László Krasznahorkai

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László Krasznahorkai

Lebenslauf von László Krasznahorkai

László Krasznahorkai ist 1954 in Ungarn geboren und aufgewachsen. Er studierte Jura in Szeged, später begann er ein geisteswissenschaftliches Studium an der Universität Budapest. Nach seinem Abschluss lebte er u. a. in Kyoto und Berlin, wo er 2008 eine Gastprofessur an der Freien Universität Berlin hielt. Seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt und mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Heute lebt Krasznahorkai als freier Schriftsteller in Pilisszentlászló nahe Budapest. Mehrere seiner Texte wurden von dem ungarischen Regisseur Béla Tarr verfilmt, wobei Krasznahorkai seine eigenen Drehbücher verfasste.

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  • Das Gefängnis des Geistes

    Melancholie des Widerstands

    LevMatroskin

    23. July 2016 um 11:08 Rezension zu "Melancholie des Widerstands" von László Krasznahorkai

    Es ist kalt, aber es schneit nicht. Der Zirkus fährt in der kleinen ungarischen Stadt ein. Sie ist festgefroren in ihrer eigenen Gedankenwelt, in Gedanken, die sich immer wieder nur um sich selbst kreisen. Der Zirkus soll Anhilfe schaffen, sie in Aufruhr versetzen, sie aus ihrer Lethargie befreien, wie in einem Fieber in Gewalt ausbrechen, in Schrecken versetzen, eine heilende Katharsis herbeiführen. Am Ende passiert nichts. Es bleibt nur die Kälte und kein tröstender Schnee in Sicht.Ein Buch für jene, die die Romantik der ...

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  • Rezension zu "Melancholie des Widerstands" von László Krasznahorkai

    Melancholie des Widerstands

    Beagle

    07. August 2012 um 21:18 Rezension zu "Melancholie des Widerstands" von László Krasznahorkai

    Ein seltsamer Zirkus hält in ein kleines Städtchen im Ungarn der Wendezeit einzug. Die besondere Attraktion ist der größte Wal der Welt. Doch die eigentliche Geschichte dreht sich um die schrulligen Bewohner dieser Stadt, die mit ihrem Leben fertig werden müssen. Ich fand das Buch erschreckend langatmig und kam nur immer ein paar Seiten weiter, sodass ich es abgebrochen habe.

  • Rezension zu "Satanstango" von László Krasznahorkai

    Satanstango

    Wolkenatlas

    02. September 2008 um 09:55 Rezension zu "Satanstango" von László Krasznahorkai

    Ein teuflisch gutes Stück Literatur Regen... Sehr viel Oktoberregen... Nebel... Schlamm... Glockenschläge... Trostlose Stimmung... Ein Dorf... Nein, ein Kaff irgendwo in der tiefsten Provinz Ungarns... Die übriggebliebenen Bewohner dieses Kaffs... Der "Satanstango" beginnt damit, dass die Bewohner erfahren, zwei Männer sind auf dem Weg ins Dorf. Zwei Männer, die jedoch nicht mehr unter den Lebenden weilen sein sollten. Daher, und weil man den totgeglaubten Irimías fürchtet, will man diese Nachricht nicht glauben; trotzdem finden ...

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