László Krasznahorkai Melancholie des Widerstands

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Inhaltsangabe zu „Melancholie des Widerstands“ von László Krasznahorkai

Eine kleine Stadt in Südostungarn wird durch die Ankunft eines ominösen Zirkus aus seiner Lethargie gerissen. Hauptattraktion ist ein Herzog mit drei Augen und kaum zehn Kilogramm schwer. Er ist gekommen, um alle zu richten. Die Bewohner der Stadt sind in Aufruhr und versuchen sich vergeblich der Bedrohung zu wiedersetzen. László Krasznahorkai, der Meister der Apokalypse, hat eine schwarze Parabel auf Osteuropa geschrieben.

Die Absurdität allen Strebens, das Gefängnis des eigenen Geistes, die Befreiung in der Gewalt, endloses Kreisen und kein Schnee in Sicht.

— LevMatroskin
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  • Das Gefängnis des Geistes

    Melancholie des Widerstands
    LevMatroskin

    LevMatroskin

    23. July 2016 um 11:08

    Es ist kalt, aber es schneit nicht. Der Zirkus fährt in der kleinen ungarischen Stadt ein. Sie ist festgefroren in ihrer eigenen Gedankenwelt, in Gedanken, die sich immer wieder nur um sich selbst kreisen. Der Zirkus soll Anhilfe schaffen, sie in Aufruhr versetzen, sie aus ihrer Lethargie befreien, wie in einem Fieber in Gewalt ausbrechen, in Schrecken versetzen, eine heilende Katharsis herbeiführen. Am Ende passiert nichts. Es bleibt nur die Kälte und kein tröstender Schnee in Sicht.Ein Buch für jene, die die Romantik der Apokalypse aufgebrochen sehen wollen.

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  • Rezension zu "Melancholie des Widerstands" von László Krasznahorkai

    Melancholie des Widerstands
    Beagle

    Beagle

    07. August 2012 um 21:18

    Ein seltsamer Zirkus hält in ein kleines Städtchen im Ungarn der Wendezeit einzug. Die besondere Attraktion ist der größte Wal der Welt.

    Doch die eigentliche Geschichte dreht sich um die schrulligen Bewohner dieser Stadt, die mit ihrem Leben fertig werden müssen.

    Ich fand das Buch erschreckend langatmig und kam nur immer ein paar Seiten weiter, sodass ich es abgebrochen habe.