dadurch wird das Buch nicht langweilig und öde, ganz im Gegenteil. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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    • 2
  • Leserunde zu "Pechschwarze Hoffnung - Narrando #1" von Kyra Dittmann

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    bookshouse Verlag

    Lust auf eine neue Dystopie Reihe? Naturkatastrophen und Atomkriege haben die Welt beinahe zerstört. Während sich die Natur regeneriert und die Spuren der Verwüstung allmählich überwuchert, entwickelt sich aus der Kluft zwischen Arm und Reich ein unüberwindbarer Graben. Die Bevölkerung ist gespalten: Die Reichen und die Regierung leben in gesicherten Hot Blood-Bezirken und die armen Parias hausen in den Ruinen außerhalb. Als die 17-jährige Vella, Tochter des Präsidenten von Narrando, eine politische Zwangsheirat zugewiesen bekommt, flieht sie mit ihrer Dienerin in derselben Nacht aus dem Regierungspalast. Der 19-jährige Jai, Anführer der Outlaws, einer Rebellengruppe, die sich gegen die skrupellose Regierung auflehnt, befindet sich auf einer nächtlichen Patrouille. Mysteriöse Todesfälle unter den Parias versetzen sie in Aufruhr. Jai hofft, dem Täter auf die Spur zu kommen. Als sich ihre Wege kreuzen, beginnt eine folgenschwere Verwechslung, ein grausamer Krieg, eine behutsame Freundschaft und eine gefährliche Liebe. Leseprobe TXT Leseprobe PDF Leseprobe SWF Reihe: Narrando Trilogie Band 1 "Pechschwarze Hoffnung" - 12.2013 Band 2 "Blütenweißer Hass" - vorauss. 05.2014 Band 3 "Silbergraue Freiheit" - vorauss. 12.2014 Zur Autorin Kyra Dittmann wurde 1972 in Bonn geboren. Nach einer Schreinerlehre hat sie langjährige Berufserfahrung in Handwerk und Beratung gesammelt. Fesselnde Abenteuergeschichten haben seit jeher ihr Leben bereichert - sowohl die gelesenen, geträumten und gelebten. 2010 hat sie als freiberufliche Autorin ihre Weichen neu gestellt und den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Sie absolvierte diverse Schreib- und Drehbuchseminare unter anderem am Filmhaus Köln. Nebenbei arbeitet sie als Reitlehrerin und Eventmanagerin für Kinder. Sie lebt mit ihrem Mann, den zwölfjährigen Zwillingstöchtern, ihrer Katze und jeder Menge Romanfiguren in Bonn. Kyra Dittman findet man auch auf Facebook und ihrer eigenen Homepage Wir suchen nun mindestens 11 Rezensenten für diese Leserunde. Zu vergeben haben wir: mind. 5 E-Books im Wunschformat 5 Taschenbücher (signiert und nach Wunsch mit Widmung) 1 E-Stick mit "Narrando - Pechschwarze Hoffnung" im Wunschformat Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 5 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 10 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 40 Anfragen 6 E-Books, bei 50 Interessierten 7 E-Books … *** Wichtig *** Ihr solltet mindestens eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .Bewerber mit null Rezensionen werden nicht berücksichtigt! Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an an.So kann man das Buch auch auf dem Rechner im Mobi Format lesen. Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog: http://bookshouse-verlag.blogspot.de Auf Facebook findet ihr uns auch: Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Eure Katja vom bookshouse - Team

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    • 334

    Kyra_Dittmann

    11. December 2014 um 21:41
  • Lebensgier am Rand des Abgrunds ... denn wir gehen nie kaputt

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Jana_Feuerbach

    11. December 2014 um 14:12

    Ein fesselnder Roman aus einer zerstörten Welt am Wendepunkt zwischen Untergang und Neuanfang für junge und jung gebliebene Leser. Die Welt:Die Welt Narrando ist das, was nach der Havokade übriggeblieben ist, der großen Naturkatastrophe, die unsere alte Welt in nichts als einen kleinen Kontinent verwandelt hat. Die Bevölkerung ist in zwei Teile gespalten, wobei es Hinweise darauf gibt, dass das nicht immer so war. Die Reichen leben in geschützten Städten mit medizinischer Versorgung, die Armen draußen in der Wildnis. Man bekommt das Gefühl, dass diejenigen, die frei draußen leben, trotz ihrer materiellen Not und ihrer wegen der Strahlung verkürzten Lebensspanne glücklicher sind, denn sie können die Sonne sehen und grüne Bäume. Etwas, was uns eigentlich erst zu Menschen macht. Figuren und Handlung:Vella ist die verwöhnte Präsidententochter, die aufgewachsen ist, ohne die Sonne je zu sehen. Es gibt Hinweise darauf, dass sie möglicherweise Wurzeln bei den Außenseitern aus den grünen Wäldern hat. Sie sehnt sich nach Freiheit und ist am Anfang sehr verwöhnt und gleichgültig, weswegen ich mit ihr nicht so ganz warm wurde. Es lohnt sich aber, durchzuhalten, denn sie entwickelt sich klasse. Bei ihrer Flucht aus dem geschützten Bezirk begegnet sie Jai, dem Anführer der jugendlichen Rebellen, bei dem sämtliche Teenager-Rebellen-Sehnsüchte wach wurden, von denen ich je geträumt habe. Vella lernt die Außenwelt kennen und muss ihre bisherige Lebenseinstellung überdenken.  Mir gefiel besonders gut, dass die Figuren alle jemand sind, der sich weiterentwickelt. Und mir wuchs eine der Nebenfiguren besonders ans Herz, Riva, die in Jai verliebt ist und zu Vellas Konkurrentin wird. Starke Frauen als Antagonistinnen sind selten, und Riva ist nicht nur Konkurrentin und Intrigantin, sondern auch Heilerin und hat das Zeug zu einer Anführerin. Insgesamt spricht es sehr für das Buch, dass auch Nebenfiguren hier so komplex und voll Tiefe dargestellt werden. Schreibstil:Die Handlung schreitet flüssig und schnell voran. Am Anfang läuft es viel über äußere Handlung, die auch im weiteren Verlauf spannend und prickelnd verläuft, doch das Innenleben der Figuren wird schrittweise enthüllt und aufgedeckt. Der Schreibstil ist so unaufdringlich, dass die Bilder der Welt, der Protagonisten und des Innenlebens vor dem inneren Auge entsteht und man hinterher kaum noch weiß, wie die Autorin das überhaupt gemacht hat. Fazit:Ich empfehle dieses Buch jedem, der fremde Welten liebt, romantische Abenteuer und der darüber hinaus unaufdringlich auch ein wenig darüber nachdenken will, was uns Menschen eigentlich zum Menschen macht, wie wir mit unserer Welt umgehen und wie sinnlich und intensiv man auch heute leben könnte, wenn man nur wollte und bereit wäre, sich von der intensiven Schönheit unserer eigenen Welt verzaubern zu lassen. Sehr gutes Buch, auch zum Verschenken in der Weihnachtszeit für Jugendliche ab zwölf, aber auch Erwachsene.

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  • Narrando 1, Pechschwarze Hoffnung

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Wuschelchen99

    Der Kontinent Narrando ist alles, was nach der Havokade, einer globalen und vom Mensch selbst verursachten Katastrophe, von der Welt noch übrig geblieben ist. Sämtliche Technologie wurde zerstört. Zwei Bevölkerungsgruppen sind noch übrig: Die Parias leben ärmlich in den Wäldern und der Natur. Auch ernähren sie sich von dem, was die Natur ihnen bietet. Die Hot Bloods dagegen leben im Nord- bzw. Süd-Bezirk unter einer Kuppel, die sie vor Strahlenbelastungen schützt. Nur wenigen Parias ist es als Bedienstenten gestattet, unter den Kuppeln zu leben. Die Kluft zwischen beiden Bevölkerungsgruppen wird immer größer. Parias verschwinden spurlos über Nacht, bekommen seltsame Krankheiten, sterben sehr schnell und der Präsident des Nord-Bezirks hat nichts weiter im Kopf, als seine Tochter Vella mit dem Sohn des Präsidenten des Süd-Bezirks zwangsweise zu verheiraten. Nach dieser Offenbarung läuft Vella zusammen mit ihrer Dienerin aus dem Palast in die Wälder davon und dem jungen Paria und Anführer der Outlaws Jai genau in die Hände. Eine nicht klar gestellte Verwechslung, fehlendes Verständnis für die jeweils andere Bewohnergruppe, grausame Ausbeutung von Menschen und kriegsähnliche Zustände führen zu Komplikationen, aber auch zu einer sich andeutenden junge Liebe. Kyra Dittmann hat mit ihrem Debüt-Roman „Narrando – Pechschwarze Hoffnung“ den ersten und bemerkenswerten 1. Teil einer Dystopie-Trilogie geschrieben. In ständigen Perspektivwechseln erlebt der Leser die unterschiedlichen Sichtweisen der Charaktere und deren Entwicklung. Oft zeigt sich ein Zwiespalt zwischen Denken und Handeln. Vella zum Beispiel ist gut behütet aufgewachsen, aber leider ohne ihre Mutter und nur einem Vater, der ihr seine Liebe nie zeigt. Sie sehnt sich danach, aber auch nach einer Art Freiheit, die sie bisher nicht kannte. Die Suche nach ihren Wurzeln bestimmt einen großen Teil des Buches. Ganz gekonnt und ohne im Vordergrund zu stehen entwickelt sich dabei im Laufe der Zeit eine Liebesgeschichte zwischen Vella und Jai. Diese ist geprägt von Zweifeln gegenüber dem anderen, Selbstzweifeln und dem Finden von Verständnis für andere Lebensweisen und Ansichten, vorausgegangenem Atomkrieg und der Ausbeutung von Natur und Menschen. Für all das sensibilisiert die Autorin den Leser und regt zum Nachdenken an. Ein flott lesbare, aber sehr spannende und mitreißende Geschichte, die ganz geschickt gut recherchierte Realität und Fiktion mit einander verstrickt. Die Autorin braucht dazu keine Schnörkel oder Übertreibungen. Auch die harten Worte zum Thema Naturzerstörung sind nicht aus der Luft gegriffen und für jeden Leser nachvollziehbar. Trotzdem ist das Buch nicht schwer lesbar, sondern eher im Gegenteil. Aus der Hand legen ist erst nach dem Ende möglich. Ach ja, noch schnell etwas zum Cover: Es mag einfach gestaltet wirken, doch es hat eine tiefere Bedeutung. Nachdenken ist auch hier angesagt. Solche Bücher liebe ich! Denn nichts ist langweiliger als ein Buch, dass nach dem aus der Hand legen sofort vergessen ist. Meine Empfehlung ist ganz klar: Kaufen, Lesen und zum nächsten Teil greifen.

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    • 2
  • Spannende Geschichte, mit etwas blassen Hauptfiguren

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Conja

    27. November 2014 um 17:55

    Meine Meinung: Kyra Dittmann hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der das Lesen sehr angenehm macht. Ihr gelingt es gut die zerstörte Welt darzustellen, in der die Geschichte spielt, mit all ihren dunklen Seiten, aber auch mit den schönen Seiten, da, wo die Natur wieder erblüht und sich über den Schaden, den die Menschheit angerichtet hat, hinwegsetzt. Der Plot ist gut durchdacht und sehr spannend. Wenn eine Frage beantwortet ist, tun sich oft direkt neue Fragen auf, auf deren Antwort man mehr als nur gespannt ist. Verschiedene Handlungsstränge werden abwechselnd erzählt, fügen sich im Laufe des Buches aber immer mehr zusammen. Nicht so gut gefallen haben mir leider die Hauptpersonen, beziehungsweise ich bin mit den beiden Hauptpersonen Vella und Jai nicht so richtig warm geworden, sie sind mir bis zum Ende des Buches eher fremd geblieben. Man bekommt zu wenig Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden, daher blieb die Entwicklung des Verhältnisses zwischen den beiden für mich etwas, was ich zwar nachlesen, aber nicht nachfühlen konnte. Leichter fiel es mir da schon, mich mit Vellas Vater, Jais Vater, Vellas Dienerin (oder Compania wie es im Buch heißt) und Jais Ex-Freundin Riva. Deren Ziele und Handlungen waren für mich besser nachzuvollziehen und verständlicher. Ich habe mich zwar immer wieder darüber aufgeregt, dass Riva einfach nicht akzeptieren will, dass sie keine Chancen mehr bei Jai hat, aber ansonsten fand ich ihr Verhalten wie gesagt durchaus verständlich und eben auch das Verhalten der übrigen Nebenfiguren. Ein wenig negativ aufgefallen sind mir außerdem naturwissenschaftliche Fehler. Zum Beispiel gibt es im Buch Ozonstrahlung, was natürlich Unsinn ist, weil Ozon eben nicht strahlt und auch keine Strahlung auslöst. Auch die durch Menschen ausgelösten riesigen Erdbeben, die erwähnt werden, erscheinen mir als Geowissenschaftlerin doch ziemlich übertrieben. Wahrscheinlich kennt das ja jeder, dass er Fehler, die das eigene Fachgebiet betreffen, in Büchern besonders stark wahrnimmt und ihn diese Fehler dann auch ganz schrecklich stören. Man muss aber natürlich zugeben, dass solche Fehler eben passieren können, weil nicht jeder Autor alles wissen kann. Trotzdem muss ich noch einmal darauf hinweisen: es gibt keine Ozonstrahlung. Fazit: Der Plot und der flüssige Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Dadurch, dass ich mit den beiden Hauptfiguren Jai und Vella nicht so wirklich warm geworden bin, ist es mir aber bis zum Schluss nicht so richtig gelungen mich in das Buch und die Geschichte fallen zu lassen. Wahrscheinlich sind mir deswegen die naturwissenschaftlichen Fehler auch noch etwas unangenehmer aufgefallen, als das der Fall gewesen wäre, wenn von ganzem Herzen mit den Hauptpersonen hätte mitfühlen können. Deswegen habe ich auch recht lange gebraucht das Buch zu lesen, zwar wollte ich immer wieder gerne wissen, wie es denn nun weiter geht, aber es war ein eher wissenschaftliches Interesse an der Geschichte an sich, die wirklich sehr gut ist, als an den Personen, die mir bis zum Schluss fremd geblieben sind und deren Leben mich daher bis zum Schluss nicht richtig mitreißen konnte. Das sehr offene Ende mit einem Cliffhanger fand ich auf der einen Seite natürlich gemein, auf der anderen Seite für den ersten Band einer Reihe aber auch sehr passend und durchaus gut gemacht. Ich vergebe 4 Punkte.

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  • Ein wunderbarer Dysopie Auftakt

    Narrando - Pechschwarze Hoffnung

    Cat0890

    19. November 2014 um 01:18

    Meine Meinung Erneut durfte ich bei einer Leseunde von Lovelybook mitlesen und "Narrando - Pechschwarze Hoffnung" hat mich von Anfang an mitgerissen. Weshalb ich mir direkt den zweiten Band kaufen musste. Denn ich ahnte bereits, dass es in einem gemeinen Cliffhanger endet. Ich kam sehr gut in die Geschichte rein. Der Prolog ist spannend und baut direkt Spannung auf. Durch den lockeren und leichten Schreibstil kommt man nicht ins Stocken und fließt nur so durch die Geschichte. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Man erlebt bei fast jeder Figur eine Entwicklung. Leider sind einige Charaktere noch recht blass und ich hoffe ehrlich, dass sie in den Folgebänden noch mehr zeigen können. Die Hauptgeschichte dreht sich um Vella, die Tochter des Präsidenten von Narrando und der Hot Bloods und Jai, der Sohn des Anführers der Paria. Die Hot Bloods sind die Reichen in Narrando und leben unter einer Gaskuppel geschützt vor der Radioaktiven Strahlung und UV Strahlung. Die Paria sind arme Leute und leben wie Tiere außerhalb der Kuppel. Nun will ich euch ein wenig zu den Charakteren erzählen, denn davon gibt es einige und Kyra Dittmann hat auch aus der Sichtweise der Nebencharaktere die Geschichte erzählt. Wie ihr ja wisst liebe ich es auch durch die Augen der anderen Charaktere zu sehen und sie dadurch besser kennen zu lernen. Vella ist im Präsidentenpalast aufgewachsen. Leider hat ihr Vater ihr nie seine Liebe gezeigt, ihre Mutter ist nach ihrer Geburt gestorben. Wir lernen sie im Palast kennen und man merkt schnell, dass sie eingebildet, hochnäsig und verwöhnt ist. Allerdings merkt man auch, dass sie rebellisch ist, denn sie hasst die Kuppel und wie sie von ihrem Vater behandelt wird. Ihre einzige Vertraute ist Marta. Eine Paria, die Vella dient. Leider lernen wir nicht viel von Marta kennen. Sie ist willensstark aber auch eigennützig. Sie ist aber sehr loyal gegenüber Vella, obwohl sie von ihr nur schlecht behandelt wird. Im laufe der Handlung wandelt sich Vella aber grundlegend, wie ich finde. Denn in vielen Situationen verhält sie sich nicht wie eine verwöhnte Präsidententochter. Mehr und mehr sieht man auch Gefühle, die sie lange verborgen hat. Jai ist ein schwieriger Charakter. Er ist sehr rebellisch und führt die Outlaws an. Sie hassen alle Hot Bloods und wollen den Präsidenten stürzen. Der Hass auf die Hot Bloods ist bei jedem ein anderer, aber es verbindet sie zu einer Loyalen Gruppe. Jai wird durch seinen Hass geblendet und er verachten seinen Vater, weil er alles billigt, was der Präsident macht. Auch bei Jai geschieht eine Wandlung. Je näher sich Jai und Vella kommen, umso mehr wandelt sich seine Sicht auf die Hot Bloods und auch auf seinen Vater.  Der Präsident Roover ist am Anfang sehr gefühlskalt und engstirnig. Aber je mehr passiert und je mehr Zeit vergeht, merken wir einfach, dass er doch Gefühle hat und seine Tochter liebt. Auch wenn er das immer versucht zu verbergen. Warum, wird immer klarer und ich konnte sein Handeln verstehen. Dann gibt es noch Igor. Er ist ein unangenehmer Zeitgenosse. Er strotzt nur so vor Hass und das ändert sich auch nicht.  Zu guter letzt ist noch Riva wichtig. Riva war vor beginn der Geschichte Jais Freundin. Auch wenn er sich von ihr getrennt hat, will sie es nicht wahr haben und ist extrem Eifersüchtig auf Vella. Sie will Jai für sich und greift daher zu extremen Mitteln. Verstehen kann ich sie. Eine traumatische Kindheit schürt den Hass auf die Hot Bloods und das ist etwas was sie mit Jai verbindet. Sie kämpft zwar mit unfairen Mitteln, ist aber sonst sehr ehrlich und kämpferisch. Das sind wiederum Eigenschaften die ich an ihr bewundere. Die Geschichte verläuft, in den ersten Kapiteln sehr rasant und man muss genau lesen um nichts zu verpassen. Das Tempo ändert sich nach und nach, allerdings muss man wirklich konzentriert lesen um die Zusammenhänge zu verstehen.  Kyra Dittmann hat es geschafft, die Handlung immer spannend zu halten und die Leser in eine gespaltene Welt zu führen. Mit kleinen Andeutungen heizt sie die Spannung immer wieder an. Die Gefühle zwischen den beiden Protagonisten entwickeln sich langsam und glaubwürdig. Auch wenn die Beziehung der beiden zueinander einen wichtigen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte hat, drängt sich die Liebesgeschichte nicht in den Vordergrund. Sie ist allzeit präsent und man fühlt und leidet mit den Charakteren, aber die eigentliche Handlung bleibt immer im Mittelpunkt. Wirklich besonders fand ich auch, dass der "Bösewicht" von Anfang an anonym bleibt. Man hat immer im Hinterkopf, da ist einer, der ist böse und man versucht, die bereits vorhandenen Informationen auf die Charaktere anzuwenden um zu gucken, welcher nun derjenige ist. Eine Sache lässt mich von einer Fünf-Sterne-Bewertung absehen, denn Kyra Dittmann hat zwar die Hauptcharaktere und auch Narrando  wunderbar beschrieben, doch einige der Charaktere sind mir zu blass.   Mein Fazit Eine Spannende Dysopie bei der man immer irgendwie in der Luft hängt und denkt, was passiert als nächstes? Es bleibt bis zur letzten Seite spannend und unvorhersehbar. Eine absolute Kaufempfehlung für alle Dysopie Fans.  

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