Kyra Groh Tage zum Sternepflücken

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Inhaltsangabe zu „Tage zum Sternepflücken“ von Kyra Groh

Layla studiert Musik und ist daran gewöhnt,
die zweite Geige zu spielen. Oder
vielmehr: Das zweite Saxofon. Ihrer Meinung
nach liegt es an dem ihr fehlenden
Rampensau-Gen. Sie spielt auch in
Orchestern,
unterrichtet in einer Schule
und arbeitet für ihren fahrigen Professor.
Hinzu kommen noch ihre Familie – u.a.
ihre Mutter, die hauptberuflich Glücksseminare
gibt – und Freunde, die sie auf
Trapp halten. Für die Liebe bleibt dabei
nur wenig Zeit. Bis sie eines feuchtfröhlichen
Abends in Julius‘ Bett stolpert –
und am nächsten Morgen feststellen
muss, dass sie wieder mal nur die Zweitbesetzung
ist …

Endlich auch mal eine miesepetrige Protagonistin, die nicht gleich unsympathisch ist. Kyra Groh schreibt mir aus der Seele ❤

— AreadelletheBookmaid

Eine schöne Liebesgeschichte

— Laura_M

Was soll man dazu schon sagen, außer dass man es einfach lesen muss und am liebsten immer und immmer wieder! Tolle Autorin = toller Roman!

— Kri88

Witzig und charmant, aber stellenweise zu lang und damit zu langatmig

— SentaRichter

Gut, aber nicht so gut wie die anderen Bücher von der Autorin.

— Sandra_l01

Eine tolle Liebesgeschichte mit Hindernissen. Kyra Grohs Schreibstil ist einmalig!

— Anni_im_Leseland

Süße Geschichte mit viel mehr Potential

— mj303

Sehr knappe drei Sterne - leider sehr enttäuschend das Buch.

— CocuriRuby

Frisch, unterhaltend, amüsant und berührend!

— Kathleen1974

Eine turbulente Liebesgeschichte, die locker-leicht und sehr humorvoll erzählt wird, viel musikalisches Wissen vermittelt und mich überzeugt

— Schassi

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    Tage zum Sternepflücken

    Paulina95

    01. August 2017 um 11:25

    Erstmal möchte ich anmerken, dass der Buchtitel meiner Meinung nach ziemlich unpassend ist, da man ihn zwar auf die Geschichte beziehen kann, es aber eigentlich keinen wirklichen Zusammenhang gibt, sondern man ihn genauso gut (oder eher schlecht) jeder anderen Liebesgeschichte aufdrücken könnte. Dabei handelt es sich hierbei nicht um eine unpassende Übersetzung, da das Buch original auf Deutsch erschienen ist. Das versteh mal einer. Auch das Cover finde ich eher unpassend.Aber nun zum Inhalt: Es gibt sie noch. Süße, schöne, lustige, nicht total oberflächliche und auf „das Eine“ fixierte New Adult-Romanzen. WOW. Eigentlich hatte ich vor dem Lesen angenommen, dass die Protagonisten älter wären, aber als sich herausstellte, dass Layla und Julius Mitte/Anfang 20 sind, war das ein weiterer Pluspunkt, da ich so selten auf Bücher mit Protagonisten in diesem Alter stoße, die noch eine tiefsinnige Geschichte zu erzählen wissen. „Tage zum Sternepflücken“ hat mich eines Besseren belehrt und mir außerdem gezeigt, dass ich Humor in Büchern zu schätzen weiß, auch wenn er ganz bewusst gesetzt wurde. Bis dato hatte ich auch daran gezweifelt, dass ich etwas für lustige Bücher übrighabe. Die Gedanken und Gefühlsbeschreibungen von Protagonistin Layla haben mich allerdings ziemlich amüsiert und doch so manche Situation aufgelockert, was wirklich unterhaltsam war. Zwar jammert Layla im Allgemeinen ziemlich viel, was manchmal etwas anstrengend wurde, aber das hat irgendwie auch den Charme des Buchs ausgemacht … weil es nun mal realistisch ist. Julius war süß, aber nicht mein Typ, weshalb ich Laylas Schwärmerei nicht ganz nachvollziehen konnte, auch wirkte er für mich immer etwas unnahbar und bis zum Ende kann ich mir kein klares Bild von ihm machen, aber möglicherweise war das so gewollt. Immerhin war er kein unausstehlicher, dummer, gewalttätiger Macho, bei dem man sich fragt: WIESO zur Hölle die Protagonistin auf ihn steht und wie es in New Adult-Romane zu oft der Fall ist.Das Setting der Musikerszene mit Musikuni, YouTube-Berühmtheiten und dem Sweeney Todd-Musical fand ich interessant, authentisch und originell. Es hat Spaß gemacht, in diese Welt einzutauchen.Auch mochte ich sämtliche Nebencharaktere sehr gern und fand es gut, dass sie eine wichtige Rolle gespielt haben und nicht nur als bloße Randfiguren in Laylas Leben herumgeisterten, sondern ihre eigene Geschichte erzählen durften, auch wenn das Buch dadurch manchmal ein paar Längen aufwies. Ich habe sie willkommen geheißen.Das Einzige, das ich mir tatsächlich ausführlicher gewünscht hätte, war Julius Freundin, zu der ich gerne mehr Hintergründe erfahren hätte …Fazit: Ein schöner Liebesroman, der trotz einer ordentlichen Portion Humor eine Menge ernster Themen aufgreift und mit einem Ensemble an liebenswürdigen und realistischen Figuren aufwartet. Mir hat er so gut gefallen, dass ich mir gleich gestern ein weiteres Buch von Kyra Groh bestellt habe. :)

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  • Bezaubernd, charmant und witzig!

    Tage zum Sternepflücken

    Carameli

    07. June 2017 um 22:01

    Inhalt:Layla studiert und spielt leidenschaftlich Saxophon an einer Privatuniversität in Frankfurt. Leider immer nur die zweite Stimme. Neben ihrem Studium spielt sie noch in verschiedenen Orchestern, gibt Saxophon-Unterricht und arbeitet für ihren Professor. Für die wahre Liebe hat sie da leider nur wenig Zeit. Doch da läuft ihr plötzlich der attraktive Gitarrist Julius über den Weg und einen ausgelassenen Abend später, wird sie in seinem Bett wach und muss feststellen, dass sie schon wieder nur die Nummer zwei ist.Eigene Meinung:Ich habe mich total in den Schreibstil von Kyra Groh verliebt. Sie steckt so viel Witz und Charme in ihre Zeilen, dass ich mich einfach nicht losreißen konnte. Während dem Lesen hat man das Gefühl selber Bestandteil dieser tollen Geschichte zu sein. Ihr Schreibstil vermittelt einem das Gefühl selbst die Protagonistin zu sein und all die Gefühle und Emotionen treffen einen direkt ins Herz. Ihre Charaktere sind so echt, lebendig und real, sodass man sofort einen Bezug zu ihnen herstellt und wegen ihren Ecken und Kanten schließt man die sympathischen Personen sofort ins Herz. Layla ist ein Durchschnittsmädchen. Etwas widerspenstige Haare, ein paar Kilos mehr auf den Hüften und wenig Selbstbewusstsein. Doch genau diese Eigenschaften und ihre Charakterzüge machen sie zu einer liebenswürdigen und sympathischen Protagonisten. Da sie immer nur die Nummer zwei ist, sei es im Orchester oder in ihrem Liebesleben, hat das junge zurückhaltende Mädchen wenig Selbstbewusstsein. Doch nach und nach lernt sie, sich nicht mit dem 2. Platz zu begnügen. Sie entwickelt sich zu einer jungen starken Frau, die sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen lässt und ihre Ziele und Wünsche mit jeder Menge Ehrgeiz und einer neu gewonnenen Portion Selbstbewusstsein verfolgt. Eine Protagonist auf die man am Ende richtig stolz ist. Wer nur eine rein romantische Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht werden. Es steckt so viel mehr in diesem großartigen Buch. Es ist ein Buch zum Nachdenken und aus sich hinauswachsen. Ein Buch über männliche Idioten und schwierige Entscheidungen. Und definitiv ein Buch, bei dem man selbst eine Portion Selbstbewusstsein mitnimmt.Fazit:Es gibt sehr selten Bücher, deren Schreibstil mich so fasziniert und glücklich zurücklässt. Doch Kyra hat es geschafft mich mit dem Buch und ihrem Schreibstil so richtig zu verzaubern. Eine tolle Geschichte mit Tiefgang und vielen charmanten Wortkreationen. Eine aufstrebende Jungautorin die ich euch von ganzen Herzen weiterempfehlen kann.

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  • Süße Geschichte mit viel mehr Potential

    Tage zum Sternepflücken

    mj303

    22. February 2017 um 11:55

    Die Geschichte um die Musikstudentin Leyla und ihren Mitstudenten Julius ist prinzipiell eine gute Idee. Allerdings war die Umsetzung für meinen Geschmack oft zu wenig emotional. Zudem gab es sehr sehr viele Details über das Musikstudium und die Musik an sich - mir als "Laie" war das irgendwie zu viel. Als Protagonistin ist Leyla ganz anders als die meisten Mädels in solchen Büchern -was den besonderen Charme der Geschichte ausmacht. Manchmal ist sie aber etwas zu "überzeichnet" anders. Das sie zb scheinbar 5-7 kg mehr wiegt als der Durchschnitt der 22jährigen wird sehr sehr sehr oft angesprochen... Ich sehe durchaus was die Autorin damit sagen wollte - sie hat es in meinen Augen aber sehr übertrieben.

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  • Insgesamt leider recht enttäuschend

    Tage zum Sternepflücken

    CocuriRuby

    08. February 2017 um 14:35

    Ich fand den Schreibstil sehr angenehm und die Seiten flogen auch nur so dahin – es ließ sich leicht lesen. Es hat mir auch gut gefallen, wie kleine Anspielung auf Bücher, Serien oder Filme eingeflochten wurden oder auch, dass Sozialmedia Portale wie YouTube ein wenig eingeflossen sind. Ich mochte vor allem den Humor (gerade den Sarkasmus), der durch die Protagonistin übertragen wurde. Mit den Charakteren hatte ich aber so meine Probleme. Die Geschichte ist sehr auf Layla und Julius fokussiert, weshalb die anderen Figuren nicht wirklich einen vertieften Charakter bekommen haben, aber sie haben ihre Rollen gut erfüllt. Am meisten mochte ich Nick (Bruder der Protagonistin), am wenigsten die Mutter (besonders an einer bestimmten Stelle). Kommen wir aber mal zur Protagonistin, der ich zwiegespalten gegenüber stehe. Sehr lange mochte ich sie im Groben und Ganzen. Ich würde ihren Charakter nicht unbedingt als vielschichtig bezeichnen, aber er wurde von allen Figuren am besten ausgearbeitet. Probleme hatte ich mit ihrer Seite, die sich alles gefallen lässt und nicht nein sagen kann, geschweige denn, dass sie für sich selbst einsteht. Mit solchen Charakteren habe ich so meine Schwierigkeiten, weil sie meinem Naturell komplett zuwider laufen. Auf der anderen Seite, war sie durchaus in der Lage auch mal Parole zu bieten und hatte auch mal einen guten Spruch auf Lager, das hat mir wieder ganz gut gefallen. Man könnte also sagen, sie hatte sowohl ihre schwachen, als auch ihre starken Momente. Was mich schon mehr genervt hat war, wenn es um Julius, also den love intrest ging. Man befindet sich nun mal in ihrem Kopf und da war relativ viel anhimmeln und anschmachten angesagt. Damit hatte ich vor allem nicht schon so früh in der Geschichte gerechnet. Gut fand ich aber, dass sie nicht auch zwangsläufig ihren Gedanken/Gefühlen nachgegeben hat. Nur weil sie in gedanklich angehimmelt hat, hat sie das nicht zwangsläufig auch nach außen hin gezeigt. Die Liebesgeschichte selbst…es nicht so, dass mich die Geschichte nicht auch emotional erreicht hätte, denn das hat sie. Aber ich musste auch ganz häufig ungläubig mit dem Kopf schütteln. Der Grund warum der love intrest nicht mit seiner Freundin Schluss machen „kann“ – das sind IMMER fadenscheinige Gründe in den Büchern und da bildete dieses Buch leider keine Ausnahme. Aber insgesamt wurde das ganze Thema (Fremdgehen, eine Affäre eingehen) erwachsener aufgegriffen – das fand ich gut. Mir ist auch klar, damit ein Roman zustande kommt und auch für die Dramaturgie und Massage, gewisse Dinge eben passieren müssen, anstatt gleich Vernunft walten zu lassen – das fand ich auch an sich alles gut gemacht, aber gleichzeitig muss ich eben auch mit dem Kopf schütteln. Das große Problem ist, dass das Buch ab einem gewissen Punkt gekippt ist. Nämlich ab dem Kapitel nach der „Katastrophe“ (Trost). Was die Mutter ihr da eingetrichtert hat, fand ich schrecklich. Bis zu dem Moment, hatte die Protagonistin nämlich durchaus ihre Werte und ist nicht rein Gefühls- und Hormongesteuert gewesen. Allerdings ihr Verhalten und  ihre (Hinter-)Gedanken, nach dem „Knall“, eingetrichtert von der Mutter, von der Freundin befeuert – haben dafür gesorgt, dass ich jede Achtung vor ihr verloren habe. Das ging einfach gar nicht. Ab da war das Buch eigentlich für mich gelaufen. Ich kann dann auch überhaupt keine Empathie mehr empfinden. Ich denke mir dann immer: „Ey, wenn du mit offenen Auges ins Messer laufen willst, dann renn und verreck doch“. Es kam dann noch etwas, was mich wieder ein wenig besänftigt hat – aber das hätte für mich um die 100 Seiten früher geschehen müssen und zum Schluss kam dann noch was, wo ich auch dachte: nee, nicht dein ernst. Wirklich sehr schade. Das schwächt für mich auch die eigentliche Aussage des Buches, nämlich dass man für sich selbst einstehen muss, auch ziemlich ab. Vor allem so, wie es dargestellt wurde in dem Buch.   Fazit Bis zu einem gewissen Punkt fand ich das Buch eigentlich gar nicht so schlecht, vieles sogar recht gut, aber dann ist das Buch komplett gekippt. Es hat sich dann zwar ETWAS gefangen, aber für mich zu spät und ein paar Dinge wurden dann plötzlich so gedreht, dass es nur noch unglaubwürdig war. Es hat mich durchaus auch unterhalten könne, aber insgesamt leider ziemlich enttäuschend.

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  • Hat mir gut gefallen

    Tage zum Sternepflücken

    Jisbon

    21. December 2016 um 01:44

    "Tage zum Sternepflücken" ist ein Buch, das ich vermutlich nicht gelesen hätte, wenn ich gewusst hätte, was genau das Hindernis in der Beziehung zwischen Layla und Julius sein würde - aber ich bin froh, dass ich es nicht so genau wusste, da mir dann wirklich etwas entgangen wäre. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben, die Charaktere sind (trotz allem, was gerade in Bezug auf Julius bemerkenswert ist) trotz ihrer Schwächen und Fehlentscheidungen sympathisch und besonders hat mir gefallen, dass Layla langsam zu sich selbst gefunden hat. Der Autorin ist es gelungen, die Chemie zwischen ihrer Protagonistin und Julius glaubwürdig und überzeugend darzustellen und auch die sehr schwierige Situation, in der sie sich befinden, recht einfühlsam zu schildern. Obwohl ich Laylas Verhalten nicht immer nachvollziehen kann und auch mehrfach den Kopf über sie geschüttelt habe, konnte ich sie verstehen, mit ihr mitfühlen und hoffen, dass es für sie ein gutes Ende nehmen wird. Sie war für mich eine sympathische Protagonistin, mit der man sich leicht identifizieren kann. Aber auch die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet und besonders interessant fand ich, wie ausführlich die Arbeit am Musical und Laylas Liebe zur Musik dargestellt wurden. Ich war fast ein wenig enttäuscht, dass man das Musical selbst am Ende nicht mehr gesehen hat, obwohl das für die eigentliche Handlung ja nicht wirklich von Bedeutung war. Stellenweise hatte ich ein paar Probleme damit, wie leichtgläubig Layla war, aber in ihrer Situation war es doch irgendwie verständlich. Davon abgesehen hat mir das Buch (trotz der Thematik) wirklich gut gefallen und ich werde bestimmt noch mehr von der Autorin lesen.

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  • Rezension zu "Tage zum Sternepflücken" von Kyra Groh

    Tage zum Sternepflücken

    Kathleen1974

    17. October 2016 um 11:09

    Titel: „Tage zum Sternepflücken“Autorin: Kyra GrohVerlag: blanvalet Verlag 2016Seitenzahl: 452Klappentext:„Layla studiert Musik und ist daran gewöhnt, die zweite Geige zu spielen. Oder vielmehr: das zweite Saxofon. Ihrer Meinung nach liegt es an dem ihr fehlenden Rampensau-Gen. Sie spielt auch in Orchestern, unterreichtet in einer Schule und arbeitet für ihren fahrigen Professor. Hinzu kommen noch ihre Familie – u.a. ihre Mutter, die hauptberuflich Glücksseminare gibt – und Freunde, die sie auf Trapp halten. Für die Liebe bleibt dabei nur wenig Zeit. Bis sie eines feuchtfröhlichen Abends in Julius` Bett stolpert – und am nächsten Morgen feststellen muss, dass sie wieder mal nur die Zweitbesetzung ist…“Zum Cover:Das Cover spricht mich sehr an. Es zeigt die Protagonistin, wie sie nach den Sternen greift. Es passt wunderbar zur Geschichte, indem die im Titel erwähnten Sterne auch für die kleinen Stars (Musiksternchen) der Musik stehen könnten!Zum Inhalt:Layla ist 22 Jahre alt, lebt mit ihrer Mutter und ihren zwei Geschwistern (eine jüngere Schwester und ein pubertierender Bruder) unter einem Dach. Dass es bei 3 Kindern immer wieder zu Reibereien kommt, kann man sich vorstellen. Zudem ist die Mutter, die Yoga-Kurse und Glücks-Seminare gibt, sehr krank. Dennoch wirkt diese sehr taff und lebensfroh.Layla bekommt von ihrem Professor, für den sie stets viel zu erledigen hat, die Aufgabe, ihm bei einem geplanten Uni-Musical zur Seite zu stehen. Dabei wird sie nicht nur mit der Liebe, sondern ungewollt auch mit ihrer ewigen Zweitbesetzung konfrontiert. Schreibstil:Der Schreibstil ist superschön zu lesen, leicht, flüssig und sehr unterhaltend, zudem sehr amüsant und lebendig. Man fliegt quasi über die Seiten.Lieblingszitate: „Wir spielen ein harmonisches Duett von einem Notenblatt, das nur wir beide lesen können.“Meine Meinung zum Buch:Dies ist mein erstes Buch der jungen Autorin, welches ich nun gelesen habe. Ich habe den jungen, dynamischen und mit viel Witz/Humor gespickten Schreibstil, sehr genossen und mich oft amüsiert! Dadurch bekam die sehr gut gewählte Handlung einen Extra-Unterhaltungswert! Dennoch kommt trotz allen Humors auch die Ernsthaftigkeit gut rüber! Dank der Ich-Erzählform kann man sich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen, die es wirklich nicht gerade einfach hat und oft hin und her gerissen ist und unsicher wirkt. Zudem hat mir ihre Wandlung in diesem Roman sehr gut gefallen, die sehr glaubwürdig und real beschrieben wird. Dabei werden auch Themen wie zum Beispiel: Äußerlichkeiten, Verliebtheit, Unsicherheiten, Erfolgsdruck von Jugendlichen sehr gut behandelt. In gewisser Weise wirkt die Handlung/Wandlung um/von Layla – meiner Meinung nach – sehr ermutigend und vorbildlich für Jugendliche! Besonders an dem Roman finde ich, dass es viel um Musik geht und einige Songs erwähnt werden. Die Begeisterung der Buchcharaktere zur Musik war echt spürbar!Ich fand alle Buchcharaktere interessant dargestellt/verkörpert und die Wichtigkeit von Freundschaft und natürlich Liebe kam prima zum Ausdruck. Zudem wurde sehr gut vermittelt, vor allem auf sich selbst zu hören, in sich hinein zu horchen und Entscheidungen zu treffen, die einem im Herzen wichtig sind und richtig erscheinen!Das einzige, was mir so ein bisschen gefehlt hat, war das noch genauere Eingehen auf die Mutter von Layla! Ich vermisste die Ängste von Layla um ihre Mutter, die an Krebs leidet, und deren eigene Ängste! Natürlich hätte ein näheres Eingehen darauf vielleicht zur Folge gehabt, dass der Roman zu traurig oder zu bedrückend geworden wäre, aber für die Realität hätte ich mir einfach gewünscht, dass man näher/intensiver darauf eingegangen wäre.Die Mutter wird sehr stark beschrieben, sehr lebensfroh und optimistisch, was an und für sich natürlich gut ist! Aber so gewisse Ängste, gerade als Kind um seine Mutter, hat man dennoch... Ansonsten alles in allem ein wirklich frisches, unterhaltendes Buch, mit einer wundervollen, berührenden Handlung. Dieses hat mir gut gefallen, und ich möchte es gern weiterempfehlen!Bewertung: Ich gebe dem Buch daher von Herzen 4 von 5 Sterne.

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  • Für mich ein Lesehighlight in diesem Jahr

    Tage zum Sternepflücken

    santina

    15. October 2016 um 17:19

    Inhalt Layla absolviert ein Musikstudium und finanziert ihren Lebensunterhalt durch einen HiWi-Job und Musikunterricht. Zeit für die Liebe hat sie nicht, denn auch ihre Familie braucht sie und ihre Unterstützung. Als sie ihren Professor bei der Organisation eines Uni-Musicals behilflich ist, begegnet sie Julius und landet kurz darauf mit ihm im Bett. Am nächsten Morgen eröffnet Julius ihr, dass er eine Freundin hat, doch Gefühle lassen sich nicht einfach so ausschalten. Protagonisten Layla hat sich einer privaten Hochschule für Musik für das Fach Saxofon eingeschrieben. Zeitlich ist sie sehr eingespannt, sowohl ihre Jobs, als auch ihre Familie nehmen sie in Anspruch. Sie hatte nie das Bedürfnis, sich im Orchester in den Vordergrund zu drängen und sagt von sich selbst, dass sie dafür zu wenig Rampensau ist. Da sie etwas mollig ist, empfindet sie es als etwas Besonderes, wenn ein Mann sich für sie interessiert. Von Julius ist sie vom ersten Moment an fasziniert. Julius ist ein gut aussehender Gitarrist, Sänger und Songwriter mit einem eigenen YouTube-Channel. Sein Beziehungsstatus: Es ist kompliziert. Meine Gedanken zum Buch Layla strotzt nicht vor Selbstbewusstsein und zweifelt aufgrund einer früheren Beziehung auch an sich selbst. Als Leser müsste man Julius ab dem Moment verachten, in dem er Layla eröffnet, dass er eine Freundin hat. Allerdings hat Kyra Groh ihren Protagonisten auf eine Art in die Geschichte eingeführt, dass mir das sehr schwer gefallen ist. Die Komplikationen, die Julius in seiner Beziehung durchlebt, haben ihr übriges dazu beigetragen, dass er mir sehr sympathisch war. Layla und Julius durchleben ein Wechselbad der Gefühle und die Autorin hat es geschafft, mich emotional mitzunehmen. Aber die Autorin hat nicht nur die beiden Protagonisten wunderbar herausgearbeitet, sie hat auch allen Nebenfiguren einen ganz eigenen Charakter eingehaucht. Als ich beispielsweise im Klappentext gelesen habe, dass Laylas Mutter Glücksseminare gibt, hatte ich bereits die Schublade „durchgeknallt“ geöffnet, aber hinter dieser Frau steckt so viel, dass ich meine Meinung wieder überdenken musste. Von den Nebendarstellern ist mir besonders Laylas Bruder Nick, ein pubertierender Teenie, ans Herz gewachsen. Da Kyra Groh dieses Buch ihre Bruder gewidmet hat, habe ich mich mehr als einmal gefragt, wie viel von ihrem Bruder in Nick steckt. Der Schreibstil der Autorin hat mir schon in ihrem Buch „Pinguine leben nur einmal“ sehr gut gefallen, das war auch hier wieder der Fall. Die Geschichte ist humorvoll und unterhaltsam und ist natürlich mit einer ordentlichen Portion Romantik versehen, doch sie regt auch mehr als einmal zum nachdenken an. Das i-Tüpfelchen ist die Musik, die eine nicht unerhebliche Rolle in diesem Roman einnimmt, weil sie im Buch, wie im echten Leben Gefühle und Stimmungen transportiert. Es gab keinen Zeitpunkt, zu dem ich das Buch freiwillig aus der Hand gelegt hätte. Als ich das Buch beedent habe, habe ich bei Instagram geschrieben, dass ich genau so aufgedreht wie übermüdet die letzte Seite umgeblättert habe und mit einem seeligen Lächeln ins Kopfkissen sinke. Das sagt - denke ich - alles.

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  • Da liegt Musik in der Luft

    Tage zum Sternepflücken

    Schassi

    15. September 2016 um 15:57

    Kyra Groh hat einen locker-leichten Schreibstil, der genau die richtige Mischung aus Emotion und Humor beinhaltet. Die Geschichte, die sie rund um Layla und Julius gestrickt hat, hat mir sehr gut gefallen. An vielen Stellen gibt es musikalisches Wissen, das in den Text hinein gewoben wird. Zeitlich erstreckt sich die Geschichte über ungefähr ein halbes Jahr, genau den Zeitraum, in dem das Musical Sweeney Todd an Laylas Privatuni auf die Beine gestellt wird. Beim Vorsingen für die Hauptrolle stolpert der gutaussehende, aufstrebende YouTube-Star und Gitarrenstudent Julius in Laylas Leben und verdreht ihr gehörig den Kopf. Der Klappentext verrät ja schon, dass die beiden miteinander im Bett landen, aber leider entwickelt sich daraus nicht die von Layla erhoffte große Liebesgeschichte.Als Layla erfährt, dass Julius vergeben ist, ist sie erstmal stocksauer. Seit der unglücklichen Ben-Geschichte wollte sie schließlich nichts mehr mit selbstverliebten Musikern anfangen. Doch Julius ist nicht Ben und obwohl man ihn im ersten Moment dafür hassen möchte, dass er seine Freundin betrügt und Layla Hoffnungen macht, kann man sich bald nicht mehr gegen seinen Charme wehren und verliebt sich zusammen mit Layla in ihn. Ich konnte seine Beweggründe sogar nachvollziehen. Wer allerdings die moralische Keule ganz hoch hält, sollte von dem Buch lieber die Finger lassen. Alle anderen dürfen sich jedoch gerne hineinstürzen in diese turbulente Geschichte, die sich bald irgendwo zwischen Freundschaft und Affäre einpendelt. Das Buch wird durch viele liebenswerte Nebencharaktere und unzählige witzige Sprüche aufgelockert. Der locker-leichte Erzählton hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Kyra Groh ist ein großes Talent und über ihre witzigen Wortkreationen musste ich mehr als einmal herzhaft lachen. Wer moderne Unterhaltungsromane für junge Frauen sucht, sollte hier unbedingt zugreifen. Ich freue mich schon darauf, die anderen Bücher der Autorin zu lesen. Leider empfand ich das Ende als etwas zu einfach gestrickt, da hätte ich mir mehr Initiative und Kämpferwillen von Julius gewünscht. Trotzem ist es natürlich das einzig richtige Ende für den hoffnungslos verzückten Laylius-Shipper. Auch hätte ich mich über einen Bezug zum Buchtitel im Text gefreut, doch der kam leider nicht. Nichtsdestotrotz ist „Tage zum Sternepflücken“ ein toller Roman, der von mir verdiente 4,5 Sterne bekommt. Fazit: „Tage zum Sternepflücken“ ist ein wundervoller, moderner Liebesroman mit viel musikalischem Hintergrund, der in einem locker-leicht-humorvollen Ton erzählt wird. Mir hat die turbulente Liebesgeschichte um Layla und Julius sehr gefallen, deshalb möchte ich sie euch unbedingt ans Herz legen.

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  • Tolles Buch!

    Tage zum Sternepflücken

    Becky_loves_books

    04. August 2016 um 21:09

    Cover:  Das Cover hat genau den Stil, den ich sehr mag. Der große Stern setzt den Titel wunderbar in Szene und ansonsten überzeugt mich das Cover eher durch seine Schlichtheit. Mehr muss es für mich gar nicht sein. Meinung: Dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die junge Musikstudentin Layla lernt beim Inszinieren eines Musicals den Musiker Julius kennen, der auch prompt die Hauptrolle bekommt. Schließlich landen die beiden miteinander im Bett und dann wird es kompliziert - vor allem weil sich Layla von Musikers fernhalten wollte. Ich konnte mich wirklich gut in diese Geschichte fallenlassen. Die Charaktere fand ich auf Anhieb sympathisch. Jeder hat Probleme zu bewältigen - ob nun aus der Gegenwart oder der Vergangenheit. Das Buch ist jung, frisch und schön locker und flüssig geschrieben. Mir gefällt die Leichtigkeit, mit der die Autorin ihre Leser mitnimmt. "Tage zum Sternepflücken" ist eine Liebesgeschichte, die nicht von Anfang an zuckersüß ist, sondern auch kritische Themen anspricht. Fazit:  Mich hat dieser Roman von Anfang an mitgenommen. Die Zielgruppe ist zwar sicher um einiges jünger als ich, aber das ist mir wie immer egal! Ob junge Mädchen oder erwachsene Frauen - dieses Buchkann alle begeistern!

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  • Das Leben ist ein Musical

    Tage zum Sternepflücken

    tinstamp

    04. July 2016 um 14:31

    Als ich die Thematik zu diesem Buch las, wusste ich sofort, dass ich diesen Roman unbedingt lesen möchte! Ich liebe Musik und arbeite in einem Musikhaus und eine kleine romantische Komödie rund um dieses Thema ist genau meins! Doch...bei "Tage zum Sternepflücken" ist es nun doch nicht ganz so! Warum? Tja, womit soll ich anfangen? Layla, unsere Protagonistin, studiert Saxofon. Irgendwie hatte ich aber immer das Gefühl, dass Layla eigentlich keine Musikerin ist. Sie übt nie (!), sie macht die Büroarbeit ihres Professors und sie kam mir überhaupt nicht wie über Zwanzig vor, sondern viel jünger und etwas naiv. Das Ganze hatte einen Touch von einer Schule, deren Schwerpunkt Musik ist und die Schüler gemeinsam mit den Professoren ein Musical aufführen wollen.....á la Highschool Musical. Mit einer Musikstudentin und einer Uni hatte das ganze Umfeld für mich überhaupt nichts zu tun! Gefallen hat mir an Layla, dass sie keine typische Strahleschönheit ist, sondern ein paar Kilos zu viel und eher ein Durchschnittsgesicht hat. So kann man sich als Leserin gleich viel besser mit ihr identifizieren ;) Sie fühlt sich immer als Zweitbesetzung, denn ihr erster Freund hat sie betrogen und sie hat sich den Musikern abgeschworen...ja, bis Julian kommt. Der coole Gitarrist und Youtube-Star hat sich für die Hauptrolle im geplanten Musical „Sweeney Todd“ beworben und Laylas Herz schlägt bei seinem schneller...... Die Anziehung zwischen den beiden ist regelrecht spürbar und konnte man als Leser auch wirklich fühlen. Julian erscheint zwar einerseits sympathisch, was die Autorin wohl auch beabsichtigt hat, auf der anderen Seite hat er eine Freundin, mit der er eine Fernbeziehung hat. Er betrügt diese nicht zum ersten Mal, was ich nun wirklich nicht gut finde! Dass diese Freundin krank ist und er sich deswegen nicht trennen will, macht es nicht besser! Und die Autorin geht am Schluss auch nicht mehr auf dieses Problem ein, obwohl es neben der Musik eigentlich der rote Faden des Buches ist. In nur zwei kurzen Sätzen wird das Thema abgehandelt und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen.... Kommen wir zum Positiven - dem Schreibstil: Ich mochte den unheimlich lockeren und witzigen Schreibstil von Kyra Groh sehr. Die Geschichte wird aus Laylas Sicht geschrieben. Die witzigen Dialoge und der Humor, der immer wieder durchbricht, hat mir Spaß gemacht und mich durch die Seiten fliegen lassen. Die Achterbahn der Gefühle, durch die Layla geht, wird sehr authentisch dargestellt. Beeindruckend finde ich auch, dass es die Autorin schafft, auf fast 500 Seiten so wenig Inhalt zu beschreiben. Im Großen und Ganzen geht es immer wieder nur um das Hin und Her zwischen Layla und Julian, umrahmt vom Musikthema und der großen Frage: Kriegen sie sich oder nicht? Und es wird auf den fast 500 Seiten wirklich nicht langweilig dabei! Man fühlt sich immer gut unterhalten... meinen Respekt! Charaktere: Die Personen sind wunderbar gezeichnet und äußerst lebendig dargestellt. Laylas exzentrische, aber sehr liebenswürdige Mutter, ihr schusseliger Professor Jochen Hecker, ihr Bruder Nick; ebenso wie Golo, ihr bester männlicher Freund und ihre beiden sehr unterschiedlichen Freundinnen Kara und Mimi. Letztere bleiben für mich allerdings ein bisschen blass. Fazit: Ein humorvoller Liebesroman, der vom lockeren und witzigen Schreibstil der Autorin lebt. Die fast 500 Seiten sind wirklich schnell weggelesen. Das Musikthema allerdings wurde für mich zu wenig recherchiert und die "Verniedlichung" der Untreue sendet meiner Meinung nach die falsche Botschaft an die (jungen) Leser. Deshalb kann ich nur 3 1/2 Sterne geben.

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  • Die Liebe zur Musik

    Tage zum Sternepflücken

    Natalie77

    Inhalt:Layla ist es gewöhnt immer an zweiter Stelle zu stehen. Sie ist das zweite Saxophon im Orchester und auch in der Liebe sieht es ähnlich aus. Das liegt daran das sie in der Vergangheit sich immer mit dem zweiten Platz zufrieden gegeben hat. Sie macht nicht nur für ihren Professor den Hiwi, sondern ist auch sonst ziemlich ausgelastet und eher einlenkend als auf Konfrontation aus. Für die Liebe bleibt zu wenig Zeit, dann läuft ihr Julius über den Weg, doch sie wollte nie wieder einen Musiker auch wenn ihr Herz etwas anderes sagt. Um dann festzustellen das sie auch hier die zweite Geige spielt....Meine Meinung:Ich habe die beiden Vorgänger von Kyra Groh gerne gelesen und musste den neuen Roman haben. Das Cover ist schon komplett anders als die vorherigen. Nicht mehr so knallig, aber ich finde es genau so schlicht sehr schön.Doch nicht nur das Cover hat sich geändert. Die Art der Geschichte auch. Ich empfand den Einstieg als etwas schwer. Die recht pessimistische Protagonistin machte es mir nicht immer leicht, auch die vielen Nebensächlichkeiten mussten erstmal alle einsortiert sein, so dass der Lesespaß erst ein wenig später kam. Dann allerdings wieder mit voller Wucht und ohne den Drang aufhören zu wollen.Layla hat nur wenig Selbstbewusstsein, eigentlich fast gar keins, dabei leistet sie einiges. Als Hiwi von ihrem Prof kümmert sie sich um alles was eigentlich er selbst oder seine Sekretärin machen sollte. Zuhause wirkt sie wesentlich erwachsener als ihre Mutter und ist für ihre Geschwister da. Dazu das Studium, ein Musical und die Liebe, von der sie feste Vorstellungen hat. Nur leider kommt es nicht immer so wie man sich das vorstellt. Sie mausert sich in dieser Geschichte zu einer selbstbewussten Frau die weiß was sie will und was sie nicht will und umso mehr das Voran geschritten ist umso sympathischer wurde sie mir.Julius ist der männliche Gegenpart und eigentlich ein wirklich netter Kerl, doch hat er Macken die ich nicht gut heißen kann und mir doch zu denken geben, so sehr ich seine Beweggründe verstehen kann, kann ich ihn da nicht entschuldigen. Er hat für mich zwei Gesichter. Das eine wirklich liebenswert, das andere für mich inakzeptabel.Es gibt viele Personen die man aber nach einer Weile gut einordnen kann. Die Freunde Kara, Mimi und Golo. Der Prof, die Mutter und die Geschwister. Alle machen Layla das Leben mal leichter mal schwerer.Am Ende bin ich wirklich begeistert von dieser Geschichte über die Liebe und die Musik, bzw. die Liebe zur Musik. Es ist eine Sinfonie aus Worten in einer Liebesgeschichte mit sehr viel Tiefe und der Botschaft selber zu erkennen das man was Wert ist und sich nicht immer mit dem zweiten Platz zufrieden geben sollte.

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    • 2
  • "Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten."

    Tage zum Sternepflücken

    Tanzmaus

    29. May 2016 um 18:09

    (Gustav Mahler)Die 22jährige Layla ist musikalisch begabt und studiert Musik an einer Privatuniversität in Frankfurt. Neben ihrem Saxophon-Studium arbeitet sie noch für ihren Professor als Hiwi, wobei Mädchen-für-alles die treffendere Bezeichnung ist.Mit angeknackstem Selbstbewusstsein ist es Layla gewohnt, nur die zweite Geige bzw. das zweite Saxophon zu spielen. Als ihr Professor dann Akteure für ein neues Musical sucht, verliebt sich Layla Hals über Kopf in Julius Herzsprung. Dabei ist er Gitarrist. Doch der YouTube-Star hat das gewisse Etwas, mit dem er Layla für sich gewinnen kann. Doch schon nach der ersten gemeinsamen Nacht muss Layla erkennen, dass sie schon wieder nur die Zweitbesetzung ist.Schon seit ihrem ersten Buch „Pinguine lieben nur einmal“ verfolge ich diese Autorin und ihre Bücher. Konnte mich ihr zweites Buch „Halb drei bei den Elefanten“ nicht so ganz überzeugen, hat sie mich mit ihrem neusten Buch wieder versöhnt und sogar noch positiv überrascht.Kyra Groh beschreibt hier die Welt der Musik. Der eine hat eine Begabung für das Saxophon, der andere für Gitarre, wieder ein anderer kann gut singen. Aber sie alle verbindet eins – die Liebe zur Musik. Und gerade diese Liebe weiß Kyra Groh auf Papier zu bannen. Man merkt deutlich, dass die Autorin einen gewissen Fokus auf diese Art der Liebe gelegt hat und versucht, sie dem Leser nahe zu bringen – ihn regelrecht daran teilhaben zu lassen.Layla ist mit ihren 22 Jahren eine junge Erwachsene, die in ihrer Art auch noch recht naiv, selbstironisch und emotional ist. Die Dialoge sind dementsprechend lebhaft und wirken weniger abgebrüht und durchgekaut. Alles wirkt noch frisch und unschuldig, so wie es bei jungen Menschen dieses Alters nun mal der Fall ist.Die Geschichte wird aus Laylas Sicht geschrieben, wodurch sie natürlich eine größere Präsenz beim Leser einnimmt als die anderen Protagonisten. Dennoch wirken die Figuren nicht mehr so blass und unscheinbar wie noch bei ihrem ersten Buch. Man merkt doch eine deutliche Steigerung der Autorin.Ich bin froh, dass ich mich an das dritte Buch gewagt habe, nachdem mit das zweite nicht überzeugen konnte. Nicht nur hat mich die Autorin damit positiv überrascht, sie konnte mich sogar von sich einnehmen und so bin ich schon auf das nächste Buch von ihr gespannt.Fazit:Eine spannende und verworrene Liebesgeschichte, bei der nicht nur die Liebe zweier Menschen zueinander, sondern vor allem auch die Liebe zur Musik im Vordergrund steht.

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  • Eine wunderbare Geschichte über das Leben und die Liebe

    Tage zum Sternepflücken

    _-Cinderella-_

    11. May 2016 um 22:28

    Autorin: Kyra Groh Titel: Tage zum SternepflückenPreis: 9,99€Seiten: 480Verlag: blanvalet Erscheinungstag: 14. März 2016 ISBN-13: 978-3734101755 Teil einer Reihe: - Das Buch kaufen? Gleich zum Verlag? Liebe ist ein bisschen wie Jazz: Manchmal muss man eben improvisieren … Layla studiert Musik und ist daran gewöhnt, die zweite Geige zu spielen. Oder vielmehr: das zweite Saxofon. Ihrer Meinung nach liegt es an dem ihr fehlenden Rampensau-Gen. Sie spielt auch in Orchestern, unterrichtet in einer Schule und arbeitet für ihren fahrigen Professor. Hinzu kommen noch ihre Familie – u.a. ihre Mutter, die hauptberuflich Glücksseminare gibt – und Freunde, die sie auf Trapp halten. Für die Liebe bleibt dabei nur wenig Zeit. Bis sie eines feuchtfröhlichen Abends in Julius‘ Bett stolpert – und am nächsten Morgen feststellen muss, dass sie wieder mal nur die Zweitbesetzung ist …(Quelle: Verlag) Ich muss gestehen, dass ich auf das Buch erst aufgrund eines Briefes des Verlags aufmerksam wurde. Zum Glück habe ich diesen erhalten, denn ansonsten hätte ich eine super fesselnde und humorvolle Geschichte verpasst. Das Cover dieses Buchs finde ich sehr ansprechend und interessant. Es wirkt leicht verspielt und passt super zum Titel des Buchs. Dies ist mein erstes Buch der Autorin Kyra Groh und habe nicht mit einem so fesselnden und humorvollen Schreibstil gerechnet. Wirklich richtig lustig und ich war so von der Geschichte begeistert, sodass ich das Buch rasend schnell ausgelesen hatte. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Layla. Layla spielte in ihrem Leben bisher immer die zweite Geige - oder in ihrem Fall das zweite Saxofon. In dem Musical ihres Studiengangs, bei ihrem "Ex-Freund" Ben - den man nicht mal als das bezeichnen kann, denn er nutzte sie nur aus und wollte sie noch nicht mal als feste Freundin - und zu guter Letzt auch noch bei dem super tollen und charismatischen Julius. In diesem Band durfte ich mit Layla eine Reise durchleben. Eine Reise, auf der Layla endlich ein Rückgrat entwickelt und für sich selbst einsteht. Sie ist ein bisschen zu gutmütig und macht so eine charakterliche Weiterentwicklung durch, die ich unglaublich fand und die ich sehr gerne mit ihr durchgemacht habe. Aber auch die Nebencharaktere haben mir das Lesen versüßt. Von Golo, über Emel, aber auch Julius. Alle gehören absolut in diese Geschichte und machten sie mit Layla zu der, die sie ist. Die Musik nimmt auch einen großen Teil der Geschichte ein und Kyra Groh hat diese sehr charmant und interessant verpackt. So fand ich auch Musiker-Anspielungen oder Witze lustig, obwohl ich nicht in diese Branche gehöre. Alles in allem hat die Geschichte super mit ihren Charakteren und dem Inhalt harmoniert. Tage zum Sternepflücken ist ein absolut fesselndes und humorvolles Buch, das mir sehr schöne und vor allem unterhaltsame Lesestunden bereitete. Von den Charakteren, über den Schreibstil und die Geschichte hat mir alles 100%ig gefallen und ich würde sie jederzeit weiterempfehlen. Ich möchte versuchen in diesem Jahr noch ein Buch der Autorin zu lesen. Hoffentlich wird es mich genauso sehr begeistern können. Das Buch bekommt von mir volle 5 Punkte. Danke an blanvalet für das Rezensionsexemplar.

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  • Humorvoll, spritzig und unfassbar süß - die perfekte Mischung!

    Tage zum Sternepflücken

    Meiky

    09. May 2016 um 13:24

    Tage zum Sternepflücken war mein erster Roman von Kyra Groh und hat es tatsächlich geschafft mich von der ersten Seite an in seinen Bann zu ziehen. Der unglaublich leichte und humorvolle Schreibstil hat es mir sehr angetan, aber auch in der Geschichte steckt für mich einfach sehr viel, was sich deutlich von anderen Romanen ab hebt! Layla ist ein ganz normales Mädchen von Nebenan. Sie ist etwas mollig, liebt Kuchen und ihre besten Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nur in der Liebe hat Layla nicht wirklich Glück. Ihre bisherigen Erfahrungen beschränken sich auf einen egozentrischen Musiker, der ihr nicht nur die Jungfräulichkeit, sondern auch das Herz geraubt hat. Nie wieder will sie sich auf einen Musiker einlassen, doch dann begegnet sie ausgerechnet Julius, der nicht nur ihr Herz höher springen lässt. Layla war mir von der ersten Seite an sympathisch, weil sie eben einfach mal ein normales Mädchen ist. Ihre Leidenschaft zur Musik zieht sich durch das ganze Buch und gibt dem Leser nicht nur interessante Einblicke in ihre Gefühle, sondern steht auch für einige Wortspiele und Vergleiche bereit. Das ganze Buch lässt einen mit einem verzückten Blick auf die Musik zurück. Ihr Studium an einer Musikhochschule und die interessanten Charaktere dort wirken sehr durchdacht und machen das Buch zu etwas Besonderem. Auch die Einblicke in ihr Familienleben waren sehr unterhaltsam. Jeder Charakter ist einfach sehr speziell in diesem Buch und dabei sowohl lustig, als auch tiefsinnig. Vor allem Julius hat mich aber teilweise echt fertig gemacht. Ich wusste nie, ob ich ihn extrem doof oder total süß finden sollte und auf der Suche nach dieser Antwort sind die Seiten nur so verflogen.  Vom Schreibstil her ist das Buch wirklich sehr leicht und lebhaft, war dadurch aber auch sehr schnell zu lesen. Die Sprache ist eher Jugendlich, aber durch die vielen Bezüge zur Musik auch besonders. Insgesamt wirkt das Buch von vorne bis hinten sehr durchdacht. Das Cover finde ich wunderschön und passt super zum Titel  - und der Titel super zum Buch! Ich bin einfach verliebt in dieses Buch! Die 480 Seiten habe ich an gerade einmal zwei Tagen verschlungen, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und wollte. Die ganze Zeit habe ich darüber nachgedacht, wie es wohl weitergehen könnte und wurde doch immer wieder überrascht. Wer auf Liebesgeschichten steht, wird dieses Buch lieben! Von mir gibt es auf jeden Fall eine Empfehlung <3

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  • Liebesroman-Challenge 2016: Die Liebe von Stadt zu Stadt

    lesebiene27

    Liebesroman-Challenge: Die Liebe von Stadt zu Stadt Seid ihr in eurem tiefsten Inneren hoffnunglose Romantiker? Fiebert ihr gerne mit den verschiedensten Protagonistinnen um den Mann ihrer Träume? Dann seid ihr bei unserer Liebesroman-Challenge genau richtig! Denn wir wollen 2016 gemeinsam verschiedenste Städte und Schauplätze von Liebesromanen besuchen und herausfinden: wo ist die Liebe am schönsten? Ist es wirklich die Hauptstadt der Liebe oder doch die Stadt, die niemals schläft? Macht euch bei der Liebesroman-Challenge auf die Reise durch die romantischsten Städte weltweit! Wer am Ende des Jahres die meisten Städte entdeckt, hat die Chance auf einen tollen Preis, der von dem lovelybooks-Team gestiftet wird. Damit die Challenge in diesem Jahr wieder stattfinden kann, übernehme ich die Betreuung. Da ich dies zum ersten Mal mache, bitte ich euch, ein wenig nachsichtig mit mir zu sein.Ablauf der Challenge:1. Meldet euch mit einem Kommentar zur Challenge an - man kann jederzeit einsteigen! Erstellt doch bitte einen Sammelbeitrag mit all euren Angaben, den ich dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste verlinke. 2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. 3. Ihr könnt so viele Liebesromane lesen (oder auch als Hörbuch hören), wie ihr möchtet - aber ihr solltet bis zum Ende der Challenge mindestens 15 verschiedene Städte erkunden.  4. Unter den "bereisten" Städten sollten folgende Städte dabei sein: - Paris - New York - London - Außerdem noch jeweils 2 beliebige Städte jeweils in Deutschland und den USA (zusätzlich zu NY) 5. Es zählen die Städte, in der sich die Protagonistin während der Handlung des Liebesromans hauptsächlich aufhält. 6. Es zählen alle Bücher, die hier bei LovelyBooks im Genre "Liebesroman" gelistet sind. (Falls ihr Liebesromane habt, welche unter "Romane" gelistet sind, fragt doch einfach kurz nach, ob sie als Liebesromane gelten.) Jugendbücher, Erotik-Literatur und Historische Romane zählen nicht! 7. Zum Beweis, dass ihr ein Buch gelesen habt, postet ihr hier bitte immer den Link zur Rezension. (Eine Rezension ist ein ehrlich gemeintes Feedback und sollte mehr als nur einen Satz enthalten.)Falls ihr noch Fragen oder Anmerkungen zur Challenge habt - immer her damit! Gerne könnt ihr in diesem Thread auch munter über eure Leseerfahrungen, Lieblingsautoren und Büchertipps plaudern.Ansonsten wünsche ich uns viel Spaß und Erfolg bei der Challenge!______________________________Teilnehmer:     (Stand: 22.06.2016) Ajana → (0/15) Annika_70 → (5/15) Bambisusuu → (11/15) ban-aislingeach → (13/15) Bjjordison → (0/15) BookW0nderland → (12/15) [Buchraettin → im März ausgestiegen] buecherwurm87 → (2/15) Curly84 → (18/15) czytelniczka73 → (11/15) Dancun → (1/15) Danni89 → (7/15) DieBerta → (0/15) divergent → (0/15) Emotionen → (3/15) fraeulein_lovingbooks → (6/15) jala68 → (6/15) Julia127 → (0/15) JuliB → (4/15) LadySamira091062 → (2/15) lenicool11 → (6/15) Lese-Krissi → (6/15) lesebiene27 → (6/15) Lesefeuer → (7/15) naddooch → (0/15) Nele75 → (10/15) Queenelyza → (2/15) robberta → GESCHAFFT! :-) saskiaundso → (0/15) schafswolke → (5/15) schokoloko29 → (1/15) Shikira88 → (2/15) Silvia22 → (0/15) sollhaben → (2/15) suggar → (4/15) Tamilein → (0/15) TanteEvi → (3/15) Thala → (9/15) TheBookWorm → (7/15) tintentraumwelt → (1/15) Traubenbaer → (1/15)  Turtlestar → (4/15) UlliAnna → (0/15) valle87 → (0/15) yafall → (0/15) ---------------------------------------------------------------------------------------- Bücher, die bei lovelybooks als Roman gekennzeichnet sind, in dieser Challenge aber als Liebesroman anerkannt werden: Andrews, Mary Kay: alle Bücher Banerjee, Anjali: "Die Bücherflüsterin" Barnett, Laura: "Drei mal wir" Bennet, Juli: "Der Liebesschuft" Berger, Jo: "Leonardos Zeichen" Bornée, Giulia,: "Kat Smith - Liebe auf Spitzenschuhen" Cairns, Dawn: "Männer und andere Glücksbringer" Carr, Robyn: Virgin-River-Reihe Colgan, Jenny: "Die kleine Bäckerei am Strandweg" Dell, T. J.: "Her Best Friend's Brother" Ernst, Susanna: "Immer wenn es Sterne regnet" Evans, Jessie: "Melt with you" Fabry, Chris: "Das Lied der Liebe" Greifeneder, Anke: "Fremd flirten" Gruber, Birgit: "Der Mann im Kleiderschrank" Hertz, Anne: alle Bücher Jasmina, Lisa: "Kopfkirmes" Johannson, Lena: "Liebesquartett auf Usedom" Jones, Christina: "Aszendent zauberhaft" Krüger, Hardy: "tango africano" Lange, Bea: "Kaktusblüte - Café au Lait und ganz viel Liebe" Leciejewski, Barbara: "Liebe auf den ersten Chat" Lin, Ann: "Unwissend verliebt" Llewellyn, Julia: "Amy's Honeymoon" Madsen, Cindi: "Sie dürfen die Braut jetzt verlassen" McAdams, Molly: "Taking Chances - Im Herzen bei dir" McFarlane, Mhairi: "Es muss wohl an dir liegen" McHugh, Christa: "Heiße Küsse à la carte McLaughlin, Emma: "Liebe auf eigene Gefahr" McPartlin, Anna: "So was wie Liebe" Mitchell, Mary E.: "Seitensprung ins Glück" Morton, Mira: "Seeigel küsst man nicht" Moyes, Jojo: alle Bücher Paul, Janette: "Mann oder Mantra?" Pigisch, Carola: "Die Liebe kommt im Karohemd" Posch, Carina: "Erzähl mir was von Liebe", Potter, Alexandra: "Träumst du noch oder küsst du schon?", Riley, Lucinda: "Helenas Geheimnis", "Das Orchideenhaus", "Das italienische Mädchen" Roberts, Nora: "Der Ruf der Wellen", "Die Sehnsucht der Pianistin" (und ähnliche) Rose, Emma S.: "Stolperfalle Liebe" Schmitz, Annette: "Diese eine Liebe - Wellentänzer" Sibley, Priscille: "Ich versprach dir die Liebe" Simses, Mary: "Der Sommer der Sternschnuppen" Simsion, Greame: "Das Rosie-Projekt" Sparks, Nicholas: alle Bücher Swan, Karen: "Winterküsse im Schnee" Timber, Katharina: "Hühner an der Stange" Truelove, Violet: "Ein Cop zum Verlieben" Tullis, Heather: "A perfect fit" Wilde, Lori: "Traumhaft verliebt" Winter, Claudia: "Aprikosenküsse" Zöbeli, Alexandra: "Die Rosen von Abbotswood Castle"

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