Wild Horse Valley

von Kyra Dittmann 
4,8 Sterne bei5 Bewertungen
Wild Horse Valley
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M

Ein wunderschönes Pferdebuch, auch wenn ich am Ende das Gefühl habe, dass etwas fehlt.

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Mega tolles Buch, eine echte Abwechslung für zwischendurch! Ich kann es nur empfehlen. <3

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Inhaltsangabe zu "Wild Horse Valley"

Hohe, holzvertäfelte Decken ließen die Stallgasse schier unendlich wirken. Ein Schimmel schob vorwitzig seine Nase durch die Gitterstäbe. „Hey", flüsterte ich und streckte die Hand aus. „Bist du auch unfreiwillig hier?" Es machte mich schlagartig glücklich, dieses samtige Fell zu streicheln.

Oh no! Abby ist geschockt: Der neue Freund ihrer Mutter ist ein waschechter Lord – und sie wird die Ferien auf seinem Schloss verbringen! Doch „Downton-Abby", wie ihr Skater-Kumpel sie ab sofort nennt, fühlt sich dort wie ein Statist in der Lieblingsserie ihrer Mum. Alles ist so fremd und vornehm! Und was steckt hinter dem seltsamen Verhalten der Schlossbewohner?

Als sie ein verletztes Pony findet und kurz darauf einige Pferde des hofeigenen Gestüts erkranken, fällt ein Verdacht auf Abby. Ausgerechnet Greyson, der unnahbare Sohn des Lords, setzt sich für sie ein. Allerdings soll Abby ihm dafür bei der Aufklärung eines düsteren Verbrechens helfen …

Ein fesselnder Pferdekrimi mit einem gekonnten Mix aus Spannung, Pferdethemen und Romantik.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783649627746
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Coppenrath
Erscheinungsdatum:16.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Seelensplittervor 3 Monaten
    Lässt du dich finden?

    Meine Meinung zum Jugendbuch:

    Wild Horse Valley



    Warum ich mich für das Buch entschieden habe?
    Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog.


    Inhalt in meinen Worten:

    Abby ist erst mal außer Rand und Band, denn sie muss mit ihrer Mutter zu ihrem Liebling fahren, der ist schon soweit ok, nur ist er eben reich und wohnt auf einem besonderen Gestüt.

    Dort trifft Abby auf ein Pony, das total zerzaust und voller Dornen steckt, sie denkt sich nichts und nimmt ihn einfach mit, doch irgendwas stimmt nicht, denn auf einmal werden alle anderen Pferde krank und zeigen Vergiftungen und dann ist da noch dieser Sohn von dem Liebling ihrer Mutter, der irgendwie sonderbar distanziert ist und gleichzeitig so viel Nähe sucht, was hat es mit ihm auf sich?

    Als Abby dann auch noch beschuldigt wird, Dinge zu tun, die sie gar nicht getan hat, steht fest, hier ist etwas faul und sie versucht dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

    Was Abby alles durchmacht, ob sie sich einfinden kann in dem neuen zu Hause und warum nicht alles auf dem ersten Blick glänzen konnte, das erfahrt ihr, wenn ihr in das Buch hineinseht.



    Wie ich das gelesene empfand:

    Dieses Buch konnte ich von der ersten Zeile an nicht einschätzen, es zog sich am Anfang etwas, doch das legte sich recht schnell und ich war mit Abby auf der Spur nach einem riesigen Geheimnis oder sollte ich sagen,Verbrechen?

    Abby muss sich ihren Ängsten stellen und zeitgleich erkennen, manchmal ist man machtlos, aber ist man wirklich machtlos?

    Als sie noch das Pony findet, das sie wirklich lieben lernt und dabei Greyson kennen, der sie irgendwie bittet ihr zu helfen, und dann passiert das unfassbare vor ihren Augen, was das ist? Tja lest am besten selbst in das Buch hinein.



    Spannung:

    Der Anfang war sehr poetisch und schön geschrieben, so das meine Neugier geweckt war, dann lies die Spannung aber kurzzeitig nach, sprang aber recht schnell wieder an.

    Die Geheimnisse die entdeckt werden, sind teilweise wirklich auch zu spannend und zu wichtig um sie zu ignorieren.



    Charaktere:

    Ich finde die Autorin schaffte eine schöne Welt mit tollen Charakteren, jedoch am Ende lies sie etwas nach und ich muss gestehen, ich bin mir noch nicht ganz so schlüssig, ob das wirklich alles war, den da fehlt doch noch etwas.

    Gut finde ich, das es zwar um Pferde geht, diese aber nur begrenzt eine wirklich wichtige Rolle einnehmen, sie sind also eher Statisten als Darsteller.


    Was mir gut gefallen hat:

    Ich fand die Welt wo Abby auf einmal hinein geraten ist, genial. Einerseits weil sie toll und realistisch dargestellt worden ist, andererseits weil es irgendwie auch Bezüge zu Märchen hatte, wobei es kein Märchen war, es gab nur die ein oder anderen Bezüge, und deswegen frage ich mich, ob das neue Werk das in diesem Herbst erscheinen wird, auch ähnlich sein wird, ich würde es mir wünschen, ich wünsche mir sowieso noch einmal auf Abby zu treffen, die dank ihrer Art sich schnell in mein Herz geschlichen hat.


    Was mir nicht so gut gefallen hat:

    Der Spannungsbogen lies etwas nach, das fand ich schade, denn hier sehe ich noch etwas mehr Potenzial. Was am Ende mit zwei gewissen Grazien passiert ist, ist mir auch nicht ganz schlüssig und hier hoffe ich dann wirklich noch auf einen zweiten Teil.



    Empfehlung:

    Wenn ihr auf Geschichten steht, die wie ein Märchen klingen, oder wie Plötzlich Prinzessin dann werft bitte einen Blick in das Buch, ihr werdet es bestimmt genauso schätzen, wie ich es tat.

    Wenn ihr auf Pferdegeschichten steht, so wie Bibi und Tina, solltet ihr wissen, die Pferde sind da, vor allem eines, aber sie nehmen keine Haupthandlung ein, sie sind eher einfach da.



    Bewertung:

    Ich möchte der Geschichte vier Sterne geben, weil sie mich zwar echt gut unterhalten hatte, die Spannung am Anfang aber kurz abflaute und dann noch am Ende das Ende etwas seltsam war für mich, so als wäre etwas aus der Geschichte gestrichen worden.

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    buecher-traeumerin_s avatar
    buecher-traeumerin_vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Mega tolles Buch, eine echte Abwechslung für zwischendurch! Ich kann es nur empfehlen. <3
    Rezension: Wild Horsen Valley -Kyra Dittmann

    Meine Meinung:

    Wie ich mein Praktikum in einer Buchhandlung absolviert habe und die Pakete ausgepackt habe, ist mir dieser tolle Schatz in die Hände gefallen. Das war liebe auf den ersten Blick, das Cover ist traumhaft, hinreißend, grandios, ich liebe es. Besonders ist es auch noch da das Mädchen auf dem Cover den selben Leberfleck hat wie ich unten rechts unterm Mund, hihi. Der Schreibstil von Kyra Dittmann hat mich auch überzeugt, ebenso wie die Charaktere Abby, Greyson und Co. Ich finde es ist ein Buch was in so viele verschiedene Genres passt, ein bisschen Liebesgeschichte mit Krimi dazu ein bisschen Gespenstisch und zu guter Letzt eine Pferdegeschichte. Aber auch für die jenigen die nicht so Pferde besessen sind, an euch kann ich das Buch auch empfehlen, da die Pferde meist im Hintergrund stehen. Ich habe richtig mit Abby mit gefiebert wenn sie mal wieder auf Erkundungstour im Schloss unterwegs gewesen ist. Oder sie sich mal wieder mit Greyson oder der kaltherzigen Haushälterin in die Haare gekriegt hat. Alles in allem hat mich das ganze Buch voll und ganz überzeugt! Einen winzig kleinen Minuspunkt hat Wild Horse Valley aber trotzdem, der Streit in der Mitte gefiel mir überhaupt nicht da ich Abby überhaupt nicht nach voll ziehen konnte, aber wie schon gesagt der Rest war klasse, voller Spannung und einer tollen Atmosphäre. Ich kann Wild Horse Valley von der lieben Kyra wirklich nur empfehlen!

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    pikkuosmos avatar
    pikkuosmovor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und super geschrieben
    Wenn du auf ein Wildpferd treffen würdest

    WIld Horse Valley ist von Kyra Dittmann, aus dem Coppenrath Verlag. Es kostet 12,99€ und ist den Preis wert, es ist ein Hardcover. 


    Abby, lebt in England. Allerdings ist ihre Familie ist besonderes Reich, somit leben sie in einen etwas armen Viertel. Ihre Mutter arbeitete in einen Hotel als Zimmermädchen. Doch als sie Abby eines Tages erklärt dass sie Jemanden kennengelernt hat, ändert sich alles. 
    Denn Abby erfährt dass der Freund ihrer Mutter ein Baron ist. Von ihrem besten Freund wir sie kurzer Hand "Downton Abby" genannt. Doch als sie auf den Schloss ankommt, fühlt sie sich alles andere als Wohl! Doch nun kann sie reiten lernen, das dass Anwesen eins der berühmtesten Gestüte ist. Im Stall lernt sie Grey kennen, mehr oder weniger den Sohn des Barons.  Doch ihm umgibt eine Geheimnis, was er lösen will! Doch als mehrere Pferde im Stall krank werden, fällt jeder Verdacht auf Abby...

    Abby, ist eine tolle Protagonistin. Sie lässt sich von nichts abhalten und geht ihren eigenen Weg. Grey hat es ihr echt angetan, obwohl sie sich im ersten Moment nicht wirklich mögen. Grey und sein Geheimnis,.... eher würde ich sagen das er ein Detektiv ist und versucht den Tot seiner Mutter auf zudecken oder eher wer es war! 

    Kyra hat einen tollen Schriftstil, das Buch lässt sich schnell lesen und ist wunderbar für zwischendurch oder wenn man mal etwas anderes lesen möchte. 

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    saras_bookwonderlands avatar
    saras_bookwonderlandvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Mystisch, packend und mit einer Prise Romantik und Pferdeliebe. Ein rundum gelungenes Buch.
    Mystisch, romantisch, packend...

    INHALT:

    Stell dir vor, du lebst an einem der ärmsten Orte Englands – und deine Mum erzählt dir, sie will einen Baron heiraten und mit dir auf ein Schloss ziehen … Genau das passiert Abby, die ihre Freunde daraufhin kurzerhand »Downton Abby« taufen. Aber auf dem Schloss, das auch noch »Hargrave Abbey« heißt, fühlt sie sich alles andere als prinzessinnenhaft. Immerhin kann sie nun endlich reiten, denn zu dem Anwesen gehört ein berühmtes Gestüt. Im Stall kommt sie auch dem unnahbaren Grey näher, dem Adoptivsohn des Barons. Doch Grey umgibt ein düsteres Geheimnis: Was geschah bei dem tödlichen Reitunfall seiner Mutter vor vielen Jahren? Als mehrere Pferde erkranken, fällt ein schlimmer Verdacht auf Abby. Mutig begibt sie sich auf Spurensuche und kommt dabei der Adelswelt ganz schön in die Quere … Ein fesselnder Pferdethriller mit einem gekonnten Mix aus Spannung, Pferdethemen und Romantik.


    Quelle: Spiegelburg


    COVER:

    Das Cover ist sehr dunkel und quasi in schwarz-weiß gehalten. Es zeigt die Protagonistin Abby vor den Toren des Schlosses auf einem Pferd. Durch die dunkle und schlichte Gestaltung passt das Cover perfekt zur teilweise düsteren und mystischen Stimmung der Geschichte. Aufgelockert wird das Ganze nur vom gold-schimmernden Titel.


    MEINE MEINUNG:

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass die Inhaltsangabe zum Buch wirklich etwas überspitzt verfasst ist (der Klappentext ist da etwas besser gewählt). Zumindest im Nachhinein gesehen. Denn es wird nie erwähnt, dass Abby in einem der ärmsten Orte Londons lebt. Ebenso wenig ist von einer Hochzeit die Rede. Eigentlich soll sie die Ferien auf Hargrave Abbey verbringen, um sich einzuleben. Das ist die einzig Andeutung, die zu dem Thema fällt. Und auch die Aussage "endlich reiten" ist etwas zu viel des Guten. Denn bis zum Schluss des Buches sitzt Abby ganze ein Mal auf einem Pferd und das auch nur, weil man ihr keine andere Wahl lässt.
    Wenn man das aber alles mal nicht so sehr in Betracht zieht, hat man ein wirklich schönes und gut geschriebenes Buch vor sich liegen. Abby und ihre Mutter verbringen die Ferien beim neuen Freund der Mutter, der zufälligerweise ein Lord ist und auf einem Schloss in ländlicher Region lebt. Stadtmädchen Abby hat darauf überhaupt keine Lust und reist nur mit, um ihrer Mutter einen gefallen zu tun. Auf Hargrave Abbey angekommen, fühlt sich Abby überhaupt nicht wohl. Nur der Pferdestall zieht sie magisch an. Zwar wollte sie immer schon mal reiten, hat aber eher Angst davor. Die Bewohner des Schlosses begegnen ihr alle mit äußerster Skepsis. Einzig und allein der neue Freund der Mutter ist bemüht, dass es Abby bei ihm gefällt. Als Abby dann eines Tages mit einem verlotterten Pony aus dem Wald wiederkommt, ist der Stall in heller Aufruhr. Die anderen Pferde erkranken und es liegt Nahe, Abby die Schuld in die Schuhe zu schieben. Erstaunlicherweise ist Greyson, der Adoptivsohn des Lords, der einzige, der zu ihr hält. Doch nicht ohne Grund und Gegenleistung, wie Abby schnell feststellen muss. Abby soll Grey nämlich dabei helfen, den mysteriösen Tod seiner Mutter aufzuklären.

    Ich muss sagen, dass mir sowohl die Buchidee, als auch der Schreibstil sehr gefallen haben. Das Buch konnte mich erstaunlich schnell fesseln und ich mochte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schreibt sehr locker und flüssig und beschreibt die Szenerie ganz wunderbar, aber nicht zu detailliert, sodass man sich alles bildlich vorstellen kann.
    Ich mochte aber auch den Mix der verschiedenen Thematiken. So geht es natürlich um Pferde. Aber auch die Liebe spielt eine Rolle, ebenso wie der mysteriöse Tod von Greys Mutter, der das Schloss zu überschatten scheint. Ehrlich gesagt war mir relativ schnell klar, wer mit dem Tod etwas zu tun haben könnte. Dennoch war der Weg zur Lösung des Rätsels sehr gelungen und schlüssig, teilweise sogar etwas gruselig. Ich würde das Ganze zwar eher als einen Krimi, anstatt als Thriller beschreiben, aber das ist vielleicht auch einfach Auffassungssache.

    Das Setting war meiner Meinung nach für die Idee der Geschichte gut gewählt. Hargrave Abbey bietet mit seinem riesigen Anwesen und den vielen Geheimgängen und Tunneln nämlich den perfekten Ort für einen mysteriösen und lange zurückliegenden Todesfall. Mehr noch begeistern konnten mich aber die kleinen Ausflüge in die Landschaft rund um Hargrave Abbey. Da möchte man doch glatt selbst aufs Pferd steigen.

    Abby als Protagonistin war mir sehr sympathisch. Sie ist so anders, als die reichen und verwöhnten Mädchen auf dem Land und steht zu ihrer Herkunft. Auf mich hat sie sehr selbstsicher und verlässlich gewirkt.
    Als ich gelesen habe, dass es in diesem Buch um einen Lord geht, war ich erst einmal skeptisch. Doch Ambrose hat mich total überrascht, denn er ist ein herzlicher und absolut netter Typ. Und auch Greyson konnte bei mir punkten, nachdem er endlich etwas aufgetaut ist.
    Doch insgesamt macht der Mix der Charaktere die Geschichte zu etwas Besonderem. Neben den netten Figuren gibt es nämlich auch ein paar waschechte Zicken oder Personen, bei denen man nicht weiß, was man von ihnen halten soll. So bleibt aber auch die mystische und geheimnisvolle Atmosphäre während des gesamten Buches aufrecht erhalten.

    Es ist schon länger, dass ich meinen letzten Pferde-Roman gelesen habe. Wild Horse Valley hat mich vom Inhalt her aber direkt angesprochen und letztlich sogar vollkommen überzeugen können. Ich mochte die düstere Atmosphäre, gepaart mit der schönen Szenerie und der sich entwickelnden Romanze wirklich sehr und hätte gerne noch weitergelesen, um zu sehen, wie es mit Abby, Grey, dem Schloss und dem verlotterten Pony weitergeht.


    BEWERTUNG:

    Wild Horse Valley ist ein durchaus gelungenes Buch mit teilweise düsterer, aber absolut packender Atmosphäre. Mich konnte das Buch mit seinem gelungenen Figuren- und Themenmix sehr begeistern.

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    M
    Mondprinzessinvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Pferdebuch, auch wenn ich am Ende das Gefühl habe, dass etwas fehlt.
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