L. Alexander Metz

 5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Der zerbrochene Engel, So war's und ned anders und weiteren Büchern.
L. Alexander Metz

Lebenslauf von L. Alexander Metz

L. Alexander Metz geboren 1946, verbrachte seine Kindheit bis 1955 in Cham/Opf. Von 1955 bis 1966 sang und musizierte er bei den Regensburger Domspatzen. Vor seiner Militärzeit und der Ausbildung zum Programmierer und DV-Organisator arbeitete L. Alexander Metz als Aufnahmeleiter beim ZDF. Von Beruf war L. Alexander Metz fast 40 Jahre lang IT-Manager in einem großen Versicherungskonzern und als solcher u. a. verantwortlich für innovative Projekte auf dem Gebiet der IT und Telekommunikation. 1991 wurde er als Datenkommunikations-Manager des Jahres ausgezeichnet. L. Alexander Metz unterrichtete über 40 Jahre Yoga. Als Yoga-Lehrer (aus der Schule Yesudian/Haich) und Chorleiter arbeitet er ehrenamtlich im Rahmen des „Chamer Modells“ therapeutisch mit an Demenz erkrankten Menschen. Seit 2005 betätigt sich L. Alexander Metz als Verleger, Filmproduzent und Autor. Der Film „Suicide Club – Manchmal lebt man länger als man denkt“, den er als Ko/Produzent begleitete, fand international mit vielen Preisen Anerkennung. L. Alexander Metz vertritt die Autorenrechte des Bestsellerautors Ewald Gerhard Seeliger (Peter Voß der Millionendieb) und bringt dessen Werke als Print und vornehmlich als eBooks heraus, um sie der Nachwelt zu erhalten. Er selbst hält Geschichten, die das Leben schreibt, fest. Zu seinen BoD-Bestsellern gehören Bücher wie „So war’s und ned anders – Der versteckt Bua“ und „Der zerbrochene Engel“. Als Koautor gab er „Der Stenz von der Au“ heraus. Für „Lustig und kreizfidel“ von Rose Marie Braun leistete er als Verleger Geburtshilfe.

Alle Bücher von L. Alexander Metz

L. Alexander MetzDer zerbrochene Engel
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Der zerbrochene Engel
Der zerbrochene Engel
 (1)
Erschienen am 07.06.2017
L. Alexander MetzSo war's und ned anders
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So war's und ned anders
So war's und ned anders
 (1)
Erschienen am 18.09.2015
L. Alexander MetzHans Schrems Ad maiorem gloriam Dei
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Hans Schrems  Ad maiorem gloriam Dei
Hans Schrems Ad maiorem gloriam Dei
 (0)
Erschienen am 16.09.2015

Neue Rezensionen zu L. Alexander Metz

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S

Rezension zu "Der zerbrochene Engel" von L. Alexander Metz

Der zerbrochene Engel
Solonvor einem Jahr

Helga L. schreibt auf Facebook:
DER ZERBROCHENE ENGEL ist nun aufgesogen. Ich habe Seite für Seite genossen. Dein literarisches Talent konntest du auch in der Fortsetzung des "versteckten Buam" unter Beweis stellen. Dein Erlebtes, sei es im Unterricht mit Lehrkräften, Musikpädagogen oder Mitschülern hast du mitfühlend niedergeschrieben . Ich fand auch Parallelen zu meiner Schulzeit (1957 - 1960) bei den Armen Schulschwestern . Waren körperliche Züchtigungen eher selten, so trafen psychische Demütigungen schmerzliche Peitschenhiebe gleich . In deinem Buch fühlte ich mich mittendrin im Unterricht unter den gequälten ungerecht behandelten Schülern. Du gingst auf die physische Entwicklung, die PuBertät eines heranreifenden Mannes so herzlich ein - kein christliches Religionsbuch könnte zur Aufklärung einen besseren Beitrag diesbezüglich widergeben. Dank deiner wohl christlichen guten und ehrlichen Erziehung deiner lieben Mama. Alleine schon das Teilen der für dich bestimmten "Fresspakete" zeichnet dich als einen herzensguten von Nächstenliebe geprägten Menschen aus. Auch die fingierten Augenarztbesuche imponieren mir; war es doch nur ein Davonlaufen der alltäglichen grausamen Realität! Gottlob hast du durch die seelischen Grausamkeiten keine psychischen Schäden davon getragen; aus dir ist ein "Vorzeige-Chamer" geworden! CHAM kann stolz sein auf seinen ALEXANDERdenGROSSEN! Und letztendlich ging die Rechnung auf: Der vielgeliebten Mama durftest du noch, wenn auch in einer sehr traurigen Lage, begegnen. Danke lb. Alexander.

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Rezension zu "So war's und ned anders" von L. Alexander Metz

Geschichten, die zu Herzen gehen
Solonvor 3 Jahren

Man kann sich heute gar nicht mehr vorstellen, wie einfach und bescheiden die Menschen vor 60 Jahren noch lebten.
Das Buch beschreibt sehr anschaulich und mitfühlend die Erlebnisse eines unehelichen Buben in einer deutschen Kleinstadt nach dem Zweiten Weltkrieg. Es könnte jede Stadt gewesen sein.
Die Dogmen der Kirche bestimmen den Alltag und das Leben der Frommen und Scheinheiligen.Die zwangseinquartierten Flüchtlinge sind alles andere als willkommen. Andersgläubige oder -orientierte haben es schwer, angenommen zu werden. Man holt sich aus der Natur, was diese zu bieten hat, und freut sch über Kleinigkeiten, die man heute achtlos links liegen lässt. Eine Zuckerschnecke, etwas Gutes zum Essen bedeuten ein Himmelreich. In lustige und auch ernste Geschichten gepackt erfährt der Leser, wie man auch mit Wenigem glücklich sein kann, und, dass Geben seliger ist als Nehmen.
Besonders zu Herzen geht die Geschichte des kleinen Jungen, der zwischen zwei Müttern steht, einer leiblichen und einer Pflegemutter, der immer wieder zu spüren bekommt, dass er "ein Kind der Sünde" ist, das Kind eines Zwangsarbeiters. Alex ist ein sehr sensibler Junge und leidet ganz besonders unter der damals üblichen schwarzen Pädagogik, die im Elternhaus wie auch in der Schule Anwendung fand. Deutlich wird in dieser Geschichte auch, wie Kinder durch abfällige Reden der Erwachsenen so manipuliert werden, dass sie Angst und Abscheu Fremdartigem gegenüber empfinden.
Ein Wechselbad der Gefühle. Bei älteren Lesern werden bestimmt Erinnerungen wach, Erinnerungen an Zeiten, die trotz aller Härte vielleicht gar nicht einmal so schlecht waren. Für jüngere Leser ist es bestimmt interessant zu erfahren, wie und womit Kinder ohne PC und Gameboy einmal spielten, wie ein Waschtag ablief oder was man mit Maikäfern alles anfangen konnte.
Das Buch legt man immer wieder beiseite, um über das gelesene Kapitel nachzudenken, und ist trotzdem schon gespannt auf die nächste Geschichte.

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L. Alexander Metz wurde am 10. März 1946 in Cham (Deutschland) geboren.

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