L. A. Graf Star Trek, Die Eisfalle

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Inhaltsangabe zu „Star Trek, Die Eisfalle“ von L. A. Graf

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  • Rezension zu "Die Eisfalle. STAR TREK Classic, Nr. 67." von L. A. Graf

    Star Trek, Die Eisfalle

    Ameise

    05. April 2010 um 21:07

    Der Schauplatz dieses Romans ist der Eisplanet Nordstral, dessen wichtigster Rohstoff das Plankton der Eismeere ist. Dieses Plankton wird von der Firma Nordstral Pharmaceuticals abgebaut und als Rohstoff in der Arzneimittelherstellung verwendet. Als ein Forschungsshuttle dieser Firma spurlos verschwindet und mehrere Mitarbeiter plötzlich wahnsinnig werden, wird die Enterprise losgeschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Während sich Uhura, Chekov und drei weitere Enterprise-Offiziere auf die Suche nach dem verschwundenen Forschungsshuttle machen, begeben sich Kirk und McCoy auf ein Sammlerschiff von Nordstral Pharmaceuticals, um die Ursachen der Neurosen herauszufinden. Beide Teams geraten von einer aussichtslosen Situation in die nächste: Ob es nun Magnetstürme, Flutwellen, feindselige Eingeborene, Riesenkraken oder vom Wahnsinn befallene Wissenschaftler sind - alles ist dabei, so dass die Mission eher einem Überlebenskampf gleichkommt... Die Grundidee ist spannend, und Eiswelten üben auf mich seit jeher eine große Faszination aus. Das Ergebnis war allerdings so ernüchternd, dass ich diesen Roman nur mit einer großen Portion Selbstdisziplin zu Ende lesen konnte. "Die Eisfalle" ist ein klassisches Beispiel dafür, dass für eine gute Story schon ein bisschen mehr nötig ist als permanente Action, viel Blut und immer neue Gefahrensituationen. Es ist zwar erfreulich, dass Uhura und Chekov einen Großteil der Geschichte tragen, aber obwohl ihre verzweifelte Rettungsaktion alle Voraussetzungen für reichlich Spannung gehabt hätte, plätschert die Handlung nur vor sich hin. Der Kirk/McCoy-Teil überzeugt noch weniger, weil die Charaktere überhaupt nicht gut getroffen wurden. Das Unterhaltsamste waren die unfreiwillig komischen Dinge, die sich hier eingeschlichen haben, zum Beispiel ein paar lustige Schreibfehler (Kirky) oder wenn McCoy aufrecht! stehend!!! aus der Bewusstlosigkeit erwacht. Ausnahmsweise ist es hier schade, dass in diesem Roman mal keine 5-Minuten-Terrine-Werbung vorkommt. Die Szene, in der Chekov einen Becher Fertigsuppe verspeist, wäre doch eine ideale Steilvorlage gewesen... Tja, über SOLCHE Sachen musste ich lachen, ansonsten machte mir der Roman überhaupt keinen Spaß. Das Allernervigste war eindeutig die Superkirk-Tour. Die drei Autorinnen, die sich hinter dem Pseudonym L.A. Graf verbergen, scheinen alle glühende Kirk-Fans zu sein. Egal was passiert, egal wie aussichtslos die Lage ist - Superkirk wird's richten. Die immer wiederkehrenden, eingestreuten Sätze voller unverhohlener Bewunderung für den Captain nervten mit jedem Mal mehr, und manchmal musste ich mich wirklich arg anstrengen, um das Buch nicht quer durch das Zimmer zu feuern. "Verblüffenderweise" ist Kirk dann auch der einzige der sieben Enterprise-Offiziere dieser Mission, der das Abenteuer unversehrt übersteht. Ich habe zum Zeitpunkt dieser Rezension genau 33 TOS-Romane gelesen, und davon landet "Die Eisfalle" auf Platz 32 (nur "Corona" war noch schlimmer.) Einen Zusatzstern gibt es für den Eisplaneten.

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