L. Alexander Metz Der zerbrochene Engel

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Inhaltsangabe zu „Der zerbrochene Engel“ von L. Alexander Metz

Quem Deus amat eum castigat
Wen Gott liebt, den züchtigt er

Alex, der Sohn eines Zwangsarbeiters, den man bisher in Cham bei einer Pflegemutter versteckt hielt, kommt mit 9 Jahren ins Internat. Aus ihm soll einmal etwas werden, meint seine echte Mutter und freut sich, dass er wegen seiner glockenhellen Sopranstimme im Chor der Regensburger Domspatzen aufgenommen wird. Eine harte Zeit steht ihm bevor, nicht zuletzt, weil jeglicher Kontakt zu seiner geliebten Pflegemutter unterbunden wird. Das einzige, was ihn mit ihr noch verbindet, ist ein geweihter Schutzengel aus Gips, den sie ihm zum Abschied schenkt.

"Der zerbrochene Engel" ist die Fortsetzung des BoD-Bestsellers "So war's und ned anders - Der versteckte Bua". L. Alexander Metz beschreibt diesmal seinen Lebensabschnitt von 1955 bis 1966 bei dem berühmten Regensburger Knabenchor.

"Und schon habe ich das Buch ausgelesen. Ich war fasziniert, manchmal schockiert, manchmal amüsiert, aber immer begeistert."

— Solon

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  • Der zerbrochene Engel

    Der zerbrochene Engel

    Solon

    16. July 2017 um 10:56

    Helga L. schreibt auf Facebook: DER ZERBROCHENE ENGEL ist nun aufgesogen. Ich habe Seite für Seite genossen. Dein literarisches Talent konntest du auch in der Fortsetzung des "versteckten Buam" unter Beweis stellen. Dein Erlebtes, sei es im Unterricht mit Lehrkräften, Musikpädagogen oder Mitschülern hast du mitfühlend niedergeschrieben . Ich fand auch Parallelen zu meiner Schulzeit (1957 - 1960) bei den Armen Schulschwestern . Waren körperliche Züchtigungen eher selten, so trafen psychische Demütigungen schmerzliche Peitschenhiebe gleich . In deinem Buch fühlte ich mich mittendrin im Unterricht unter den gequälten ungerecht behandelten Schülern. Du gingst auf die physische Entwicklung, die PuBertät eines heranreifenden Mannes so herzlich ein - kein christliches Religionsbuch könnte zur Aufklärung einen besseren Beitrag diesbezüglich widergeben. Dank deiner wohl christlichen guten und ehrlichen Erziehung deiner lieben Mama. Alleine schon das Teilen der für dich bestimmten "Fresspakete" zeichnet dich als einen herzensguten von Nächstenliebe geprägten Menschen aus. Auch die fingierten Augenarztbesuche imponieren mir; war es doch nur ein Davonlaufen der alltäglichen grausamen Realität! Gottlob hast du durch die seelischen Grausamkeiten keine psychischen Schäden davon getragen; aus dir ist ein "Vorzeige-Chamer" geworden! CHAM kann stolz sein auf seinen ALEXANDERdenGROSSEN! Und letztendlich ging die Rechnung auf: Der vielgeliebten Mama durftest du noch, wenn auch in einer sehr traurigen Lage, begegnen. Danke lb. Alexander.

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